Core Ultra X7 358H im Test: Gaming-Benchmarks
3/5Die Leistung in Spielen
| Spiel | Zielauflösung | Preset | Upsampling | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Arc | GeForce | Radeon | |||
| Anno 117 | Full HD | Mittel, RT aus | XeSS 2 Quality | DLSS 4 Balanced | FSR 3 Balanced |
| Avatar | Full HD | Niedrig | XeSS 2 Quality | DLSS 4 Balanced | FSR 3 Balanced |
| Cyberpunk 2077 | Full HD | Raytracing Low | XeSS 2 Quality | DLSS 4 Balanced | FSR 3 Balanced |
| F1 | Full HD | Medium (VSR aus) | XeSS 2 Quality | DLSS 4 Balanced | FSR 3 Balanced |
| SotTR | Full HD | DX12, Hoch | XeSS 1.1 Quality | DLSS Quality | XeSS 1.1 Quality |
Wie zu erwarten war, erreicht der Core Ultra X7 358H im MSI Prestige 14 AI+ Flip nicht ganz die Leistung des Core Ultra X9 388H im Asus Zenbook Duo, obwohl beide CPUs auf die gleiche iGPU Arc B390 setzen. Der Unterschied ist einerseits über die TDP-bedingt niedrigeren Taktraten im Benchmark zu erklären (-6 Prozent), aber auch der etwas langsamere Speicher dürfte einen Unterschied machen: LPDDR5X-8533 statt LPDDR5X-9600 bedeuten immerhin 11 Prozent weniger Durchsatz.
In Summe liegt die Arc B390 im Core Ultra X7 358H im MSI Prestige 14 AI+ Flip durchschnittlich 12 Prozent hinter der Leistung der gleichen iGPU im Muster von Asus zurück. In einem System mit LPDDR5X-9600 und höherer TDP sollte sie aber in der Lage sein genau so schnell zu sein.
AMD Ryzen AI 300 (bald Ryzen AI 400) hat aber auch gegen die etwas gebremst laufende Arc B390 keine Chance: Der Vorsprung beträgt noch immer komfortable +56 Prozent, wenn Strix Point in einem bei 65 Watt agierenden Mini-PC herangezogen wird – also so schnell wie es nur geht.