SIDNRW
Captain
- Registriert
- Dez. 2006
- Beiträge
- 3.174
Vielleicht reicht auch das Drohen mit einem Anwalt. Ich hatte 1&1 fristgerecht gekündigt, so mit Einschreiben und allem Zipp und Zapp.
Zuerst meinte so ein Tante am Telefon, das die Kündigung aus irgendwelchen Gründen nicht rechtskräftig sei.
Habe dann höflich und ruhig geantwortet, das ich dieses unseren Firmenanwälten vorlegen würde. Da tickte das Mädel richtig aus, benahm sich wie ein kleines Kind und schrie mich quasi an,
" Geh doch zum Anwalt, Geh doch zum Anwalt, das haben schon ganz andere versucht "
Nach diesem Telefonat habe ich dann umgehend eine Mail an 1&1 geschrieben und auch ziemlich schnell Antwort bekommen. In der Antwort haben die sich dann entschuldigt und gemeint, es wäre alles ein Irrtum gewesen.
Ich bekam dann auch schnell eine EMail mit der Bestätigung der Kündigung bzw. des Termins. Allerdings hat es noch einmal ein paar Telefonate/Emails benötigt, bis ich eine echte schriftliche Bestätigung per Post bekommen habe. Diese wollten die mir nämlich zuerst nicht zusenden.
Zum Kündigungstermin wurde dann auch die Leitung gekappt, allerdings hat 1&1 danach noch 3,5 Monate den Port blockiert, so das ich ohne Internet da stand. Irgendwann nach den 3,5 Monaten gab es dann eine Art Entschuldigungbrief von 1&1, wo wieder von Irrtümern etc die Rede war.
Komischerweise war bei dem neuen Provider ( Telekom ) auch plötzlich eine 6000er Leitung möglich, was von 1&1 immer als " nicht Möglich " abgetan wurde.
Zuerst meinte so ein Tante am Telefon, das die Kündigung aus irgendwelchen Gründen nicht rechtskräftig sei.
Habe dann höflich und ruhig geantwortet, das ich dieses unseren Firmenanwälten vorlegen würde. Da tickte das Mädel richtig aus, benahm sich wie ein kleines Kind und schrie mich quasi an,
" Geh doch zum Anwalt, Geh doch zum Anwalt, das haben schon ganz andere versucht "
Nach diesem Telefonat habe ich dann umgehend eine Mail an 1&1 geschrieben und auch ziemlich schnell Antwort bekommen. In der Antwort haben die sich dann entschuldigt und gemeint, es wäre alles ein Irrtum gewesen.
Ich bekam dann auch schnell eine EMail mit der Bestätigung der Kündigung bzw. des Termins. Allerdings hat es noch einmal ein paar Telefonate/Emails benötigt, bis ich eine echte schriftliche Bestätigung per Post bekommen habe. Diese wollten die mir nämlich zuerst nicht zusenden.
Zum Kündigungstermin wurde dann auch die Leitung gekappt, allerdings hat 1&1 danach noch 3,5 Monate den Port blockiert, so das ich ohne Internet da stand. Irgendwann nach den 3,5 Monaten gab es dann eine Art Entschuldigungbrief von 1&1, wo wieder von Irrtümern etc die Rede war.
Komischerweise war bei dem neuen Provider ( Telekom ) auch plötzlich eine 6000er Leitung möglich, was von 1&1 immer als " nicht Möglich " abgetan wurde.