@godapol: wieso ? es ist für ihn eine Gewohnheit, NUR eine einzige am morgen zu rauchen. Von einer Sucht würde ich hier nicht sprechen. Er hat es unter Kontrolle wie man sieht, und könnte mit ein wenig gedanklicher Arbeit es auch sein lassen.....
Er ist sich, vielleicht auch erst jetzt, über die möglichen Konsequenzen bewusst und weiss, dass Nichtrauchen gesünder ist.
Man könnte die Sache völlig überspitzen und tausend Vergleiche anstellen: z.B. ist ein Mensch, der Abends 2 Flaschen Bier nach dem Arbeitstag trinkt, süchtig und Alkoholiker ? Was wäre nun, wenn der Mensch nun nicht Abends trinkt, sondern mal morgens ne Pulle Bier, manchmal zum Mittag oder eben Abends. Würde das die Sache anders/besser machen ? Dann wäre dort ja keine Regelmäßigkeit wie von dir beschrieben ? Übertrag das auch ruhig nochmal aufs rauchen. Was ändert sich dadurch ? Macht es die Sache gesünder? Macht ein Buch lesen die Zigarre schadstofffrei und sinnvoll ?
Ich hab mit dem Rauchen aufgehört, weil ich es mir und den anderen beweisen wollte, dass ich es problemlos von heute auf morgen kann. Erstaunlich ist, dass es sogut wie keiner bemerkt. Ging man früher eine rauchen "Ach Mensch, hör doch auf.... usw". Heute wird dann halt ein anderer genommen den man sieht. Ich glaube langsam, die Leute brauchen einfach was zu meckern um ihren Ballast loszuwerden (z.B die Nichtraucher-Apostel, die sich dann bei anderen Gelegenheiten mit Giftstoffen versorgen -> Alkohol, schlechtes Essen, "gesunde" Vitamintabletten usw.....). Aber jeder wie er möchte
