12VHPWR-Überwachung mit Temperatursensor

sten

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Hi,
ich bin stolzer Besitzer einer 4090 RTX mit diesem vermaledeiten 12VHPWR-Anschluss.
Bisher macht der Anschluss (toi, toi, toi) keine Probleme, allerdings ist das wohl keine Garantie, dass er nicht doch noch durchbrennt.

Da mir die gebotenen Überwachungs-Lösungen zu teuer sind, habe ich mir selbst eine Lösung erdacht.
Es handelt sich dabei um einen Temperatursensor, welchen ich mittels einer 3D-Druck erzeugten Halterung in unmittelbarer Nähe des Steckers, unterhalb der Sensor-Pins an die 6 gefährdeten Kabel presse, in der Hoffnung, dass, falls eines dieser Kabel überlastet wird, mich der Sensor frühzeitig warnt.
Beim Spielen zeigt der Sensor zur Zeit ca. 40 Grad an, bei Leerlauf ca. 30 Grad.

Die Lösung hat mich etwa 8 Stunden Arbeit gekostet, da es anscheinend keine Sensoren für interne USB-Anschlüsse gibt, bzw. die erhältlichen nur proprietäre Anzeigeprogramme anbieten, ich aber die Temperatur in Aida64 angezeigt haben wollte, was mittels eines per KI erzeugten Python-Skript dann auch möglich wurde (6 von den 8 Stunden gingen dafür drauf...).

Falls Ihr Anmerkungen habt, oder gar Interesse, so gerne her damit!

Gruß
Sten
 

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Die Adern direkt am Stecker zu pressen könnte maximal kontraproduktiv sein. Es gibt nicht umsonst die Warnung der direkten Biegeradien am Stecker, wenn man die Kabel und damit die Litzen im Stecker auf deine Weise beeinflusst, kann dass das Problem genauso forcieren.
 
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Generell hat die Idee ihren Charm.

sten schrieb:
falls eines dieser Kabel überlastet wird, mich der Sensor frühzeitig warnt.

Was wenn man gerade mal weg ist auf Toilette z.B. 😉

sten schrieb:
ich aber die Temperatur in Aida64 angezeigt haben wollte

Ich persoenlich wuerde da in AIDA den Trigger auch einstellen, das bei Temperatur 90 Grad an der Stelle dort der PC ausgeschaltet wird. Vermutlich hast Du das auch.

Wo ungefaehr ist der Sensor in der kleinen Metallroehre? Und wie traege ist der? Sprich wie schnell reagiert er auf Temperaturaenderungen?
 
sten schrieb:
unterhalb der Sensor-Pins an die 6 gefährdeten Kabel presse, in der Hoffnung, dass, falls eines dieser Kabel überlastet wird, mich der Sensor frühzeitig warnt.

Das Problem, das die Kabel heiß werden, wird zu 99% nur die zu gering dimensionierten Kabel oder Kabel aus minderwertigen Kupfer von Billo Netzteilen zum Problem werden.

Deine Idee ist schon sehr interessant, nur müssten die Sensoren dann jeweils im Stecker direkt sitzen, denn dort ist ja das Problem, das die Kontakte des 12VHPWR viel zu schwach ausgelegt sind und quasi keine Reserven haben und dadurch wenn ein Pin besser verbindet wie die anderen, der eine erhöhte Last hat durch weniger Widerstand.
Und noch besser, bei einigen Versionen des 12VHPWR sind die Strom liefenden Pins im Stecker selbst untereinander verbunden, so das über die Kabel alles schön verteilt ist, aber von Übergang von Stecker zur Buchse es heiß wird und du davon an den Kabeln gar nichts merkst.


Zudem hat NV auch zu Gunsten der Marge auf Sicherheitsfeatures verzichtet, die schon mal existierten.
NV auch selbst Sensoren auf den Karten vorschreiben, die die Lastverteilung prüfen aber nein, das lässt die lächerlich kleine Marge, die NV hat, nicht zu. Sonst würden Sie ja definitiv daufzahlen ...
 
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Auch wenn ich die Bastellösung interessant finde (wollte mir sowas ähnliches bauen, aber für Strommessungen der einzelnen 12V Leitungen zur Grafikkarte), habe ich mich am Ende doch für die Fertiglösung ala WireView Pro II. entschieden, weil ich vorab wusste, dass ich die Werte unkompliziert auf meinen Stream Deck Tasten angezeigt bekomme und hauptsächlich auch aus dem Grund, weil ich beim Basteln häufiger den Stromstecker auf meiner 4090 ziehen/stecken müsste und damit wollte ich die Grakkarte doch nicht gefährden, weil diese schon seit dem Einbau vor 2,5 Jahren an sich problemlos funktioniert. 😉
 
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Interessante Bastellösung. Ich würde mich aber nicht drauf verlassen wollen das der rechtzeitig anschlägt.

Eventuell eine Übergangslösung bis das WireView 2 in der non Pro Variante da ist.
 
ds212+ schrieb:
Fertiglösung ala WireView Pro II
... mit welcher gleichzeitig noch eine Garantie im Worst-case einher geht.

Aber ja, weil man eine tickende Zeitbombe im Case hat, bastelt man selbst ohne Sicherheitsleine dran rum.
 
Bei den Hardwarepreisen und der düsteren Zukunft ist es imo maximal dumm auf eine eigene Lösung statt den WireView Pro II mit Garantie zu setzen. Verglichen zum aktuellen NP der RTX 4090 kostet der WireView Pro II weniger als ein Zwangzigstel.
 
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Einen WireView kannst du ja auch in vielen Jahren noch benutzen, für jede andere GPU die danach noch kommt - sofern der Stecker genauso angeordnet und vom selben Typ ist. Deine Bastellösung nicht. Vorausgesetzt natürlich halte ich das für eine sinnvolle Investition. Ich würde da bei diesem anfälligen Stecker niemals irgendwas experimentieren, und würde das an deiner Stelle sofort wieder zurückbauen was du da gemacht hast. Am besten gleich ein frisches Kabel nehmen.
 
15 EUR die Stunde brutto - gönn dir. Bitte nicht alles aufeinmal ausgeben
 
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Ich finde die Lösung gut. Ein WV2 wäre natürlich besser, keine Frage, aber darum geht es hier doch gar nicht. Vorher gab es keine Überwachung, jetzt gibt es immerhin irgendwas. Manchmal geht es ja auch nur darum den eigenen Erfinder-und Basteltrieb etwas auszuleben.
 
Hi,
Ich weiß natürlich um die Limitierung meiner "Lösung".
Der Stecker selbst wurde übrigens kein einziges Mal gezogen, der Temperatursensor wird einfach zwischen die Sens-Kabel und den 6 gefährdeten gesteckt und von meiner gedruckten Halterung fixiert.
Natürlich läuft zusätzlich ein Alarm auf - wenn 50 Grad überschritten werden gibt es akustisch und per Fenster einen Hinweis, alle 10 Sekunden, da ja beim Spielen bisher nie mehr als 42 Grad am Kabel auftraten, sehe dich diese Grenze als sinnvoll an.
Der Alarm ist Skriptgesteuert, da Aida64 zwar die Temperatur anzeigt, aber man für einen solchen externen Sensor dort keinen Alarm einrichten kann...

Ich habe übrigens inzwischen einen Wireview wired..., aber irgendwie reicht mir meine Lösung zur Zeit und zur eigenen Beruhigung - das der Wireview letztlich performanter und sicherer ist, ist mir klar und irgendwann werde ich ihn auch einbauen...

- Kann mir eigentlich jemand sagen, ob die Wireview-Daten in Aida64 angezeigt werden können?

Das der Wireview zukunftsträchtiger ist, möchte ich stark bezweifeln, bzw. hoffe ich nicht, dass würde ja heißen, dass wir diesen scheiss Anschluss noch in zukünftigen Karten ertragen müssten!

Sebbi: die Aussage zu den Kabeln ist nicht korrekt!
Roman Hartung "Der Bauer" hat dazu diverse Videos gemacht und sowohl die Aussage "falsch Eingesteckt" als auch "billiges Kabel ist schuld" widerlegt.
Es ist ja gerade die Krux, dass sich so ein Kabelbrand auch nicht ausschließen lässt, wenn man nur "Qualitätskomponenten" einsetzt!


Gruß
Sten
 
sten schrieb:
Roman Hartung "Der Bauer" hat dazu diverse Videos gemacht und sowohl die Aussage "falsch Eingesteckt" als auch "billiges Kabel ist schuld" widerlegt.

ja und da haben eben viele Hersteller schon angesetzt und extra die 12V Kabel noch einmal im Stecker untereinander verbunden, so das für die Kabel ein Lastausgleich entsteht und alle Kabel gleich belastet werden anstatt einzeln, wie der Bauer das zeigt.
Das wirkt aber nicht an der Verbindung zu den Pins, die die eigentliche Ursache ist für den ganzen Shit. Darum kommt es immer wieder zu verschmorten und geschmolzenen 12VHPWR Steckern.

Und das ist auch das Problem, warum, wenn die Kabel im Stecker nicht nochtmal extra verbunden sind, die einzelnen Kabel auch heiß werden.
Von daher wäre ein Monitoring der einzelnen Verbindungen innerhalb des Steckers wesentlich wichtiger. Denn auch wenn das Kabel nicht sich groß erwärmt, könnte gerade bei hoher Last die Verbindung im Stecker anfangen zu glühen, was am Kabel aber erst wesentlich später bemerkbar wäre-
 
Im Prinzip habe ich bei mir auch so was umgesetzt. Allerdings liegt die Stromaufnahme mit meiner RTX 5080 Grafikkarte normalerweise bei ca. 5 Ampere, pro Kabelstrang und nicht wie mit einer RTX 4090 oder 5090 bei fast 10 Ampere.

Da ich eine custom Wasserkühlung verbaut habe, hatte ich ganz in der Nähe einen Durchflusssensor, der auch einen Anschluss für einen Temperatursensor besitzt.
Ashampoo_Snap_Samstag, 14. März 2026_2h56m48s.png
So bin ich einfach mit dem Temperaturfühler zwischen den 2x 6 Kabelsträngen gegangen. Habe dabei aber keine Kabel gequetscht, da solch ein Fühler sehr fein ist.
20260307_145307.jpg

Mit der Aquasuite lasse ich mir mit der Übersichtsseite die Temperatur dazu ausgeben. Zudem habe ich die Alarmfunktion mit dem Durchflusssensor mit 80 °C eingestellt.
Ashampoo_Snap_Dienstag, 1. September 2026_3h50m7s.png Ashampoo_Snap_Dienstag, 1. September 2026_3h33m34s.png

Da mein Rechner auch RGBs eingebaut hat und diese standardmäßig mit einer festen grünen Beleuchtung leuchten, habe ich auch als Alarm die Steuerung dazu so gesetzt, dass sie bis 60 °C noch in grün leuchtet und dann zwischen 60 und 80 °C in orange. Ab 80 °C leuchtet und blinkt es dann in Rot. Der Durchflusssensor würde hierbei auch rot leuchten/blinken und gibt auch einen Alarmton mit aus.
20260314_040318.jpg
Ashampoo_Snap_Dienstag, 1. September 2026_3h9m54s.png


Mit Idle kann ich um die 30 °C messen, mit Games um die 40 °C und mit Furmark sind bis zu 49 °C erreicht worden. Aber die Last mit Furmark erreicht mein Rechner in der Regel nicht. Für mich reicht das vollkommen aus und da ich bereits die Aquasuite installiert hatte und auch die Möglichkeit, Temperatursensoren anschließen zu können, hat es mich nur 10 Euro für den Temperaturfühler gekostet.
 
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Grundsätzlich coole Bastellösung und sicherlich besser als Nix. Aber ein WireView bpw. misst ja nicht nur die Temperatur, sondern auch die Verteilung auf die einzelnen Bahnen. Wenn du nur die Temp. an der GPU misst, kann es trotzdem sein, dass dir das Kabel auf der Netzteilseite unbemerkt abfackelt. Damit wäre aber zumindest die GPU einigermaßen geschützt.
 
Wenn ein Stecker so heiß wird, dass er schmilzt, muss entsprechend die Stromstärke (Ampere) in einem Kabel ansteigen und das Kabel wird auch entsprechend heiß werden. Wir sprechen hier von einigen Grad über 100 Grad und damit wird sich auch einiges davon auf dem Kabel übertragen.

Wenn ich an meinem Beispiel 60 oder gar 80 Grad an den 12 Kabeln messe, wird der Stecker noch keine Temperatur erreicht haben, womit es schmelzen kann!

Mit 60 Grad bekomme ich bereits eine Vorwarnung und normalerweise habe ich nur 30 bzw. 40 Grad (Games) anliegen. Furmark hat es nicht über 49 Grad geschafft und wenn 60 Grad erreicht werden, läuten bei mir schon die Alarmglocken.

Mit dem Messen der Lastverteilung gebe ich dir aber recht. Bei mir handelt es sich aber um eine RTX 5080 und hier kann ich nur max. 360 Watt Default und mit OC max, 380 Watt erreichen. Daher ist die Gefahr schon etwas geringer. Meine Grafikkarte läuft bereits seit Dezember problemlos und eine RTX 4080 aus dem Rechner meines Sohnes seit über 2 Jahren.

Natürlich ist der Ampinel oder der WireView Pro II die sichere Variante.
Ergänzung ()

EDIT

Habe soeben gesehen, dass es den AMPINEL 12V-2x6 Grafikkarten-Powermanagement von Aquacomputer mittlerweile für 99,90 Euro zu kaufen gibt und jetzt sogar direkt über Aquacomputer lagend ist. Habe ich daher bestellt. :D

Für mich ist das aber eher eine Spielerei, was ich noch mit meiner Custom-WaKü und meiner Aquasuite hinzufügen kann. Ich muss nur mal schauen, wie ich ihn am besten verbaue, da ich über und unter der Grafikkarte jeweils eine Röhre im Weg habe und das Kabel auch anders legen muss.
 
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LiniXXus schrieb:
Für mich ist das aber eher eine Spielerei, was ich noch mit meiner Custom-WaKü und meiner Aquasuite hinzufügen kann.
Der Ampinel ist keine gute Lösung weil er eine gleichmäßige Stromverteilung forciert. Das macht es aber am Ende nur schlimmer, da mehr Strom über einen zu großen Widerstand geschickt wird.
 
Der WireView Pro II ist gut, aber kommt in meinem Fall nicht infrage, weil ich dazu wieder zusätzlich was installieren muss, und ich habe genug schon mit Einrichten und Wartung zu tun. Nicht falsch verstehen, ich mag die Produkte, die Roman von Thermal Grizzly vorstellt/entwickelt, und bin sogar ein Fan davon, aber wie bereits geschrieben ist das für mich nur eine Spielerei, weil die RTX 5080 nicht so stark gefährdet ist. Ganz davon abgesehen hat sich die Grafikkarte und deren Kabel die letzten Monate auch nicht auffällig gezeigt.

Der Ampinel ist keine gute Lösung weil er eine gleichmäßige Stromverteilung forciert. Das macht es aber am Ende nur schlimmer, da mehr Strom über einen zu großen Widerstand geschickt wird.
Deine Argumentation berührt genau den Kern der physikalischen Diskussion um den Aqua Computer AMPINEL, folgt jedoch einem kleinen Denkfehler bezüglich der Funktionsweise des Geräts. Der AMPINEL erzwingt keine starre, mathematisch absolut symmetrische Stromverteilung, sondern minimiert die thermische Verlustleistung (\(P = I^2 \cdot R\)) am Stecker unter Berücksichtigung der realen Kontaktwiderstände. [1, 2, 3]

Warum deine Sorge theoretisch logisch ist, in der Praxis aber abgefangen wird
Deine Überlegung basiert auf der Annahme: Wenn Pin A einen Widerstand von \(10\,\text{m}\Omega\) hat und Pin B einen von \(50\,\text{m}\Omega\), und man zwingt beide, exakt 8 Ampere zu leiten, dann erzeugt Pin B extrem viel Verlustwärme (\(P = 8^2 \cdot 0,05 = 3,2\,\text{W}\)), während er ohne Eingriff weniger Strom abbekommen hätte.

Der AMPINEL arbeitet jedoch intelligenter:
  • Kein simples Angleichen: Der Hersteller Aqua Computer betont explizit, dass das Gerät den Strom nicht starr auf allen Leitungen mathematisch gleichsetzt. [1, 2]
  • Dynamische Widerstandsmessung: Der integrierte Mikrocontroller analysiert im Mikrosekundenbereich die tatsächliche Qualität (den Übergangswiderstand) der einzelnen Steckverbindungen. [1]
  • Zwei-Ziele-Regelung:
    1. Überlastschutz (Kappung): Ein einzelner Pin darf niemals die kritische Grenze von ca. 9,2 Ampere überschreiten (um ein lokales Schmelzen einer intakten, aber überlasteten Leitung zu verhindern).
    2. Verlustleistungs-Minimierung: Innerhalb dieser sicheren Grenze balanciert der Algorithmus den Strom so, dass die Gesamt-Verlustleistung (und damit die thermische Belastung des Kunststoffgehäuses) am niedrigsten bleibt. [1]

Wann das Prinzip an Grenzen stößt​

Sollte ein einzelner Pin einen extrem hohen Übergangswiderstand aufweisen (z. B. durch einen Defekt oder einen massiv verbogenen Kontakt), würde das Durchdrücken von hohem Strom dort tatsächlich zu viel Hitze führen. In einem solchen Fall greift beim AMPINEL jedoch das Alarm-Management: Das Gerät erkennt den schlechten Kontakt über die aquasuite Software, warnt den Nutzer visuell oder löst im Extremfall eine Notabschaltung des Systems aus, bevor ein Schaden entsteht. [1, 2]
Möchtest du tiefer in die Formeln der Verlustleistungsoptimierung einsteigen, oder interessiert dich der Vergleich zu rein überwachenden Systemen ohne aktiven Eingriff? [1, 2]

Quelle: https://share.google/aimode/15XEvf0CMCCcJYxyE
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Ansonsten sage ich dazu nur, dass jeder für sich entscheiden muss und dazu sich auch die Meinungen unterscheiden können. :)
 
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