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News25 Jahre Windows XP: Warum es ein Dauerbrenner war. Und welche Probleme es hatte
Am 25. Oktober 2001 kam Windows XP in den Handel. Für Microsoft war es ein voller Erfolg, das Betriebssystem entwickelte sich zum Dauerbrenner und zählte zu den beliebtesten Windows-Versionen. Es war aber auch der Anfang von Ärgernissen, die Windows-Nutzer bis heute begleiten.
Für mich war es das erste, richtig nutzbare Betriebssystem - insbesondere nachdem SP1 ausgerollt wurde. Windows ME konnte man ja vergessen und Windows 98 wurde erst gegen Ende (als dann schon XP in den Startlöchern war) mehr oder weniger halbwegs nutzbar, war aber insb. anfangs mit der First Edition auch kaum brauchbar.
Anscheinend wird bei Microsoft immer eine Stufe übersprungen, um von gutem OS zu gutem OS zu gelangen. Genauso war nach XP Windows Vista eher nicht so der Burner (obwohl mir die Einführung des Aero-Looks sehr gefiel), danach dann aber dafür wieder umso mehr Windows 7 (nach XP meiner Meinung nach das bislang beste OS). Windows 8/8.1 dann wieder für die Tonne und Windows 10 auch wieder gut.
Beim jetzigen Win11 scheiden sich die Geister ja noch (wie damals bei Win8/8.1 und Vista). Ich nutze es zwar, aber merke schon deutlich eine Verschlechterung gegenüber Win10 und vor allem Win7...
Warum man bei MS den Aero-Look nach Win7 wieder aufgegeben hat, ist mir ein Rätsel. Das war mitunter eines der besten Features an WinVista und Win7, meiner Meinung nach.
Ich war nie ein Fan von XP. Habe Windows 2000 genutzt und war damit lange sehr zufrieden. Bin im Grunde davon auf Vista umgestiegen, was nicht toll war aber auch nicht so mies wie sein Ruf.
XP habe ich sehr gern genutzt. Erinnere mich daran, dass ich auch viel an dem System gebastelt und Drittanbieter-Tools verwendet hab und es dennoch erstaunlich stabil lief.
Vista hatte ich dann ca. 3 Jahre, weil es bei meinem damals gekauften Acer-PC dabei war und ich fand es eigentlich ziemlich gut und vorallem designtechnisch, meiner Meinung nach, bisher das schönste aller Betriebssysteme.
Abgesehen vom Ressourcenhunger, der schwache Systeme wirklich in die Knie zwingen konnte, hab ich den Ärger darum nie nachvollziehen können.
Bei mir war es erst Liebe auf den dritten Blick. Ich war eher ein Windows-98c-Fan, bin spät umgestiegen, bin erst bei der dritten Installation dabeigeblieben und dann sofort zu Windows Vista gewechselt, als es verfügbar war. Das (Vista) war besser als sein Ruf. Windows 7 war auch nur ein Vista mit entschärfter Benutzerkontensteuerung. Linux & macOS sind da seit jeher nicht anders. Willst du was Tiefgreifendes ändern, benötigt das höhere Rechte und damit dein Administratorpasswort.
Das war für Windows-Nutzer neu und damit nervend und ärgerlich.
Dieses Jahr jährt sich mein Wechsel von Windows zu macOS zum zehnten Mal.
Windows läuft nur noch auf dem Notebook vom Arbeitgeber, das ich nie benutze.
Ich denke, wenn man die entsprechende Hardware dafür hatte, konnte es gut laufen. Das Problem seinerseits war halt, dass man die Hardwareanforderungen an Vista (insb. auch für den grafikhungrigen Aero-Effekt) im Allgemeinen unterschätzt hat und Vista oft auf Systemen draufgeklatscht hat, die eigentlich schon an ihren Grenzen waren für Vista.
Wenn auf dem selben System XP rennt wie 'ne Maus, aber bei Vista dann alles lahmt und hakt, dann kann ich mir schon vorstellen, dass man dann lieber bei XP bleibt und Vista negativ asoziiert.
Habe viele gute Erinnerungen daran. Liegt aber wohl einfach daran das ich da erst im Alter war wo man viel Zeit am PC verbracht hat, dazu lief es auch bis Windows 7 bei uns auf dem PC. Win95/98 waren eigentlich meine ersten Windows Versionen aber da war ich doch noch etwas zu Jung dafür.
Hatte mich zuerst gegen XP gesperrt eben wegen dem Aktivierungszwang, bin dann aber doch im Herbst 2002 von Win98SE auf XP samt SP1 umgestiegen und blieb dann auch bis WIn7 dabei.
War rückblickend eine tolle Zeit, auch wenn man schaut wie die Zeit heute ist und auch wie sich die Computerwelt & WIndows entwickelt hat.
Same. Mit Win98 hat damals bei mir als 8-Jähriger die erste Heim-PC-Nutzung angefangen. Unser allererster Heim-Desktop-PC war ein Pentium-II, 64MB RAM ALDI Medion-PC, mit dazu gehöriger P2/2 Maus & Tastatur und globigem 17 Zoll Röhren-VGA-Bildschirm.
Warum man bei MS den Aero-Look nach Win7 wieder aufgegeben hat, ist mir ein Rätsel. Das war mitunter eines der besten Features an WinVista und Win7, meiner Meinung nach.
weil die ersten WindowsRT ARM SoCs so schlechte GPUs hatten, dass der Glass Effekt die SoCs überfordert hat. Deshalb hat MS das nach der Windows 8 Release Preview (Build 8400) noch entfernt und Marketing Speech mit flacher UI = Modern und cool gestartet.
Ich installiere mir Glass + das 8RP Theme einfach nach und gut ist.
Ich bin damals lange bei Windows 2000 geblieben, dann kurz XP, aber schon im ersten TestBuild nach der Vista Beta2 auf Vista gewechselt und bis zur RTM upgedradet und danach habe ich XP nie mehr wirklich genutzt.
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XP hatte nicht umsonst fast 90% einmal - ich benutze es auch noch immer wieder - vor allem NERO 6 wird unvergessen sein für mich und ich brenne auch noch CD`s damit
Zuletzt habe ich es auf RETRO Netbooks mit den Einkernen installiert - aber trotzdem es noch Browser gibt, sobald man in Netz geht, wird es halt ziemlich langsam
Das war mein erstes Betriebssystem, dementsprechend habe ich es damals geliebt. Angetrieben von jemanden aus der Familie habe ich auch viel "gemoddet" und umgebaut (TuneUp, Windows XP Plus usw). Mega stabil lief es nicht, sicher auch wegen des Gebastels. Aber etwas besseres kannte ich nicht.
Vor ein paar Jahren (mittlerweile sicher auch schon fast wieder 10) hab ich nochmal ein unverbasteltes System hochgezogen, um Mini-DV-Kassetten zu übertragen. So richtig stabil war es auch nicht. Ein lahmendes Netzlaufwerk konnte die halbe GUI mitreißen. Uiuiui...
War ne schöne Zeit damit, das lag aber sicher auch an meinen niedrigen Ansprüchen. Zurück wünsche ich mir das nicht.