34" Monitor für Homeoffice & Gaming

Skrrrr

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Hallo zusammen,

ich will mein Home-Office/Gaming Setup upgraden und bräuchte deshalb Hilfe bei der Monitorwahl. Ich werde meinen Arbeitslaptop, meinen Desktop PC und meine PS5 anschließen. Ein Monitor der bei meiner Rechereche öfters genannt wurde war z.b. der DELL AW3426DW. Ich bin mir allerdings noch unsicher, wie sinnvoll OLED für meinen Anwendungsfall ist, insbesondere im Hinblick auf mögliches Einbrennen bei vielen Stunden mit statischen Inhalten wie SAP, Excel, Outlook etc. Wie sind hier eure Erfahrungen und wie unproblematisch sind aktuelle OLEDs bei so einem Nutzungsszenario mittlerweile? Danke schon mal vorab für eure Hilfe!

1. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?

Bis maximal 1000 Euro.

2. Wie sehen die Hauptanforderungen aus, die du an den Monitor stellst?

  • Welche Bildschirmdiagonale (Zoll) soll der Monitor haben?
    34 Zoll, bevorzugt Ultrawide.
  • Was für eine Auflösung soll dieser besitzen? Full HD (1920x1080), WQHD (2560x1440) Ultra HD (3840x2160), oder andere wie z. B. UWQHD (3.440 x 1.440)?
    UWQHD, 3440 × 1440.
  • Welche Bildwiederholfrequenz (Hz) möchtest du? 60/120/144/240 Hz usw.?
    Mindestens 144 Hz, gerne 240 Hz oder mehr, wenn sinnvoll.
  • Auf welche Panel-Technologie (IPS, VA, TN...) soll der Monitor setzen?
    Offen. OLED/QD-OLED, Mini-LED, IPS etc. kommen infrage. Wichtig sind Bildqualität, gute Textdarstellung und Eignung für viele Stunden Office.
  • Soll der Monitor G-Sync oder FreeSync beherrschen? Wenn ja, welches?
    VRR sollte vorhanden sein, G-Sync Compatible / FreeSync reicht.
  • Welche Anschlüsse werden benötigt? (Displayport, HDMI, DVI usw.)
    DisplayPort und HDMI.
3. Brauchst du den Monitor für spezielle Programme und/oder professionell? (z. B. Fotobearbeitung) Falls ja, nenne uns Programme und spezielle Anforderungen.

Hauptsächlich SAP, Browser, Teams, Outlook, Excel usw., 2-3x die Woche, jeweils 7-10h. Zusätzlich Gaming am Desktop-PC.

Daher sind gute Textdarstellung, Bildqualität und Gaming-Performance gleichermaßen wichtig.

4. Nutzt du weitere zusätzliche Monitore? Welches Modell, Auflösung, Hz, Gsync/Freesync und Anschlüsse besitzen diese? (Bitte mit Link zum Hersteller oder Preisvergleich!)

Nein bzw. aktuell nicht relevant. Der neue Monitor soll mein Hauptmonitor werden.

5. An welcher Grafikkarte soll der Monitor betrieben werden? Modell und Bezeichnung(Bitte mit Link zum Hersteller oder Preisvergleich!):

Aktuell NVIDIA GeForce RTX 3060 Ti.

Ein Upgrade der Grafikkarte ist in den nächsten Monaten/Jahren möglich, daher soll der Monitor nicht nur auf die 3060 Ti ausgelegt sein.

6. Hast du besondere Wünsche bezüglich des Monitors? (Pivot-Funktion, Wandmontage, Farbe, Hersteller, Beleuchtung etc.)

Der Monitor soll auf einem Arm installiert werden, ansonsten habe ich aber keine Präferenzen.

KVM, USB-C-Docking oder ähnliche Zusatzfunktionen brauche ich nicht bzw. sind keine Vorrausetzungen.

7. Wann möchtest du den Monitor kaufen? Möglichst sofort oder kannst du noch ein paar Wochen/Monate warten?

Innerhalb der nächsten Wochen.
 
Oled Monitore haben Techniken gegen einbrennen. Also Einbrennen ist kein Hinderungsgrund. Da brauchst du dir keine Gedanken machen.
 
Skrrrr schrieb:
KVM, USB-C-Docking oder ähnliche Zusatzfunktionen brauche ich nicht bzw. sind keine Vorrausetzungen.
Wie schließt du denn deine Hardware an wenn du keinen KVM-Switch hast? Und hat das Arbeitsnotebook nicht vielleicht sogar USB-C mit DisplayPort und Power-Delivery? In diesem Fall macht ein Bildschirm mit entsprechendem Support schon viel Sinn.

Ansonsten wenns OLED fürs Arbeiten sein soll wären diese Modelle (die auch KVM und PowerDelivery bieten) aus meiner Sicht geeignet, jedoch minimal über dem Budget: Produktvergleich MSI MPG 341CQRDE, ASUS ROG Swift OLED PG34WCDN

Bruce_Willis schrieb:
Da brauchst du dir keine Gedanken machen.
Naja bei 251 Werkarbeitstagen im Jahr und 8-9 Stunden Arbeitszeit, also über 2100h statischem Bildinhalt pro Jahr würde ich mir bei einem 1000€ Gerät schon grundsätzlich Gedanken machen. Man sollte eben schauen wie man das OLED Panel etwas schont (Helligkeit reduzieren, Anwesenheitssensor einschalten, Taskleiste ausblenden usw.).
 
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Der MSI hier hat sich seit Mai auch im Homeoffice-Einsatz bewährt. Das sollte auf den etwas günstigeren Dell auch zutreffen. Wichtig ist halt, ein Gen5-Panel mit V-Stripe-Pixel-Anordnung zu nehmen, insbesondere bei Auflösungen unterhalb von 4K.
 
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ich hab einen lg oled cx48. knapp 25k Betriebsstunden. Burn in zwar vorhanden, aber nur wirklich erkennbar in paint mit komplett einfarbigem Bild. Was eher kritisch ist sind sterbende pixel. Ich hab rand überall vereinzelt tote pixel. Bestimmt so um die 50 bis 100 in total, aber schwer zählbar weil fast alle ganz am rand. Nee notch am Handy ist nerviger und bei 25k Betriebsstunden dürfen auch am rand irgendwann ein paar pixel draufgehen
 
Ich habe auch den MSI MGP 341CQR tagsüber für Office und abends etwas Gaming. Bis jetzt einer der besten Monitore, die ich hatte und ich hatte mir nach der Anschaffung eher die Frage gestellt, warum ich damit so lange gewartet habe.

Ich hatte schon einmal das von @frazzlerunning Problem mit dem Pixel-Refresh und den dann vorhandenen Linien. Das geht aber nach einem weiteren Refresh wieder weg und es gab seitdem ein Firmware Update. Mal schauen, ob es nochmals auftaucht.
 
Ich finde den 341CQR auch echt interessant. Aber ich glaube ich warte weiterhin auf Gen 6 mit einem hoffentlich nochmal besseren Coating um den WOLED Schwarzwerten bei Tageslicht etwas näher zu kommen:
Bildschirmfoto 2026-09-01 um 14.21.22.png
 
Bruce_Willis schrieb:
Oled Monitore haben Techniken gegen einbrennen. Also Einbrennen ist kein Hinderungsgrund. Da brauchst du dir keine Gedanken machen.

Für (m)ein Home-Office habe ich mir vor einiger Zeit einen QD-OLED Philips Evnia 34M2C8600 geholt. Der bietet 21:9 und einen KVM-Switch! Ich wollte mal wissen, wie toll denn nun diese OLED-Monitore in der Realität sind.

Als erstes habe ich gelernt, dass sie vor allem scheiß dunkel sind!

Ich besitze sonst noch einen Mini-LED-Monitor, der 1400 Nits schafft, der bläst einen bei HDR-Content wirklich weg, das ist wirklich spektakulär. Der OLED sieht daneben aus, als wäre er kaputt!

Als zweites habe ich gelernt, dass das tolle tiefschwarz in der Praxis des Home-Office nicht existiert.

Denn ich arbeite meist tagsüber bei Umgebungslicht, und da kackt die Beschichtung des Displays brutal ab. Das Schwarz ist dann einfach nur ein hässliches dunkelviolett. Da ist jedes VA-Display selbst ohne FALD besser!

Als drittes habe ich gelernt, dass die Mechanismen zum Verhindern des Einbrennens auch produktive Arbeit verhindern.

Denn beim Evnia kann man zwar die Warnungen zwischendrin abstellen, trotzdem ERZWINGT das Gerät nach einer gewissen Dauer (alle 16 Stunden?!) ein Pixel-Refresh, ganz gleich ob man das möchte oder nicht. Es wird 10 Minuten vorher minütlich angekündigt, und dann geht der Monitor aus, bzw. in den Refresh-Modus, und man muss 10 bis 15 Minuten warten.

Blöd, wenn man das zu dem Zeitpunkt gerade nicht will.

Je nach Use-Case (man lebt nur nachts, man macht nichts wichtiges damit) kann einem das alles egal sein. Und vielleicht ist der Evnia auch einfach nur ein besonders beschissenes Gerät und daher nicht repräsentativ, wobei die Helligkeit und die Beschichtung typisch sind für QD-OLEDs.


G00fY schrieb:
Wie schließt du denn deine Hardware an wenn du keinen KVM-Switch hast? Und hat das Arbeitsnotebook nicht vielleicht sogar USB-C mit DisplayPort und Power-Delivery? In diesem Fall macht ein Bildschirm mit entsprechendem Support schon viel Sinn.

Das ist m. E. absolut Pflicht für jeden Monitor, der in einem Home-Office zum Einsatz kommt.

Aber auch hier wieder Vorsicht: bei meinem Evnia z. B. ist das Umschalten ein Pain in the ass. Die Automatik funktioniert nicht, beim manuellen Umschalten vergesse ich jedesmal, ob ich den Thumbstick nach oben oder unten drücken muss, aber selbst wenn ich es richtig mache, verschwindet manchmal das Menü, bevor ich etwas auswählen kann...


Zum Spielen Abends am anderen PC ist der QD-OLED prima, wiewohl er mir bei weitem nicht hell genug ist. Neuere Generationen sind da ja besser geworden, ob sie aber ohne ABL wirklich mit Mini-LED mithalten können, weiß ich nicht.
 
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G00fY schrieb:
Wie schließt du denn deine Hardware an wenn du keinen KVM-Switch hast? Und hat das Arbeitsnotebook nicht vielleicht sogar USB-C mit DisplayPort und Power-Delivery? In diesem Fall macht ein Bildschirm mit entsprechendem Support schon viel Sinn.
Was das angeht bin ich fleißig am recherchieren, bin mir aber noch nicht sicher wie es am Ende wirklich umsetze. Aktuell habe ich einen günstigen externen KVM Switch und eine Dockingstation im Einsatz.

Wenn ich mir jetzt aber einen starken Monitor kaufe, würde ich ungern den günstigen KVM davor schalten. Die premium KVM Modelle sind dann hingegen halt wieder ziemlich teuer.

Ich würde außerdem gerne meinen aktuellen 27" MSI Monitor als Zeitmonitor behalten und im Idealfall eine Lösung finden, wo ich beide gleichzeitig umschalten kann. Ein integrierter KVM im neuen Monitor wäre deshalb für mich momentan nicht ganz so interessant, weil er im Normalfall eben nur den eigenen Monitor bzw. dessen USB-Hub umschaltet.

Ich schaue mir momentan Lösungen über DDC/CI für die Monitor-Eingänge und einen separaten USB-Switch für die Eingabegeräte an.

Ich bin aber auch nur Laie bei diesem Thema, falls ich mir hier also gerade ein unrealistisches Ziel gesetzt habe oder technisch in die falsche Richtung denke, bin ich für Hinweise und alternative Vorschläge auf jeden Fall offen.
Ergänzung ()

Danke schon mal für die bisherigen Antworten, ist sehr hilfreich! Eine Frage hätte ich noch zum Panel: Was wäre eurer Meinung nach aktuell die beste Alternative zu OLED? Wäre hier eher ein gutes Mini-LED-IPS/VA sinnvoll oder etwas anderes?
 
ParrotHH schrieb:
vor einiger Zeit einen QD-OLED Philips Evnia 34M2C8600 geholt.
Das ist ein Gerät von 2022. In der Helligkeit hat sich einiges getan:
1788268892005.png


@Skrrrr KVM ist dann wichtig, wenn man öfter mal die Eingabegeräte wechselt, während beide laufen. Dann aber eine richtige externe Lösung, die zwei Monitor-Eingänge und zwei Monitor-Ausgänge sowie USB umschalten kann.
Wenn man einfach nur untertags den Arbeitslaptop dranhängt und am Abend abdreht und dann den Spiele-Rechner anmacht, ist die automatische Umschaltung der Monitor-Eingänge meist gut genug. Wenn dann einer der Monitore noch einen USB-Hub mit Switch-Funktion hat, braucht man nicht mehr.

Ich hab mir eben den MSI MPG 341CQR(DE) geholt, weil der USB-Power Delivery (95W) und DisplayPort-Mode hat, womit ich eigentlich meinen Arbeitslaptop (HP ZBook Fury G16) mit einem Kabel anstecken könnte und dann alles habe, was ich brauche. (Ja, mein Zweitmonitor bleibt schwarz, die Maus und Tastatur sind per Bluetooth verbunden. Leider geht das aus irgendeinem Grund nicht [beim Privatlaptop funktionierts], weshalb ich jetzt zusätzlich zum USB-C-Kabel noch ein HDMI-Kabel anstecken muss.)
 
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frazzlerunning schrieb:
Das ist ein Gerät von 2022. In der Helligkeit hat sich einiges getan:
Anhang anzeigen 1757772

@Skrrrr KVM ist dann wichtig, wenn man öfter mal die Eingabegeräte wechselt, während beide laufen. Dann aber eine richtige externe Lösung, die zwei Monitor-Eingänge und zwei Monitor-Ausgänge sowie USB umschalten kann.
Wenn man einfach nur untertags den Arbeitslaptop dranhängt und am Abend abdreht und dann den Spiele-Rechner anmacht, ist die automatische Umschaltung der Monitor-Eingänge meist gut genug. Wenn dann einer der Monitore noch einen USB-Hub mit Switch-Funktion hat, braucht man nicht mehr.

Ich hab mir eben den MSI MPG 341CQR(DE) geholt, weil der USB-Power Delivery (95W) und DisplayPort-Mode hat, womit ich eigentlich meinen Arbeitslaptop (HP ZBook Fury G16) mit einem Kabel anstecken könnte und dann alles habe, was ich brauche. (Ja, mein Zweitmonitor bleibt schwarz, die Maus und Tastatur sind per Bluetooth verbunden. Leider geht das aus irgendeinem Grund nicht [beim Privatlaptop funktionierts], weshalb ich jetzt zusätzlich zum USB-C-Kabel noch ein HDMI-Kabel anstecken muss.)
Das habe ich schon mitbekommen, dass sich hier einiges getan hat. Danke für die Info! Beim Thema OLED bin ich einfach noch etwas unsicher, da ich wie gesagt echt viel mit statischem Bildinhalt arbeite.

Das mit KVM ist mir bewusst, nutze ich wie gesagt aktuell auch genauso und es kommt durchaus vor, dass ich öfters mal zwischen Arbeitslaptop und Desktop umschalten muss. Ist bei mir aktuell aber vorallem auch etwas Bequemlichkeit. Bin es jetzt einfach gewohnt, dass ich mit klick auf einen Button alles umschalten kann, anstatt den Eingang über den Joystick hinten am Monitor zu ändern. Wäre natürlich kein Weltuntergang, das in Zukunft so zu machen, ist aber aktuell Plan B, falls ich keine besser Lösung finde.
 
Den KVM-Switch nutze ich aktuell nicht, weil der USB-C-Port des Tinys hier nicht dafür taugt. Umgeschaltet werden die Eingänge per Makro-Taste auf der Tastatur. Braucht zwar ein paar Sekunden, ist aber o.k.

Refresh-Aufforderung kann einfach geschlossen und dann beim Kaffee holen, Pinkeln oder als normale Bildschirmpause jederzeit manuell angeschubst werden. Dauert dann so ca. 2-4 Minuten.
 
frazzlerunning schrieb:
Das ist ein Gerät von 2022. In der Helligkeit hat sich einiges getan:

Die hohen Werte gelten ja nur für das 1%-Window, und meist für spezielle Modi. Im 10%-Window sind es dann nur noch 450 Nits.

Das mag ausreichen, aber wie gesagt, meist gilt der hohe Wert nur für spezielle Modi, in denen dann im Gegenzug schnell ein Helligkeits-Limiter einsetzt, und bei wechselnder Helligkeit zu Pumpen führt. Und das will man im Produktiv-Betrieb: nicht. Ich jedenfalls nicht.

Ich schreibe das alles nicht, weil OLEDs generell scheiße sind, aber mir wird diese Gerätekategorie viel zu sehr in den Himmel gelobt.
 
Skrrrr schrieb:
es kommt durchaus vor, dass ich öfters mal zwischen Arbeitslaptop und Desktop umschalten muss.
Dann bin ich bei dir, ordentliche KVM-Lösung und günstigerer Monitor ohne KVM oder PowerDelivery-Zeug, dass du nicht brauchst. Dann wäre ich beim Dell Alienwar oder Asus ROG XG
 
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@ParrotHH
Mag sein, aber hängt auch von persönlichen Vorlieben und vom Standort ab. Neben mir ist ein normales Fenster in den Garten, das Tageslicht stört nicht, die max. Helligkeit ist bei TrueBlack 500 eh limitiert, und generell auf 40% eingestellt. Reicht (mir) völlig.
 
G00fY schrieb:
Ich finde den 341CQR auch echt interessant. Aber ich glaube ich warte weiterhin auf Gen 6 mit einem hoffentlich nochmal besseren Coating um den WOLED Schwarzwerten bei Tageslicht etwas näher zu kommen:
Anhang anzeigen 1757746
Ich warte aktuell auch, möchte nen neuen 48 Zoll TV aber mit 240 HZ und höherer Helligkeit. Weil Helligkeit ist bei Oled teils echt ein Problem meiner Meinung nach
 
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