Hallo,
ich habe bei vodafone einen Antrag zum Providerwechsel DSL und Phonie gestellt. Das war Mitte Juni.
Dann bekam ich einen vorläufigen Umschaltermin per Post für den 09.11. per Brief bestätigt.
Am 03.11. rief ich bei vodafone an, da ich noch keine Hardware gesandt bekommen hatte. Die Aussage "Alles gut, ist bestellt, kommt in den nächsten Tagen bei Ihnen an".
Am 08.11. wurde mein Anschluß durch den bisherigen Provider abgeschaltet.
Am 09.11. blieb mein Anschluß still, die Hardware war auch noch nicht da. Ich habe daraufhin bei Vodafone angerufen und gefragt, was denn nun passiert. Daraufhin sagte man mir, das es nicht geklappt habe, weil "ja noch ein paar Fragen offen seien". Ich fragte, ob die Fragen an mich oder an meinen bisherigen Provider gerichtet werden müssen. Auskunft: "An sie".
Daraufhin fragte ich, warum sich denn innerhalb der letzten 4,5 Monate niemand deswegen bei mir gemeldet habe. Da konnte sich die Dame vom Callcenter nur entschuldigen. Die Klärung der "Fragen" war übrigens ein Buchstabe zuviel im Ortsteilnamen (hätte man mit 30 Sekunden Recherche finden können) ;-)
Sie sagte mir, daß ich nun innerhalb der nächsten 10 Tage Post mit dem endgültigen Anschalttermin bekommen würde, der voraussichtlich in 8 Wochen sein müßte.
Daraufhin machte ich Ihr klar, daß ich das so nicht akzeptiere, dem Unternehmen eine Frist von 10 Tagen zur Schaltung des Anschlußes setze und erkläre, daß ich bei ergebnislosem Fristablauf sofort kündige. Genau so habe ich es auch per Fax gemacht, Sendebericht natürlich dabei.
Richtig oder nicht? Es kann ja nicht sein, daß der Auftrag 4,5 Monate verschlampt wurde und ich jetzt noch (wenn alles gut geht) 2 weitere Monate auf meinen Anschluß warten soll und in dieser Zeit kein Telefon und DSL habe, oder?
Nur was mache ich, wenn Vodaf. die Leitung jetzt nicht rausrückt? Kann die Telekom das eventuell erzwingen? Ich würde ja auch evetuell auf eine andere Rufnummer wechseln, wäre mir auch egal, nur schnell muß es gehen.....
Danke Euch und schöne Grüße !
BigJim
ich habe bei vodafone einen Antrag zum Providerwechsel DSL und Phonie gestellt. Das war Mitte Juni.
Dann bekam ich einen vorläufigen Umschaltermin per Post für den 09.11. per Brief bestätigt.
Am 03.11. rief ich bei vodafone an, da ich noch keine Hardware gesandt bekommen hatte. Die Aussage "Alles gut, ist bestellt, kommt in den nächsten Tagen bei Ihnen an".
Am 08.11. wurde mein Anschluß durch den bisherigen Provider abgeschaltet.
Am 09.11. blieb mein Anschluß still, die Hardware war auch noch nicht da. Ich habe daraufhin bei Vodafone angerufen und gefragt, was denn nun passiert. Daraufhin sagte man mir, das es nicht geklappt habe, weil "ja noch ein paar Fragen offen seien". Ich fragte, ob die Fragen an mich oder an meinen bisherigen Provider gerichtet werden müssen. Auskunft: "An sie".
Daraufhin fragte ich, warum sich denn innerhalb der letzten 4,5 Monate niemand deswegen bei mir gemeldet habe. Da konnte sich die Dame vom Callcenter nur entschuldigen. Die Klärung der "Fragen" war übrigens ein Buchstabe zuviel im Ortsteilnamen (hätte man mit 30 Sekunden Recherche finden können) ;-)
Sie sagte mir, daß ich nun innerhalb der nächsten 10 Tage Post mit dem endgültigen Anschalttermin bekommen würde, der voraussichtlich in 8 Wochen sein müßte.
Daraufhin machte ich Ihr klar, daß ich das so nicht akzeptiere, dem Unternehmen eine Frist von 10 Tagen zur Schaltung des Anschlußes setze und erkläre, daß ich bei ergebnislosem Fristablauf sofort kündige. Genau so habe ich es auch per Fax gemacht, Sendebericht natürlich dabei.
Richtig oder nicht? Es kann ja nicht sein, daß der Auftrag 4,5 Monate verschlampt wurde und ich jetzt noch (wenn alles gut geht) 2 weitere Monate auf meinen Anschluß warten soll und in dieser Zeit kein Telefon und DSL habe, oder?
Nur was mache ich, wenn Vodaf. die Leitung jetzt nicht rausrückt? Kann die Telekom das eventuell erzwingen? Ich würde ja auch evetuell auf eine andere Rufnummer wechseln, wäre mir auch egal, nur schnell muß es gehen.....
Danke Euch und schöne Grüße !
BigJim