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Du darfst nicht vergessen, dass Du bei einer 60 GB (oder andere Größe) nicht den vollen Speicher nutzen kannst! Bei meiner 60er sind es theoretisch 55,9 GB - davon habe ich 53 GB voll und Windows markiert sie in rot, da zu voll - laufen tut sie aber!
Und da sind wir auch schon bei dem Problem, System auf SSD ist gut, aber was nutzt es Dir, wenn Du jede Installation dann woanders hin packen mußt!
Sowas kommt mir nicht mehr in den Rechner, die Preise sind ja erheblich gefallen und größere SSDs sind auch schneller - 120/128 GB würde ich als Minimum ansehen!
Sowas kommt mir nicht mehr in den Rechner, die Preise sind ja erheblich gefallen und größere SSDs sind auch schneller - 120/128 GB würde ich als Minimum ansehen!
daran sieht man auch die erheblich zu hohen Preise des KM Systems.
Und andererseits sieht man, dass der Dellpreis (ohne dass ich Werbung für Dell machen will) als Komplettsystem mit Windows und allem drum und dran mit Perspektive auf einen Preis von ca. 1000 € voll in Ordnung geht. Was mich damals vom Selbstbau abgehalten hat, ist der Punkt, dass wenn ein Einzelteil defekt geht, man selbst auf die Suche gehen muss und sich dann um Ersatz kümmern muss (habe das Problem bei meinem Vater gesehen, der sich damals eine GTX 295 von Asus für ein Schweinegeld gekauft hat, die Karte 3 x einschicken musste, ewig mit Treibern rumhantieren musste, etc, bis sie dann mal so lief, wie sie soll (Videoschnittsystem)). So sagt man einfach dem Komplettsystemhersteller bescheid und die müssen sich drum kümmern, testen was defekt ist und entsprechend tauschen. Hat auch seinen Reiz, wenn man jetzt nicht wahnsinnig computerbastelfähig ist (muss dazu sagen, mein Vater ist Pro und ich bin auch bastelaffin, aber das war echt ein Krampf mit der Grafikkarte). Wenn alles gut läuft, dann ist es schön, manchmal laufen Selbstbausysteme aber auch nicht so, wie sie sollten. Und dann geht der Ärger los.
Ich habe in meinem Leben auch schon einige Rechner selbst gebaut, habe mich dann damals aber für ein Dell Komplettsystem entschieden (Studio XPS 7100), was ich für das gleiche Geld, was ich bezahlt habe (mit Rabatt etc), nicht zusammengebaut bekommen hätte (hätte am Markt das Gleiche bezahlen, dafür aber auch selbst bauen müssen). Obendrein weiß man, dass die Komponenten auch aufeinander abgestimmt sind und man keine Probleme bekommt, da Dell das schon vorher ausprobiert haben wird. Ich kann es daher nur empfehlen (bin eigentlich rundum zufrieden, sehr leise und nicht warm, trotz "Highend" AMD x6 mit 5870er Graka).
Einzige Nachteile, die ich auch nicht verschweigen will:
zumindest bei mir ist keine Übertaktung möglich, da das Bios hier keine Funktion bietet.
Natürlich ist man in der Aufrüstbarkeit eingeschränkt (Mainboard ist unlabeled, also man weiß nicht, welcher Hersteller und welches Modell, daher ist man auch auf das Dellbios angewiesen; Grafikkartenaufrüstung ist aber sogar möglich, wobei mir meine 5870 noch locker reicht; habe nur selbst von 8GB auf 16 GB aufgerüstet (günstige Preise), was problemlos ging; und einen Bluraybrenner nachgerüstet, was auch kein Problem war).
Wenn das nicht weiter stört, und ich bin zu der Entscheidung gelangt, dass PC-Technik heutzutage wesentlich länger hält als früher, also Fragen wie Aufrüstbarkeit in den Hintergrund rücken, ist ein Komplettsystem kein schlechter Griff.
Vorteil eines Selbstbaus ist das etwas bessere Netzteil, das man wählen kann (ich habe ein 460W? NT was aber super seinen Dienst verrichtet und mich bislang sehr zufrieden stellt), und auch die ästhetische Wahl beim Gehäuse (was ja Geschmackssache ist) und die Übertaktbarkeit. Nachteile sind der Selbstbau, ggf Probleme bei Inkompatibilität, das Risiko des Defekts und Umtausches und dass man kaum billiger kommt, wenn man die Software noch mit einrechnet. Obendrein sage ich mir auch, dass ein Wiederverkauf eines Markenkomplettsystems vielleicht auch leichter ist, als ein Selbstbau, da leihen eher zu einem Markenkomplettsystem greifen würden (bessere Vergleichbarkeit der Preise, Marke), als zu einem von einem Dritten zusammengebautem System, wo man nicht viel weiß hinsichtlich, wie sehr es der User vorher übertaktet hat, ob die Komponenten miteinander problemlos laufen, etc.
Beides hat Vor-und Nachteile, nicht zu vergessen der Spaß, den auch ein Selbstbau macht. Aber da hat jeder seinen eigenen Gusto. Ich würde jedenfalls wieder zu einem Komplettsystem greifen, denke ich. Hat auch seinen Reiz, einfach Stecker rein und loslegen
Ergänzung ()
ein Geheimtipp noch für SSDs
aktuell kostet die Samsung 256 GB SSD nur 179 € bei Amazon. Gestern war der Preis noch größtenteils bei 225 €
Lieferbarkeit ist allerdings auf 30. Mai gerutscht, da die Nachfrage wahrscheinlich sehr groß ist.