64bit Linux-Distrubtionen

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Gast
Tux73 meint "Bitte poste doch mal Deine Fragen als Thread. Karuso und marcelcedric haben beide AMD64. Die kennen sich da besser mit aus"

Also meine Fragen nochmal für alle:
Heute kommt (wenn ich Glück habe) mein Athlon 64.
Welche Distries haben die 64 bit Unterstützung?
Ich weis es von Suse. Aber die 64bit Edition kann man ja anscheinend nicht downloaden.
Über Linuxiso.org habe ich über die Architecturesuche von Gentoo und FreeBSD erfahren.
Gentoo hätte die Vorteil das es nur eine CD mit 453MB wäre.
Bei FreeBSD stand etwas auf deutsch auf der Webseite aber es sind 2 CD's (460 und 310MB).
Wie sieht Gentoo nach der Installation aus?
Ist in Gentoo deutsch anwählbar?
Oder habt Ihr von FreeBSD nur gutes gehört?

Danke
 
Zuletzt bearbeitet:
die sind auch noch für amd64 geeignet
PLD-Linux
Fedora Core2

... und ich weiß nicht ob du es weisst, deswegen erwähne ich es: FreeBSD ist kein Linux :rolleyes: - es kann sein, dass du für den Desktopeinsatz Probleme mit Software bekommst...
 
Zuletzt bearbeitet:
jurek schrieb:
die sind auch noch für amd64 geeignet
PLD-Linux
Fedora Core2

... und ich weiß nicht ob du es weisst, deswegen erwähne ich es: FreeBSD ist kein Linux :rolleyes: - es kann sein, dass du für den Desktopeinsatz Probleme mit Software bekommst...

es gibt bereits fc3_beta2 - hatte ich bereits installiert, genauso suse9.1, debian, gentoo, und freebsd. sind alle 64bit. allerdings ist die frage ob gentoo sich bei dir installieren lässt und ob du mit einer reinen konsoleninstallation(also nix mit klick auf weiter oder nem wizard) zurecht kommst. zudem kann man sogut wie kein system rein auf 64bit laufen lassen, da noch nicht alle programme unter 64bit laufen. sowohl fedora core als auch suse haben alle libs noch mal als 32bit variante und sowohl marcel als auch ich müssen unter gentoo einige libs noch mit 32bit kompilieren.

am einfachsten für dich wäre wohl fedora core 2/3beta oder suse9.1 per ftp.
 
wenn du auf ner suche nach ner distribution bist, so wie suse eine ist, dann bist du bei freebsd falsch. da brauchst schon einige skillz um klarzukommen. diese kannst du aber mit gentoo bekommen. verglichen mit suse is auch gentoo eher was für leute, die sich auf ner commandzeile wohlfühlen (soll aber nicht heissen das es keine gui und desktopumgebungen gibt).
wenn de mit linux an sich klarkommst, dann mach den versuch mit gentoo. ansonsten halt dich lieber erst mal an binary distributionen. zb gibts ne fedora core 2 x86_64
 
karuso schrieb:
mit einer reinen konsoleninstallation(also nix mit klick auf weiter oder nem wizard) zurecht kommst.

War Debian nicht auch Konsolensteuerung?
wenn ja, draufbekommen habe ich es. Ich bin dann nur am starten einer Benutzteroberfläche gescheitert

Wie ist es mit FreeBSD? Auch Konsoleninstallation?
EDIT
Noch mal zur Konsole: Ich habe , wegen eines Treibers, mal auf Komandozeile gearbeitet so wie es im Treiber ReadMe stand.
Wie ein Ordner angelegt werden soll und entpackt.
Das dumme ist das es nicht funktionert hat.
Gibt es bei den verschiedenen Dist. auch verschiedene Befehle? Oder sind die einheitlich?
 
Zuletzt bearbeitet:
freebsd: wenn de einen eindruck von der installation haben willst
freebsd handbook
das selbe für gentoo
gentoo handbook

aber wie schon angemerkt, freebsd is ein unix, kein linux.

sind beide in der regel auf der kommandozeile zu konfigurieren. also kein graphisches programm in dem du den Xserver einrichtest.
 
Gibt es bei den verschiedenen Dist. auch verschiedene Befehle? Oder sind die einheitlich?

die befehle sind meistens gleich. unterschiedlich sind meistens die konfigurationstools bzw. skripte, die es mehr oder weniger einfach machen, die befehle zu nutzen.
 
der unterschied sind die kleinen dinge. einige kommandos heissen anders, andere nehmen andere optionen, der kernel funktioniert ein wenig anders ...

wie vorhin bemerkt, wenn de mit gentoo klarkommst, bist bei freebsd nich falsch. wenn de aber immer den aktuellsten scheiss machen willst (zb doom3) dann is ein linux vorzuziehn. son unix is mehr was zum ernsthaften arbeiten.
 
karuso schrieb:
es gibt bereits fc3_beta2 - hatte ich bereits installiert, genauso suse9.1, debian, gentoo, und freebsd. sind alle 64bit. allerdings ist die frage ob gentoo sich bei dir installieren lässt und ob du mit einer reinen konsoleninstallation(also nix mit klick auf weiter oder nem wizard) zurecht kommst. zudem kann man sogut wie kein system rein auf 64bit laufen lassen, da noch nicht alle programme unter 64bit laufen. sowohl fedora core als auch suse haben alle libs noch mal als 32bit variante und sowohl marcel als auch ich müssen unter gentoo einige libs noch mit 32bit kompilieren.

am einfachsten für dich wäre wohl fedora core 2/3beta oder suse9.1 per ftp.
Dafuer gibt es doch das Gentoo Handbuch ?!

der unterschied sind die kleinen dinge. einige kommandos heissen anders, andere nehmen andere optionen, der kernel funktioniert ein wenig anders ...

wie vorhin bemerkt, wenn de mit gentoo klarkommst, bist bei freebsd nich falsch. wenn de aber immer den aktuellsten scheiss machen willst (zb doom3) dann is ein linux vorzuziehn. son unix is mehr was zum ernsthaften arbeiten.
Unter *BSD ist ein bisschen mehr als ein "paar Befehle" anders. Die Devices haben ganz andere Bezeichnungen, rest steht im Handbuch.

mfg
 
marcelcedric schrieb:
Dafuer gibt es doch das Gentoo Handbuch ?!


Unter *BSD ist ein bisschen mehr als ein "paar Befehle" anders. Die Devices haben ganz andere Bezeichnungen, rest steht im Handbuch.

mfg

1) selbst mit handbuch ist es noch komplizierter als ne suse install ohne.
2) bisschen mehr ist gut, eigentlich sind nur ein paar grundsätze gleich(zB alles ist eine datei) und die meissten programme gibt es auf beiden plattformen. von daher war deine ironie schon ein guter anfang... *g

@Herrmann
die gentoo installation beschränkt sich (fast) komplett auf befehle, keine ja/nein fragewizards wie bei debian. du bekommst einfach eine konsole vorgesetzt und musst dann wissen was zu tun ist(nach ein paar malen kannste des im schlaf) oder einfach per anleitung vorgehen, links dazu gab es ja schon genug.
 
karuso schrieb:
@Herrmann
die gentoo installation beschränkt sich (fast) komplett auf befehle, keine ja/nein fragewizards wie bei debian. du bekommst einfach eine konsole vorgesetzt und musst dann wissen was zu tun ist(nach ein paar malen kannste des im schlaf) oder einfach per anleitung vorgehen, links dazu gab es ja schon genug.
debian 3.1 zu installieren ist auch keine kunst mehr. hat jetzt einen schoenen installer. nicht ganz so klickibunti wie suse, aber es laesst sich einfach damit klarkommen.

bei gentoo musst du auch nicht unbedingt wissen, was du eingeben musst. dazu ist ja das handbuch da. einfach schritt fuer schritt dem folgen und dann passt das schon. sonst sind wir ja auch noch da.

ganto
 
Ich suche zur Zeit den Download von Debian mit 64bit Unterstützung.
Nur finde ich ihn nicht.
 
achja zum 64bit gentoo, ich hatte das Gefühl, dass es langsamer läuft :D
und vorallem fehlen da noch nen paar programme, es gibt zwar diesen emu-kram, aber naja... :)
 
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