Acer oder Asus

Ich kaufe nur aus den Business-Linien, bei 17" würde ich ein HP Probook 4740 nehmen.

Denn ein Hersteller, der 3-5 Jahre Garantieerweiterung für eine Notebookserie anbieten, kann kein Interesse dran haben, dass ein Notebook nach 1-2 Jahren die Grätsche macht.

Selbst habe ich derzeit ein Dell Vostro 3550 (mit Vor-Ort-Service).

Mit dem angeblich so schlechten Service von Asus hatte ich bisher keine Probleme, ich fand ihn bei meinem letzten Notebook sogar sehr sehr gut. Und mein Händler vor Ort, bei dem ich meine Geräte kaufe, sagt, dass er sehr zufrieden mit dem Asus-Service ist.

Vllt liegt es daran, dass es genug dumme Kunden gibt, die gerne die Garantieabwicklung für den Händler übernehmen (wenn dieser mal kurz erwähnt, dass es angeblich schneller geht, wenn man sich selbst durm kümmert, selten so ne dumme Ausrede von Online-Händlern gehört, sich aus der Verantwortung zu schleichen, aber es gibt halt echt viele, die drauf reinfallen).
 
Hm, was ist denn jetzt der große Unterschied zwischen der Business-Serie und den "normalen" Notebooks?

Und nochmal dazu:
Aber ja, HP Pavilions sind genauso "hochwertig" wie Acer Aspires. Kaufen und nach Garantieende wegwerfen.
In meinem Haushalt leisten seit 3 Jahren ein Acer und ein HP Pavillon sehr zuverlässig ihren Dienst. Und dein Dell Vostro 3550 ist jetzt auch nicht so der Hammer :rolleyes:

Vllt liegt es daran, dass es genug dumme Kunden gibt, die gerne die Garantieabwicklung für den Händler übernehmen
Falls du da jetzt auf iwen anspielen möchtest. Nein, sowas mache ich nicht. Und auch sonst wüsste ich niemanden, der nicht über den Händler geht.
 
Der Unterschied ist, dass die aus den Business-Serien seltener kaputt gehen. Ist zumindest meine Erfahrung.

Das Dell hab ich mir damals auch nur auf Grund des damals unschlagbaren Preises und des Vor-Ort-Services gekauft (dann SSD eingebaut und RAM erweitert).

Davor hatte ich z. B. ein Asus M6727NEUH. Das war (für damalige Verhältnisse) noch ein Notebook!
http://www.notebookjournal.de/tests/asus-m6700ne-19
War mal defekt (Tasche im Zug drauf gefallen von nem Ami), innerhalt von 4 Tagen anstandslos Display getauscht. Ansonsten 1x DVD-Brenner kaputt, konnte ich extra einschicken (dank Schacht) und konnte Notebook behalten (da hat es über ne Woche gedauert, bis ich Ersatz da hatte).
Läuft jetzt noch, nur der WLAN-Treiber macht unter Windows XP Probleme (Bluescreen), unter Linux geht alles. Habe ich fast 7 Jahre lang benutzt.
 
Der Unterschied ist, dass die aus den Business-Serien seltener kaputt gehen. Ist zumindest meine Erfahrung.
Hm...mag sein, auch wenn mir keine Erklärung dafür einfällt.
Wobei ich sagen muss, dann mach ich iwas falsch^^ Asus und Co., hier hochgelobt gaben bei mir den Geist auf und Acer, gehatet ohne Ende, funktioniert anstandslos :)
 
iiiPlayer schrieb:
Hm...mag sein, auch wenn mir keine Erklärung dafür einfällt.
Wobei ich sagen muss, dann mach ich iwas falsch^^ Asus und Co., hier hochgelobt gaben bei mir den Geist auf und Acer, gehatet ohne Ende, funktioniert anstandslos :)

Vllt Thema "geplante Obsoleszenz". Wie gesagt, wenn ein Hersteller für ein Notebook eine Garantieerweiterung auf 5 Jahre anbietet bzw. in Firmen ein paar Hundert Stück auf einen Schlag gekauft werden und die Ausfallrate ist zu hoch, ist das sehr schlecht für den Hersteller, da er in erstem Fall relativ hohe Supportkosten hat und in letzterem Fall keinen Auftrag mehr bekommt. Zumal in Firmen die Hardware länger eingesetzt wird (deshalb wird in diesen Geräten auch kein unnützes Zeug wie TV-Karten usw verbaut, das könnte nur kaputtgehen. Bzw. schon mal gewundert, warum es kaum Business-Ultrabooks gibt (fast ohne Reparaturmöglichkeiten), da gilt auch wie beim Smartphone, wenn kaputt dann neu oder besser schon vorher).

Viele Privatkunden dagegen kaufen nach 2-3 Jahre dann eh neu (gerade Zocker), was interessiert es den Hersteller da, wie lange ein Gerät hält?

Ausnahmen bestätigen die Regel ;) Ne, jeder hat seine Erfahrungen, ich hab halt bei Bekannten schon viele kaputte Acer Aspires und HP Pavilions gesehen, liegt vllt auch dran, das diese auf Grund des billigen (nicht günstigen :evillol:) Preises oft verkauft werden.

Der Händler meines Vertraues sagt z. B. auch, dass er Acer oder auch Packard Bell nicht mehr verkauft, da es sehr viele Kunden gibt, die Geräte dieser Hersteller ganz einfach nicht mehr haben wollen (auch viele Firmenkunden).
 
Zu HP kann ich nur sagen, dass mit denen bis jetzt immer sehr zufrieden war. Der Support ist erstklassig (am 22.12. mit UPS abgeholt und am 27.12. von UPS repariert zurückgebracht).
 
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