News Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad

0x8100 schrieb:
wenn in einem .md z.b. ein link auf einen trackingpixel enthalten ist? ach, nichts?

Es gibt immer noch keinen Grund, warum Du dubiose Dateien aus dubiosen Quellen überhaupt öffnen solltest.

craxity schrieb:
Du freust dich doch über Funktionen

Ja. Warum hast Du damit ein Problem?

craxity schrieb:
Du siehst kein Aufblähen?

Nein.

craxity schrieb:
Bessere Editoren als das alte NotePad gibt es seit Jahrzehnten.

Wo ist dann dein Problem?

craxity schrieb:
Du findest der Wunsch nach weniger Sicherheitslücken ist ein seltsames Argument? Das ist doch absurd.

Absurd ist, den Stillstand der Entwicklung für eine Anwendung zu fordern. Das heißt übrigens auch, dass bestehende Sicherheitslücken nicht entfernt werden würden.

craxity schrieb:
Das normale NotePad braucht keine Weiterentwicklung.

So? Wer bestimmt das?

Ranayna schrieb:
Bis jetzt (siehe oben), war Notepad sicher.

Es war dafür auch ein Programm, dass sich seit Windows 9x nicht weiterentwickelt hat. Und damit vom Nutzen her stark eingeschränkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
MaverickM schrieb:
[ ] Du hast verstanden, was Markdown ist, und wie es funktioniert.

ich glaube, du verstehst es einfach nicht? wenn dieses markdown gerendert wird

Code:
![Markdown Logo](https://www.markdownlang.com/markdown-logo.png)

dann lädt der renderer - in diesem fall notepad - das bild von remote und schon lassen sich aufrufe des vermeintlichen textfiles tracken. und genauso lässt sich schadcode von remote ausführen, wenn die bilder diesen enthalten und der renderer anfällig ist. jetzt kapiert?
 
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0x8100 schrieb:

Und warum genau öffnest Du dubiose Dokumente!? Das hast Du mir immer noch nicht beantworten können. Noch dazu, wenn sie offensichtlich eine .md Endung haben, denn eine .txt mit Markdown wird nicht automatisch interpretiert.
 
MaverickM schrieb:
Und warum genau öffnest Du dubiose Dokumente!?
was ist an markdown dubios? microsoft pusht das gerade, also wird das weitere verbreitung finden.
MaverickM schrieb:
Das hast Du mir immer noch nicht beantworten können. Noch dazu, wenn sie offensichtlich eine .md Endung haben, denn eine .txt mit Markdown wird nicht automatisch interpretiert.
nur doof, dass windows per default die endungen nicht anzeigt und foo.txt.md im explorer als foo.txt dargestellt wird.
 
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Das stimmt. Und genau das laste Microsoft ja an. Das System ist von Grund auf schei*e, wenn es alle paar Jahre auf's neue unbenutzbar wird. Wie oft haben wir das seit Windows XP erlebt, ohne, dass man als Benutzer irgendwas davon hat?

Und es interessiert sie nicht nur nicht die Bohne, sondern sie machen immer so weiter, obwohl sie alle paar Jahre z.B. von Apple genau deswegen eine "gepfeffert"
bekommen. Sie iPhone, siehe Macbook M, und nächste Woche wird es dasselbe sein: ein Apple-System wird mit 8 GB rennen wie die Hölle, während Microsoft mit 16 GB wie ein beladener Lastenträger keucht.

Fun Fact: Mein Arbeits-Laptop hat eine 120 GB Systempartition, wo ich keine Dateien drauf speichern soll (Laufwerksbuchstabe versteckt). Nur AppData liegt da. Und: In nunmehr vier Jahren hat Windows 10 die gesamte Partition bis auf weniger als 500 MB vollgeschrieben. Und das, obwohl der "Systemschutz" gar nicht aktiv ist.

Die IT sagte: Am besten neu imagen. Aber dann muss ich Windows 11 nehmen, und dagegen ist meine Aversion noch größer -- und es wird nochmal langsamer.

Das kann doch niemand mehr erst ernstnehmen. Das ist doch nichts anderes als Schädigung der Volkswirtschaft?

Ich habe jedenfalls keine Lust mehr und bin wieder an dem Punkt, wo ich in der Firma nur das nötigste in diese lästige Kiste hineinschreibe. Und zuhause: Debian, wann immer möglich.

Dark_Soul schrieb:
Das liegt aber nicht an MS, sondern an den zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen für Corporate Images. Ich habe auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und bin das so gewohnt. Ist eigentlich bei allen größeren Firmen so dass die Kisten trotz performanter Hardware ziemlich lahm sind.
 
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craxity schrieb:
Du hast meine Aussage nur teilweise widergegeben.

Und Du interpretierst Dinge in meinen Beitrag, die ich nicht geschrieben habe. Zudem bleibt meine Frage: Was stört dich daran, dass ich neue Funktionen nützlich finde!?

0x8100 schrieb:
was ist an markdown dubios?

Ich erinnere dich daran, was Du geschrieben hast:

0x8100 schrieb:
bis zu dem zeitpunkt, an dem man eine vermeintliche textdatei von extern mit dem vermeintlich sicheren notepad aufmacht

Und wie schon eingangs gefragt: Warum sollte man solche dubiosen Dateien aus dubiosen Quellen überhaupt öffnen (wollen)? Öffnest Du auch jeden x-beliebigen E-Mail Anhang? :lol:
Und ebenfalls schon genannt: Eine Textdatei mit Markdown wird nicht interpretiert, erst wenn man das manuell aktiviert.
 
Banned schrieb:
Die 1000 Personen sind die Schwelle für die Abbildung auf die Gesamtgesellschaft.
Ich würde mich nur wiederholen, wenn ich das kommentiere

Banned schrieb:
Hast du hingegen ne Stichprobe von 5000 Leuten oder so, werden sich diese Effekte in gewisser Weise ausgleichen. Bei kleinen Stichproben können sie aber sehr starken Einfluss haben. Hier sollte man die Untersuchungsgruppe möglichst heterogen wählen.
Die statistische Signifkanz spricht für sich.

Banned schrieb:
Dann ist das Ganze aber ziemlich sinnbefreit.
Für mich nicht:
Du hast behauptet, dass es umgekehrt wäre.
Nun zeigt eine Studie mit > 95 % Wahrscheinlichkeit das Gegenteil.


Banned schrieb:
Besonders solch kleine Stichprobengrößen sind anfällig dafür, schwache, aber signifikante Zusammenhänge zu ermitteln, die in der Grundgesamtheit aber nicht existieren.
Eine Obergrenze für die Wahrscheinlichkeit dafür wurde dir ja mitgeteilt.
 
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Ich glaube Banned isn troll. Man muss sich mal vorstellen wie weit wir schon abgerutscht sind. Diskussionen über Statistik und Studien zum Thema Blocksatz. Wild.
 
@Banned Was ich Dir nun mitteile wird Dir nicht gefallen, aber es geht nicht anders. Du hast eine ganz starke Meinung zum Thema Layout, aber offensichtlich keine Ahnung vom Thema.

Wenn Du dem Abhelfen willst empfehle ich das hervorragende Buch "Erste Hilfe in Typographie" von Hans Peter Willberg und Friedrich Formann, es ist leider nicht mehr im Druck, aber gebraucht sehr billig zu haben. Die Lesetypografie und Detailtypografie sind genial gute Bücher aber auch deutlich teurer.

Blocksatz und Flattersatz (linksbündig) sind Gestaltungsoptionen. Blocksatz ist nicht besser als Flattersatz. Blocksatz hat einen ruhigen rechten Textrand. Flattersatz hat einen unruhigen oder lebhaften rechten Rand. Unruhig oder lebhaft je nach dem wie man es sieht.

Der Blocksatz wird möglich indem das was am Zeilenende fehlt auf die Wordabstände und manchmal sogar die Zeichenabstände*) verteilt. Die unregelmäßigen Wordabstände sind nicht gut und sie sollen auch nicht so sein. Die unregelmäßigen Wordabstände sind der Preis, den man für den geraden rechten Rand zahlen muss. Je weniger Wörter in der Zeile sind, desto mehr muss auf einzelne Wordzwischenräume geschlagen werden. Ebenso problematisch ist, wenn zu viel "Lücke" auf die Wordzwischenräume verteilt werden muss. Dies kann zu hässlichen Lücken führen. Besonders schlecht wird das Ganze, wenn große Lücken von mehreren Zeilen direkt angrenzenden Zeilen übereinander stehen. Das sieht dann wie Lochfraß aus.

Damit Blocksatz gut wird muss die Spaltenbreite groß genug sein und man benötigt im Deutschen eine gute Silbentrennung. Da die automatische Silbentrennung im deutschen nicht gut funktioniert, läuft es deshalb auf manuelle Zeilenumbruch hinaus, wenn man einen guten Blocksatz haben will. Flattersatz ist erheblich toleranter und pflegeleichter was die Silbentrennung anbelangt. Beim Flattersatz muss man eigentlich nur eingreifen, wenn es einmal ein zu großes Loch gibt oder wenn der Rhythmus nicht stimmt **).

Blocksatz ist notwendig, wenn man mehrere Spalten auf einer Seite setzen will. Flattersatz würde für viel zu viel Unruhe zwischen den Spalten sorgen. Bei einspaltigen Texten funktionieren Blocksatz und Flattersatz. Für einen guten Blocksatz kommt es nicht darauf an dass der rechte Rand der Zeichen auf einer Linie ist, sondern dass der rechte Rand optisch so wirkt. Deshalb werden bei guten Blocksatz die Trennstriche über den rechten Seitenrand gedruckt, ...

Seiten im Blocksatz wirken ruhiger. Richtig. Guter Blocksatz entsteht nicht von alleine, es ist mehr erforderlich als Blocksatz einzuschalten. Schlechtes Layout sieht man nur wenn man genau hinschaut. Das Fatale ist, dass man schlechtes Layout immer bemerkt, weil es das Lesen erschwert.

*) das sieht dann richtig grotig aus.
**) zu viele Zeilen mit annähernd gleicher Länge

Banned schrieb:
Doch, absolut. Einfach schon, weil du überall einen gleichmäßigen Zeilenabschluss hast. Deshalb ist es auch eigentlich bei allen wissenschaftlichen Arbeiten Standard.
Was bei wissenschaftlichen Arbeit Standards ist, ist beim Schreiben von wisschenschaftlichen Arbeiten relevant. Wenn man keine wissenschaftliche Arbeiten schreibt ist dieser Standard irrelevant.
Banned schrieb:
Was soll das für ein seltsames Argument sein?
Schlechten Blocksatz kann man ganz einfach machen. Für guten Blocksatz muss man mehr investieren.
Banned schrieb:
Du willst mir ernsthaft erzählen, du findest den ersten Abschnitt hier optisch ansprechender und besser zu lesen als den zweiten?

Anhang anzeigen 1708735
Die beiden Texte passen nicht zusammen, da ist manuell eingegriffen worden, das sieht man an der 3. Zeile.
Banned schrieb:
Ich persönlich finde es schon komplett ätzend, wenn ich nach dem Komma einen Zeilenumbruch habe.
Das hat aber nichts mit dem Satz zu tun, sondern damit, dass der Umbruch manuell verändert wurde. Beim oberen stehen die Kommas am Zeilenende sehen beim unteren nicht.

"Lorem ipsum ..." wird gerne als Blindtext verwendet. Es ist sicher, brauchbar wenn man latinische Texte setzen will. Aber nicht dafür zu beurteilen, was für deutschsprachige Texte die bessere Option ist. Im konkreten Fall haben deutsche Texte längere Wörter was zu längeren Lücken am Zeilenende führen. Und dementsprechend zu größeren Wortzwischenräumen im Blocksatz.

Bei beiden Texten sind zu viele Zeichen in der Zeile. D. h., die Spalte ist zu breit oder die Schriftgröße zu klein.
 
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Ich mochte den „alten“ Editor. Ich mag insgesamt spartanische Programme, wie Notepad, und Sumatra .pdf., Personal Backup.

Außerdem benötigt die Gesellschaft kein zweites Notepad++, das haben wir schon und es ist genial.
 
Muntermacher schrieb:
Hand aufs Herz, wer nutzt überhaupt den Editor, wenn es mit N++ eine Längen bessere Alternative gibt?
In wie fern besser? Ist Photoshop immer besser als Paint? Wenn man in einem Call nur schnell was mittippen möchte bspw eine Telefonnummer brauche ich doch keine externe Software, da reicht doch Editor aus..
 
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KitKat::new() schrieb:
Funfakt:
Altes Notepad nach dem Öffnen: 2.1 MB RAM
Neues Notepad nach dem Öffnen: 65.0 MB RAM (Tabs vor dem Öffnen geschlossen)
Funfact: Wem 63 MB RAM-Nutzung wichtig sind, wird kein Windows 10/11 nutzen. Und ich kann mir kein Szenario vorstellen, wo der Unterschied des Verbrauchs eine relevante Bedeutung hätte.
Weil ob man es glaubt oder nicht: Notepad war noch nie das Tool der PowerUser.
Warum Microsoft da überhaupt noch Zeit investiert, verstehe ich nicht. Aber noch weniger kann ich die ganzen Diskussionen hier verstehen.
Ergänzung ()

Dark_Soul schrieb:
"Beiträge dürfen zur Unterstützung oder Ergänzung der eigenen Aussage in Auszügen KI-Content enthalten. Diese Auszüge sind jedoch eindeutig als solche zu kennzeichnen."

Wo siehst du das Problem?
Das ist nicht "Unterstützung der Ergänzung", das ist die komplette Antwort:
1771917308334.png


Ich habe dir doch die entsprechende Stelle bereits zitiert:
1771917348809.png


Frag doch mal deine KI dazu...
Und "teils mit KI zusammgenfügt" ist sehr euphemistisch...
 
Zuletzt bearbeitet:
@tollertyp Nein ich habe aus mehreren Antworten zusammengefügt und Teile angepasst. Du unterstellst Dinge, die du überhaupt nicht wissen kannst.

BTW, so genau wird das mit den Regeln hier scheinbar eh nicht genommen:

"Diskussionen werden mit Argumenten geführt, nicht mit Meinungen. Diese Argumente werden fair und sachlich vorgetragen und auf ebensolche Weise attackiert und verteidigt. Nicht erwünscht sind unter anderem: [...] Polemik, Propaganda, Provokationen und Beleidigungen sowie grundsätzlich das Abweichen vom eigentlichen Inhalt eines Themas."

Wenn man sich die threads durchliest geht es gefühlt zu 80% nur darum diese Regel mit Füßen zu treten.
 
Zuletzt bearbeitet:
KitKat::new() schrieb:
Ich würde mich nur wiederholen, wenn ich das kommentiere

Also deine Unwissenheit wiederholen? Ich habe es dir doch jetzt groß und breit erklärt. Das lernt man wirklich ganz am Anfang in Statistik bzw. empirischen Methoden. Für eine gesamtgesellschaftliche Grundgesamtheit liegt der Schwellenwert für Repräsentativität bei 1000 Personen - das ist der allgemeine Konsens.

KitKat::new() schrieb:
Die statistische Signifkanz spricht für sich.

Der Signifikanzwert sagt nur aus, wie valide ein Zusammenhang ist. Aber diese Angabe ist nur aussagekräftig, wenn man auch eine Effektstärke bzw. den Korrelations- oder Regressionskoeffizienten hat. Die Zusammenhangstärke wird nun mal über Korrelations- oder Regressionskoeffizienten ausgedrückt. Du kannst einen schwachen Zusammenhang (z.B. 0.3) haben, der mit <0.05 signifikant ist. Hohe Signifikanz besteht nebenbei erst unter 0.01. Unter 0.05 sagt nur aus, dass der Zusammenhang (innerhalb der Untersuchung) überhaupt signifikant ist. Aber man muss natürlich trotzdem die Stärke des Zusammenhangs kennen.
Also nochmals: Du kannst einen sehr schwachen Zusammenhang haben, der aber signifikant ist. Je kleiner dann die Stichprobengröße ist, desto fragwürdiger ist es, ob dieser Zusammenhang auch in der Grundgesamtheit vorliegt.

Dass du bisher nur die Signifikanz, aber keine Korrelationskoeffizienten o.Ä. genannt hast, führt mich leider zu der Annahme, dass du von dem Gebiet einfach relativ wenig Ahnung hast; und dein Verhalten zeigt mir, dass du auch relativ unbelehrbar bist.


Dark_Soul schrieb:
Ich glaube Banned isn troll.

Nein, einfach nur jemand, der den Bums mal studiert hat und sich solche Quatsch-Aussagen nicht geben kann. Aber ich bin jetzt hier raus, hat doch keinen Sinn, sich hier weiter Mühe zu machen. Von dir kam ohnehin nie was Substanzielles. ;)
 
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xmimox schrieb:
In wie fern besser? Ist Photoshop immer besser als Paint? Wenn man in einem Call nur schnell was mittippen möchte bspw eine Telefonnummer brauche ich doch keine externe Software, da reicht doch Editor aus..
Zeilenumbruch war früher ein Graus.
N++ isz gleich schnell, hat Reiter bei Bedarf und sieht besser aus. Warum sollte man MS nutzen?
Dazu portable. Hb ihn einmal eingerichtet und immer weiter verwendet, da portable,gesichdrt.
 
tollertyp schrieb:
Funfact: Wem 63 MB RAM-Nutzung wichtig sind, wird kein Windows 10/11 nutzen. Und ich kann mir kein Szenario vorstellen, wo der Unterschied des Verbrauchs eine relevante Bedeutung hätte.
Mir sind sie wichtig.
Auch wenn ich gerne NixOS nutze, ist Windows leider bis auf Weiteres Teil meines Alltags.

Von 63 MB RAM geht sicher nicht die Welt unter, allerdings läppert sich das in Windows mittlerweile extrem.
Ist ja nicht das einzige das zu bloat wird.

Der letzte schmerzliche Verlust war die effiziente und schlankte Mail/Kontakte/Kalender App, die jetzt mit Elektronmüll inkl. Spyware ersetzt wurde.
Vom Startmenü, Kontextmenü etc. mit React will ich gar nicht anfangen.

Summiert sich dann bestimmt auch auf Gigabytes auf, wobei ich selbst lieber 63 MB weniger im swap habe, wenn der RAM vollläuft.
 
@KitKat::new() Der Sinn und die effizienteste Eigenschaft von modernen Betriebssystemen ist es den RAM so maximal auszunutzen wie möglich. Eine hohe Auslastung ist kein Zeichen für Überlastung, sondern dient der Beschleunigung des Systems, Leistungsoptimierung, vorab Cache usw.

Dieser Mythos von wenig Ram-Nutzung = Gut, hält sich zwar trotzdem beständig, ist nicht sinnvoll. Ein gutes Betriebssystem nutzt den RAM der da ist zum Vorteil des Nutzers maximal aus.
 
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kellyfornia schrieb:
Eine hohe Auslastung ist kein Zeichen für Überlastung, sondern dient der Beschleunigung des Systems, Leistungsoptimierung, vorab Cache usw.
Wenn mein OS swappen muss, weil zu viel im RAM rumlungert, dann ist das alles andere als eine Beschleunigung des Systems.

Außerdem geht es hier nicht speziell ums Betriebssystem und dessen Cache, der jederzeit wieder freigemacht werden kann, sondern um Apps, denen du nicht einfach Speicher wegnehmen kannst.
 
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