News Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad

@KitKat::new()

1. Kannst du die komplette Studie einsehen? Ich nämlich nicht (ist restricted access).
Mit wie vielen Personen haben sie die Untersuchung durchgeführt? Wie wurden diese ausgewählt? Besteht eine Normalverteilung innerhalb der Untersuchungsgruppe - z.B. beim formalen Bildungsgrad? Haben die Personen evtl. einen thematischen Bezug zum Inhalt des Textes bzw. was war der Inhalt des Textes? Wurde das Textverständnis irgendwie überprüft? Wenn ja, wie? Wie lang war der zu lesende Text (hier ist nur von einer Passage die Rede) und welche genauen Messungen wurden dort durchgeführt?

Oder willst du mir jetzt ernsthaft aufgrund einer Studie, die du nicht mal selbst genau kennst, nur anhand eines Abstracts was erzählen? Schon seltsam oder: Die Studie ist von 1986 und man macht trotzdem heute immer noch konsequent das Gegenteil. Wie das wohl kommt?


2. Geschwindigkeit ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit einer angenehmen Lesbarkeit über ganz, ganz viele Seiten und einer optisch ansprechenden Darstellung. Ansonsten erzähl das doch vielleicht mal den ganzen Leuten, die ihre Hausarbeiten, Artikel, Papers, Doktorarbeiten, Habilitationsschriften etc. in Blocksatz verfassen. Oder den Machern von LaTeX, das in vielen Bereichen (vornehmlich MINT) der Standard für das Verfassen von wissenschaftlichen Artikeln ist.


@Dark_Soul

Du willst mir ernsthaft erzählen, du findest den ersten Abschnitt hier optisch ansprechender und besser zu lesen als den zweiten?

1771860118685.png


Ich persönlich finde es schon komplett ätzend, wenn ich nach dem Komma einen Zeilenumbruch habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Banned schrieb:
Du willst mir ernsthaft erzählen, du findest den ersten Abschnitt hier optisch ansprechender und besser zu lesen als den zweiten?
Aller fairness halber: Der Screenshot ist ein schlechtes Beispiel, und am PC schon alleine deswegen schlecht zu lesen weil die Schrift unscharf ist. Und wenn es um lesen geht, sollte man vielleicht auch einen Text nehmen der kein nonsense ist?
So kann man den optischen Eindruck definieren. Den ich bei Blocksatz persoenlich auch schoener finde, aber fuer einen Lesbarkeitstest ist das Quark.
 
@Banned Das nimmt sich beides nicht so viel in dem Beispiel, kann besonders bei längeren Texten aber ziemlich scheiße aussehen. In beiden Fällen musst du dich um die Worttrennung am Ende des Satzes kümmern, macht dir aber in der Darstellung besonders beim Blocksatz größere Probleme, weil die Sätze in die Länge gezogen werden.
Keine Ahnung wieso du so schockiert bist. Ist das so schwer nachzuvollziehen? Blocksatz sieht einfach in den meisten Fällen schlechter aus und erfordert mehr Detailarbeit -> Ergo würde ich das nicht empfehlen.

Siehe hier:

1771860572495.png
 
tollertyp schrieb:
Visual Studio Code
Hab ich nie benutzt, daher kenne ich das nicht, außer, uaß es behäbiger sein soll. Kann mich aber aich irren
romeon schrieb:
@Muntermacher
Ich tatsächlich 1-2 mal pro Tag zum "Entformatieren" und zum schnellen Hin- und Herkopieren. Logisch auch problemlos und kaum langsamer anders zu bewerkstelligen, aber halt Gewohnheit seit Jahrzehnten ...

Eine txt am Desktop, in der einiges an Quatsch drinsteht, wofür ich keine einzelnen Dokumente brauche und auch nicht haben möchte. Dafür ist/war Notepad völlig ausreichend und ja, perfekt.
Da fand ich den Editor damals,schon ungeeignet füt aufgrund fehlendem Zeilenumbruch am Fensterrand. Hat sich vielleicht ja geändert, ich bin aber nie,wieder zurück.
 
Ranayna schrieb:
Und wenn es um lesen geht, sollte man vielleicht auch einen Text nehmen der kein nonsense ist?

Wenn ich einen lesbaren Text verwendet hätte, würdest du ihn beim zweiten Mal nochmals lesen, was automatisch zu einer besseren Lesbarkeit führen würde, weil du ihn schon kennst.

Das würde ich dann mal zusätzlich als Frage an die für mich nicht einsehbare Studie formulieren wollen. @KitKat::new() Denn sie müssen dort zum Gegentest Textpassagen verwendet haben, die einem ähnlichen Schwierigkeitsgrad entsprochen gehaben. Alleine das zu bestimmten bzw. zu begründen, ist schon eine Herausforderung.

Dark_Soul schrieb:
Keine Ahnung wieso du so schockiert bist. Ist das so schwer nachzuvollziehen? Blocksatz sieht einfach in den meisten Fällen schlechter aus und erfordert mehr Detailarbeit -> Ergo würde ich das nicht empfehlen.

Siehe hier:

Da tritt genau das auf, worauf ich hingewiesen habe: Ich kenne den Text schon und er ist damit automatisch besser lesbar.

Und wie gesagt: Die empirische Evidenz (was in der Wissenschaft Standard ist) spricht genau gegen deine Annahme. Aber wenn du das persönlich so empfindest, dann sei es eben so. :)

Und nein, ich kann Blocksatz deutlich besser lesen, weil meine Augen sich nicht ständig auf wechselnde Abstände am Zeilenende einstellen müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Dark_Soul Womit hast du die Texte formatiert?
Ich kann den optisch verschwundenen Zeilenumbruch in Word hier nicht nachstellen. Egal wie ich den Seitenrand schiebe, es bleibt immer ein deutlich sichtbarer Absatz. Allerdings habe ich hier ein Word das auf englisch ist und anscheinend keine automatischen Worttrennungen macht.
 
Banned schrieb:
Oder willst du mir jetzt ernsthaft aufgrund einer Studie, die du nicht mal selbst genau kennst, nur anhand eines Abstracts was erzählen?
Ja, und ich liefer dir auch einen Grund: Studie > CB-Post
Banned schrieb:
1. Kannst du die komplette Studie einsehen?
ja

Banned schrieb:
Mit wie vielen Personen haben sie die Untersuchung durchgeführt?
133

Banned schrieb:
Wie wurden diese ausgewählt?
gar nicht, zufällige Zuweisung zu den jeweiligen Texten

Banned schrieb:
Besteht eine Normalverteilung innerhalb der Untersuchungsgruppe - z.B. beim formalen Bildungsgrad?
unbekannt

Banned schrieb:
Haben die Personen evtl. einen thematischen Bezug zum Inhalt des Textes bzw. was war der Inhalt des Textes?
Unwahrscheinlich:
extended passage taken from an article in the Smithsonian on the history of pepper (Wernick, 1983)

Banned schrieb:
Wurde das Textverständnis irgendwie überprüft? Wenn ja, wie?
Beantwortung von Fragen zum Text nach dem Lesen (ohne Nachlesen).

Banned schrieb:
Wie lang war der zu lesende Text (hier ist nur von einer Passage die Rede)
14,5 Seiten

Banned schrieb:
und welche genauen Messungen wurden dort durchgeführt?
Die Lesedauer
 
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@Muntermacher

Einen fehlenden Zeilenumbruch hätte ich bemerkt ;) . Aktivierbar war der meiner Erfahrung nach schon nahezu immer.
 
Banned schrieb:
Denn sie müssen dort zum Gegentest Textpassagen verwendet haben, die einem ähnlichen Schwierigkeitsgrad entsprochen gehaben.
Ne, einfach den gleichen Text anders formatiert = gleicher Schwierigkeitsgrad
 
romeon schrieb:
@Muntermacher

Einen fehlenden Zeilenumbruch hätte ich bemerkt ;) . Aktivierbar war der meiner Erfahrung nach schon nahezu immer.
Zitat ChatGPT:

Einführung des Zeilenumbruchs
Der Zeilenumbruch (Word Wrap) wurde bereits in frühen Windows-Versionen angeboten:
✅ Windows 3.1 (1992) – Zeilenumbruch war bereits als Menüoption verfügbar
✅ Windows 95 / 98 / ME – ebenfalls vorhanden (über „Format → Zeilenumbruch“)
⚠️ Standardmäßig war er oft deaktiviert, musste also manuell eingeschaltet werden
🔄 Wichtige Änderung später
Eine größere Modernisierung kam erst viel später:
🆕 Windows 10 (ab Version 1809, 2018)
Notepad merkt sich den gewählten Zeilenumbruch-Status

Also richtig gibts den wohl erst seit 8 Jahren, mit merken der Einstellung ;)
 
Funfakt:
Altes Notepad nach dem Öffnen: 2.1 MB RAM
Neues Notepad nach dem Öffnen: 65.0 MB RAM (Tabs vor dem Öffnen geschlossen)
 
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@Muntermacher da glaube ich mir tatsächlich mehr ;) . Einmal eingeschaltet und dann war er auch damals permanent aktiv. Ich nutze Textdateien am Desktop seit ich denken kann und das ist echt lange. Als bekennender Choleriker wäre ich sonst regelmäßig in der Tagesschau gewesen.
 
KitKat::new() schrieb:
Ne, einfach den gleichen Text anders formatiert = gleicher Schwierigkeitsgrad

Mal abgesehen davon, dass die Studie in dieser Stichprobengröße nicht repräsentativ ist, sondern höchstens Hinweise gibt, ist die Studie m.E. eher mit Vorsicht zu genießen.

KitKat::new() schrieb:
Beantwortung von Fragen zum Text nach dem Lesen (ohne Nachlesen).

Also eine Person hat nie den gleichen Text zweimal (mit unterschiedlicher Formatierung) vorgelegt bekommen?
Ansonsten wäre es absolut logisch, dass man einen Text, den man kurz zuvor schon einmal gelesen hat, beim zweiten Mal leichter lesen kann und ein besseres Wissen darüber hat. Das hätte dann auf jeden Fall Auswirkungen auf die Verlässlichkeit der Messung.
Aber auch so ist Person A eben nicht 1:1 vergleichbar mit Person B, was die Lesefähigkeit (Wortschatz, Sehfähigkeit, kognitive Erfassung) anbelangt.
Und das dann mit einem Panel von nur 133 Personen, wo nicht mal solche Fähigkeiten oder die formale Bildung erfasst oder getestet und irgendwie berücksichtigt wurden? Schwierig, ganz schwierig. In meinen Augen nichts mit besonderer Aussagekraft.


KI sagt mir:

Fazit 2026
Bei guten Lesern, breiten Spalten und hochwertigem Satz (gute Trennung, keine extremen Löcher) lesen sich beide Varianten etwa gleich schnell und verständlich – das belegen viele ältere Studien.

Aber:

  • Bei schlechteren Lesern, Dyslexie, kognitiven Einschränkungen oder Zoom-Nutzung ist linksbündig klar überlegen.
  • Im digitalen Kontext (Web, E-Reader, schmale Spalten, Responsive) gewinnt linksbündig fast immer, weil es robuster ist und weniger Störungen verursacht.
  • Ästhetik-Präferenz vieler Menschen → Blocksatz sieht „ruhiger“ aus, aber das korreliert nicht mit besserer Lesbarkeit.

Wenn du also lange Texte maximal lesefreundlich und inklusiv machen willst (besonders digital oder barrierefrei), nimm linksbündig. Für klassisches Buch-Layout mit Profi-Satz bleibt Blocksatz legitim.


Es mag also sein, dass die Verwendung von Blocksatz eher optisch und nicht in der Leserlichkeit begründet ist. Am Ende ist es vielleicht auch Gewöhnungssache. Auch dies wurde in der Studie sicherlich nicht erfasst. Personen, die häufig Blocksatz lesen oder gelesen haben, kommen damit sehr wahrscheinlich viel besser klar als andere.


PS: Was m.W. relativ gut belegt ist, ist aber, dass das sinnverstehende Erfassen beim Lesen von Text auf Papier viel besser funktioniert als in digitaler Form. In diesem Sinne gehe ich jetzt mal offline. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Banned schrieb:
Mal abgesehen davon, dass die Studie in dieser Stichprobengröße nicht repräsentativ ist
Warum?

Banned schrieb:
Also eine Person hat nie den gleichen Text zweimal (mit unterschiedlicher Formatierung) vorgelegt bekommen?
korrekt

Banned schrieb:
Aber auch so ist Person A eben nicht 1:1 vergleichbar mit Person B, was die Lesefähigkeit (Wortschatz, Sehfähigkeit, kognitive Erfassung) anbelangt; und Text X nicht 1:1 vergleichbar mit Text Y, was die Schwierigkeit des Lesens und der Informationserfassung anbelangt.
Deswegen vergleicht man nicht 2 Personen sondern viele Personen

Banned schrieb:
Und das dann mit einem Panel von nur 133 Personen, wo nicht mal solche Fähigkeiten oder die formale Bildung getestet oder getestet und irgendwie berücksichtigt wurden? Schwierig, ganz schwierig. In meinen Augen nichts mit besonderer Aussagekraft.
Um die Aussagekraft zu konkretisieren: Der p-Wert wurde als kleiner 0.05 angegeben.
 
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KitKat::new() schrieb:

Weil Stichproben erst ab 1000 Teilnehmern als repräsentativ gelten. Das lernst du in jeder Einführungs-Statistik-Veranstaltung. Repräsentativität bedeutet, dass eine Verallgemeinerung auf eine Grundgesamtheit möglich ist.
Zugegebenermaßen erreichen qualitativ-ausgerichtete Studien dieses Niveau sehr selten. Das ändert aber nichts daran, dass ihre Erkenntnisse dann auch eine begrenzte Allgemeingültigkeit haben.


KitKat::new() schrieb:
Deswegen vergleicht man nicht 2 Personen sondern viele Personen

Was trotzdem nichts daran ändert, dass sich zwei Personen nicht 1:1 gleichen und ihre Lesefähigkeiten, ihr Bildungsstand und ihre sonstigen kognitiven Fähigkeiten sich u.U. stark unterscheiden können. Wenn das hier nicht berücksichtigt wurde, dann schränkt das die Aussagekraft der Erkenntnisse einfach stark ein.


KitKat::new() schrieb:
Um die Aussagekraft zu konkretisieren: Der p-Wert wurde als kleiner 0.05 angegeben.

Was nichts über die Stärke des Zusammenhangs aussagt, sondern nur einen Hinweis auf die Signifikanz der Aussage liefert.
 
Banned schrieb:
Weil Stichproben erst ab 1000 Teilnehmern als repräsentativ gelten. Das lernst du in jeder Einführungs-Statistik-Veranstaltung.
Also in meinen Statistik-Veranstaltungen habe ich gelernt, dass Representativität unter zufälligen Teilnehmer*innen u.a. von der zu repräsentierenden Gruppengröße als auch von der Stichprobengröße zusammenhängen - und war graduell bzgl. tolerierter Fehlerwahrscheinlichkeit - einen binären Zusammenhang gibt es da nicht.

Banned schrieb:
Was trotzdem nichts daran ändert, dass sich zwei Personen nicht 1:1 gleichen und ihre Lesefähigkeiten, ihr Bildungsstand und ihre sonstigen kognitiven Fähigkeiten sich u.U. stark unterscheiden können. Wenn das hier nicht berücksichtigt wurde, dann schränkt das die Aussagekraft einfach stark ein.
Täte es nur, wenn die Gruppen einen Bias hätten.

Banned schrieb:
Was nichts über die Stärke des Zusammenhangs aussagt, sondern nur einen Hinweis auf die Signifikanz der Aussage liefert.
Ich habe auch nie was bzgl. der Stärke des Zusammenhangs behauptet.
 
Zuletzt bearbeitet:
KitKat::new() schrieb:
Also in meinen Statistik-Veranstaltungen habe ich gelernt, dass Representativität unter zufälligen Teilnehmer*innen u.a. von der zu repräsentierenden Gruppengröße

Und diese Gruppe wäre hier die Gesamtgesellschaft (die erwachsenen Personen).


KitKat::new() schrieb:
als auch von der Stichprobengröße zusammenhängen

Und hier soll dann die Verteilung in der Gesamtgesellschaft durch eine Untersuchung mit 133 Personen abgebildet werden? Es ist ziemlich offensichtlich, dass hier eine Repräsentativität nicht gegeben ist. Die 1000 Personen sind die Schwelle für die Abbildung auf die Gesamtgesellschaft. Wenn du natürlich z.B. crackabhängige Prostituierte als Untersuchungsgruppe hast, kann man diesen Wert sicherlich großzügig einschränken. Aber bei der Gesamtgesellschaft als Grundgesamtheit eben nicht.


KitKat::new() schrieb:
Täte es nur, wenn die Gruppen einen Bias hätten.

Du kannst nicht einfach eine kognitive Fähigkeit unter unterschiedlichen Bedingungen vergleichen, ohne die Fähigkeiten und Kenntnisse der Personen zu berücksichtigen, diese zumindest grob einzuteilen. Das ist mMn ein Bias, weil Faktoren, welche die Ergebnisse stark beeinflussen können, nicht berücksichtigt wurden; also ein m.E. mangelhaftes Studiendesign.
Wenn du z.B. einem Universitätsprofessor für Geschichte einen historischen Text vorlegst, wird dieser gewiss den Text schneller lesen und sinnverstehender erfassen können als eine Person ohne Schulabschluss, die sich nicht für Geschichte interessiert. Das sind jetzt zwei Extremfälle, aber das lässt sich abgeschwächt so weiterführen. Bei so einer kleinen Stichprobengröße hätte man solche Dinge einfach berücksichtigen müssen. Hast du hingegen ne Stichprobe von 5000 Leuten oder so, werden sich diese Effekte in gewisser Weise ausgleichen. Bei kleinen Stichproben können sie aber sehr starken Einfluss haben. Hier sollte man die Untersuchungsgruppe möglichst heterogen wählen.


KitKat::new() schrieb:
Ich habe auch nie was bzgl. der Stärke des Zusammenhangs behauptet.

Dann ist das Ganze aber ziemlich sinnbefreit. Wenn du einen schwachen Zusammenhang mit hoher Signifikanz hast, bleibt es trotzdem ein schwacher Zusammenhang. Besonders solch kleine Stichprobengrößen sind anfällig dafür, schwache, aber signifikante Zusammenhänge zu ermitteln, die in der Grundgesamtheit aber nicht existieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
romeon schrieb:
@Muntermacher da glaube ich mir tatsächlich mehr ;) . Einmal eingeschaltet und dann war er auch damals permanent aktiv. Ich nutze Textdateien am Desktop seit ich denken kann und das ist echt lange. Als bekennender Choleriker wäre ich sonst regelmäßig in der Tagesschau gewesen.
Tja, dann prallen mein Gedächtnis plus das Internet auf Dein Gedächtnis. Ich glaube da lieber Tatsachen. Bei mir fing es vor 3.11 an. Das war auch der Grund, warum ich SQL Abfragen beruflich in N++ schrieb.
 
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