methadron
Commander
- Registriert
- Okt. 2010
- Beiträge
- 2.078
Ahoi,
ich habe gerade ziemlich Ärger mit einem Inkassounternehmen. Der Fall liegt schon ein paar Jahre zurück. Bei einem Handyanbieter einen Vertrag abgeschlossen, irgendwann kam der Anruf, dass ich in einen günstigeren Vertrag wechseln könne, dazu würde der alte auf 15€ Grundgebühr gesetzt, die mir im neuen Vertrag gutgeschrieben würden. Das ganze hat nicht funktioniert und ich habe den neuen Vertrag widerrufen und den alten gekündigt. Anstatt der ursprünglichen Kündigungsfrist hat sich mein Vertrag dann wieder um zwei Jahre verlängert und der Anbieter war nicht in der Lage auf meine Beschwerde einzugehen. Also habe ich die Zahlung eingestellt und dem Mahnbescheid widersprochen. Dann habe ich zwei Jahre nichts gehört und gedacht, dass es sich erledigt hat, bis ich einen bitterbösen Brief von einem Anwalt im Briefkasten hatte, Inhalt ungefähr "zahlen Sie oder es wird richtig teuer". Ich habe dann den Widerspruch zurück genommen und mich mit dem Anwalt auf Ratenzahlung geeinigt. Zwei Wochen später hatte ich dann den Vollstreckungsbescheid im Briefkasten und der Anwalt reagierte nicht auf meine Schreiben. Drei Wochen später hatte ich dann ein Schreiben eines Inkassounternehmen im Briefkasten und mein Konto wurde gepfändet. Ich habe mich dann an das Inkassounternehmen gewendet und auf die Ratenvereinbarung verwiesen, keine Reaktion. Das Konto also in ein Pkonto umgewandelt und immer fleißig die Raten per Dauerauftrag gezahlt. Laut meiner Bank liegt der gepfändete Betrag bei 411€, von denen ich mittlerweile 300€ abbezahlt habe. Nach diversen Briefen des Inkassounternehmens inkl einer Ratenvereinbarung (wozu) und der Androhung den Gerichtsvollzieher zu schicken habe ich heute mal wieder Post bekommen, dass nachdem ich die 300€ getilgt habe noch 250€ offen sind, die ich binnen einer Woche zu zahlen habe, ansonsten würde man das gerichtliche Mahnverfahren gegen mich einleiten.
Mittlerweile geht mir dieses Inkassounternehmen unfassbar auf den Keks, auf meine Mails bekomme ich nur Textbausteinbriefe zurück und scheinbar weiß da niemand was eigentlich los ist.
Meine Sorge ist jetzt, dass die Pfändung nach Zahlung der Letzten Rate nicht entfernt wird, sondern ständig weitere Forderungen erfunden werden.
Was kann ich tun, um mich zu wehren?
ich habe gerade ziemlich Ärger mit einem Inkassounternehmen. Der Fall liegt schon ein paar Jahre zurück. Bei einem Handyanbieter einen Vertrag abgeschlossen, irgendwann kam der Anruf, dass ich in einen günstigeren Vertrag wechseln könne, dazu würde der alte auf 15€ Grundgebühr gesetzt, die mir im neuen Vertrag gutgeschrieben würden. Das ganze hat nicht funktioniert und ich habe den neuen Vertrag widerrufen und den alten gekündigt. Anstatt der ursprünglichen Kündigungsfrist hat sich mein Vertrag dann wieder um zwei Jahre verlängert und der Anbieter war nicht in der Lage auf meine Beschwerde einzugehen. Also habe ich die Zahlung eingestellt und dem Mahnbescheid widersprochen. Dann habe ich zwei Jahre nichts gehört und gedacht, dass es sich erledigt hat, bis ich einen bitterbösen Brief von einem Anwalt im Briefkasten hatte, Inhalt ungefähr "zahlen Sie oder es wird richtig teuer". Ich habe dann den Widerspruch zurück genommen und mich mit dem Anwalt auf Ratenzahlung geeinigt. Zwei Wochen später hatte ich dann den Vollstreckungsbescheid im Briefkasten und der Anwalt reagierte nicht auf meine Schreiben. Drei Wochen später hatte ich dann ein Schreiben eines Inkassounternehmen im Briefkasten und mein Konto wurde gepfändet. Ich habe mich dann an das Inkassounternehmen gewendet und auf die Ratenvereinbarung verwiesen, keine Reaktion. Das Konto also in ein Pkonto umgewandelt und immer fleißig die Raten per Dauerauftrag gezahlt. Laut meiner Bank liegt der gepfändete Betrag bei 411€, von denen ich mittlerweile 300€ abbezahlt habe. Nach diversen Briefen des Inkassounternehmens inkl einer Ratenvereinbarung (wozu) und der Androhung den Gerichtsvollzieher zu schicken habe ich heute mal wieder Post bekommen, dass nachdem ich die 300€ getilgt habe noch 250€ offen sind, die ich binnen einer Woche zu zahlen habe, ansonsten würde man das gerichtliche Mahnverfahren gegen mich einleiten.
Mittlerweile geht mir dieses Inkassounternehmen unfassbar auf den Keks, auf meine Mails bekomme ich nur Textbausteinbriefe zurück und scheinbar weiß da niemand was eigentlich los ist.
Meine Sorge ist jetzt, dass die Pfändung nach Zahlung der Letzten Rate nicht entfernt wird, sondern ständig weitere Forderungen erfunden werden.
Was kann ich tun, um mich zu wehren?