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@andy_m4 was redest du denn hier rum? Jedes Argument wird von dir entweder nicht akzeptiert oder gesagt "nee das muss doch gehen". Wie wäre es wenn zur Abwechslung von dir mal ein Vorschlag kommt, der bitte realistisch ist!, wie Microsoft das regeln soll?
Dein Beispiel mit Linux hinkt auch da dort exakt, wirklich exakt, das Gleiche passiert. Du bekommst Versionsstand x der dann via Internet auf die aktuelle Version geupdated wird.
Hoffe mal das @Terrier nicht Recht behält und du das Thema nur zerreden willst...
Sag das mal den vielen Leuten mit schmaler Internetleitung oder Volumentarifen.
Mir ist es auch lieber "das Netz" zu benutzen. Ich kann aber nicht davon ausgehen, dass dies immer und überall praktikabel ist.
Und wenn ich schon über hundert Euro für ne Windows-Home-Lizenz hinblättere, dann erwarte ich eigentlich auch ne aktuelle DVD und nicht erst mal ne stundenlange oder gar tagelange Downloadorgie bis ich dann endlich mal anfangen kann. Das der da vielliecht mal paar Megabytes Updates ziehen muss, ist ja noch verständlich.
Aber doch nicht Gigabyte-weise!
Piktogramm schrieb:
Vor allem da eine Internetverbindung sowieso der vorgesehene Updatepfad sind.
Na erstmal könnte man die Verpackung so gestalten, dass sich DVDs leicht austauschen lassen, damit man nicht irgendwelche Siegel brechen muss. Oder man entkoppelt das sogar völlig.
Ist ja z.B. nicht unüblich, dass wenn man eine Video-DVD oder Musik-CD kauft den eigentlichen Datenträger erst an der Kasse kriegt. Gut. Bei Musik-CDs ist das eine Form des Diebstahlschutzes, tut aber nix zur Sache. Es zeigt, dass es sich so organisieren lässt.
Reserve-DVDs sollte Microsoft gegen einen Unkostenbeitrag einfach anbieten.
Will der Händler Aufwand und etwaige Unkosten minimieren, so sollte er natürlich darauf bedacht nicht zu viel zu bestellen. Aber wie gesagt. Das müssen andere Händler auch.
Microsoft könnte zudem noch die Händler dazu "zwingen" das sie Windows stets nur mit aktueller DVD verkaufen. Und soll mir keiner erzählen, dass könnten sie nicht.
Händler dazu zu zwingen PCs nur mit vorinstallierten Windows anzubieten konnten sie ja in der Vergangenheit auch gut.
Wanderer101 schrieb:
Dein Beispiel mit Linux hinkt auch da dort exakt, wirklich exakt, das Gleiche passiert. Du bekommst Versionsstand x der dann via Internet auf die aktuelle Version geupdated wird.
Jain. Es werden höchstens ein paar Updates eingespielt, wenn man die aktuelle Version nimmt. Aber nicht gleich ganze Upgrades. Wenn Du Windows im Handel kaufst kriegst Du irgendne uralt-Version a-la 1703.
Ich kann mich nur wiederholen - Finger weg vom Media Craetion Tool - das Zeug ist Murks.
Holte Euch die Original-ISO - Möglichkeiten (einschließlich hier bei Computerbase) gibt es genügend dran zu kommen. Und wer eine langsame Leitung hat bittet Freund/Bekannten ihm das zu laden und ansonsten verweise ich auf meinen Beitrag hier https://www.computerbase.de/forum/t...rades-und-isos.1497620/page-170#post-21669075
Nur nicht alles verallgemeinern nur weil du und eventuell einige User irgendein Problem mit dem Media Tool haben.
Uralte mit Linux versaute USB Sticks oder wer weiß was.
Ein paar mal klicken kann meine Oma und da hat man direkt einen bootfähigen Usb Stick.
Wenn wirklich noch eine ISO haben will, passt die auf jeden Fall auch auf eine DVD
@andy_m4 Der Vergleich mit den Musik CDs ist im Ansatz gut übersieht aber das diese statisch sind. Der Inhalt ändert sich nicht. Das eigentliche Problem einer aktuellen Version wird damit nicht angegangen. Das kann man imho nur lösen indem man diese im Laden brennt.
Aber selbst bei dieser Variante kommt man nicht um das Problem rum das prinzipbedingt win10 im Laufe eines Jahres ein Komplett Update bekommt, was ein Download von x GB bedeuted. Es wird also bestenfalls EiN Download gespart. Dafür diesen Riesenaufwand zu betreiben ist sinnlos bzw übertrieben.
Auf welche Weise soll denn Linux ein USB-Stick "versauen"?
Das da mal eine anderes Dateisystem drauf ist oder die Partitionstabelle verändert, sollte ein Schreibtool nicht aus dem Tritt bringen. Dies wird optimalerweise ohnehin alles neu schreiben.
Wanderer101 schrieb:
Der Vergleich mit den Musik CDs ist im Ansatz gut übersieht aber das diese statisch sind. Der Inhalt ändert sich nicht.
Meine Güte. Muss man alles bis ins kleinste Detail erklären, damit es auch der Letzte kapiert?
Es geht darum, dass es dann simpel ist dem Kunden eine aktuelle DVD in die Hand zu drücken, weil eben nach Upgrades nicht alle Boxen aufgemacht und die DVD ausgetauscht werden muss.
Andy kein Grund pampig zu werden ok? Du blendest halt immer aus das man immer entweder das Problem hat zuviele DVDs gepresst zu haben oder alternativ die Nachfrage nicht bedienen zu können. Zusätzlich das sowieso Windows nach ein paar Monaten eine Neuinstallation via Internet (so wie heute) vornimmt.
Es ist also schlicht nicht sinnvoll zu versuchen die Datenträger auf dem aktuellsten Stand zu halten nur um ein einziges Mal einen Download zu verhindern!
Ich denke aber auch das wir unsere Standpunkte dargestellt haben und es wohl darauf hinausläuft das wir uns einig sind nicht einer Meinung zu sein.
Zum gefühlt hundersten Mal:
Das Problem hast Du bei anderen Produkten mit Verfallsdatum aber auch!!!
Trotzdem klappt es. Denn wie oft hattest Du schon das Problem, dass Du "abgelaufene" Lebensmittel im Supermarkt gekauft hast? Merkst selbst, oder?
Wanderer101 schrieb:
Zusätzlich das sowieso Windows nach ein paar Monaten eine Neuinstallation via Internet (so wie heute) vornimmt.
Wieso sollte ich eine Neuinstallation nach ein paar Monaten vornehmen? Ich hab teilweise Rechner am laufen die wurden schon seit Jahren nicht neu installiert. Die bekommen regelmäßig in Überschaubaren Häppchen (höchstens einige MegaByte) Updates und das wars.
Wanderer101 schrieb:
Es ist also schlicht nicht sinnvoll zu versuchen die Datenträger auf dem aktuellsten Stand zu halten nur um ein einziges Mal einen Download zu verhindern!
Doch. Hatte ich aber alles bereits mehrfach dargelegt. Deshalb wirke ich wohl auch etwas genervt. Weil ich immer wieder mit den gleichen Argumenten konfrontiert werde, auf die ich schon zig-fach eingegangen bin.
Das da mal eine anderes Dateisystem drauf ist oder die Partitionstabelle verändert, sollte ein Schreibtool nicht aus dem Tritt bringen.
Dies wird optimalerweise ohnehin alles neu schreiben.
Windows erkennt doch Grub den Windows Zerstörer gar nicht.
Man brauch ja nur "Grub zerstört Windows" bei Google oder Bing eingeben.
Jeden Tag 20 Jahre Forenbeiträge lesen und man hat seine Meinung gebildet.
Lustigerweise finden sich in der Ergebnisliste vor allem Links dazu, dass Windows grub kaputt gemacht hat.
Eigentlich muss ein Tool was auf ein USB-Stick eine Betriebssysteminstallation schreibt, nur die MBR/Partitiontabelle neu anlegen, ggf. ein Dateisystem und dann halt da seine Daten mit allem drum und dran (bootfähig) draufschreiben.
Was dann vorher auf dem USB-Stick drauf war ist dann völlig irrelevant.
Und das es so funktioniert, beweisen ja auch Tools wie Rufus die das halt genau so machen.
Warum das Media Creation Tool das nicht gebacken kriegt, bleibt mir ein Rätsel.
Der einzige Grund nicht vorzugehen ist, dass man Daten die bereits auf dem USB-Stick sind, erhalten will. Aber selbst das macht das Media Creation Tool ja nicht.
Terrier schrieb:
Jeden Tag 20 Jahre Forenbeiträge lesen und man hat seine Meinung gebildet.