aktuell "beste" linux-version für htpc

ok, C war mir nicht weitergeläufig, daher auch: meines wissens.
der rest: auch ok hat nix mit linux unterstützung zu tun generell, aber fuer den einsatz zweck. vielleicht gehe ich da zu sehr von meinem einsatz zweck aus, aber ich tu damit überwiegend ( einem htpc ) bluray discs ab, und ich würde einfach mal meinen, dafuer langts einfach nicht. z.B. denke ich. ich musste schon mein x2 3800+ hochtakten damits dafuer langt.
 
also mit dem hochtakten des e2180 hätte ich kein problem. und wenn ein conroe mit 2,5 bis 3 ghz für nen htpc nicht mehr reicht, dann ist das schon traurig.
allerdings habe ich aktuell nur normale dvds in meiner sammlung. aktuell spiele ich dvds auf meinem athlon 2200+ ab (win xp).
bei der grafik könnte ich statt der gma3000 auch eine 8600gt verwenden, die ich noch über habe. allerdings hoffe ich, dass die gma3000 ausreicht und keine zusätzliche karte notwendig ist.
 
ich spreche ja nur aus meinen prozessor erfahrungen. in bezug natuerlich auf windows, da ich unter linux nicht sehr weit gekommen bin. da hatte ich nach stunden des rumprobierens einfach die nase voll. ich bin kein linux abgeneigter, habe schon verschiedene benutzt. dennoch war mir windows im desktop bereich einfach komfortabler, ich schätze bei mir mird sich linux nur auf servern finden oder mal aufm laptop. ich hatte ja gehoft, die htpc einrichtung würde ebenso leicht mittlerweile sein wie unter windows, aber was meinen fall betraf war das leider weit gefehlt. vielleicht habe ich auch noch nicht den ultimativen allround player gefunden ( fuer linux, der vlc war jan echter reinfall, ruckelt bei mir übrigens auch unter windows bei 1080p material). und ein mpc-hc gits fuer linux ja scheinbar nicht, es sei denn man baue sich den selbst . . .
 
Wenn ich mich jetzt nicht ganz irre, kann man im Moment sowieso keine Blu-rays (legal) unter Linux abspielen. Dazu braucht man lizenzierte Software, auch wenn da einige Schlüssel wohl bekannt sind, welche man manuell in seinen Player wurschteln könnte. Habe gerade noch gelesen, dass da was in der Mache ist, aber das ist dann eventuell genauso im grauen Bereich wie libdvdcss (?).
Dein Projekt wäre also sowieso gescheitert ;)

Nvidia bietet einem übrigens diesen praktischen Skalier-Regler (Overscan Compensation :) )
 
Zuletzt bearbeitet:
big_buck_bunny_1080p_surround.avi
Ruckelfrei bei 15% CPU-Belastung, keine Artefakte. VLC kannst du meiner Meinung nach vergessen. Ich benutze schon ewig MPlayer, damit habe ich bis jetzt alles abgespielt bekommen. Ich weiß nicht, ob man das in deinem Fall auf die Grafikkarte schieben kann. Nvidia bietet wie gesagt Overscan Compensation an und mit dem Programm nvidia-settings ist es sehr einfach andere Ausgabegeräte zu erkennen und zu konfigurieren.

Vielleicht beim nächsten mal mit NV testen :)


mfg
aki
 
in diesem fall wäre wohl ein neues board fällig, man benutzt heutzutage ja onboard :-) übrigens: unter windows ruckelt des avi auch net im vlc, nur mkv 1080p alla james bond trailer z.b. aber avi hat ja auch less qualität / pro mb oder so gell. iwas war da doch warums mkv gibt :D

die tzage bekomm ich nen board mit nvidia grafik drauf, koennts einfach austauschen gegen meins mit ati und mein ati board einfach abgeben, merk die zielperson eh nicht -g-
aller dings alles neu sintallieren usw.. hm ! mal sehen. so gesehen binich ja nu zufrieden was das abspielen allen materials angeht..linux wäre halt mal was andres gewesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
der mplayer ist super. Vor allem die Möglichkeit, mit dem Parameter "-speed 0.96" den "Pal-Speedup" von PAL-DVDs ausgleichen zu können, ist ein ganz anderes Erlebnis. .... leider kann ich nicht testen, ob dabei Mehrkanalton verloren geht. Aber, da ich eh nur Stereo habe, egal. ;-)
 
xbmc kenne ich nicht. Mplayer ist ne Konsolenanwendung, gibt aber auch nette GUIs dazu. Von daher - keine Ahnung. Kann man zusätzlich installieren. Vielleicht nutzt dieses xbmc ja auch mplayer im Hintergrund. Müsste man herausfinden.
 
CoolHandLuke schrieb:
Vielleicht nutzt dieses xbmc ja auch mplayer im Hintergrund.
Die Xbox-Version nutzt einen Port vom MPlayer, die PC-Versionen die Eigenentwicklung "DVDPlayer".

Und der Vergleich von Mplayer und XBMC hinkt ein wenig.
Während XBMC ein komplettes Media-Center ist, ist MPlayer eine Konsolen-Anwendung ohne grafische Oberfläche. ;)
 
Ich habe als zweit Betriebssystem Ubuntu auf meinem HTPC laufen.

Finde ich nicht schlecht, ist halt nur gewöhnungsbedürftig wenn man nur Win User war oder ist.

Die Befeuerung von der Soundanlage funktioniert auch mit der Onboard Soundkarte!
 
Lübke schrieb:
wenn ich also xbmc verwende, ist der mplayer somit überflüssig, da xbmc schon alle funktionen beinhaltet, richtig?
Natürlich. :)
Und wenn mal ein Codec fehlt, kann er automatisch (entweder von XBMC oder von Ubuntu - weiß ich nicht mehr genau) nachinstalliert werden.
 
Ja das kann ich verstehen. Würde ich auch nicht machen bei deinem System!
 
Zum Threadtitel: Linux 2.6.2x bzw. Linux 2.6.3x.
Scherz beiseite. Ich habe diverse Versuche unternommen, meinen HTPC unter Linux zu betreiben. Nicht eine der versuchten Lösungen hat es getroffen, nirgends gab es eine Oberfläche "aus einem Guß", ständig hat irgend etwas gehakt, laufend waren irgendwelche Fummeleien an der Konfiguration nötig. Letztendlich ist dann Vista + Media Center auf dem HTPC gelandet, weil ich irgenwann die Nase voll hatte.
Die Diskussion, welche Distribution am Besten geeignet wäre, gab es auch auf www.linuxforen.de oft genug, selbst hartgesottene Linuxuser kommen dort sehr häufig zum Schluß, daß für diesen Zweck Windows dann doch die bessere Lösung ist. Aber jeder, wie ihm beliebt, wen die ständige Bastelei und andere Unzulänglichkeiten nicht stören, kann es durchaus versuchen. Auf meinem HTPC läuft Linux jedenfalls nur noch für einige Serverdienste, bei denen ich Windows nicht traue, in einer VM, das wars dann schon.
 
Also ich hab zwar Ubuntu net aufn HTPC sondern normal aufm Desktop PC aber ich rate dir auch einfach mal zu Ubuntu. Ich will und werde nicht mehr zu Windoof zurückgehen^^.
Ist da eig eine NVidea oder ATI drin? Hab mit NVidea gute erfahrung gemacht bei Ubuntu. Treiber easy installt und der zweite Bildschirm lief sofort. Sound kann ich nicht so genau sagen. Hatte anfangs bissel knacken drin aber hab bisschen in den Einstellungen gespielt und dann lief es. Also klares JA für Ubuntu :D
 
Mal ganz kurz als Ergänzung zur geringeren Eignung von ATI-Karten: Damit mit dem freien ATI-Treiber (der nicht gut, aber besser als der freie Nvidia-Treiber ist) in Videoplayern Videobeschleunigung nutzen zu können, darf kein Compositing über AIGLX oder solche Geschichten angeschaltet sein - nutzt man KDE4 mit aktiviertem Direct Rendering oder Compiz wird mit dem freien ATI-Treiber jedes Video zur Ruckelorgie, verzichtet man aber auf Hardware-Compositing auf dem Desktop und nutzt bspw. Gnome 2.x in Reinkultur mit Metacity, läuft alles flüssig.

Wollte ich nur mal anmerken, weil sich ja heute kaum noch Leute Linux ohne Desktop-Compositing ansehen. ;)
 
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Bis zum R5xx gibt es sogar schon per KMS 3D, an den neueren wird noch gearbeitet, die basis steht aber. also so schlecht sind die ati treiber nicht ;)

MountWalker schrieb:
Wollte ich nur mal anmerken, weil sich ja heute kaum noch Leute Linux ohne Desktop-Compositing ansehen. ;)

Die ganzen effekte sind völliger schwachsinn, sie machen die bedienung nur langsamer und helfen kein bisschen. nicht einmal dieser expose-effekt bringt etwas wenn man genug platz im panel für einige fenster hat und gelegentlich die virtuellen desktops benutzt.
selbst die mini-animationen zu windows xp zeiten haben mich zur weißglut gebracht.
 
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