Alle paar Jahre grüßt das Linuxtier (und läuft bis es sich selbst ein Bein stellt)

DavidXanatos schrieb:
Und ehrlich gesagt: Es ist eine Schweinerei sondergleichen, dass die Entwickler X11 schon aktiv rauswerfen, obwohl Wayland noch bei weitem nicht alle Use Cases abdeckt – nicht nur RDP, sondern auch viele Tools für Barrierefreiheit, Eingabehilfen, Automatisierung oder Fernsteuerung.

Da kenne ich einige, die so denken. Da bleibt Dir dann wohl, eine Distribution zu verwenden, die X unterstuetzt. Angesichts der Defizite von Wayland werden diese Distris einige Benutzer sammeln. Was auch noch geht, ist X von woanders zu holen oder selbst zu bauen.

Ich verwende z.B. xmms, das seit 17 Jahren nicht mehr Teil von Debian ist; bei Debian 12 habe ich es nicht mehr geschafft, das alte binary zum Laufen zu bringen. Also habe ich mich umgeschaut, und gefunden, dass xmms noch von Antix verteilt wird, und sogar als .deb. Einfach auf meinem Debian installiert, laeuft.

Wenn man sich damit auseinandersetzen kann und will, geht schon Einiges. Wenn nicht, dann wird's wohl Windows sein.
 
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andy_m4 schrieb:
Hat doch außerdem FOXtoolkit kaum Dependencies. Kriegt man daher vermutlich relativ unkompliziert kompiliert.
Aber selbst wenn nicht: Auf der Homepage wird sogar ein static-binary angeboten, womit es quasi unter jeder Distribution läuft.
Ist dann zwar nicht innerhalb der Paketverwaltung, aber bei einzelnen Programmen finde ich das jetzt auch kein größeres Problem.
Ja in der tat an selber kompilieren habe ich auch schon gedacht, wen die ein static-binary haben um so besser probiere ich dann mal gleich aus.

andy_m4 schrieb:
Was auch immer das ist oder können soll.
Vielleicht macht es eher Sinn darüber zu reden, was Du haben willst und dann sucht man das entsprechende Programm als umgekehrt.
Das ist ein Datei-Vergleichs-Tool zum fodler syncen aber auch source code mergen und diffen.
Wenn Du ein genau so gutes FLOSS Tool kennst bitte nur her damit, aber die Messlatte setzt BC schon sehr hoch IMHO.


andy_m4 schrieb:
Dann nutze doch Xorg. Mache ich auch noch.
Das ist ja das praktische bei Linux: Man kann es sich aussuchen!
Man muss aber dazu sagen, das bei Xorg selbst quasi keine Weiterentwicklung mehr stattfindet. Über kurz oder lang wird es daher schwieriger werden das weiter zu benutzen, weil auch zunehmend Treiber und Bibliotheken/Programme das nicht mehr supporten werden.
Eben "Dann nutze doch Xorg." ist nicht zukunftssicher.

andy_m4 schrieb:
Naja. Viele sehen offensichtlich für ihre Distribution keinen Mehrwert gegenüber dem Aufwand das mitzuziehen. Insofern kann ich die Entscheidung durchaus nachvollziehen.
Nun und ich eben absolut nicht, denn mit so einer Entscheidung macht man seinen Nutzern denen man gegenüber zumindest eine moralische Verpflichtung hat, ihre Workflows kaputt. Das ist doch nicht angebracht, vor allem das es weder Feature-Parität hat noch genug neue Tools für Wayland existieren.


andy_m4 schrieb:
Ich meine, die Distributionen werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Dann großartig Ansprüche zu formulieren und dann von Schweinerei zu reden, wenn dem Herrn das nicht alles hübsch aufbereitet serviert wird, dass finde ich schon ziemlich hart.
Nun hier geht es konkret darum seinen Nutzern Workflows kaputt zu machen weil man Nvidia was rein drücken will oder so, der Wunsch funktionierende Sachen vom anbeiter nciht demoliert zu bekommen ist glaube uch schon durchaus berechtigt.

andy_m4 schrieb:
Das kann man so pauschal nicht sagen.
Vielleicht solltest Du die entsprechenden Seiten verlinken die das behaupten. Dann kann man das hier auch mal einordnen.
In der tat ich hätte das etwas konkretisieren sollen, ich bezog mich auf die gammlig Performance:
https://www.phoronix.com/review/wayland-nv-amd-2023/5
https://www.dedoimedo.com/computers/wayland-vs-x11-performance-nvidia-graphics.html

andy_m4 schrieb:
DIe NX-Bibliotheken selbst waren eigentlich immer Open-Source und es gibt Lösungen, die darauf aufsetzen.
Allerdings gabs da immer eine sehr enge Bindung ans X11-Protokoll. Das sollte so oder so nicht mit Wayland laufen.
hmm... mir hat die AI NoMachien als Wayland kompatible option angeboten kan sein das das auch nicht stimmt.
 
DavidXanatos schrieb:
Das wein nicht viel kann kann man der (In)kompatibilitätsdatenkank auf WineHQ entnehmen.
Und eine Windows VM ist sofern man nicht viel GPU Beschleunigung braucht die universelle Lösung für Windows Kompatibilität.

Eine Windows VM unter Linux kann auch GPU Beschleunigung. Sogar per Remote. Das ist im professionellen Bereich stellenweise üblich und sogar gut supported. Das nennt sich SRV-IO.

DavidXanatos schrieb:
Super und mit welchen Wayland kompatiblem Tool machst du das?

spice wenn es gegen eine virtuelle Maschine geht. xfreerdp als Fallback.

@DavidXanatos : Es scheint du willst meckern anstatt sich mit dem Thema zu beschäftigen.


DavidXanatos schrieb:
Und ehrlich gesagt: Es ist eine Schweinerei sondergleichen, dass die Entwickler X11 schon aktiv rauswerfen

Dann entwickel doch selbst das Zeug weiter? Immerhin scheinst du die Ressourcen zu haben:

DavidXanatos schrieb:
Use Case: CAD Vakuumanlagen udn anders, Elektronik, Software Entwicklung

Das ist sicherlich meine One Man Show. Was sagt deine IT Abteilung oder Systemhaus dazu?

Es gibt funktionierende Lösungen. Entweder arbeitest du dich ein oder du bezahlst jemanden dafür. Der simple Weg ist Windows 11/ Windows Server, VMWare Cluster und halt Support bei den Firmen wo du die Software sowie mit (Sicherheits)updates bezahlst.
 
DavidXanatos schrieb:
Maximale Kompatibilität mit kommerzieller Software, also bevorzugt *.deb oder *.rpm Support (kein hartes Kriterium).
Niemals, ich wiederhole niemals Pakete von Drittanbietern installieren. Den Grund hast du selber bereits geliefert:
DavidXanatos schrieb:
in einem Repo verfügbar, aber alt und will Libraries downgraden
Anders herum gilt es auch: Du hast ein Drittpaket installiert und dann gibt es ein Update für Pakete, von denen das Drittpaket abhängig ist. Du kannst das Update dann nicht installieren, weil das Drittpaket dies blockiert.

Es gibt drei Lösungen: AppImages oder Flatpaks. Im Zweifel die Anwendung in einem eigenen Verzeichnis unter Home entpacken. Ich nutze so z.B. die IDEs von JetBrains:
1760808401221.png


DavidXanatos schrieb:
VPN (bevorzugt SSTP, aber ich könnte mich auch mit WireGuard anfreunden)
WireGuard ist aufgrund seines verbindungslosen Konzepts einfach genial. Die Internetverbindung hat mal kurz Schluckauf? Interessiert WireGuard nicht. Bei anderen VPN-Lösungen wird dann der Tunnel aufgelöst und alle Anwendungen verlieren ihre Verbindung.

Alternativ kann man ein VPN auch mittels SSH aufbauen. Ich nutze z.B. die Socks-Proxy-Implementierung von SSH um das grottige Peering der Telekom zu umgehen.

DavidXanatos schrieb:
WINE teste ich als letztes, viel kan es eh nciht und VM bleibt als fallback.
Wine kann Windows-kompatible Anwendungen ausführen. Der Grund, dass viele Anwendungen und Spiele nicht mit Wine laufen, ist schlicht der, dass diese Anwendungen/Spiele strenggenommen nicht Windows-kompatibel sind: Entweder nutzen sie Funktionen, die nicht Teil der Windows-API sind oder machen direkte Systemaufrufe in den Kernel. Für zweiteres gibt es Proton.

DavidXanatos schrieb:
VMware Workstation, bzw. VirtualBox als Fallback
Ich rate von beidem ab. Linux hat mit QEMU/KVM eigene Lösungen und die Distributionen liefern für gewöhnlich einfache GUIs gleich mit. Für alle die mehr benötigen, gibt es VirtManager. Zusätzlich gibt es dann noch die Möglichkeit Container mit Docker/Podman etc. auszuführen.
 
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plain.text schrieb:
Thema RDP: Mal Remmina probiert?
AFAIK ist Remmina nur der Client, aber ich will ja auf die linux kiste drauf noch von der linux kiste auf was anders drauf, also ok letzteres will ich auch ich will einfach beides. Also jedenfalls brauch ich eine Server Lösung und die AI sagt mit alles VNC artige geht nur mit X.org nicht mit Wayland.

Backfisch schrieb:
Ich nutze bereits seit Jahren remote desktop via TigerVNC aif diversen Ubuntu-Derivaten, völlig ohne Probleme. Vielleicht mal testen?
Nun soweit ich das verstehe funktioniert TigerVNC und konsorten nur mit X.org aber die ganzen neuen Distries kommen mit Wayland und haben teils die Desktops sogar mit einem Compiler Flag kompiliert das es gar kein X mehr kann auch wenn man sich slebst X nachinstalliert.

Also der zwang zu Wayland, da werden gerade die Daumenschrauben wohl ordentlich angezogen.
 
DavidXanatos schrieb:
Also der zwang zu Wayland, da werden gerade die Daumenschrauben wohl ordentlich angezogen.

Erläuter doch mal nur diesen Punkt. Wie kommst du zu dieser Sichtweise?
Ich werfe als Beispiel mal rein: Pferdekutsche, Fax, analoge Verbindung, etc.
 
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JumpingCat schrieb:
Eine Windows VM unter Linux kann auch GPU Beschleunigung. Sogar per Remote. Das ist im professionellen Bereich stellenweise üblich und sogar gut supported. Das nennt sich SRV-IO.
Das weis ich natürlich aber bei Consumer Grakas kastriert NVIDIA das weg, also ich könnte eine GPU ganz durchreichen unter linux, aber dan bräuchte ich noch ne 2te für die monitore.


JumpingCat schrieb:
spice wenn es gegen eine virtuelle Maschine geht. xfreerdp als Fallback.
Und was benutzt du wenn es gegen eine echte maschiene gaht?


JumpingCat schrieb:
@DavidXanatos : Es scheint du willst meckern anstatt sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Nein ich will einfach nur lösungen.



Ack der III schrieb:
Niemals, ich wiederhole niemals Pakete von Drittanbietern installieren. Den Grund hast du selber bereits geliefert:

Anders herum gilt es auch: Du hast ein Drittpaket installiert und dann gibt es ein Update für Pakete, von denen das Drittpaket abhängig ist. Du kannst das Update dann nicht installieren, weil das Drittpaket dies blockiert.

Es gibt drei Lösungen: AppImages oder Flatpaks. Im Zweifel die Anwendung in einem eigenen Verzeichnis unter Home entpacken. Ich nutze so z.B. die IDEs von JetBrains:
okay, dan muss ich schauen wie ich BayondCompare irgendwie isolieren kann weil ohne das oder ein ähliches tool wird der alltag schwer.


Ack der III schrieb:
WireGuard ist aufgrund seines verbindungslosen Konzepts einfach genial. Die Internetverbindung hat mal kurz Schluckauf? Interessiert WireGuard nicht. Bei anderen VPN-Lösungen wird dann der Tunnel aufgelöst und alle Anwendungen verlieren ihre Verbindung.
Ja das das gut sein soll habe ich ausch schon gelesen, habe jetzt auch mal ein potenten Mikrotik router geordert, um meinw indows server mit der NAT rolle ab zu lösen. Mikrotik kann die ganzen windwos sachen PPtP, SSTP, etc. aber auch die modernen WireGuard und die nciht ganz so modernen OpenVPN, das müsste flexibel genug sein.


Ack der III schrieb:
Wine kann Windows-kompatible Anwendungen ausführen. Der Grund, dass viele Anwendungen und Spiele nicht mit Wine laufen, ist schlicht der, dass diese Anwendungen/Spiele strenggenommen nicht Windows-kompatibel sind: Entweder nutzen sie Funktionen, die nicht Teil der Windows-API sind oder machen direkte Systemaufrufe in den Kernel. Für zweiteres gibt es Proton.
Nun das mag sein, aber am ende geht die app nicht wieso die nciht geht ist für den benutezr doch, sofern das problem nicht durch en benutezr behebbahr ist, komplett irrelevant.


Ack der III schrieb:
Ich rate von beidem ab. Linux hat mit QEMU/KVM eigene Lösungen und die Distributionen liefern für gewöhnlich einfache GUIs gleich mit. Für alle die mehr benötigen, gibt es VirtManager. Zusätzlich gibt es dann noch die Möglichkeit Container mit Docker/Podman etc. auszuführen.
Nice, das werde ich dan mal antesten, hat bzgl VMWare schon eh etwas sorge weil deren liste an supporteten distris doch etwas schmahl ist. Eine native lösung ist da sicherlich auf lange sicht besser und dan habe ich auch mer schancen eine GPU and die VM durch zu reichen.
 
details was stört und man kann ned alles gratis haben und dan meckern noch
wen man dir tip gibt kommt nur neue kritik
 
JumpingCat schrieb:
Erläuter doch mal nur diesen Punkt. Wie kommst du zu dieser Sichtweise?
Ich werfe als Beispiel mal rein: Pferdekutsche, Fax, analoge Verbindung, etc.

Nun ich sehe hier in Wien im Zentrum immer noch Pferdekutsche unterwegs, die Modernisierung der straasen wurde abwertskompatibel gestaltet.
X rauswerfen ist nicht abwertskompatibel.
Faxe werden doch gerade in deutschland imemr noch von behörden benutzt oder nciht?
Und noch habt ihr in DE das kupfer netz jetzt gehts doch erst gerade darum es ab zu schalten.

Ich würde ja ncihts sagen wenn man X rauswirft lange lange nach dem Wayland featrue parität erreicht hat und ein vergleichbaren level an App support.
Aber X ruszuwerden ohne das es Wayland taugliche alternativen gibt, das gent einfach nicht. Meine google suchen haben mich auch in mehr als genug foren gebracht in welchen sich menschen mit behidnerungen darüber beklagen das ihre accessibility tools nciht wayland komatibel sind und das es auch keine neuen gibt welche es wären.
Ergänzung ()

JennyCB schrieb:
Das hier funktioniert bei mir mit Wayland:
waypipe ssh username@192.168.2.12 anwendung
Also die AI sagt mir das damit nur einzelne applications gestreamed werden können, ist natürlich auch geil, aber ich brauche ein elösung für den gesamten multi monitor desktop.
 
Warum beschwerst du dich, das Wayland in ein paar Punkten (noch) nicht so weit ist und im gleichen Zuge weigerst du dich für deinen Zweck X11 zu benutzen. Da stellst du dir nur selbst ein Bein.

Und genau sowas sieht dann halt nach Trollen aus.
 
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Alexander2 schrieb:
Warum beschwerst du dich, das Wayland in ein paar Punkten (noch) nicht so weit ist und im gleichen Zuge weigerst du dich für deinen Zweck X11 zu benutzen. Da stellst du dir nur selbst ein Bein.

Weil ich glaube begründet sorge zu haben das wenn ich mir ein Setup mit X11 aufbaue in 1-2 Jahren das ganze für die Tonne sein wird weil die Distris das auswerfen von X11 hart durchziehen werden.

Willst Du mir sagen diese sorge wäre unbegründet?

Ack der III schrieb:
Wenn das hier die Webseite des Tools ist, dann gibt es am Ende der Seite unter "Installation using .tar.gz" die Installationsvariante ohne Paket.
a.... und die ist sicher? Super! Danke!
 
Dann musst du halt auf Windows warten, wenn du bei den Inkompatibilitäten nicht mit X11 arbeiten willst.

Es ist doch deine Wahl.
Die Veränderung wirst du nicht aufhalten, du kannst für dich halt eine Distro nutzen die zu dir passt.
 
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DavidXanatos schrieb:
a.... und die ist sicher?
Was meinst du mit sicher? Es gibt ein Install-Shell-Skript, dass, wenn als root ausgeführt, die Anwendung systemweit und wenn als normaler Benutzer ausgeführt, die Anwendung im Home-Verzeichnis installiert. Ich kann dir leider nicht sagen, ob das Skript prüft, ob alle benötigten Bibliotheken installiert sind oder ob du diese nachträglich selber herausfinden und installieren musst. Jedenfalls sollte es keinen Einfluss auf die Paketverwaltung haben. Ich würde daher empfehlen, du probierst es in einer VM einfach mal aus.
 
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mae schrieb:
Da kenne ich einige, die so denken. Da bleibt Dir dann wohl, eine Distribution zu verwenden, die X unterstuetzt. Angesichts der Defizite von Wayland werden diese Distris einige Benutzer sammeln. Was auch noch geht, ist X von woanders zu holen oder selbst zu bauen.

Ich verwende z.B. xmms, das seit 17 Jahren nicht mehr Teil von Debian ist; bei Debian 12 habe ich es nicht mehr geschafft, das alte binary zum Laufen zu bringen. Also habe ich mich umgeschaut, und gefunden, dass xmms noch von Antix verteilt wird, und sogar als .deb. Einfach auf meinem Debian installiert, laeuft.

Wenn man sich damit auseinandersetzen kann und will, geht schon Einiges. Wenn nicht, dann wird's wohl Windows sein.

Den Beitrag habe ich irgendwie übersehen, interessant.

die AI sagt mir:

Ubuntu 25.10 (“Questing Quokka”) has announced that the regular GNOME desktop session will no longer offer an “Ubuntu on Xorg” option — i.e., the GNOME session on X11 will be removed, and the default will be a Wayland session.

Fedora (workstation with GNOME) is moving to a “Wayland-only” policy for its GNOME session in upcoming releases (e.g., Fedora 43) — meaning the GNOME “X11 session” will not be available by default.

The upstream GNOME project has published a “X11 Session Removal FAQ” which notes: the Xorg server is still maintained (bug-fixes/security fixes) but the “session” support in GNOME (i.e., running GNOME Shell on Xorg) is being dropped

Gut das betrifft jetzt GNOME was ich e'h nicht nutzen will, aber wenn KDE auch so eine Nummer hin legt kann ich mir meinen geilen selbst kompilierten X11 Server in die Haare schmieren.

Dann müsste ich ja gleich eine eigene Distri auflegen LOL.


Ack der III schrieb:
Was meinst du mit sicher?
Ich meinte das es dann zumindest nix anderes kaputt machen kann, ich hab diese instalations methode bereits ausprobiert gehabt auf OpenSUSE Tumbleweed die hat wegen einer zlib oder so eine Warnzeile produziert, aber die Anwendung lief dennoch auf den ersten blick ok.


JennyCB schrieb:
Ist bei mir etwas langsam gegenüber krfb/vnc.
Erlaubt aber den entfernten Zugriff vor Login auf Wayland.
waypipe ssh username@192.168.2.12 startplasma-wayland
Ok also wenn ich dich hier richtig verstehe ist das ein built in feature von wayland und mit dem param "startplasma-wayland" bekommt man den ganzen desktop und nciht nur eine einzelne app.
Gut, das wird dan aber warscheindlich als client auch ein Linux vorraussätzen oder gibst ein windows client dafür?

Nachtrag die KI sagt mir:

  • startplasma-wayland startet eine komplette Desktop-Sitzung, was über SSH nicht sinnvoll oder stabil ist.
    waypipe ist für einzelne Apps gedacht (z. B. waypipe ssh user@host dolphin oder waypipe ssh user@host kate).
  • Eine komplette Desktop-Session per Waypipe ist meist extrem langsam oder instabil, weil:
    • Wayland keine native Netzwerktransparenz hat (anders als X11),
    • waypipe große Datenmengen tunneln muss (z. B. GPU-Frames),
    • und systemd- bzw. Session-DBus-Umgebungen auf dem Remote-Host nicht dafür ausgelegt sind, so gestartet zu werden.

Also noch nicht die lösung zu mal ich an die interaktive eingelogte session will nciht in eine neue rein.
 
Läuft Windows überhaupt noch auf der alten Kiste? Auf einen Dualcore aus dieser Zeit würde ich KDE gar nicht mehr in Betracht ziehen. Habe hier einen sicher schon über 15 Jahre alten Dualcore stehen, auf dem Mint mit xfce Desktop installiert ist, und sehr schleppend läuft. Wollte die Tage einen noch schlankeren Desktop probieren. An ein Manjaro mit voll installiertem KDE Plasma Desktop ist gar nicht mehr zu denken.
 
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DavidXanatos schrieb:
Ich meinte das es dann zumindest nix anderes kaputt machen kann, ich hab diese instalations methode bereits ausprobiert gehabt auf OpenSUSE Tumbleweed die hat wegen einer zlib oder so eine Warnzeile produziert, aber die Anwendung lief dennoch auf den ersten blick ok.
Dann sollte das passen.
 
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Alexander2 schrieb:
Die Veränderung wirst du nicht aufhalten, du kannst für dich halt eine Distro nutzen die zu dir passt.
Nun wenn die Veränderung viel schnelle wäre sprich das Ding feature complete und mehr tools fertig, hätte ich da auch nichts dagegen.
Die Veränderung soll nur leuten keine workflows zerschiesen bevor sie fertig ist.

Also ja es könnte darauf hinauslaufen auf window zu bleiben mit Wayland reifer geworden ist,
aber erst einmal probiere ich mal wie einfach ich X in den Fedora und Kubuntu VMs nach installiert bekomme, ChatGPT to the rescue.


Tommy64 schrieb:
Läuft Windows überhaupt noch auf der alten Kiste? Auf einen Dualcore aus dieser Zeit würde ich KDE gar nicht mehr in Betracht ziehen. Habe hier einen sicher schon über 15 Jahre alten Dualcore stehen, auf dem Mint mit xfce Desktop installiert ist, und sehr schleppend läuft. Wollte die Tage einen noch schlankeren Desktop probieren. An ein Manjaro mit voll installiertem KDE Plasma Desktop ist hier gar nicht mehr zu denken.
Darauf lief Windows 11 bis vor 1,5 jahren noch prima Cyberpunk 2077 mit so vielen frames wie die GPU konte und die 2 CPU's haben sich gelangweilt, es sind dben 16 cores zusammen und nicht 2, also dual Xeon 2 Xeons 2 mal 8 cores zusammen 16.
Gute Server/Workstation Harware von vor 10 jahren ist auch noch sehr performant unterwegs, und im winer wirds auch angenehm warm. Vor allem aber bekommst du die für ein apfel und ein ei auf eBay nachgeworfen.
1/4 der CPU leistung 3/4 des RAM für 1/8 des preises, das war kein schlechter deal.

Meine TR workstation mit 32 cores ist nur 4x schnelle in meinen compile benschmarks und das ist schon ein monster rechner der auch weir viel gekostet hat, zum glück kann ich es von der Steuer absetzen :D
 
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