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Alle paar Jahre grüßt das Linuxtier (und läuft bis es sich selbst ein Bein stellt)
- Ersteller DavidXanatos
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Frage zu wine, was ist den die heute moderne art wind ezu nutzen einfach bottles vom flathub und sonst nix?
Braucht man noch so scachen wie q4 wine und winetricks oder ist heute alles in bottles drin?
Da es flathub ist werde ichs auch nur in einer VM testen ist dan ja distro agnostisch schätze ich mal...
Braucht man noch so scachen wie q4 wine und winetricks oder ist heute alles in bottles drin?
Da es flathub ist werde ichs auch nur in einer VM testen ist dan ja distro agnostisch schätze ich mal...
andy_m4
Admiral
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Wobei sich dann ja dann die Motivfrage stellt.SirSinclair schrieb:... wurde absichtlich nicht weiterentwickelt weil sie Wayland pushen wollten.
Also warum mühselig Wayland auf die Beine stellen und deren Entwicklung finanzieren, wenn Xorg gut läuft?
Außerdem: Wenns die Absicht gibt, Wayland zu pushen, dann haben die sich (zumindest über lange Zeit) nicht sehr smart angestellt.
Wayland-Compositoren sind nicht so einfach zu implementieren. Wayland ist ja erst mal nur ein Protokoll. Wenn man will, das das in der Breite benutzt wird, stellt man eine Bibliothek oder ein Framework zur Verfügung.
Aber nur zu sagen: "Wir haben hier ein schickes Protokoll und ne kleine Demo (weston)" ist da ein wenig dünn. Also zumindest wenn man die Absicht unterstellt, das da was richtig gepusht werden soll.
Also erst mal muss man festhalten: Software (zumindest ab einem gewissen Komplexitätslevel) "altert". Zumindest indirekt.SirSinclair schrieb:Das sehe ich nicht so, im Gegenteil wenn Xlibre es schafft die Entwicklung von X wieder zu beleben
Weil sich Gegebenheiten ändern, weil sich Anforderung ändern, weil man Know-How dazu gewinnt.
Das kann man auch quer durch die Softwarelandschaft immer wieder beobachten und wäre jetzt nichts Xorg/X11-Spezifisches.
Man darf nicht vergessen, X11 stammt aus den 80er Jahren. Damals wurde z.B: Grafikhardware noch ganz anders angesprochen als heutzutage üblich.
Das X11 überhaupt so weit getragen hat, ist schon bemerkenswert und sicher auch Verdienst der damaligen Entwickler die z.B. das Protokoll vom Start weg relativ offen und erweiterbar gestaltet haben.
Aber auch das hat dann halt irgendwann seine Grenzen.
Man denke da allein an den ganzen HiDPI-Kram der sich mit X11/Xorg nur schwer bis gar nicht (und nur mit Hacks) umsetzen lässt. Oder Tearing-Probleme. Das kriegst Du auch durch Änderung an Xorg selbst nicht in den Griff, weil die Ursache in der Architektur begründet liegt.
Das man das Protokoll erweitern kann hat dazu geführt, das man inzwischen ein ganzen Protokoll-Zoo angehäuft hat.
Viele Sachen werden kaum noch genutzt. Auch weil sie beispielsweise überflüssig geworden sind und man heutzutage die Tasks in anderen Schichten (Grafiktreiber) macht oder die Grafikhardware auch anders benutzt.
Kurzum: Der X11-Krempel ist extrem komplex und hat trotzdem in vielen Bereichen (Darstellungsqualität) Nachteile gegenüber Wayland.
Also selbst wenn man einen X11-Desktop hat lohnt es sich, statt einen X-Server zu nehmen, lieber ein "Fullscreen" XWayland-Client als Xorg-Ersatz zu nehmen (einige Distributionen machen das sogar bzw. das wird dazu zumindest diskutiert).
Also unabhängig von irgendwelchen etwaigen geschäftspolitischen Motiven Wayland zu pushen, gibts auch ganz Handfeste Gründe für Wayland.
Ein möglicher Ansatz X11/Xorg zu Modernisieren wäre zum Beispiel mal das Protokoll zu überarbeiten und selten benötigte Protokollerweiterungen rauszuwerfen.
Wenn man das macht, verliert man aber aich die 100%-Kompatibilität und das nimmt dann auch so ein bisschen den Wert des Projektes. Weil wenn nur Teilkompatiblität reicht, kann ich genauso gut auch zu XWayland greifen.
Und was die Netzwerktransparenz angeht: Auch das scheint ja in absehbarer Zeit für Wayland gelöst.
An eine Xorg vs. Wayland Diskussion im Sinne von "was ist besser" habe ich auch kein tieferes Interesse. Wohl aber an ein Verständnis, was da passiert.SirSinclair schrieb:Ich möchte diese Diskussion aber nicht in eine Wayland <> X Diskussion verwandeln
Ähm. Ich habe meine Meinung ziemlich ausführlich begründet während von Dir nur Geplärre a-la "Ich will das aber." und irgendeine konstruierte und nicht näher erläuterte "moralische Verpflichtung" angeführt wurde.DavidXanatos schrieb:Das ist deine Meinung – und ironischerweise ebenso unbegründet, wie du mir vorwirfst.
Egal. Wenn da jetzt nichts mehr Substanzielles kommt, brauchen wir darüber nicht weiter zu reden.
Wie gesagt: Wenn es doch so viele Leute gibt, müsste es ja ganz easy sein da was zu organisieren und auf die Beine zu stellen.DavidXanatos schrieb:Nein, wie kommst du denn darauf? Ich habe doch bereits mit Quellen belegt, dass viele andere Nutzer ebenfalls fordern, X11 so lange beizubehalten, bis alle bisherigen Anwendungsfälle
Aber nein. Das machst Du nicht. Stattdessen beschwerst Du Dich hier im Forum (wo es die entsprechenden Entwickler vermutlich nicht mal sehen werden).
Die PID ist ein Unique-Identifier. Das macht es dann easy verschiedene Informationsquellen zu verknüpfen analog zu relationalen Datenbanken. Eine PID zu haben ist also Klasse.DavidXanatos schrieb:!!! > Alles graphisch < !!! workflow mit mehreren console tools wo man sich dazwischen die PID merken muss sind grotesk unproduktiv IMHO
Diese Listen wären aber sehr lang. Das schränkt ihre Nützlichkeit extrem ein.DavidXanatos schrieb:
- Liste aller threads zu jedem prozess, samt stack trace was der thread gerade macht
- Liste aller offenen datei handles, am bnesten mit positions und grösenangabe
- Liste aller offenen sockets local/remote IP, Port, Traffic: Up/Down
- Liste aller geladenen Module
Ich weiß nicht, wie Du arbeitest. Aber meistens will man ja Informationen haben wie z.B.:
"Wer greift wann auf eine Datei oder ein Verzeichnis zu".
Oder "Wer baut TCP/IP-Verbindungen nach wohin auf"
Es drängt sich der Verdacht auf, das Du bestimmte Tools kennst und danach Deine Arbeitsweise ausrichtest.
Und ich kann das verstehen. Mir geht es oftmals genauso.
Insbesondere das mit dem Taskmanager (deshalb hab ich auch danach gefragt) ist auch etwas, was ich selbst kenne. Und sowas wie den Process Explorer hab ich auch häufig benutzt.
Es kann sehr hilfreich sein dann mal die Perspektive zu ändern und sich bewusst zu machen: "Was will ich eigentlich erreichen" und auf dieser Fragestellung heraus sich das optimale Tool zu suchen.
Und ja, das sind unter UNIX-like Systemen wie Linux gerne mal Kommandozeilenprogramme. Ganz einfach, weil die Grundidee ist, das man den User ein Werkzeugkasten hinstellt aus der sich die Komponenten legomäßig kombinieren lassen. Was unter anderen dazu führt, das gute Tools für Teilaspekte hat und man Wissen wiederverwenden kann. Und daraus schreib man sich dann ein kleines Skript für die spezifische Aufgabe die gerade anliegt.
So ein Skript hat dann auch den Vorteil, das man leicht programmatisch bestimmte Bedingungen und daraus folgende Aktionen formulieren kann.
Dann kann man also so Dinge schreiben wie: "Wenn die CPU-Utilization über 90% liegt, gibt mir das Programm aus, was am meisten CPU-Zeit beansprucht und schreib auch gleich den Stacktrace und sonstige Informationen in eine Datei",
Das ist i.d.R. sehr viel effizienter als auf irgendein grafisches Tool auf eine unübersichtliche Tabelle zu glotzen und dann im richtigen Augenblick dann irgendwie da herum zu klicken.
Wie gesagt. Ich mag grafische Tools wie Process Explorer auch. Aber wenn ich ehrlich bin, ist das eher TechPr0n und für Problemfindung und -Lösung nur begrenzt hilfreich.
Und mag sein, das Du mir nicht glaubst. Aber dann mach Dir mal folgendes klar:
Unter den Linux-Leuten gibts sehr viele Nerds die sich gut auskennen und auch viel Spaß am System haben und sich auch gerne das Leben erleichtern und da auch viel Aufwand reinstecken, um ihr System gut im Auge behalten zu können.
Wenn es also ein echten Mehrwert für diese Art von Taskmanager geben würde, dann gäbe es sie schon längst.
Im Grunde sind diese Tools also offenbar eher Spielzeug für Möchtegern-Profis. Die benutzt aber ganz offensichtlich niemand, der sich ernsthaft damit auseinander setzt was in seinem System passiert, um z.B: Fehler zu lokalisieren oder Verhalten zu analysieren.
Wenns primär darum geht so groben Überblick zu behalten kann man auch sowas wie atop, btop, Glances nehmen (ich hoffe, das ist Dir grafisch genug). Für letzteres gibts auch ein WebUI, so das man da auch keinen gesonderten Remote-Zugang benötigt.
Ergänzung ()
Du solltest die KI vielleicht lieber für Rechtschreibkorrektur verwenden. Das ist ja echt schlimm, was Du hier teilweise ablieferst.DavidXanatos schrieb:Die AI sagt mir das VirtManager paralell zu VMWare geht, nciht wi eunter windows VMWare oder HyperV aber nciht beide
Anyway: Der Linux-Kernel hat eine API (Paravirt_ops), an denen Hypervisoren andocken können. Darüber wird dann auch der Umgang mit konkurrierenden Hypervisoren geregelt.
Soweit ich weiß benutzt die auch VMWare (unglücklicherweise findet sich auf www.vmware.com kein Hinweis darauf; wer benutzt so ein miserabel dokumentierten Sch**ß?), insofern sollte sich das mit anderen Hypervisoren wie z.B. KVM (das auch von Virt-manager benutzt wird) nicht in die Quere kommen.
Wie machst Du NAT?DavidXanatos schrieb:NAT ging bei allen nicht, Bridge ins LAN ging aber, eee... könt sien das opensnitch im weg war, passt schon...
Eigentlich sind das nur ein paar Zeilen nftables-Konfuguration.
Wenn ich https://github.com/evilsocket/opensnitch richtig verstehe, benutzt Open-Snitch nftables. Insofern sollte man das eigentlich relativ leicht zusammenführen können.
Was gern vergessen wird (und Desktop-Distributionen sind auch oft nicht dafür konfiguriert) ist das IP-Forwarding (
/proc/sys/net/ipv4/ip_forward für IPv4 bzw. /proc/sys/net/ipv6/ip_forward für IPv6 muss auf 1 gesetzt sein).
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SirSinclair
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Schlechtes Beispiel das höchstens zeigt das du dich nicht sonderlich auskennst und nur das wiedergibst was du so liest.andy_m4 schrieb:Man denke da allein an den ganzen HiDPI-Kram der sich mit X11/Xorg nur schwer bis gar nicht (und nur mit Hacks) umsetzen lässt.
HiDPI funktionierte bei mir schon vor 17 Jahren mit KDE 3.5 problemlos, grundsätzlich war das mit X11 schon immer möglich, lange vor Windows, wenn dann gab es teilweise mit einigen DEs HiDPI Probleme. Gnome hatte das anscheinend eine zeitlang auf DE-Ebene vermasselt, das habe ich aber nicht selber erlebt weil ich kein Gnome Nutzer war.
andy_m4 schrieb:Oder Tearing-Probleme. Das kriegst Du auch durch Änderung an Xorg selbst nicht in den Griff, weil die Ursache in der Architektur begründet liegt.
Tearing Probleme hängen vom Grafiktreiber ab, nicht von X11, ich hatte mit Nvidia unter X11 in den letzten 15 Jahren nie Tearing Probleme, habe die aber zeitweise mit Intel IGPUs erlebt (das war auch ein Grund warum ich bevorzugt auf Nvidia gesetzt habe).
Du wiederholst eigentlich nur die Propaganda die immer wieder aus der Wayland Ecke kommt, natürlich ist X11 nicht perfekt aber es gab keine zwingenden Grund X11 aufzugeben und was völlig neues anzufangen außer das Ego der Entwickler (und wahrscheinlich die Redhat Strategie das Linux Ökosystem weiter unter ihre Kontrolle zu bringen, die Wayland Entwickler sind ja soweit ich weiß größtenteils RH Angestellte).andy_m4 schrieb:Kurzum: Der X11-Krempel ist extrem komplex und hat trotzdem in vielen Bereichen (Darstellungsqualität) Nachteile gegenüber Wayland.
Aber das Hauptproblem ist das Wayland in vieler Hinsicht kein Fortschritt ist sondern eher ein Rückschritt, Wayland geht eher in Richtung MS Windows, der Desktop ist strikt an die Hardware auf der er läuft gebunden, nicht wie bei X11 mit seiner Netzwerktransparenz wo ein X11 Server einen oder mehrere Clients nicht nur auf dem gleichen PC sondern auch im lokalen Netzwerk und sogar über das Internet bedienen kann.
Wenn Wayland Forschritt wäre dann wäre ich gerne auf Wayland umgestiegen, so bleib ich aber lieber bei X11.
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Da muss ich vehement widersprechen im Grunde kam von dir nur die arbeiten um sonst also darf man keine Forderungen stellen. Das ist doch IMHO sehr sehr dünn.andy_m4 schrieb:Ähm. Ich habe meine Meinung ziemlich ausführlich begründet
Ich befürchte die Benutzer mit diversen Behinderungen sind eher seltener Software Entwickler, um für die was auf die Beine zu stellen muss man doch schon andere dazu motivieren die Arbeit zu machen.andy_m4 schrieb:Wie gesagt: Wenn es doch so viele Leute gibt, müsste es ja ganz easy sein da was zu organisieren und auf die Beine zu stellen.
Aber nein. Das machst Du nicht. Stattdessen beschwerst Du Dich hier im Forum (wo es die entsprechenden Entwickler vermutlich nicht mal sehen werden).
Eine PID zu haben ist klasse, aber sich eine PID merken zu müssen um sie von tool a in tool B ein zu geben ist massiv unproduktiv ind ein krampf im allerwertesten. Komplett unnötig und graphsiche tools ermöglichen es das zu vermeiden.andy_m4 schrieb:Die PID ist ein Unique-Identifier. Das macht es dann easy verschiedene Informationsquellen zu verknüpfen analog zu relationalen Datenbanken. Eine PID zu haben ist also Klasse.
Damit sind sie inklosiv genenüber den menschen die sich nur schwer mehr als 4 zahlen am stückl merken können.
andy_m4 schrieb:Diese Listen wären aber sehr lang. Das schränkt ihre Nützlichkeit extrem ein.
Ich weiß nicht, wie Du arbeitest. Aber meistens will man ja Informationen haben wie z.B.:
"Wer greift wann auf eine Datei oder ein Verzeichnis zu".
Oder "Wer baut TCP/IP-Verbindungen nach wohin auf"
[...]
Insbesondere das mit dem Taskmanager (deshalb hab ich auch danach gefragt) ist auch etwas, was ich selbst kenne. Und sowas wie den Process Explorer hab ich auch häufig benutzt.
Dann müsstest du doch wissen, dass diese Tools genau solche Informationen pro Prozess anzeigen – und damit eben nicht unübersichtlich sind.
Die wirklich langen, unübersichtlichen Listen bekommst du viel eher bei den typischen Konsolentools, wenn man nicht nach PID oder Prozessname filtert.
Ich habe mir das für mich optimale Tool, TaskExplorer, selbst geschrieben, weil ich die UI von SystemInformer als zu umständlich empfand.andy_m4 schrieb:Es kann sehr hilfreich sein dann mal die Perspektive zu ändern und sich bewusst zu machen: "Was will ich eigentlich erreichen" und auf dieser Fragestellung heraus sich das optimale Tool zu suchen.
Mit Verlaub, aber das Skript-Argument überzeugt mich nicht.andy_m4 schrieb:Und ja, das sind unter UNIX-like Systemen wie Linux gerne mal Kommandozeilenprogramme. Ganz einfach, weil die Grundidee ist, das man den User ein Werkzeugkasten hinstellt aus der sich die Komponenten legomäßig kombinieren lassen. Was unter anderen dazu führt, das gute Tools für Teilaspekte hat und man Wissen wiederverwenden kann. Und daraus schreib man sich dann ein kleines Skript für die spezifische Aufgabe die gerade anliegt.
So ein Skript hat dann auch den Vorteil, das man leicht programmatisch bestimmte Bedingungen und daraus folgende Aktionen formulieren kann.
Dann kann man also so Dinge schreiben wie: "Wenn die CPU-Utilization über 90% liegt, gibt mir das Programm aus, was am meisten CPU-Zeit beansprucht und schreib auch gleich den Stacktrace und sonstige Informationen in eine Datei",
Das ist i.d.R. sehr viel effizienter als auf irgendein grafisches Tool auf eine unübersichtliche Tabelle zu glotzen und dann im richtigen Augenblick dann irgendwie da herum zu klicken.
Das ist in der Praxis viel zu umständlich und erfordert Vorbereitung.
Man muss Namen und PIDs korrekt eintippen, Skripte pflegen, usw.
Wenn ich wissen will, was ein bestimmtes Programm gerade tut, ist es schlicht effizienter, es im TaskExplorer anzuklicken und im Seitenpanel den entsprechenden Tab auszuwählen – Threads, Handles, Sockets, was auch immer.
Vielleicht interessiert mich gerade nicht der Prozess mit der höchsten CPU-Last, sondern der auf Platz zwei, oder der mit dem meisten RAM-Verbrauch. Für jeden dieser Fälle ein eigenes Skript zu schreiben, ist absurd aufwendig.
Oft will man einfach spontan und visuell nachsehen, was gerade passiert – ohne vorher ein Ziel formuliert oder ein Skript vorbereitet zu haben.
Und genau da sind GUI-Tools unschlagbar.
andy_m4 schrieb:Und mag sein, das Du mir nicht glaubst. Aber dann mach Dir mal folgendes klar:
Unter den Linux-Leuten gibts sehr viele Nerds die sich gut auskennen und auch viel Spaß am System haben und sich auch gerne das Leben erleichtern und da auch viel Aufwand reinstecken, um ihr System gut im Auge behalten zu können.
Wenn es also ein echten Mehrwert für diese Art von Taskmanager geben würde, dann gäbe es sie schon längst.
Im Grunde sind diese Tools also offenbar eher Spielzeug für Möchtegern-Profis. Die benutzt aber ganz offensichtlich niemand, der sich ernsthaft damit auseinander setzt was in seinem System passiert, um z.B: Fehler zu lokalisieren oder Verhalten zu analysieren.
Also das halte ich für eine sehr verkürzte Sichtweise.
Nur weil viele Linux-Nutzer traditionell mit Texttools und Skripten arbeiten, heißt das nicht, dass grafische Tools „Spielzeug“ wären. Es sagt lediglich etwas über die Kultur und Historie dieser Plattform aus – nicht über den objektiven Nutzen solcher Werkzeuge.
Unter Windows sind Tools wie Process Explorer, Process Hacker, System Informer oder mein eigenes TaskExplorer schlicht Standard, weil sie es erlauben, komplexe Systemzustände in Echtzeit zu analysieren – mit einer Übersicht, die man mit reinen Texttools gar nicht erreicht.
Wenn du etwa wissen willst, welcher Thread in welchem Modul gerade blockiert, welche Datei-Handles geöffnet sind, oder welcher Process plötzlich hunderte Socket öffnet, dann ist ein GUI mit sortierbaren Spalten, Kontextinformationen und dynamischen Filtern um Größenordnungen effizienter als zehn einzelne Konsolentools mit unterschiedlichen Syntaxen und Ausgabeformaten.
Die Idee, man solle sich stattdessen „ein Skript schreiben“, das bei CPU > 90 % irgendwas loggt, klingt zwar pragmatisch – ist aber genau das Gegenteil von interaktivem Debugging. Das ist reaktiv, nicht explorativ.
Ich will beim Analysieren nicht „ein bestimmtes Szenario abwarten“, sondern frei durch Prozesse, Threads, Module und Handles navigieren können, um Auffälligkeiten zu finden, die ich vorher gar nicht gesucht habe.
Das ist der Kernpunkt:
Ein grafisches Werkzeug wie TaskExplorer erlaubt visuelles Denken – man sieht Muster, erkennt Korrelationen, entdeckt ungewöhnliche Aktivitäten, weil die Darstellung sofort Kontext liefert.
Bei Textausgaben musst du dagegen immer wissen, wonach du suchst, bevor du suchen kannst. Das ist für spontane Analyse schlicht unpraktisch.
Und dein Argument, dass es unter Linux so etwas ja nicht gäbe, „also müsse es wohl keinen Mehrwert haben“, ist zirkulär!
Linux ist jahrzehntelang von Leuten geprägt worden, die Terminal-basiert denken – nicht von UI-Designern.
Es gibt solche Tools unter Linux nicht – nicht, weil das alles „TechPr0n“ wäre, sondern weil sich die Entwicklergemeinschaft schlicht andere Prioritäten gesetzt hat.
Wenn ich also ein Tool habe, das mir live zeigt:
- welche Module geladen sind,
- welche Handles ein Prozess offen hält,
- welche Threads auf was warten,
- welche TCP-Verbindungen aktiv sind,
dann ist das kein Spielzeug, sondern ein professionelles Werkzeug zur Laufzeitanalyse, nur eben mit einem besseren Frontend.
Natürlich ist es Geschmackssache, ob man lieber eine Konsole oder eine GUI nutzt. Aber daraus ein Qualitätsurteil zu basteln, ist ungefähr so sinnvoll, wie einem Piloten zu sagen, er solle gefälligst wieder mit dem Sextanten navigieren, weil das „echter“ sei.
Am Ende zählt, wie schnell und präzise man die relevanten Informationen findet – und da ist eine gute GUI oft überlegen.
Nein die sind alle zu primitiv und zu wenig graphisch.andy_m4 schrieb:
VMWare hat ein process wener für ein virtuelles LAN NAT macht afaik ganz an dem linux eigenem system vorbei, den prozess hatte opensnitch das netz abgedreht gehabt.andy_m4 schrieb:Wie machst Du NAT?
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Update:
Mit x11 funktioneirts smooth also mal schauen...
wayvnc taugt nicht es steht in der projekt beschreibung das es nicht mit KDE geht...
Jetzt kommt denke ich dir frage was davon auf echter Hardware ausprobieren.
Ich habe 2 AI's befragt mit meinem Anforderungen und den im faden geschilderten Testergebnissen und beide raten mit zu Fedora 42 mit X11, was meint ihr?
KRFB ist irgendwie auf der VM mist wen man es an macht gibts massive lag auch lokal, muss ich auf echter hardware testen, aber das pre login problem bleibt.DavidXanatos schrieb:Ich habe die AI jetzt konkret zu neuen projekten für wayland befragt dabei hat sie mir: noch KRFB und wayvnc vorgeschlagen, das hats gerstern noch niht angeboten LOL
DIe muss ich mal ausprobieren mit einem VM shapshot wo noch wayland aktiv war,
Mit x11 funktioneirts smooth also mal schauen...
wayvnc taugt nicht es steht in der projekt beschreibung das es nicht mit KDE geht...
Ergänzung ()
Jetzt kommt denke ich dir frage was davon auf echter Hardware ausprobieren.
Ich habe 2 AI's befragt mit meinem Anforderungen und den im faden geschilderten Testergebnissen und beide raten mit zu Fedora 42 mit X11, was meint ihr?
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JumpingCat
Rear Admiral
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DavidXanatos schrieb:Ich habe 2 AI's befragt mit meinem Anforderungen und den im faden geschilderten Testergebnissen und beide raten mit zu Fedora 42 mit X11, was meint ihr?
Fedora 43 erscheint in den nächsten Tagen und ist komplett X11 frei.
SirSinclair
Lt. Junior Grade
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Fedora ist die schlechteste Wahl wenn du X11 möchtest, das ist die Distro der Wayland Ersteller die X11 am liebsten aus der Welt schaffen möchten, wie gesagt ich rate dir zu Debian oder Devuan.
Alexander2
Fleet Admiral
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- 15.545
Hm, die AI von @DavidXanatos scheint ja irgendwie nen Sprung zu haben.
Wenn ich eine frage, dann kommt das
Wenn ich eine frage, dann kommt das
Scheint irgendwie kompetenter zu sein.Die Linux-Distribution mit dem voraussichtlich noch am längsten laufenden X11/Xorg-Support ist Debian.
Hintergrund:
Debian ist bekannt für seinen konservativen Ansatz und unterstützt ältere Technologien oft länger als andere
Distributionen. Die Ablösung von X11 durch Wayland wird sich bei Debian voraussichtlich noch über viele
Jahre hinziehen, da Debian Wert auf Stabilität und Kompatibilität legt. Selbst 2025 wird X11 in Debian noch
voll unterstützt, und der Umstieg auf Wayland erfolgt nur schrittweise. Viele andere große Distributionen wie
Fedora, Ubuntu oder Red Hat Enterprise Linux stellen X11 bereits zugunsten von Wayland ein oder markieren
es als veraltet.
Debian 13 ("Trixie"), das 2025 erscheinen soll, wird weiterhin X11 als vollwertige Option anbieten, auch wenn
Wayland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Besonders Desktop-Umgebungen wie Xfce oder MATE, die in
Debian verfügbar sind, setzen weiterhin stark auf X11.
Empfehlung:
Wenn du eine Distribution suchst, die X11 noch lange unterstützen wird, ist Debian die beste Wahl. Alternativ
könntest du auch Distributionen wie Devuan (ein Debian-Fork ohne systemd) oder Slackware in Betracht
ziehen, die ebenfalls X11 langfristig pflegen, aber weniger Mainstream sind.
Möchtest du eine bestimmte Desktop-Umgebung (z. B. Xfce, KDE, MATE) mit X11 bevorzugen? Dann kann ich
dir passende Debian-basierte Varianten empfehlen.
SirSinclair
Lt. Junior Grade
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Deine Ai ist zwar auch nicht ganz auf der Höhe der Zeit (Debian 13 ist längst erschienen) aber auf jeden Fall besser als die von DavidXanatos.
Alexander2
Fleet Admiral
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naja, kompletter zufall nun wieder auch nicht. wenn nicht wenigstens schlüsselwörter benutzt und interpretiert würden käme ja nichtmal was im Zusammenhan raus.
Ich frage was nach Linux und x11 und raus kommt was mit Debian und devuan...
So minimal werden da schon zusammenhänge gestellt und dann was zusammengefaselt.
Zudem wissen nichtmal mehr die Entwickler ganz genau was bei den Berechnungen im Detail abgeht. und ist Teil von Forschungen.
Damit will ich nicht sagen, das es richtig Intelligent sein muss, aber nen reiner Buchstaben hecksler und auswürfler ist es auch nicht.
Und selbstverständlich kann man nicht einfach so das herauskommende als gegeben hinnehmen, wenn man es verwenden will sollte man davon ausgehend selber nachchecken.
Dabei hilft natürlich eine Quellenangabe..
die bei der anfrage Quellenangabe war übrigends:
https://www.pcwelt.de/article/2526399/was-bringt-das-jahr-2025-fuer-linux.html
https://www.heise.de/news/Red-Hat-Enterprise-Linux-10-entfernt-Xorg-9543642.html
https://curius.de/2023/11/kommentar-marktbereinigung-bei-den-linux-desktops-in-sicht/
Gegengelesen habe ich das natürlich nicht, denn das war nur so nen schnellschuss um zu prüfen, ob die KI wirklich so schlechte Ergebnisse liefert.
Ich frage was nach Linux und x11 und raus kommt was mit Debian und devuan...
So minimal werden da schon zusammenhänge gestellt und dann was zusammengefaselt.
Zudem wissen nichtmal mehr die Entwickler ganz genau was bei den Berechnungen im Detail abgeht. und ist Teil von Forschungen.
Damit will ich nicht sagen, das es richtig Intelligent sein muss, aber nen reiner Buchstaben hecksler und auswürfler ist es auch nicht.
Und selbstverständlich kann man nicht einfach so das herauskommende als gegeben hinnehmen, wenn man es verwenden will sollte man davon ausgehend selber nachchecken.
Dabei hilft natürlich eine Quellenangabe..
die bei der anfrage Quellenangabe war übrigends:
https://www.pcwelt.de/article/2526399/was-bringt-das-jahr-2025-fuer-linux.html
https://www.heise.de/news/Red-Hat-Enterprise-Linux-10-entfernt-Xorg-9543642.html
https://curius.de/2023/11/kommentar-marktbereinigung-bei-den-linux-desktops-in-sicht/
Gegengelesen habe ich das natürlich nicht, denn das war nur so nen schnellschuss um zu prüfen, ob die KI wirklich so schlechte Ergebnisse liefert.
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Andarkan
Lt. Junior Grade
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Völliger Zufall natürlich nicht. Aber es geht um Wahrscheinlichkeiten.
Wenn du irgendwas mit "Linux", "Distribution" und "X11" fragst, ist die Wahrscheinlichkeit logischerweise sehr groß, dass dann Namen von Distributionen genannt werden.Alexander2 schrieb:Ich frage was nach Linux und x11 und raus kommt was mit Debian und devuan...
Der letzte Link ist (KI?) Spam, lösch das mal bitte.Alexander2 schrieb:Gegengelesen habe ich das natürlich nicht, denn das war nur so nen schnellschuss um zu prüfen, ob die KI wirklich so schlechte Ergebnisse liefert.
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Hmm... wir sind jetzt erstaunlich schnell von 5 möglichen Kandidaten wieder bei und was nun...
OpenSuse - vmware lies sich nciht instalieren, probleme mit open snitch, veralteter xfe, und aus einem der oben verlinkten Artikel "Die Sicherheitsund Wartungsvorteile des Immutable-Konzepts zielen auf Cloud- und Serverinstanzen und bringen am Desktop überwiegend Nachteile.", bliebe nur der rolling release aber da sagt die AI das macht öfters was kaputt...
Fedora 42 - die corporate säcke welche X den gar raus machen wollen um mal SirSinclair ein wenig zu paraphrasieren 'nuf said
Kubuntu 25 - der nötige hack für VMWare ist eher ungesund
Manjaro 25 - RealVNC macht sec fault (gut ob ich den verwende ist eh unsicher) aber es frist auch kein rpm oder deb damit zumindest soweit ich das verstehe umständlihcher wenn man propritäre software installiren will
Debian 13 - ist was bleibt - also hab ichs auf ne lere SSD gepackt
Ergäbniss:
X11 erkennt nur die IPMI GPU (Matrox MGA G200eW WPCM450) und darauf ist KDE unendlich langsam wiel die nur ein frmebuffer ist, keine irgendwie geartete acceleration.
Die ratschläger der AI wie ich X11 dazu bringen kann die Nvidia karte (noch ohne den propritären treiber) zu nehmen und die IPMI zu ignoreiren liefen alle auf kein output oder wirkungslod hinaus :/
Zu wayland, das kan die beiden GPU's aber auch nur mäsig, die 2 Monitore welche an einem DP MST splitter hängen zeigen immer das selbe bild an obwohl sie in der UI korrekt als 2 unterschiedliche geräte erkannt werden
ah und krfb ist auch auf echter hardware furchtbahr langsam, wen es an ist hat die Maus auch lokal lag von vefühlt 500ms
IPMI im EFI aus zu schalten ist keine option weil ich das für die LUKS passwort eingabe brauche.
Was mich auch noch zu einen weiterem problem bringt es dauert geschlagene 100sec von GRUB is zum LUKS passwort prompt. Scheint es mag meine Connextix 5 karte nciht, ach dem ich die fürs initframs geblacklistet habe startet es normal.
Aber die karte erscheint nciht in "ip a" später und wen nich die laden extra lasse echo "mlx5_core" | sudo tee /etc/modules-load.d/mlx5.conf dan hängt einfach der nach der passwort eingabe startende kernel bis zum timeout und danach ist die karte immer noch nciht da. Unter windows wird sie erkant und funktioniert einwandfrei, und die firmware ist auch IIRC auf dem neuestem stand.
Also das wird noch eine baustelle...
Und prioritäre Nvidia treiber zu installiren scheint auch ein ziemlicher krampf auf debian zu sein :/
Doch Manjaro 25 oder Kubuntu 25?
OpenSuse - vmware lies sich nciht instalieren, probleme mit open snitch, veralteter xfe, und aus einem der oben verlinkten Artikel "Die Sicherheitsund Wartungsvorteile des Immutable-Konzepts zielen auf Cloud- und Serverinstanzen und bringen am Desktop überwiegend Nachteile.", bliebe nur der rolling release aber da sagt die AI das macht öfters was kaputt...
Fedora 42 - die corporate säcke welche X den gar raus machen wollen um mal SirSinclair ein wenig zu paraphrasieren 'nuf said
Kubuntu 25 - der nötige hack für VMWare ist eher ungesund
Manjaro 25 - RealVNC macht sec fault (gut ob ich den verwende ist eh unsicher) aber es frist auch kein rpm oder deb damit zumindest soweit ich das verstehe umständlihcher wenn man propritäre software installiren will
Debian 13 - ist was bleibt - also hab ichs auf ne lere SSD gepackt
Ergäbniss:
X11 erkennt nur die IPMI GPU (Matrox MGA G200eW WPCM450) und darauf ist KDE unendlich langsam wiel die nur ein frmebuffer ist, keine irgendwie geartete acceleration.
Die ratschläger der AI wie ich X11 dazu bringen kann die Nvidia karte (noch ohne den propritären treiber) zu nehmen und die IPMI zu ignoreiren liefen alle auf kein output oder wirkungslod hinaus :/
Zu wayland, das kan die beiden GPU's aber auch nur mäsig, die 2 Monitore welche an einem DP MST splitter hängen zeigen immer das selbe bild an obwohl sie in der UI korrekt als 2 unterschiedliche geräte erkannt werden
ah und krfb ist auch auf echter hardware furchtbahr langsam, wen es an ist hat die Maus auch lokal lag von vefühlt 500ms
IPMI im EFI aus zu schalten ist keine option weil ich das für die LUKS passwort eingabe brauche.
Was mich auch noch zu einen weiterem problem bringt es dauert geschlagene 100sec von GRUB is zum LUKS passwort prompt. Scheint es mag meine Connextix 5 karte nciht, ach dem ich die fürs initframs geblacklistet habe startet es normal.
Aber die karte erscheint nciht in "ip a" später und wen nich die laden extra lasse echo "mlx5_core" | sudo tee /etc/modules-load.d/mlx5.conf dan hängt einfach der nach der passwort eingabe startende kernel bis zum timeout und danach ist die karte immer noch nciht da. Unter windows wird sie erkant und funktioniert einwandfrei, und die firmware ist auch IIRC auf dem neuestem stand.
Also das wird noch eine baustelle...
Und prioritäre Nvidia treiber zu installiren scheint auch ein ziemlicher krampf auf debian zu sein :/
Doch Manjaro 25 oder Kubuntu 25?
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Capet
Lt. Commander
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Ich kann dazu, aus eigener Erfahrung, das Gegenteil berichten. Meine Tearing Probleme (Multi-Monitor-Desktop mit Nvidia-Karte) waren erst weg, nachdem ich von X11 auf Wayland gewechselt war. Unter X11 hatte ich nur dann kein Tearing, wenn ich 2 von 3 Monitoren in der Displaykonfiguration deaktiviert habe.SirSinclair schrieb:Tearing Probleme hängen vom Grafiktreiber ab, nicht von X11, ich hatte mit Nvidia unter X11 in den letzten 15 Jahren nie Tearing Probleme, habe die aber zeitweise mit Intel IGPUs erlebt (das war auch ein Grund warum ich bevorzugt auf Nvidia gesetzt habe).
Ich weiß allerdings nicht, ob die Ursache dafür bei X11 oder dem Treiber oder der Kombination aus beiden lag.
RedPanda05
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@DavidXanatos
Nur noch mal für mich, das ganze Elend würde unter Windows problemlos und mit deinen gewohnten Workflows (die du nicht ändern möchtest) funktionieren und du setzt dich lieber dutzende Stunden hin und versuchst dir irgendwas herbeizufrickeln?
Nur noch mal für mich, das ganze Elend würde unter Windows problemlos und mit deinen gewohnten Workflows (die du nicht ändern möchtest) funktionieren und du setzt dich lieber dutzende Stunden hin und versuchst dir irgendwas herbeizufrickeln?
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@RedPanda05 Tija da siehst du mal wie gründlich MS versucht mit ihrem Geschäftsgebaren Bestandskunden zu vertreiben.
Ich denke Windows 11 ist noch zu ertragen aber mich graut es davor was die sich für Windows 12 einfallen lassen und da wäre es mir sehr genehm schon eine zumindest in Grundzügen gut laufende Ausweichworkstation zu haben.
Ich mag es im leben auf beiden Beinen zu stehen das bedeutet bei allem immer eine bereite Ausweichoption zu haben. Mal schauen ob ich das bei dem OS auch hin bekomme.
PS: Außerdem ich bin ein Großes Kind ich spiele gerne, und lerne gerne neue Sachen.
Ich denke Windows 11 ist noch zu ertragen aber mich graut es davor was die sich für Windows 12 einfallen lassen und da wäre es mir sehr genehm schon eine zumindest in Grundzügen gut laufende Ausweichworkstation zu haben.
Ich mag es im leben auf beiden Beinen zu stehen das bedeutet bei allem immer eine bereite Ausweichoption zu haben. Mal schauen ob ich das bei dem OS auch hin bekomme.
PS: Außerdem ich bin ein Großes Kind ich spiele gerne, und lerne gerne neue Sachen.
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RedPanda05
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Ich verstehe die Intention, aber soweit es ich verstanden hatte, geht es hier auch irgendwie um ein Konstrukt, das so im Unternehmen laufen soll oder?