News Amazon goes nuclear: Das nächste Big-Tech-Unternehmen setzt auf neue AKW

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_Cassini_ schrieb:
Weiß nicht, sehen viele offenbar anders. 70 Reaktoren aktuell weltweit im Bau und über 100 konkret geplant.

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_commercial_nuclear_reactors
Das sind fast alles Erweiterungen bestehender Kernkraftwerke oder neue Kernkraftwerke mit mehreren Reaktoren. Komplett neue Kernkraftwerke sind es im einstelligen Bereich.

_Cassini_ schrieb:
Warum werden so viele Reaktoren gebaut?
China macht den Großteil dieser Projekte aus, baut aber im Jahr mehr GW an Solar zu, als alle AKWs der Welt liefern. Ansonsten bauen zumeist Länder wie Indien, Russland oder Uzbekistan, wo es eine "unterentwickelte" Zivilgesellschaft gibt.

In Europa wird kaum noch zugebaut, und aus gutem Grund, wenn man sich die UK anschaut. Die Atomvorzeigenation Frankkreich lebt übrigens komplett von der Substanz. Ihre AWs sind im Durchschnitt 40 Jahre alt und es sind keine Neubauten in Arbeit.

Von einer Renaissance der Atomkraft sind wir also weit entfernt. Sie sind wirtschaftlich absolut nicht konkurrenzfähig und dauern viiiel zu lange. Aktuell sind das eher Prestigeobjekte lokaler Potentate.
Ergänzung ()

KeLcO schrieb:
Ähm doch, denn nur so kann man sich wirklich eine Aussagekräfte Meinung bilden - durch eigene Eindrücke. Alles andere ist nur Theorie und jeder legt die Wahrheit für sich aus. Das tut auch der Diskussion nicht gut.
Atomkraft ist keine Geheimwissenschaft und nicht einmal sonderlich komplex. AKWs gibt es seit über 70 Jahren und sind mehr als genug erforscht worden.

Ansonsten dürften dieser Logik zufolge nur Ingenieure diskutieren, die in einem AKW, Kohle-KW, Gas-KW, Wasser-KW, Solar-KW und auf einer Windkraftanlage gearbeitet haben (ich lasse mal Exoten wie Geothermie oder Gezeiten außen vor)? Das dürften dann überschaubar viele sein ...
 
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Arboster schrieb:
extrem mit den Schulden wegen EDF.
Ja, nicht wirklich. Die Franzosen deckeln den Strompreis für ihre Kunden.

50 Mrd. € mögen zwar viel klingen, es handelt sich dabei aber um kumulierte Schulden und nicht um jährliche Verluste. Für knapp 60 GW an Leistung ist das kein hoher Fremdkapitalanteil.

In Deutschland werden beispielsweise 45 Mrd. € allein für die Einspeisevergütung für Privatpersonen ausgegeben. Pro Jahr! (und für nur 10GW Peak, nicht mal der Durchschnittswert^^)

Besonders schlimm sind dort eher die zurückgehaltenen Investitionen in die Energieinfrastruktur. Weil der französische Staat so nahe am finanziellen Limit läuft, werden essentielle Investitionen verhindert. Das betrifft sowohl die Modernisierungen der Reaktoren als auch das Übertragungsnetz, Verteilerstationen und Smart Grid Anwendungen, Anpassungen an Elektrifizierungen...

Ergänzung ()

KitKat::new() schrieb:
unabhängig von Subventionen die günstigste
Es ist eine enorme Subvention, wenn man die Systemkosten vollumfänglich fördert. Erneuerbare Energien müssen keine Netzstabilität bieten! Würde Sie das, gäbe es ebenfalls keine Privatwirtschaftlichen Investitionen in den Bereich. Die Margen der EE liegen derzeit bereits im hohen Einstelligen Bereich, würde man die Kosten fair verdoppeln bleibt da nichts mehr übrig.
 
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@Kaufmannsladen

Problem ist trotzdem, was unwissende verstehe darin (nicht) verstehen. Zu voreingenommen, ohne jede Fachkenntnisse. Und ja, solche Diskussionen sollten nicht von jedem geführt werden. Zu Deiner Liste gehören noch weitere, wie Behörden oder der TÜV. Das Thema ist eben auch vom Technischen Hintergrund her deutlich aufwendiger als man als Laie denken mag, nur weil man mal 2 YT Videos + 3 Artikel von der Google Suche gelesen hat.
 
KeLcO schrieb:
Ähm doch, denn nur so kann man sich wirklich eine Aussagekräfte Meinung bilden - durch eigene Eindrücke. Alles andere ist nur Theorie und jeder legt die Wahrheit für sich aus. Das tut auch der Diskussion nicht gut.
Nach dieser Definition haben die tausenden von Menschen, die als Liquidatoren in Tschernobyl gearbeitet haben. sicher auch eine aussagekräftige Meinung. Zwei Beispiele; ein Bericht und ein Audio.

Es ist immer traurig, wenn bei den Diskussionen um AKWs die bereits entstandenen Schäden an Mensch und Natur ausgeblendet werden, weil sie sich nur schwer in Kosten bemessen lassen. Bei zukünftigen Projekten gibt es regelmäßig Versprechungen, dass die neue Techniken besser und sicherer sein werden. Wenn das stimmen sollte, dann sind das zusätzliche Kostentreiber, die den Preis für Strom aus Kernenergie hoch halten wird und somit weiterhin den Preis für Strom aus erneuerbaren Energien nicht unterbieten kann. Zumindest mittelfristig nicht.
 
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@KeLcO Auch wenn es für die Diskussion komplett irrelevant ist, was ist bitte an der Atomkraft superkomplex?

Hier reicht übrigens bereits die betriebswirtschaftliche Brille, um AKWs zu disqualifizieren: es gibt keinen einzigen komplett privat finanzierten AKW.
 
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KeLcO schrieb:
Das Thema ist eben auch vom Technischen Hintergrund her deutlich aufwendiger als man als Laie denken mag, nur weil man mal 2 YT Videos + 3 Artikel von der Google Suche gelesen hat.
Inwiefern muss man die technischen Abläufe in einem AKW verstehen, um den volkswirtschaftlichen Einfluss der Kernkraft abzuschätzen? Dass wir selbst bei politischem Willen nicht vor zwei Jahrzehnten neue AKW hätten und dann der Sinn als Übergangstechnologie eh obsolet geworden ist, macht doch jede Überlegung zu technischen Abläufen irrelevant. In Frankreich spielt das für den Rückbau der bestehenden Substanz an AKW eine ganz andere Rolle. Aber auch dort geht es insgesamt um einen Rückbau, auch wenn man politisch vermeidet es so zu nennen.
 
Kaufmannsladen schrieb:
privat finanzierten AKW
Nach der Logik gibt es auch keine rein privat finanzierten Windparks, oder PV Anlagen abgesehen von Direktverbrauchern.

Diese gibt es auch nur mit fixen Einspeißevergütungen, Sonderabschriften, und/oder preiswerten Krediten. Die wenigen wo ohne existiert hatten wurden ja alle als Verlust abgeschrieben. Konnte ja keiner Ahnen, dass sich es auf dem Freienmarkt ohne Abnahmekonzepte nicht rentiert :D
 
M@tze schrieb:
Klar, China ballert sowas vielleicht in 5 Jahren raus, denen ist aber auch das ganze Drumherum egal, wie die eigene Bevölkerung usw.
Unsinn. Quelle und Belege für deine Aussage.
@Moderation. Solche Sachen dürfen behauptet werden. Kommentiert werden darf es nicht? Oder was soll die Verschieberei ins Aquarium? Soll ich hier einen seitenlangen Monolog führen, der sich auf ein Wort reduzieren lässt?
 
M@tze schrieb:
China ballert sowas vielleicht in 5 Jahren raus
Das macht eigentlich jeder wenn notwendig, ob die APR aus Korea. bspw in den VAE. Das wäre auch in der EU möglich wenn man wollte. Wenn man sich die Projekte des EPR hier anschaut erkennt man ziemlich schnell die Fehler die hier alles aufgehalten haben.


Vom falschen Beton, über unzureichende Kabelverbindungen die alle neu gemacht werden mussten,.... Bei solchen Großprojekten verdienen zu viele viel Geld. Es gibt seltens Intensionen schnell etwas zu beenden.
 
Kaufmannsladen schrieb:
Hier reicht übrigens bereits die betriebswirtschaftliche Brille, um AKWs zu disqualifizieren: es gibt keinen einzigen komplett privat finanzierten AKW.
Wenn du meinst...
Boimler schrieb:
Inwiefern muss man die technischen Abläufe in einem AKW verstehen, um den volkswirtschaftlichen Einfluss der Kernkraft abzuschätzen?
Weil die Leute nicht mal wissen was Atommüll ist. Auch verbreiten die Medien gerne "der Mitarbeiter lief verstrahlt ..." was auch unsinniges Zeug ist. Wenn, dann war der mit Radionukliden belastet. Kein Radionuklid = keine "Verstrahlung". Der BWL Teil ist schlicht unzureichend.

HtOW schrieb:
Vom falschen Beton
Eigentlich sollte mittlerweile jeder verstanden haben, dass man bei einem AKW Bau Beton meiden sollte.
 
Kernkraft ist hier doch durch. Und ich helfe gern eins aufzubauen. Hoffe aber, dass wir keins bauen. Verschwendetes Geld. Aber ich nehm es gerne.

Hinckley Point C in Großbritannien geht grad auf Kosten von 60 Mrd. € zu. Danach gibt es garantierte Abnahmepreise von 15 ct pro kWh für den Betreiber. Aber ohne das würden die nicht weiter bauen…

15 ct! Das ist doppelt so hoch wie manch Industriestrompreis. Da sind noch keine Netzentgelte und Steuern drauf.

PS: SMR sind kleiner, dürften also erstmal nicht günstiger werden
 
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HtOW schrieb:
Beton mag zwar im Aufbau eines AKW günstiger sein, jedoch kann sich Radio aktives Material darin festsetzen. Der Rückbau verzögert sich massiv, was auch die Rückbaukosten massiv in die Höhe treibt.

Stahl hingegen, ist im Aufbau teurer, dafür aber beim Rückbau deutlich günstiger, da Stahl einfach gereinigt werden kann. Deswegen sollte, soweit wie möglich auf Beton verzichtet werden.
 
KeLcO schrieb:
was auch die Rückbaukosten massiv in die Höhe treibt.
Hier wird einiges vermischt... Innerhalb der Bausubstanz gibt es eh keine Kontamination. Das Containment hat sogar eine geringere Strahlendosis als die normale Hintergrundstrahlung.

Es gibt jedoch Störfälle oder schlecht gewartete Anlagen, bei denen dies anders ist. Der Beton ist aber selbst dann zu 95% weder verseucht noch unbrauchbar. Problematisch ist zwar dessen poröse Struktur, weil sich bei Störfällen Partikel absetzen können. Im EPR beispielsweise ist die einzige mögliche Strahlenbelastung in Baugruppen des Primärkreis so wie die Chemie (auch Teil des Primärkreises).

Aus welchem Material die Notfallsysteme, wie der sogenannte CoreCatcher, gebaut sind, spielt im Hinblick auf die Rückbaukosten keine Rolle. Sollte es zu einer Offenlegung des Kerns kommen, die ohne Fremdeinwirkung unmöglich ist, ist es egal, ob die Bereiche aus Metall, Zement oder Holz gebaut sind. Der Arbeitsumfang wäre identisch.
Stahlbeton verteuert zu keinem Zeitpunkt die Rückbaukosten. Zwar lässt er sich nicht so einfach abrasiv oder chemisch freisetzen wie Metalle – selbst im Primärkreis sind nur die direkten Oberflächen kontaminiert, da aufgrund der Atomgröße von Uran, Plutonium, Jod usw. keine Diffusion stattfindet –, er bietet aber durch seine sehr gute Einlager- und Bearbeitbarkeit die perfekten Eigenschaften sollte es doch zu Kontaminierungen gekommen sein..


Bei Siedewasserreaktoren sieht das anders aus, weil hier auch die Turbinen kontaminiert sind und diese Anlagen meist nicht ganz so Dicht sind wie DWR. Dort kann eine Kontamination des Betons während des normalen Betriebs möglich sein, jedoch ebenfalls sehr eingeschränkt, sodass eine Freilegung und Trennung gut möglich ist. Wir sprechen da von wenigen Kubikmetern.
 
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Da ist nichts vermischt, da kannst du sicher sein. Es braucht auch keine schlecht gewartete Anlage, damit der Beton kontaminiert wird.

Eigentlich wollte ich mich auch gar nicht so weit in diese Diskussion einbringen.
 
KeLcO schrieb:
Weil die Leute nicht mal wissen was Atommüll ist.
Worauf willst du denn hinaus? Ich glaube nicht, dass das Wissen um radioaktiv belastetes Material die Akzeptanz für Kernkraft steigert.

@HtOW Zumindest für die Menge an Material findet man verlässliche Zahlen: Deutscher Bundestag. Abgesehen davon ist auch nicht der Rückbau unbedingt das Problem, sondern die Abklinglagerung.
 
MDM schrieb:
Unsinn. Quelle und Belege für deine Aussage.
@Moderation. Solche Sachen dürfen behauptet werden. Kommentiert werden darf es nicht? Oder was soll die Verschieberei ins Aquarium? Soll ich hier einen seitenlangen Monolog führen, der sich auf ein Wort reduzieren lässt?
Deine erste Reaktion auf die Behauptung war nur ein Paulanergarten-Bild - ohne Text. Deine zweite Reaktion (ansich auch Spam), beinhaltete nur ein Wort... ist das hier ein Diskussionsforum oder ein Chat? Und die Moderation ist kein Korrektiv.
 
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KeLcO schrieb:
Ähm doch, denn nur so kann man sich wirklich eine Aussagekräfte Meinung bilden - durch eigene Eindrücke. Alles andere ist nur Theorie und jeder legt die Wahrheit für sich aus. Das tut auch der Diskussion nicht gut.
Das ist halt Blödsinn, in allen lebenslagen. Ich muss nicht Putzmann im AKW sein um etwas über deren sinnhaften Einsatz sagen zu können.

Andersrum weiß nicht jeder der bereits ein AKW von innen gesehen hat bestens darüber bescheid.

Kompletter Holzweg!

Aber sicherlich sollte man mehr Aufklärung über das Thema betreiben, bin ich voll dabei.

Edit:
Laut KI Recherche sind aktuell 15 AKWs in Europa im Bau, der Tenor hier klang eher so als ob das alles nur in Planung befindliche Projekte sind.
 
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MDM schrieb:
Unsinn. Quelle und Belege für deine Aussage.
Hmm, lass mal überlegen. Einfach "Unsinn!" behaupten ohne selbst Quellen und Belege für Deine Aussage zu bringen ist etwas "schwach" - meinst Du nicht auch?

Was an meiner Aussage ist denn "Unsinn"? Das China die Kraftwerke in 5 Jahren "rausballert"?

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernkraftwerke

AKW China.png


Das ist so - fertig. Und ja, 5 Jahre sind extrem schnell und lassen in mir nicht die Vermutung aufkommen, dass da sehr viel Sorgfalt auf Sicherheit verwendet wurde. Die letzten deutschen AKW wurden damals in 6-8 Jahren fertiggestellt, waren aber noch Konvoi Kraftwerke und würden heute deutlich länger dauern.

Das China sich generell nicht so sehr um das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung kümmert, müssen wir hier auch nicht weiter diskutieren und dass das "immer schneller - immer weiter" dort auch mal gründlich in die Hose gehen kann, hat man ja erst bei der Hongqi-Brücke sehen können. Oft sind Korruption, Verwendung minderwertige Materialien, strikte Zeitvorgaben die genau das begünstigen und fehlende Kontrollen das Problem. Und jetzt stell Dir die Auswirkungen mal bei einem AKW vor...

Wie gesagt war ich in fast allen AKW's in Deutschland, auch den ganz alten und auch im Reaktorbereich und selbst wenn diese auch ihre verschiedenen Problemchen hatten, habe ich mir nie Sorgen gemacht. Das würde ich in anderen Ländern nicht so entspannt sehen. Es hat schon manchmal seine Vorteile das es in Deutschland so viele Vorschriften und Kontrollen gibt - gerade bei so einer kritischen Infrastruktur.

MDM schrieb:
@Moderation. Solche Sachen dürfen behauptet werden. Kommentiert werden darf es nicht?
Du darfst kommentieren - gerne. Aber dann was sinnvolles und nicht einfach:
TheManneken schrieb:
Deine erste Reaktion auf die Behauptung war nur ein Paulanergarten-Bild - ohne Text. Deine zweite Reaktion (ansich auch Spam), beinhaltete nur ein Wort... ist das hier ein Diskussionsforum oder ein Chat?
Oder wie jetzt hier geschehen, einfach nur "Unsinn" schreiben. Hast Du jetzt auch etwas sinnvolles beizutragen?
 
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M@tze schrieb:
Das ist so - fertig. Und ja, 5 Jahre sind extrem schnell
Unsinn. Durchschnittliche Dauer für einen Reaktor in Japan? Was ist deine "sichere" Bauzeit und warum?
M@tze schrieb:
Das China sich generell nicht so sehr um das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung kümmert, müssen wir hier auch nicht weiter diskutieren
Ah. Totschlagargument. "Die bösen Chinesen"... Eigentlich schon ein Grund für => Unsinn. Aber ich bin ja lernfähig. Bitte Beleg und Quelle für diese Aussage. Oder läuft das unter "Allgemeinwissen"?
M@tze schrieb:
Hast Du jetzt auch etwas sinnvolles beizutragen?
Ja. S.o.
 
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