Notiz AMD Adrenalin 18.10.1: Radeon-Treiber für Call of Duty: Black Ops 4

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#2
Microsoft Office applications may experience lag or stutter when dragging applications.
Immer diese Known Issues. Wer soll denn sowas produktiv einsetzen können?
Ich schreibe aktuelle meine Masterarbeit und könnte es absolut nicht gebrauchen, wenn Office lagt oder Probleme macht. :rolleyes:
 
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#3
@The_Virus

Diese known issues spiegeln meist aber nur eine Randgruppe wieder. Ich hab noch nie von Betroffenen gelesen und mit meiner RX 580 noch nie ein laggen in Office feststellen können.
 

lash20

Lt. Commander
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#6
hilft die Version auch bei Leistungsproblemen bei einer RAdeon HD 7950 Boost, die ich glaube seit 17.6. habe?

Gruß lash20
 

cliscan

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#8
Immer diese Known Issues. Wer soll denn sowas produktiv einsetzen können?
Ich schreibe aktuelle meine Masterarbeit und könnte es absolut nicht gebrauchen, wenn Office lagt oder Probleme macht. :rolleyes:
Laggt MS Office/Word nicht ohnehin immer bei längeren, komplexer formatierten Dokumenten?

Also ich habe Word (2013) nach langen Jahren die ich es vorher nicht mehr genutzt hatte letztmalig im Jahre 2015 aus Höflichkeit einem Kollegen aus der Industrie gegenüber benutzt, der weder LaTeX noch InDesign beherrschte und somit meinen kaum 150 DIN-A4-Seiten langen Teilbericht mit noch zwei anderen Teilberichten unserer Forschungsgruppe in Word zusammenführen wollte.

Bei der Arbeit an dem Teilbericht hatte ich schon vor Überschreiten der 100-Seiten-Grenze auf den Ende 2014 angeschafften Intel-Core-i7-Desktop-Laborrechnern ein ekliges Ruckeln beim Scrollen -- selbst nach Abschalten der Bildanzeige im Dokument (Formeln, Tabellen, Aufzählungen, Links, Verzeichnisse und Co. waren natürlich auch im Dokument). Derart heftig, dass manchmal die Seite, die ich suchte, unangezeigt durch das Fenster huschte und ich erst noch einmal Zurückscrollen und diese langsamer anfahren musste.

Schlimmer noch: Ich hatte ein Input-Delay beim Tippen mit ungefähr 200 Zeichen pro Minute bei letzten Ergänzungen/Änderungen mitten im Dokument. Teilweise erschienen mehrere Buchstaben nacheinander erstmal nicht auf dem Bildschirm und tauchten dann erst Sekundenbruchteile später gemeinsam als komplettes Wort im Layout auf, was ziemlich irritierend war, da man so nicht nur ,,blind`` mit den Fingern auf der Tastatur, sondern komplett ,,blind`` tippte.

Unter LaTeX schreibe ich seit rund 17 Jahren an einer persönlichen Wissenssammlung, die sich mittlerweie über 17.000 DIN-A4-Seiten voll mit tausenden mathematischen Gleichungen, Tabellen, Vektorgraphiken, Bildern, Aufzählungen, internen und Hyperlinks, Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Stichwortverzeichnis und etlichem mehr erstreckt und das auf meinem alten ,,Immer dabei``-Tablet-Convertible-PC (mit vollverschlüsselter Festplatte bzw. SSD, was die Performance auch nicht gerade steigert) aus dem Jahre 2008. Das komplette 17.000 DIN-A4-Seiten-Dokument steckt in einer einzelnen *.TEX-Datei und das lässt sich in meinen Editoren Vim und Emacs komplett flüssig scrollen und bearbeiten und mein Convertible hat sicherlich keinen leistungsstarken Core-i7-Desktop-Prozessor, wie die Rechner in meinem Labor an der Hochschule, sondern nur einen Core-2-Duo Mobilprozessor.

Wenn ich die Wahl habe, würde ich daher alles was über einen einige Seiten langen Geschäftsbrief hinausgeht nicht mit Word verfassen. Möglicherweise funktioniert Word auf performanter Desktophardware wenn man nur Text im Dokument hat auch bei hundert und mehr Seiten noch flüssig, aber im naturwissenschaftlichen Bereich habe ich halt praktisch nie nur Text alleine im Dokument.

Ich wünsche viel Glück mit der Arbeit und rate aus Erfahrung mit der Betreuung von auch in meinem Fachbereich von etlichen Studenten mit Word verfassten Abschlussarbeiten dazu, die Word-Dokumentdatei der Arbeit in möglichst kurzen Zeitabständen zu sichern (vielleicht auch gelegentlich noch als PDF- und ODF-Datei). Word-Dokumente haben leider die unschöne Angewohnheit wenn überhaupt, dann immer gerade dann instabil zu werden, wenn schon recht viel Material und Formatierungsarbeit in ihnen steckt und es auf die Endphase der Arbeit zugeht, also wenn man es zeitlich überhaupt nicht gebrauchen kann bei einem unrettbar beschädigten Dokument den Inhalt noch einmal in ein neues Dokument umzuziehen und dort komplett neu zu formatieren und alle Grafiken, Tabellen und Formeln neu einzufügen. Auch von aus heiterem Himmel ohne Crash bei der letzten Bearbeitung auf einmal von Word nicht mehr lesbaren *.docx-Dateien berichtet mir fast in jedem Abschlussjahrgang ein Student oder andere Kollegen aus anderen Fachbereichen an meiner Hochschule. Diese Probleme hatte Microsoft Word noch wesentlich massiver in den 90er Jahren, aber offenbar exitieren die in Einzelfällen bei längeren Arbeiten heute immer noch. Also Vorsicht. Am besten mit Dokumentvorlage arbeiten und möglichst keine zu gewagten individuellen Änderungen auf einzelnen Seiten vornehmen. Das Dokument in kürzere Filialdokumente aufteilen tun an meiner Hochschule auch einige Studenten um ruckelfreies Bearbeiten zu sichern und das Risiko eines Komplett-Crashes des gesamten Dokuments zu vermeiden, aber dann kommt das böse Erwachen oft bei der Zusammenführung der Filialdokumente und dem erst dann möglichen Erstellen der verschiedenen Verzeichnisse im Dokument.

Weil ein defektes Dokument/defekte Formatierunen bei einem mehrtausendseitigen Dokument keine Option sind, schreibe ich längere Arbeiten eigentlich nur unter LaTeX. Das selbstverständlich vorhandene Backup meiner 17.000 DIN-A4-Seiten-Wissenssammlung habe ich in den rund 17 Jahren, die ich dieses Dokument fast täglich ergänze nicht ein einziges Mal gebraucht. Keine instabilen Formatierungen und keine kaputte Dokumentdatei in der ganzen Zeit. Vermutlich muss erst die Festplatte/SSD kaputtgehen damit ich das Backup brauche. Was die Zuverlässigkeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Ressourcenverbrauch angeht spiel LaTeX also in einer weit höheren Liga als MS Word. Ein 17.000 DIN-A4-Seiten-Dokument unter MS Word ist mir jedenfalls noch nicht untergekommen. Der Rechner den man brauchen würde um so ein Word-Dokument flüssig zu scrollen ist vermutlich mit heutigen Möglichkeiten nicht herzustellen oder passt zumindest nicht in ein normales ATX-Gehäuse. ;-)
 
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#9
Immer diese Known Issues. Wer soll denn sowas produktiv einsetzen können?
Ja Beta Treiber im Produktiven Umfeld einsetzen, ....merkste selber oder?! Der Satz "don't change a running system" kommt und gilt auch nur im Produktiven Umfeld. Wenn du Call of Duty auf der Kiste zocken musst auf der du produktiv arbieten willst, bist du selber Schuld wenn es nicht rund läuft. Vorallen wenn du dann dick OC betreibst :freak: Hoffe du schreibst deine Master nicht im IT Umfeld...
 
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#11
@lash20
Mein geliebter Rivale in Forza Horizon 3 :D

Wird Zeit dir ne neue GPU zu gönnen. =)
 
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#12
Beta Treiber... Call of Duty auf der Kiste zocken... Vorallen wenn du dann dick OC betreibst ... Hoffe du schreibst deine Master nicht im IT Umfeld...
Deine Äußerungen lassen eher darauf schließen, dass du keinen Masterabschluss hast. :rolleyes:

1.) Da steht nirgendwo, dass es ein Beta-Treiber ist. Nur weil er kein WHQL Zertifikat hat, muss es keine Beta-Version sein.
2.) Wer sagt, dass ich Call of Duty zocke oder Graka OC betreibe? Mache ich beides nicht.
3.) Ich schreibe meine Masterarbeit in der IT. :evillol:

Mir ging es vielmehr darum, dass dies der erste AMD Treiber ist, der offizielle Unterstützung für Windows 10 Update 1809 bietet, was ich schon installiert habe. Trotzdem werde ich den Treiber natürlich nicht installieren, wenn schon vorab solche Probleme bekannt sind.
 

dr. lele

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#13

telejunky

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#15
Yippe yeah! Anscheinend hat AMD den HDMI Bug mit dem ruckelnden Mauszeiger beseitigt. Also der Bug, dass ein externer Bildschirm (bei mir Beamer) ausgeschaltet ist aber noch per HDMI verbunden ist zu einem ruckelnden Curser führt alle 1-2 Sekunden.

Edit: Ne, das ruckeln ist deutlich reduziert, aber dennoch hakt der Mauszeiger beim 18.10.1 noch ganz wenig, kaum spürbar - da ist es aber :-(
 
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McMOK

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#16
Bei mir bleibts Windows beim Starten hängen mit den 18.9.3 sowie den 18.10.1.
System:
Windows 10 x64 Pro 1809
RX 580 Red Dragon V2
Lediglich der Treiber über Windows Update läuft stabiel.

DDU im Abgesicherten hatte ich auch schon Probiert.

Irgendwelche Tips?

Edit: Problem gefunden, die ASUS Xonar DGX war dran schuld.
 
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KarlKarolinger

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#17
Immer diese Known Issues. Wer soll denn sowas produktiv einsetzen können?
Ich schreibe aktuelle meine Masterarbeit und könnte es absolut nicht gebrauchen, wenn Office lagt oder Probleme macht. :rolleyes:
Diese known issues spiegeln meist aber nur eine Randgruppe wieder. Ich hab noch nie von Betroffenen gelesen und mit meiner RX 580 noch nie ein laggen in Office feststellen können.
Den Fehler gibt es dann aber schon lange und ich wäre auch betroffen. Wenn ich meine Office-Fenster herumziehe, dann ist das so, als würde ich sie durch Sirup ziehen, und das schon seit mehr als einem Jahr. Hatte jetzt gar nicht gedacht, dass das am Grafik-Treiber liegen könnte. Andere Programme machen das nicht, weshalb ich immer dachte, das liegt an Office selbst.

Es geht übrigens nur darum, wenn man das Fenster umherzieht mit der Maus, alles andere funktioniert flüssig.
Deshalb ist das aber auch eher verschmerzbar, ich zieh meine Fenster eh nicht ständig umher.

Mit 18.5.1 hab ich das auch, aber dafür einige andere, schlimmere Fehler nicht.
 

levelextreme

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#19
Deine Äußerungen lassen eher darauf schließen, dass du keinen Masterabschluss hast. :rolleyes:

1.) Da steht nirgendwo, dass es ein Beta-Treiber ist. Nur weil er kein WHQL Zertifikat hat, muss es keine Beta-Version sein.
2.) Wer sagt, dass ich Call of Duty zocke oder Graka OC betreibe? Mache ich beides nicht.
- Kein WHQL, kein Treiber für produktives Umfeld.
- Die Überschrift zu diesem Thema.....Treiber für Call of Duty...
- Wenn deine Signatur stimmt, betreibst du deine CPU und deinen Speicher im hohen OC

Wenn es dir um das verkrotste Update von Win 10 geht, wäre es vielleicht gut gewesen wenn du das erwähnt hättest. Ansonsten orientiert mal sich halt am Topic .
 
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#20
- Kein WHQL, kein Treiber für produktives Umfeld.
- Die Überschrift zu diesem Thema.....Treiber für Call of Duty...
- Wenn deine Signatur stimmt, betreibst du deine CPU und deinen Speicher im hohen OC

Wenn es dir um das verkrotste Update von Win 10 geht, wäre es vielleicht gut gewesen wenn du das erwähnt hättest. Ansonsten orientiert mal sich halt am Topic .
Ähm mal ne blöde Frage: Wofür, wenn nicht zum Zocken, übertaktet man sonst seinen Rechner? Doch sicher nicht um Benchmarks zu machen und das wars dann. Vielleicht noch nen Screenshot davon machen.

Es geht doch dabei darum möglichst viele FPS auf die Straße zu bringen und möglichst die maximal Refreshrate aufrecht zu erhalten?! Ich habe meinen Ram auch übertaktet und zocke damit + BCLK Overclock auf nen 103,5 Mhz Bus.
 
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