News AMD-Keynote zur ISC 2025: Teure 2-nm-Chips, MI355X, Effizienz und Kernreaktoren

CountSero schrieb:
Wer aber glaubt, dass das Problem durch eine einzelne Person und eine Legislaturperiode entstanden ist, der ist recht kurzsichtig und sehr eingeschränkt in seiner Sichtweise.
Hat ja Keiner behauptet.
Dank Mutti fließen die Ökoumlagen schon seit Jahrzehnten.(x)
Habeck ist nur die Kirsche auf der Eistorte.

Vllt. hast mal ne Quelle wieviel das ingesamt ausmacht. = erschreckend.

(x) nur früher konnte ein reiches Dtl. sich das leisten, aber der Spielraum für neue Schulden wird irgendwann weg sein,
... u.U. genau dann, wenn die jugendlichen Protestierer auch mal Was vom Vater Staat brauchen.
bezahlbare Wohnungen incl. Nebenkosten, Verkehrsmittel , Ausbildung, Kindergartenplätze, Krankenhäuser +Pflegeheime, Renten


aber
bald leben eeh alle in ner WG und fahren bekifft aufm Radel zum AA und fragen da nach nem Halbtagsjob zum
vollen Gehalt
 
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Oberst08 schrieb:
Aber der Anbieter, welcher die Kraftwerke betreibt, muss das doch
Nein. Wie will man Billionen Schäden bezahlen. Man meldet Insolvenz an und der Staat (also die Bürger) darf zahlen. Nochmal: warum versichert kein einziger Rückversicherer die Dinger?
Ergänzung ()

CountSero schrieb:
Mit so einer Aussage kann ich mir schon denken, welche Medien du sonst so konsumierst.

Die Springer-Gruppe war und ist immer noch einer der größten Gegner Habecks, und vieles, was dort geschrieben wurde, ist einfach nicht objektiv. Das Gleiche gilt für die Hetze über E-Autos oder das Heizungsgesetz.

Auch sollte man wissen, wer mittlerweile hinter Springer steht, denn der Großteil des Unternehmens gehört inzwischen der KKR & Co. Inc. (Kohlberg Kravis Roberts & Co.).
Dies!

Ist auch alles bekannt (obwohl KKR jetzt (oder bald?) raus ist, ändert aber nichts an den Verflechtungen).
 
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Alphanerd schrieb:
Nochmal: warum versichert kein einziger Rückversicherer die Dinger?
Die Besonderheit eines AKW ist nicht unbedingt nur die Sicherheitslage und der damit verbundene potentielle Versicherungsschaden. Der Betreiber eines AKW kann durch die Senkung der Betriebslast quasi keine Kosten einsparen. Das ist im Grunde das einzige Argument, das immer in abgewandelter Form für die Atomkraft vorgebracht wird: Hohe, aber berechenbare Kosten. Das ist aber nur ein kaufmännisches und kein politisches Argument, denn die Gefahrenlage steht - für mich wie für die meisten - in keinem Verhältnis dazu. Von der politischen Entscheidung "für" Atomkraft mal ganz zu schweigen.

Und dann bleibt immer noch das Problem: Wenn Deutschland wirklich planen sollte, in großem Umfang Rechenzentren zu errichten, stehen diese Abnehmer schneller bereit, als irgendein Großkraftwerk fertig wäre. Selbst wenn das ein Infrastrukturplan wäre, ein AKW mit zehn Rechenzentren drumherum im Verbund zu bauen, weiß niemand, ob diese Rechnung in zehn Jahren aufgeht. Und wenn es so kommt, dass Strom der limitierende Faktor bei der Datenverarbeitung wird, ist man wieder bei der BWL: Was kostet es und wer zahlt es? Und solange ein "bitte" oder "danke" in ChatGPT sinnlos zusätzlichen Strom verbraucht, scheint das Problem noch nicht groß genug zu sein.
 
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GerryB schrieb:
Hat ja Keiner behauptet.
Dank Mutti fließen die Ökoumlagen schon seit Jahrzehnten.(x)
Habeck ist nur die Kirsche auf der Eistorte.

Vllt. hast mal ne Quelle wieviel das ingesamt ausmacht. = erschreckend.

Und was kostet eine Dekarbonisierung auf Basis von Kernkraft bei gleichzeitig schwindenden Uran-Reserven?
 
Ich muss sagen, das Wort "Kernreaktoren" im Titel triggert mich viel besser als so 'klassische' Formulierungen wie "ZERSTÖRT", "SHOCKED THE INTERNET" oder "MUSST DU SEHEN" 😂 .
 
@daVinci Einige fühlen sich dann total getriggert die Propaganda nach zu plappern die man bei Youtube oder beim Springer-Verlag gehört hat.
 
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GerryB schrieb:
Erkunde erstmal welchen Mengen man selbst machen müsste, um Erdgas zu substituieren.
(kannst mir gerne in 100 Jahren Bescheid sagen, wenn dann das grüne Wunderland Germany Selbstversorger ist)
In letzter Zeit eine Nebenkostenabrechnung bekommen?

Es ist unfassbar teuer. Jeder Cent der nicht in eigene Stromerzeugung ist verloren.
 
GerryB schrieb:
aber
bald leben eeh alle in ner WG und fahren bekifft aufm Radel zum AA und fragen da nach nem Halbtagsjob zum
vollen Gehalt

Diese Antwort von dir zeigt mir, dass meine Einschätzung richtig war und ich hier mit dir keine weitere Diskussion führen muss, denn ich bin fest davon überzeugt, dass mit dir keine neutrale Debatte möglich ist.

Kernenergie ist keine realistische Option mehr. Faktoren wie Zeit, Bau- und Betriebskosten sowie die Folgekosten durch die Lagerung des Atommülls sind wirtschaftlich nicht mehr tragbar. Es wurde hier doch bereits ausführlich dargelegt, dass in der Atomenergie nichts schnell oder günstig geht.

Eine Diskussion darüber in der heutigen Zeit ist Zeitverschwendung, denn bis dahin haben wir bereits eine neue Regierung, und was diese dann beschließt oder weiter umsetzt, steht in den Sternen.

Aktuell ist es viel wichtiger, unsere Energieinfrastruktur auszubauen und abzusichern, sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Davon profitieren wir sowohl kurzfristig als auch langfristig.

Auch Alternativen wie Laufwasserkraftwerke und hydrokinetische Turbinen sollten nicht vergessen werden. Hier muss geprüft werden, wie sie genutzt werden können, ohne die ökologische Umwelt zu beeinträchtigen.

Es gibt so viele Möglichkeiten jenseits fossiler oder atomarer Energieerzeugung. Wir müssen nur dranbleiben und dürfen in Krisenzeiten nicht in alte Muster verfallen.
 
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flaphoschi schrieb:
In letzter Zeit eine Nebenkostenabrechnung bekommen?

Es ist unfassbar teuer. Jeder Cent der nicht in eigene Stromerzeugung ist verloren.
Die "Ökosteuer" auf Erdgas, auch bekannt als Energiesteuer, ist eine Steuer, die auf den Verbrauch von Erdgas erhoben wird. Sie ist Teil der umweltbezogenen Steuern, die seit 1999 unter dem Begriff Ökosteuer zusammengefasst werden. Die Energiesteuer für Erdgas wird vom Energieversorger erhoben und an den Fiskus abgeführt.

Die Energiesteuer für Erdgas liegt bei 0,55 Ct/kWh.
sagt google
Wer bezahlt also Deinen Stromtourismus/Förderung am Ende?

Und wenn die Wohnungen dank Habeck auf Strom umgestellt werden müssen, dann gibts kräftige Mietumlagen.
Die Gemeinden freuen sich sicherlich auch über die neuen Fernwärmenetze und zug. Kraftwerke, die es für lau gibt.
 
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foofoobar schrieb:
Das versprechen uns die AKW-Heinis schon seit seit 80 Jahren ......
Nein, Sie haben versprochen es sei sicher. Und nur alle XXX Jahre würde es wenn überhaupt zu einem Gau kommen. Da gebe ich dir recht - heute wissen wir es besser.

Von den neuen Systemen von denen ich spreche, die sind komplett anders aufgesetzt. Zumindest in der Theorie würde ich sagen ja das passt. Die Kernreaktion würde unterbrochen und nicht weiter laufen.
Das wäre sytematisch wirklich eine andere Kategorie.
Ich glaub sogar ein deutsches Start-Up arbeitet an solch einer Idee.
 
Novasun schrieb:
Die Kernreaktion würde unterbrochen und nicht weiter laufen.
Das wäre sytematisch wirklich eine andere Kategorie.
Ich glaub sogar ein deutsches Start-Up arbeitet an solch einer Idee.
Diese Konstruktionen gibt es prinzipiell schon und versprochen wird vieles - vom schnellen Brüter über Thorium-Reaktoren bis hin zu Americium-Reaktoren, die mit Atommüll laufen und kaum noch strahlenden Müll hinterlassen. Nichts davon wird gebaut, denn entweder kostet es Unmengen in der Erprobung, es gibt nicht genügend Brennstoff oder der Abfall wäre waffenfähig. Die Liste an Problemen ist lang und daneben gibt es jede Menge anderer Energieträger, die kein einziges dieser Probleme verursachen. Abgesehen davon wird es mindestens für die nächsten zwei Jahrzehnte kein AKW in Deutschland geben, das irgendeinen Beitrag zur Lösung der Probleme leisten würde, selbst wenn die Regierung morgen den Salto rückwärts verkünden würde...
 
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Ayo34 schrieb:
Deutschland exportiert mehr Strom als es importiert... und jetzt?
Exportieren kann man viel, wie oft wird das zum Negativpreis getan? Weil Solarstrom eben oft dann entsteht, wenn es sowieso schon viel Strom gibt, und dann legt der Exporteur drauf, weil die anderen auch nichts damit anfangen können, es aber die Netzte Belastet, weil die den strom auch nicht speichern können, es aber immer im Gleichgewicht gehalten werden muss...
Ergänzung ()

mfgchen schrieb:
Und wenn Frankreich 50% oder so ihrer KKWs runterfahren musste im Sommer wegen Wartungsarbeiten und/oder zu warmer Flüsse, so dass sie das Wasser nicht mehr zum Kühlen verwenden durften, haben die unseren regenerativen Strom gekauft. Nennt sich europäisches Verbundsystem.
Wer profitiert wie oft davon? Was für ein Argument, wenn in Frankreich das EINMAL in längerer Zeit kommuniziert wird, aber bei uns nach meinen Infos immer wieder regelmässig ins Netz eingegriffen werden muss, um es stabil zu halten.....

Ach ja, um es mal direkt auf den Punkt zu bringen.....
Jahrzehntelang ist Deutschland mit diesen Subbventionen 1a gefahren.... Denn der Staat macht sowas ja nicht aus Dummheit. Es hat sich über den verlässlichen Strompreis und die dadurch gewachsene Industrie immer gut gerechnet....
Tja, und nun, sind die Strompreise eben nicht mehr sauber kalkulierbar gewesen, und schon sind die Firmen abgewandert....
Tja, tolle Entwicklung....
 
Novasun schrieb:
Von den neuen Systemen von denen ich spreche, die sind komplett anders aufgesetzt. Zumindest in der Theorie würde ich sagen ja das passt. Die Kernreaktion würde unterbrochen und nicht weiter laufen.
Das wäre sytematisch wirklich eine andere Kategorie.
Ich glaub sogar ein deutsches Start-Up arbeitet an solch einer Idee.
Hier ein ehemaliges Mitglied der Reaktorsicherheitskommission auch dazu: https://alternativlos.org/14/
Ergänzung ()

Supie schrieb:
Exportieren kann man viel, wie oft wird das zum Negativpreis getan? Weil Solarstrom eben oft dann entsteht, wenn es sowieso schon viel Strom gibt, und dann legt der Exporteur drauf, weil die anderen auch nichts damit anfangen können, es aber die Netzte Belastet, weil die den strom auch nicht speichern können, es aber immer im Gleichgewicht gehalten werden muss...
energy-charts_Jährliche_Außenhandelsstatistik_elektrischer_Strom.png
 
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Verstehe nur Bahnhof, wofür indessen für Chpis sind das? Viel wichtiger ist, braucht man sowas als normaler User/Mensch?
 
Supie schrieb:
Wer profitiert wie oft davon? Was für ein Argument, wenn in Frankreich das EINMAL in längerer Zeit kommuniziert wird, aber bei uns nach meinen Infos immer wieder regelmässig ins Netz eingegriffen werden muss, um es stabil zu halten.....

Ach ja, um es mal direkt auf den Punkt zu bringen.....
Jahrzehntelang ist Deutschland mit diesen Subbventionen 1a gefahren.... Denn der Staat macht sowas ja nicht aus Dummheit. Es hat sich über den verlässlichen Strompreis und die dadurch gewachsene Industrie immer gut gerechnet....
Tja, und nun, sind die Strompreise eben nicht mehr sauber kalkulierbar gewesen, und schon sind die Firmen abgewandert....
Tja, tolle Entwicklung....

Sorry Klimawandel ist dir bekannt. Frankreich wird das so immer wieder erleben. Das hört nicht mehr auf und wird auch nicht weniger - sondern mehr.
Und das eine hat mit dem anderen "Netze regeln" nichts zu tun.
Unsere Netze werden andauernd geregelt. Und die größte Gefahr für unsere Netze sind Bayern - in Personalunion Herr Söder.
Das ist die trauige Wahrheit.
 
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Der Energieverbrauch von Supercomputern könnte global reduziert werden, wenn die Technik aktuell nur allein für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt würde. Das heißt Google Gemini & Co. sollten derzeit überhaupt nicht für Privatanwender im Einsatz sein. Stattdessen sollten sie sich noch in der Entwicklungsphase innerhalb der Tech-Firmen befinden...
 
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