News AMD-Keynote zur ISC 2025: Teure 2-nm-Chips, MI355X, Effizienz und Kernreaktoren

foofoobar schrieb:
Und natürlich emittiert eine Wiederaufbereitungsanlage nur Rosenduft.
und veringert die Menge an Abfall

btw.
Der Standort muss ja nicht in Dtl. sein.
Könnte man genausogut global angehen, ... die Wiederverwertung von Brennstäben.
Klimaschutz in Dtl. kostet aufgrund der Mindestlöhne eeh Unsummen und bringt nichts.
Woanders könnte man ganz andere Hebel bewegen.
 
GerryB schrieb:
Was sagt die Statistik zum letzten Quartal, waren da nicht die fossilen übermäßig erforderlich? (Windflaute)
Was stört dich an dieser Kurve?

energy-charts_Annual_renewable_share_of_public_net_electricity_generation_and_load_in_Germany.png

Ergänzung ()

GerryB schrieb:
und veringert die Menge an Abfall
Erzähle uns mehr darüber.
Ergänzung ()

Mensor schrieb:
Mit welchen Speichern soll das gemacht werden? Akkus sind für kurzzeitig und Netzstabilität okay, aber nicht für ich bringe den Strom von Juli bis Januar. Elektrolyse und Methanisierung?
Solche Industrieanlagen sollen eigentlich mit hoher Auslastung durchlaufen, wenn ich jetzt immer nur stundenweise (geht nicht) oder wenige Monate im Jahr produzieren kann (Mai-September) steigen die Kosten immens.
Wie viele Wochen im Jahr steht ein Mähdrescher nur rum?
Wie viele Wochen im Jahr produziert eine Zuckerfabrik?
Mensor schrieb:
Durch die geplante Nutzung von Strom für den Individualverkehr und das Heizen, sollte er in den nächsten 10-15 Jahren allerdings dramatisch ansteigen... Man prognostiziert in Richtung Verdoppelung.
Also doch lieber weiter fleißig Energie importieren?
Oder sind Energieimporte nur böse wenn es sich um Strom handelt?
 
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Stromanteile.JPG


btw.
Durch schnelle Brüter könnte die Menge von hoch-radioaktivem Abfall auf ein Drittel sinken, = nicht unerheblich
für die Dimensionierung von hoch-radioaktiv Endlagern.
(leider wirds derzeit weniger für Brennstäbe als für alte Kernwaffen genutzt, aber die Zeiten können sich ja mal ändern)
 
GerryB schrieb:
Durch schnelle Brüter könnte die Menge von hoch-radioaktivem Abfall auf ein Drittel sinken, = nicht unerheblich
für die Dimensionierung von hoch-radioaktiv Endlagern.
Das Gras ist grün weil das Gras grün ist.
 
Ayo34 schrieb:
Regenerative Energien sind der beste und günstigste Weg. Wenn ein Söder aber keine Windkraftwerke in Bayern aufstellen möchte, weil ihm die Sicht nicht gefällt
Das ist halt auch nur so halb richtig. Söder ist ein Fähnchen im Wind (höhö), aber Windkraft ist in Bayern bzw allgemein Süddeutschland halt nicht der Heilsbringer. Man kann es nutzen, aber alles mit Windrädern vollklatschen bringt halt auch keine Punkte.
Es wäre sinniger die Nord-Südtrasse der Stromleitung zu modernisieren bzw auszubauen.

Zusammengefasst:
  • Norddeutschland:
    – Sonnenstunden: ca. 1 500–1 690 h
    – Windstunden (onshore): ca. 1 600 h/Vollastbetrieb
    • Offshore (Nord‑ und Ostsee):
      − 2 800–4 000 h Vollaststunden/Jahr –alleine
  • Süddeutschland:
    – Sonnenstunden: ca. 1 650–1 740 h
    – Windstunden: ca. 1 315–1 500 h

https://www.researchgate.net/publication/327189241_Germany's_Wind_and_Solar_Deployment_1991_-_2015
https://www.msingermany.co.in/blog/weather-in-germany
https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_power_in_Germany
 
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foofoobar schrieb:
Wie viele Wochen im Jahr produziert eine Zuckerfabrik?
Das ganze Jahr über, 4 Monate im 24/7 betrieb (Gewinnung von Rohzucker aus den Rüben) und den Rest des Jahres wird der Rohzucker weiterverarbeitet... Denken sie wirklich die arbeiten nur 4 Monate und den Rest des Jahres steht so ne Bude Still?

foofoobar schrieb:
Wie viele Wochen im Jahr steht ein Mähdrescher nur rum?
Genau aus dem Grund hat nicht jeder Bauer nen Mähdrescher, die organisieren sich und die Maschinen inklusive Arbeitskräften werden oft für die Zeiträume angemietet.
foofoobar schrieb:
Also doch lieber weiter fleißig Energie importieren?
Oder sind Energieimporte nur böse wenn es sich um Strom handelt?
Im Endeffekt werden wir immer auf Energieimporte angewiesen sein. Wir sind eben keine Blase, sondern international vernetzt. Das trifft auch auf unsere Industrie zu und wenn die aufgrund extrem ungleicher Bedingungen nicht mehr konkurrenzfähig ist, haben wir mehr Probleme als Strom. Wir brauchen zuverlässige, preislich wettbewerbsfähige Energie.

Denn sind wir mal ehrlich, wir haben nichts gewonnen, wenn der Strom bei uns zwar grün ist, dafür aber alle Produkte aus Ländern kommen denen Umweltschutz eher egal ist.
 
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Vorschlag, um die AKW-Debatte zu beende: Eine große Volksabstimmung "Salto-Rückwärts in die Atomkraft" mit einem Twist: In den Landkreisen, aus denen die größte Zustimmung kommt, bauen wir die Reaktoren und Endlager. Prognose: Die Nuklear-Euphorie wird schlagartig verfliegen. Keine Frage, viele Deutsche sind für die Kernenergie, aber nur solange sie woanders gebaut wird, vorzugsweise bei Menschen, denen man ohnehin keinen großen Wert zumisst.

Wer es noch nicht mitgekriegt hat: Wir leben in Nimbystanien. Wir kriegen nicht mal ein Windrad oder eine Überlandleitung gebaut, ohne dass irgendwelche Nimbys ausrasten. Und die Politiker, die das "Richtige und Nötige" tun (was auch immer dies gerade ist), und gegen alle Widerstände populär machen, sind uns ausgegangen. Wir haben nur noch "Der Atomausstieg war ein Fehler (weil der politische Gegner diesen angestoßen hat)"-Politiker, die sich gegen Kernenergie auf die Seite von Speckgürtel-Nimbys stellen werden, sobald es opportun scheint.

Gegen diese Widerstände nur einen Reaktor zu planen, bewilligen und zu bauen, wird Jahrzehnte dauern. Bis wir genug Reaktoren samt aller benötigten Infrastrukturen haben, um mit diesen die Grundlast der Energiewende zu tragen, wird die Energiewende lange abgewickelt sein. Und auf diesem langen Weg dürfte die politische Stimmung nicht erneut gegen Kernenergie kippen.

Die Diskussion um Kernenergie, in welcher Form auch immer (Fission, Fusion, SMRs, whatever), ist eine für die Zukunft nach der vollzogenen Energiewende, aber nicht für die Gegenwart, in der es viel zu spät ist, um die Energiewende auf dem Rücken von Kernspaltungsreaktoren zu vollziehen. Diese Diskussion hätten wir vor 40 Jahren führen, uns auf eine Strategie festlegen, und diese konsequent durchziehen müssen.

Unser größter Fehler war und ist auch nicht der Weg, den wir nun eingeschlagen haben, sondern der Eiertanz, den wir über Jahrzehnte zwischen Kernenergie und Erneuerbaren aufgeführt haben um jetzt auf einem halbherzigen, oft widerwilligen Kurs mit Erneuerbaren Energien angekommen zu sein, den wir jetzt aber auch mal halten sollten, um vielleicht doch noch irgendwo anzukommen.
 
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Alphanerd schrieb:
Wir haben eine stabile riesige Kernfusion zufälligerweise eine astronomische Einheit entfernt vor unserer Nase. Nennen wir den Reaktor mal Sonne. Lasst uns doch einfach nutzen was da ist

Ja. Keine halbe Sachen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Dyson-Sphäre


PS: Vernetzung, Ja. Abhängigkeit, Nein. Wasserstoff aus Afrika und den Nahen Osten? Als ob wir nichts gelernt hätte. Wenn etwas kritisch ist, macht es selbst.
 
RKCPU schrieb:
Onshore Wind und Sonne haben in Deutschland ca. 3.000 Volllaststunden, ein Jahr hat aber 9.000 Stunden.
Bitte erstmal nachschauen, was Residuallast ist und dann noch mal wiederkommen. Es gibt in Deutschland keinen Mangel an erzeugtem Strom. Die Probleme entstehen in der Verteilung und sind nur dezentral lösbar und das ist mit erneuerbaren Energien gut zu machen.
 
Alphanerd schrieb:
Zum Glück schickt die Sonne quasi unlimitiert Energie
Ja und? Unser Energiemix, weltweit gesehen, ist aber nicht bei 100 % Erneuerbaren!
 
flaphoschi schrieb:
PS: Vernetzung, Ja. Abhängigkeit, Nein. Wasserstoff aus Afrika und den Nahen Osten? Als ob wir nichts gelernt hätte. Wenn etwas kritisch ist, macht es selbst.
Erkunde erstmal welchen Mengen man selbst machen müsste, um Erdgas zu substituieren.
(kannst mir gerne in 100 Jahren Bescheid sagen, wenn dann das grüne Wunderland Germany Selbstversorger ist)

Und ne Umfrage wäre net schlecht wieviele Generationen bereit sind, dafür auf die halbe Rente zu verzichten.
oder
Entsprechend mehr zu arbeiten, um die 100erte Milliarden aufzubringen.

btw.
wenn dann noch 1-2 Jahrgänge zum Bund müssen, fehlen die natürlich auch als Einzahler bei Steuern+Sozialem
 
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@Boimler bbb
Wenn es um 12 Uhr mittags sommersonnig in Deutschland ist, dann meist in ganz Europa, wie es die Meterologen für den Sommer'25 auf viele Wochen erwarten.
Und nachts um 12 Uhr ist es überall dunkel bei null PV - egal wie groß die Netze werden.

Auch dezentral enorm asymmetrische EE-Erzeugung, inkompatibel zum Verbraucherbedarf.

Die jetzige EE-Politik ist sektierischer Bullshit, China hat das längst erkannt und ein erster 16 GWh / 2 GW ist nun im Bau.
Man wird also Akkus in Dimension eines AKW-Standort nun landesweit errichten.
Im Sommer werden die auch Elektrolyseure versorgen, man hat ja kürzere Nächte und benötigt nur 1/2 bis 2/3 des Akkus für Netzstrom.
Wir liegen dazu um 2 Jahrzehnte schon zurück.
 
michelthemaster schrieb:
Hey Kollege,

woher kommt der Aberglaube, dass Kernkraft günstig ist? Es ist mit weitem Abstand die teuerste Energieform, welche es gibt. Die Entstehungskosten für Solar + Wind sind dagegen lächerlich. Für die Differenz könnte man riesige Batterien ergänzen.
Wieso setzen dann Google, Meta und Microsoft für ihre KI Systeme auf Kernkraft, wenn die so teuer ist?
michelthemaster schrieb:
Das dann auch statistisch alle paar Jahre mal ein kompletter Landstrich verstrahlt werden könnte und unbewohnbar wird, es ebenso eine Abhängigkeit von Russland bzgl. Uran gibt, ist dann auf einmal nicht relevant, weil es geht ja um das Hype-Thema KI?
Größte Hersteller für Brennstäbe weltweit sind USA und Frankreich. Das Uran kommt dann aus Kasachstan, Kanada oder Australien, Russland ist da nicht einmal in den Top5. Es gibt genügend Argumente gegen Atomkraft, aber Russland ist da keines.
 
Oberst08 schrieb:
Wieso setzen dann Google, Meta und Microsoft für ihre KI Systeme auf Kernkraft, wenn die so teuer ist?
Weil die weder für die Endlagerung noch evtl GAUs haften?
 
Oberst08 schrieb:
Wieso setzen dann Google, Meta und Microsoft für ihre KI Systeme auf Kernkraft, wenn die so teuer ist?
Sie haben Verträge gemacht, um Strom aus Kernkraft zu kaufen. Sie betreiben nicht selber Kernkraftwerke und beabsichtigen auch nicht das zu tun, sondern dieses Risiko liegt bei den zukünftigen Betreibern der Kraftwerke. Ob es die überhaupt geben wird, ist nach wie vor unklar.
 
Ich kann nicht nachvollziehen, dass hier immer noch über Atomkraft überhaupt nachgedacht wird. Es ist traurig zu sehen, dass manche denken, das wäre die Lösung des Problems.

Das Problem ist die CDU/CSU und FDP, die durch ihr Denken den Ausbau von Infrastruktur und erneuerbaren Energien massiv blockiert und gestört haben.

Bei uns in NRW hat Laschet mit seiner CDU in Zusammenarbeit mit der FDP es geschafft, unser Bundesland massiv zurückzuwerfen, was den Ausbau der erneuerbaren Energien angeht.

Hier wurden Förderungen für PV-Anlagen ausgesetzt, teilweise ganz gestrichen, und der Ausbau durch strenge Vorgaben enorm erschwert (1–1,5 km Abstand etc.).

Obendrauf wurde weiterhin Kohle gefördert, und Braunkohle wird wohl noch bis Mitte/Ende der 2030er abgebaut werden. Altmaier hat hier geschickt ein Gutachten zurückgehalten, das damals bereits belegte, dass es gar keine energiepolitische Notwendigkeit gibt, weitere Dörfer durch Garzweiler zu zerstören. Hier geht es einfach nur um die Bereicherung eines Unternehmens.

Dadurch wurden und werden weiterhin Dörfer durch den Tagebau Garzweiler sowie bestehende Infrastrukturen zerstört, und vieles muss neu aufgebaut werden.

Aber unsere aktuelle Regierung schafft es weiterhin zu polarisieren und ein Bild zu zeichnen, dass es uns schlecht geht. Ja, Deutschland steckt in einer Krise, aber man sollte doch mal über den Tellerrand hinausschauen – schlecht geht es uns Deutschen doch wirklich nicht, selbst in dieser Krisenzeit. Hier heißt es, bedacht zu handeln und keine Schnellschüsse zu fabrizieren, die kurzfristige Besserung bringen, aber das Problem langfristig nicht lösen werden.

KI mag aktuell etwas Spannendes sein, aber ich glaube, jeder sieht, wie schädlich die benötigte Energie für die aktuelle Rechenleistung über kurz oder lang für unsere Umwelt sein wird.

Es steht einfach nicht im Verhältnis – der Nutzen einer solchen KI für die Masse ist einfach zu gering, als dass der gegenüberstehende Energieverbrauch, Wasserverbauch und die enstehenden CO² Emssionen zu rechtfertigen wäre.

Ja, ich selbst habe mich mit dem Thema lokale KI beschäftigt, bin aber mittlerweile wieder davon los, da es für mich keinen wirklichen Nutzen bringt und einfach künstlich Last auf mein System erzeugt – mit viel zu geringem Ergebnis.


GerryB schrieb:
Hast Du das bei deinem Freund Habeck abgeschrieben, ... aus welchem Kinderbuch genau?

btw.
Bin mal gespannt was Habeck dann in Berkley für Vorlesungen hält?
auch zu dem Thema?
oder
Wie transformiert man ein Industrieland in ein schuldengepowertes 3.Welt-Wunder?!

Mit so einer Aussage kann ich mir schon denken, welche Medien du sonst so konsumierst.

Die Springer-Gruppe war und ist immer noch einer der größten Gegner Habecks, und vieles, was dort geschrieben wurde, ist einfach nicht objektiv. Das Gleiche gilt für die Hetze über E-Autos oder das Heizungsgesetz.

Auch sollte man wissen, wer mittlerweile hinter Springer steht, denn der Großteil des Unternehmens gehört inzwischen der KKR & Co. Inc. (Kohlberg Kravis Roberts & Co.).

Und deren Geschäft sind Investitionen im fossilen Bereich, somit sage ich nur: „Nachtigall, ick hör dir trapsen.“

Außerdem sollte jedem klar sein, dass dieses Problem über Jahrzehnte gewachsen ist, und durch die Corona-Krise ist vieles, was mit der heißen Nadel gestrickt wurde, nun geplatzt.

Wer aber glaubt, dass das Problem durch eine einzelne Person und eine Legislaturperiode entstanden ist, der ist recht kurzsichtig und sehr eingeschränkt in seiner Sichtweise.
 
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Oberst08 schrieb:
Wieso setzen dann Google, Meta und Microsoft für ihre KI Systeme auf Kernkraft, wenn die so teuer ist?
Weil die Kosten und Risiken sozialisiert werden.
Das nennt sich dann Sozialismus für Reiche.
 
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Reaktionen: Pontus, Boimler und Alphanerd
sverebom schrieb:
Unser größter Fehler war und ist auch nicht der Weg, den wir nun eingeschlagen haben, sondern der Eiertanz, den wir über Jahrzehnte zwischen Kernenergie und Erneuerbaren aufgeführt haben um jetzt auf einem halbherzigen, oft widerwilligen Kurs mit Erneuerbaren Energien angekommen zu sein, den wir jetzt aber auch mal halten sollten, um vielleicht doch noch irgendwo anzukommen.
Absolut.

Das Problem ist, dass viele Leute mit Lücken und Halbwahrheiten desinformiert und auf die Zinnen geschickt werden. Durch die bizarren Diskussionen glauben viele Leute inzwischen wirklich, dass wir „mal eben schnell“ nur ein paar alte AKWs wieder anknipsen müssten, die bis vor kurzem noch liefen, für plötzlich billigen Strom (den wir vor der Abschaltung nicht hatten und den wir im europäischen Vergleich in den letzten 25 Jahren nie hatten) und um den CO2-Ausstoß ausreichend zu reduzieren.

Da steckt, wie bei jeder guten Lüge, ein klitzekleiner Funken Wahrheit drin, ist aber unterm Strich totaler Quatsch. Wiederinbetriebnahmekosten und Ausfallkosten für die beauftragten Rückbaufirmen sind schon immens… und die Kosten durch das von Dir erwähnte erneute Hin und Her als Unsicherheitsfaktor bei den Betreibern sind eh kaum abschätzbar.

Die Betreiber wollen grade nix außer Planungssicherheit. Aus gutem Grund.
 
Alphanerd schrieb:
Weil die weder für die Endlagerung noch evtl GAUs haften?
Aber der Anbieter, welcher die Kraftwerke betreibt, muss das doch. Und der muss solche Risiken auch einplanen und in den Preis einrechnen, sonst würde er ja potentiell drauf zahlen. Und das beantwortet auch meine Frage nicht, warum die großen KI Anbieter genau diese Technik ausgewählt haben, es gäbe ja viele Möglichkeiten.
 
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