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also alle aktuellen Intel und amd prozessoren haben seit geraumer zeit einen abschaltschutz, kann dir aber nicht genau sagen seit wann, aber da gabs noch keine Opteronen ;-)
man kanns auch so sehen, wenn mein athlon 64 keinen hätte wäre er schon 100 mal "gestorben", und ein opteron ist auf jeden Fall kein schlechterer Athlon 64.
EDIT: also wenn du, schnopsnosn, recht hast, dann habe ich das wohl völlig falsch gesehen. *sorry und in die ecke stell*
Beim AMD Opteron sowie bei dem AMD64, AMD FX und dem Athon XP ab Palomino Kern haben diese eine interne Temperaturdiode. Diese wurde damals bei den Athlon XP Board mit einer entsprechenden Logic auf dem Board verbunden die dann die CPU bei zu hoher und zu schnell ansteigender Temperatur zum Schutz abgeschaltet hat. Das man das auch für die neueren AMDs übernommen hat, versteht sich glaub ich fast von selbst. Zusätzlich gibts im Bios noch eine Grenztemperatur die man meist selbst festlegen kann und wenn die Überschritten ist dann wird die CPU respektive der PC auch ausgeschaltet. Auch wenn man dies nun nicht selbst im Bios eingeben oder sehen kann ist so eine "Schwellen-" oder "Schutztemperatur" trotzdem vorhanden und schaltet den Rechner und die CPU rechtzeitig ab.
Das gibts bei Intel übrigens schon seit dem Pentium III und natürlich auch in den Nachfolgemodellen
Also soweit ich weiß hat jedes Mainboard en Abschaltschutz bzw Shutdown Temperatur zb beim DFI und Opteron wären es dann so 70°C aber kann es auch noch individuell einstellen.