Andere Geräte im Studentenwohnheim - Isolation?

Ist der Router von dir konfiguriert?
Liefer erstmal genau Infos, wie das Netzwerk aufgebaut ist.
192.168.x.x ist nur eine IP. Solange da nicht mit VLANs gearbeitet wird, seid ihr alle im selben Netz und die vermeintlichen Router sind schlicht nur Accesspoints.

Wenn du dich davon unabhängig machen willst und dich abschotten willst: Hol dir dein eigenes Internet (, Penny ;) )
 
wenn interne und externe ip nen eigenen adressbereich haben sollte man die anderen geräte eigentlich nicht sehen können.
 
ich geh stark davon aus, dass hier überhaupt keine verschiedenen Bereich existieren.
 
Ich versteh das nicht wirklich, wieso geht das? Wieso bin ich nicht für mich isoliert, obwohl ich einen eigenen Router besitze?
Weil der Router mglw. nicht korrekt als waschechter Router konfiguriert ist. Hattest du den eingerichtet, oder war das jemand anders?

Ins Blaue gefragt:
An welcher Buchse vom Router ist das Kabel "aus der Wand"? In einer der LAN-Buchsen oder an der WAN-Buchse?
 
Je nachdem wie das Netzwerk aufgebaut ist, kann es aber auch mit Routerkonfiguration und WAN-Port sein, dass man andere Geräte sieht.

Gesetzt den Fall du hast einen WLAN-Router in deinem Zimmer und dieser ist auch korrekt per WAN-Port angeschlossen und du hast daher einen eigenen IP-Bereich bzw. ein eigenes Subnetz, kannst du trotzdem "alles" direkt hinter deinem Router erreichen. Wenn deine Zimmernachbarn ebenfalls einen Router (inkl. Router/WAN Konfiguration), kannst du allerdings nicht deren Endgeräte sehen, sondern eben nur ihre Router.

Aber: Wenn ihr im Wohnheim auch ein gemeinschaftliches (W)LAN habt, das nicht wie ein Gast-Netzwerk via VLAN vom Hauptnetz gertennt ist, könnte man neben den Routern der Nachbarn eben auch die Laptops und Smartphones der Mitbewohner sehen, die sich gerade im Gemeinschaftsraum ins (W)LAN verbunden haben.


So oder so wären aber deine privaten Endgeräte, die an deinem Router angeschlossen sind, von außen bzw. vom Wohnheim-(W)LAN aus nicht sichtbar - Router/WAN Konfiguration vorausgesetzt.
 
Wenn die "Router" Access Points sind, ist die einzige Sperre, die Netzwerkfreigaben und Erweiterte Einstellungen. Wenn sich alle mit Arbeitsplatznetzwerk anmelden sind die Ducker und Netzwerkfreigaben aktiv. Wenn Du Dich als "öffentliches Netzwerk" anmeldest und die Erweiterten Netzwerkeinstellungen entsprechend konfigurierst kann niemand auf Deinen Drucker drucken und Deine Freigaben sehen.
 
Hmm tja was mag mdns denn nur sein... Was sind denn die ersten drei Treffer, wenn du nur "mdns" in die Suchmaschine des geringsten Misstrauens wirfst?

tl;dr Das ist Multicast DNS, darauf bauen alle möglichen Dienste wie chromecast, spotify connect, usw. und auch IPv6 nutzt dies zur Auto-Konfiguration. Offensichtlich kann der Router nicht vernünftig mit IPv6 umgehen oder filtert dieses nicht entsprechend.

Du bist also isoliert aber eben nur bei Verwendung des IPv4 Protokolls.
 
Ja, gut möglich, dass der Router IPv6 gar nicht versteht und das offensichtlich einfach durchschleift. Lässt sich aber nur verifizieren mit Geräten in jedem Netz, bisschen Wireshark und ein wenig testen.
Wenn die Router vom "Vermieter" gestellt werden, dann ist dieser auch der Ansprechpartner. Oft gibt es bei manchen Wohnheimen ein paar IT-affine Studenten, die ggf. mit Infos helfen können und Tipps geben. Ansonsten: nachfragen ob man den Router tauschen kann gegen ein eigenes Modell oder eben einen eigenen Router oder Firewall zwischen den D-Link und den eigenen Geräten platzieren.
 
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