C++ Anfängerbuch, Tips ?

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OeffOeff schrieb:
Hast du etwa alle gelesen?

In der Tat kenne ich viele Bücher, da ich einige Jahre Nachhilfe gegeben habe.

Das von mir genannte Buch, wird nicht nur im offiziellen C/C++ Forum empfohlen, es wird an vielen Hochschulen verwendet und wurde sogar für den US-Markt übersetzt. Dort wurde das Buch mit dem Titel „BOOK OF THE MONTH“ ausgezeichnet.

Du siehst, ich empfehle nicht grundlos eine Lektüre. ;)


OeffOeff schrieb:
Ich habe z.B. mit "C++: Objektorientiertes Programmieren von Anfang an" angefangen und bereue es kein bisschen. Vllt. ist der 900-Seiten-Wälzer ja ausführlicher und umfangreicher (sollte er für den Preis zumindest sein), aber für 10€ hatte ich mit dem Buch einen super Einstieg... ich fand es auch gut, dass dort jede Zeile im Quellcode erklärt wird, da man sich bei manchen Bücher oft fragt, was denn dieses Stück Code da im Beispiel überhaupt soll...

Sicherlich gibt es noch andere akzeptable Bücher. Wer aber von Beginn an sein Geld in ein solides Werk investiert, das wirklich ein gewisses Niveau vermittelt, ist meiner Ansicht nach besser bedient, als mit einem 5 € Taschenbuch, begrenzt auf 50 Seiten. In diesem Fall kann ich mir gleich ein Online-Tutorial zu Gemüte führen und das Geld komplett sparen.

skeemo schrieb:
Schön wie du über andere urteilst, von denen du keine Ahnung hast, ich studiere Informationstechnik also komm mir nicht so halbstark daher.

Mich tangiert es peripher was du studierst. Ich habe selbst ein abgeschlossenes Studium in Informatik, programmiere in C und C++ seit über 12 Jahren.

Statt mich mit deinem Studium zu beeindrucken, solltest du besser Argumente vorbringen. Deine Aussage war und ist nämlich weiterhin vollkommener Blödsinn und sofern du tatsächlich Informationstechnik studierst, spricht das entweder gegen deine Hochschule, deinen Professor oder gegen dich. Such dir die jeweiligen Antworten aus der Oder-Verknüpfung heraus.

Boron schrieb:
Wollt ihr Kinder euch nicht wieder vertragen?
Wer von was wieviel Ahnung hat und wie (halb)stark jemand ist braucht man dem jeweils anderen nicht mit aller Macht auf die Stirn nageln!

Stimme zu! Trotzdem ist der Beitrag von dem Nutzer skeemo Unsinn. Wenn jemand behauptet die Erde wäre eine Scheibe, so darf man mit gutem Gewissen behaupten, das derjenige ahnungslos ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Boron schrieb:
Wollt ihr Kinder euch nicht wieder vertragen?
Wer von was wieviel Ahnung hat und wie (halb)stark jemand ist braucht man dem jeweils anderen nicht mit aller Macht auf die Stirn nageln!

Da gebe ich dir zu 100% recht, manche Leute scheinen nicht damit klar zu kommen, dass es offentsichtlich auch andere Meinungen gibt, und fühlen sich gleich angegriffen.


Stefan_Sch schrieb:
Mich tangiert es peripher was du studierst. Ich habe selbst ein abgeschlossenes Studium in Informatik, programmiere in C und C++ seit über 12 Jahren.

Statt mich mit deinem Studium zu beeindrucken, solltest du besser Argumente vorbringen. Deine Aussage war und ist nämlich weiterhin vollkommener Blödsinn und sofern du tatsächlich Informationstechnik studierst, spricht das entweder gegen deine Hochschule, deinen Professor oder gegen dich. Such dir die jeweiligen Antworten aus der Oder-Verknüpfung heraus.

Stimme zu! Trotzdem ist der Beitrag von dem Nutzer skeemo Unsinn. Wenn jemand behauptet die Erde wäre eine Scheibe, so darf man mit gutem Gewissen behaupten, das derjenige ahnungslos ist.


Was du in einem Studium anscheinend nicht gelernt hast ist Sozialkompetenz.
Ich frage mich ob du in Reviewsitzungen auch gleich austickst wenn jemand nicht deiner Meinung ist. Eigentlich eine lustige Vorstellung.

Warum ist meine Aussage Blödsinn ? Ich finde es halt sinnvoll erst eine nicht objekt-orientierte Sprache zu lernen.

Deine persönlichen Anfeindungen übergehe ich um des Threads willen.

Du kannst gerne vernünftig argumentieren. Ansonsten werde ich dich einfach nicht beachten.
 
Stefan_Sch schrieb:
Dass alles andere Schund ist, halte ich für etwas populistisch. In der Tat ist insbesondere das erste Buch aber ausgezeichnet. Wenn man C++ akribisch genau (das ist eine Eigenschaft, die man als C++-Programmierer haben sollte) lernen möchte und das auch noch in einer Qualität, die einem ein Sprungbrett ins Berufsleben eröffnen kann, dann ist das erste Buch definitiv top. Es ist auch richtig, dass dies das meist-empfohlene Buch auf www.c-plusplus.de ist.

Das zweite Buch ist mehr oder minder eine Art Referenz, aber ebenfalls sehr gut und sehr lesenswert. Nur nicht unbedingt dafür gemacht, es stupide von vorne bis hinten durchzuackern und auch nicht unbedingt zum Lernen gemacht. Es eignet sich aber auf jeden Fall dafür, die Kenntnisse aus dem ersten Buch noch zu vertiefen und zu verbessern.

Die Preise von 50€ sind durchaus knackig. Für ein gutes Sachbuch muss man allerdings leider schon in diesem Preisrahmen in die Tasche greifen. Vielleicht lohnt sich ja vorher ein Besuch in der nächstgelegenen Bibliothek oder vielleicht am schwarzen Brett einer Uni, falls man eine in der Stadt hat.
 
skeemo schrieb:
Da gebe ich dir zu 100% recht, manche Leute scheinen nicht damit klar zu kommen, dass es offentsichtlich auch andere Meinungen gibt, und fühlen sich gleich angegriffen.

Falsch! Wir debattieren hier nicht über subjektive Meinungen, sondern über objektive Fakten. Es gibt keine Meinungen zu der Frage ob sich die Erde um die Sonne dreht oder vice versa.

skeemo schrieb:
Was du in einem Studium anscheinend nicht gelernt hast ist Sozialkompetenz.

Du hingegen scheinst nicht kritikfähig zu sein und bist offensichtlich der Ansicht das man alles was du den lieben, langen Tag von dir gibst anstandslos zu schlucken hat.

skeemo schrieb:
Ich frage mich ob du in Reviewsitzungen auch gleich austickst wenn jemand nicht deiner Meinung ist. Eigentlich eine lustige Vorstellung.

Mach dir mal keine Sorgen. Ich durfte damals ein Semester die Vorlesung Kommunikation besuchen. Ich befinde mich momentan auf der Sachebene des Schulz von Thun Quadrates.

skeemo schrieb:
Warum ist meine Aussage Blödsinn ? Ich finde es halt sinnvoll erst eine nicht objekt-orientierte Sprache zu lernen.

Falsch! Du hattest von OO nichts erwähnt, deine Worte waren die folgenden.

skeemo schrieb:
hm ich kann die Aussagen bezüglich C und C++ nicht teilen.

Macht schon Sinn für grundlegende Sachen wie "Was muss man beim Programmieren überhaupt" beachten, erst C zu lernen und poplige Konsolen"anwendungen" zu schreiben.

Meine Meinung.

Diese Aussage impliziert folgende Behauptungen.

1. Offensichtlich kann man mit C++ keine "popeligen" Konsolenanwendungen schreiben.
2. Offensichtlich lernt man mit C++ keine "grundlegenden Sachen", wie "Was muss man beim Programmieren überhaupt beachten".

Beide Behauptungen sind vollkommener Unsinn! Auch in C++ beginnt man mit den Grundlagen. Auch in C++ schreibt man Konsolenanwendungen.

Da C eine Untermenge von C++ ist, kann jeder, der C++ lernt praktisch auch C. Zeigerarithmetik, elementare Datentypen, Bitmanipulationen, Funktionen und Arrays, das sind Themen, die genauso in C++ abgehandelt werden.

Und nun zu deiner neuen unsinnigen Behauptung, man solle zuerst eine nicht objekt-orientierte Sprache lernen. C++ ist eine Multiparadigmensprache, die sowohl die OOP, als auch die prozedurale und generische Programmierung unterstützt! Ganz zu schweigen von der Tatsache dass das Erlernen einer OO Sprache von Beginn an durchaus sinnvoll sein kann, weil man gleich beginnt die Programmierung als ein abstraktes Abbild der Welt zu sehen, wo Objekte im Vordergrund der Softwareentwicklung stehen. Das ist allerdings ohnehin irrelevant, weil die prozedurale P. auch beim Erlernen von C++ zunächst im Vordergrund steht.

Man sieht also, du hast offensichtlich keine Ahnung, bist dennoch der Ansicht hier Ratschläge erteilen zu müssen. Ich nenne soetwas maßlose Selbstüberschätzung.

skeemo schrieb:
Deine persönlichen Anfeindungen übergehe ich um des Threads willen.

Dann übergehe mal.

skeemo schrieb:
Du kannst gerne vernünftig argumentieren. Ansonsten werde ich dich einfach nicht beachten.

Ich argumentiere seit Beginn an, und das im Gegensatz zu dir stichhaltig.
Ergänzung ()

7H3 N4C3R schrieb:
Dass alles andere Schund ist, halte ich für etwas populistisch.

Selbstverständlich ist es populistisch. Kraftausdrücke haben allerdings eine gewisse Wirkung, weshalb der Populismus auch so populär ist. ;)

7H3 N4C3R schrieb:
In der Tat ist insbesondere das erste Buch aber ausgezeichnet. Wenn man C++ akribisch genau (das ist eine Eigenschaft, die man als C++-Programmierer haben sollte) lernen möchte und das auch noch in einer Qualität, die einem ein Sprungbrett ins Berufsleben eröffnen kann, dann ist das erste Buch definitiv top. Es ist auch richtig, dass dies das meist-empfohlene Buch auf www.c-plusplus.de ist.

D'accord.

7H3 N4C3R schrieb:
Das zweite Buch ist mehr oder minder eine Art Referenz, aber ebenfalls sehr gut und sehr lesenswert. Nur nicht unbedingt dafür gemacht, es stupide von vorne bis hinten durchzuackern und auch nicht unbedingt zum Lernen gemacht. Es eignet sich aber auf jeden Fall dafür, die Kenntnisse aus dem ersten Buch noch zu vertiefen und zu verbessern.

D'accord.

7H3 N4C3R schrieb:
Die Preise von 50€ sind durchaus knackig. Für ein gutes Sachbuch muss man allerdings leider schon in diesem Preisrahmen in die Tasche greifen. Vielleicht lohnt sich ja vorher ein Besuch in der nächstgelegenen Bibliothek oder vielleicht am schwarzen Brett einer Uni, falls man eine in der Stadt hat.

D'accord.

Ich stimme in allen Punkten mit dir überein! Ich weiß nur nicht ob das nun gut oder schlecht ist. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Mensch Stefan,

musst du aber Zeit haben.

Wie auch immer, natürlich kann man auch gleich C++ lernen, und natürlich kann man auch in C++ non-gui Anwendungen schreiben.

Allerdings ist C immer noch sehr weit verbreitet, und hoppla, hab ich mich erstmal an die ganzen schönen Geschichten von C++ wie Referenzen, den iostream, OO und was sonst noch alles gewöhnt, dann funktionieren die aber plötzlich in C nicht mehr.

Ich lerne auch nicht gleich die Laplace-Transformation, wenn ich aber gar keine Differentialgleichungen lösen kann.

Desweiteren sehe ich für einen absoluten Anfänger die Gefahr, zu schnell zu viel zu wollen (OO, gui), denn die Oberfläche hat man da schnell angekratzt, aber wissen tut man eigentlich nix.

Bei meinem Beitrag ging es aber eben nicht um objektive Fakten, sondern NUR um das subjektive Herangehen an das Thema "Programmieren lernen". Und da denke ich sollte man lieber von unten anfangen.

Ich verstehe nicht wo in meinen Aussagen du folgendes herausliest:

1. Offensichtlich kann man mit C++ keine "popeligen" Konsolenanwendungen schreiben.
2. Offensichtlich lernt man mit C++ keine "grundlegenden Sachen", wie "Was muss man beim Programmieren überhaupt beachten".

..aber gut, dann formuliere ich es eben anders:

Meiner Meinung nach, ist es sinnvoller erst mit einer Sprache, die dem Anfänger weniger Möglichkeiten lässt, zu beginnen, um sich grundlegende Mechanismen und Vorgehensweisen anzueignen.


ps. ich habe überhaupt kein Problem mit Kritik, nur mit unkonstruktiven "NULL AHNUNG" Beleidigungen.

In diesem Sinne,

schönen Abend noch die Herren.
 
skeemo schrieb:
Mensch Stefan,

musst du aber Zeit haben.

Für dich, lieber skeemo, nehme ich mir immer die notwendige Zeit.

skeemo schrieb:
Wie auch immer, natürlich kann man auch gleich C++ lernen, und natürlich kann man auch in C++ non-gui Anwendungen schreiben.

Sehr gut! Der Erkenntnisgewinn spricht für dich.

skeemo schrieb:
Allerdings ist C immer noch sehr weit verbreitet, und hoppla, hab ich mich erstmal an die ganzen schönen Geschichten von C++ wie Referenzen, den iostream, OO und was sonst noch alles gewöhnt, dann funktionieren die aber plötzlich in C nicht mehr.

Es gab mal einen weisen Mann, der sagte Programmieren sie in eine Sprache, nicht in einer Sprache.

Die Grundlagen der Programmierung, nämlich Paradigmen, formale Sprachen, die von-Neumann-Architektur, Bitoperationen, Speicheradressierungen, Algorithmen und Funktionen sind keine Frage der Sprache.

In C nutze ich printf um Daten auf den Ausgabestream der Konsole zu schreiben, in C++ nutze ich std::cout. In beiden Fällen spielen sich im Hintergrund Funktionsaufrufe ab, die weder der C-Programmierer, noch der C++-Programmierer sieht. Was glaubst du wieviele Bibliotheken ein gewöhnliches C Programm bindet und aufruft bis du auf der Konsole ein "Hallo Welt" erblicken darfst?

Du arbeitest also bereits auf einen hohen Abstraktionsniveau, selbst als C-Programmierer.

Im Übrigen - ich hatte es bereits erwähnt - ist C eine Untermenge von C++.

C ist eine sehr einfache Sprache. Sie bietet nur wenige Schlüsselworte und Konstrollstrukturen. C++ ist das genaue Gegenteil, es handelt sich um eine sehr komplexe Sprache.

skeemo schrieb:
Ich lerne auch nicht gleich die Laplace-Transformation, wenn ich aber gar keine Differentialgleichungen lösen kann.

Falscher Vergleich! Die Integraltransformation, zu der auch die Laplace-Transformation gehört, hat das Ziel komplizierte Rechenschritte zu simplifizieren, die bei der Analytik im Zeitbereich entstehen.

C++ ist eine eigene Sprache, die nicht von einer anderen Sprache abhängig ist. Es besteht daher keine Verbindung. Ich muss auch nicht Französisch lernen, bevor ich Spanisch lernen kann.

skeemo schrieb:
Desweiteren sehe ich für einen absoluten Anfänger die Gefahr, zu schnell zu viel zu wollen (OO, gui), denn die Oberfläche hat man da schnell angekratzt, aber wissen tut man eigentlich nix.

In dem von mir benannten Buch, behandelt von den insgesamt 900 Seiten nicht eine einzige Seite die GUI-Programmierung! Was sagt uns das nun?

skeemo schrieb:
Bei meinem Beitrag ging es aber eben nicht um objektive Fakten, sondern NUR um das subjektive Herangehen an das Thema "Programmieren lernen". Und da denke ich sollte man lieber von unten anfangen.

Nö. Von Herangehen war nirgends die Rede.

skeemo schrieb:
Ich verstehe nicht wo in meinen Aussagen du folgendes herausliest:

Nicht? Was soll folgender Beitrag sonst bedeuten?

skeemo schrieb:
hm ich kann die Aussagen bezüglich C und C++ nicht teilen.

Macht schon Sinn für grundlegende Sachen wie "Was muss man beim Programmieren überhaupt" beachten, erst C zu lernen und poplige Konsolen"anwendungen" zu schreiben.

Meine Meinung.

Du rätst hier klipp und klar davon ab C++ zu lernen, weil du möchtest das ein Anfänger "grundlegende Sachen" zuerst macht und "poplige Konsolenanwendungen" programmiert.

Wir haben nun festgestellt das man auch in C++ zuerst "grundlegende Sachen" macht und "poplige Konsolenanwendungen" programmiert.

Ich kann auch nichts dafür, wenn du dich nicht korrekt ausdrücken kannst.

skeemo schrieb:
..aber gut, dann formuliere ich es eben anders:

Meiner Meinung nach, ist es sinnvoller erst mit einer Sprache, die dem Anfänger weniger Möglichkeiten lässt, zu beginnen, um sich grundlegende Mechanismen und Vorgehensweisen anzueignen.

Diese Formulierung liest sich anders.

Nun brauchst du uns nur noch zu erklären was du unter grundlegenden Mechanismen und Vorgehensweisen verstehst, die man unter C erlernt, mit C++ aber nicht?

Zum Thema weniger Möglichkeiten. Du bist also der Ansicht das ein Anfänger von dem Sprachumfang der Sprache C++ erschlagen werden könnte und deshalb zuerst eine einfache Programmiersprache erlernen sollte?

Das ist eine Aussage die ich bereit wäre zu akzeptieren, wobei die Frage der Einfachheit relativ ist. Ab wievielen Schlüsselwörtern und Paradigmen beginnt eine Sprache komplex zu werden?

Außerdem könnte man dann auch gleich mit XProfan anfangen. Ist noch einfacher als C.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fühle mich sehr gut unterhalten von euch zwei, liest sich wie weiche Butter.

Im grossen und ganzen hat mich Stefan von C++ schon überzeugt, klingt zumindest alles logisch. Andere Meinungen dazu sind gern gesehen.
Nur 50€ für ein "Anfängerbuch" sind schon recht happig...
 
Also wenn du des Englischen mächtig bist (du hast es noch nicht gesagt) dann such mal nach
Thinking In C++. Sollte es auch irgendwo zum Download geben...
 
Mei NEnglisch ist nicht sehr gut, aber ich verstehe einiges. Danke für den Tip.
 
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