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NewsAngepasster AI-Beschleuniger: US-Regierung lässt Tür für Nvidia B30 nach China offen
Der Verkauf eines Blackwell-basierten AI-Beschleunigers von Nvidia nach China könnte klappen, heißt es in aktuellen Gerüchten. Demnach habe die US-Regierung unter Präsident Trump eine Tür für solch eine Lösung offen gelassen. Erste Partner wie Gigabyte profitieren bereits.
Datentransport macht einen gehörigen Anteil am Gesamtstromverbrauch eines Rechenzentrums aus. Je mehr GPUs, desto mehr Datenaustausch, desto ineffizienter.
Angenommen, man will ein AI-Modell auf einer GPU laufen lassen, dann wird es so weniger leistungsfähig sein.
Abgesehen davon ist "einfach nur mehr kaufen" eine Kalkulation, in die auch die Raumkosten einließen müssen.
In unserem Serverraum ist platzsparende Hardware zu fast jedem Preis nahezu immer günstiger als Hardware mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis (pro Stück) zu kaufen.
Mehr ist kalkulatorisch fast immer schlechter!
Mehr Hardware bedeutet höhere Ausfallwahrscheinlichkeit, höherer Wartungsaufwand, höhere laufende Kosten, usw.
Also ich bezweifel, dass China die gedtoppten Chips weg wirft. Auch im westen wird es abnehmer dafür geben. Wenn sie diese nicht irgendwo mit reinpflanzen können, dann wird darsus ein Limitiertes Produkt für den Westen gemacht. Die dinger rechnen ja trotzdem.
Und die bereits produzierten Chips, die nicht mehr verkauft werden können, finden trotzdem einen Weg ins Bestimmungsland. Über Umwege, aber das war nie ein Hindernis.
Naja, also die Grundleistung solcher Karten kommt wohl zu 80% von der GPU selbst, insofern ist das eher ein Abstrich als ein echtes Beschneiden. Man will also alle Vorbehalte gegen China aufgeben. Das wird die Welt teuer bezahlen, Herr Trump.
Nvidia wird seine Wege finden, sich das Geld aus China nicht entgehen zu lassen.
Da mache ich mir gar keine Sorgen.
Die Big-Player haben ihre Beziehungen in die Politik. Ob die gedrosselten Varianten dafür vielleicht nur Fassade sind, wer weiß.