News Anker Nano 45 Watt: Ladegerät mit Display für iPhone und iPad startet mit Rabatt

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Flutefox schrieb:
So recht will sich mir nicht erschließen, wieso das gerade Apple Nutzern nutzen soll.
Weil iPhones kein PPS unterstützen. Daher das sehr präzise anpassen der Ladespannung und der Stromstärke in Kommunikation mit dem verwendeten USB-PD-Ladegerät. Selbst wenn das Netzteil PPS (hi, wer bist du? ich kann PPS!) kann, ignoriert das iPhone dies einfach (hi ich bin ein iPhone, PPS? kenne ich nicht, mach mal heute Standard-Programm) und einigt sich mit dem Netzteil auf einen passenden festen Wert, der mitunter ineffizient(er) sein kann.

Anker umgeht dies dadurch, indem man quasi dedizierte Ladeprofile für den Apple-Katalog anlegt.
Daher, PPS-Netzteil an iPhone "Hi ich kann PPS", iPhone meldet "Ich bin ein iPhone, ich kenne PPS nicht, mach mal Standard", Netzteil sagt "ah >also iPhone-Standard<" insofern man den Care-Mode aktiviert.

Zur Software, selbst wenn du am iPhone die Leistung runterregelst, es könnte höchstens mit dem Netzteil einen geringeres Profil (entspricht weniger Leistung) aushandeln nach deinem Gusto. Das aber in Stufen, k.A. 3V, 5V, 9V etc.
Daher keine mV-Anpassung. Das tut ein iPhone defacto auch mit einem USB-C-Netzteil selbst schon heute je nach Akku-Temparatur, Systemlast, etc.
Aber ja ein Schieberegler mehr, würde den Nutzer mehr Freiheit bzw. Kontrolle und Eigenverantwortung geben dies ganz Bewusst selbst festzulegen. Würde ich sehr begrüßen.
Wann macht das Sinn, ich denke da immer an Sommer, im Auto, sengende Hitze, Handy relativ leer und Navi an.
Hohe Last, hohe Temperatur aber auch relativ leerer Akku wo ich ganz bewusst gerne mit höchstens der gerade so nötigen Leistung laden wollen würde da mein Handy sonst zum Heizstab mutiert...
 
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@0range

Solange das Kabel sich nicht KI-gesteuert um meinen Hals legt... "Must destroy Humanity... Must destroy Humanity..." 😁

@Besuz

Wenn dann schon das mit zwei USB-C-Ausgängen. Wenn iPhone, Apple Watch und iPad gleichzeitig geladen werden müssen, dann brauche ich das schon, um meine MAG-Safe Ladestation und das iPad gleichzeitig anzuschließen. Habe nur noch eine Steckdose im Wohnzimmer frei. ;)
 
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sorry Leute, aber das ist doch totaler Blödsinn, der hier mal wieder völlig unreflektiert und ohne deutlichen Werbe Disclaimer verbreitet wird.

bitte korrigiert mich falls ich falsch liege, aber die Lade-Elektronik steckt doch in den jeweiligen "End-Geräten". Klar kann man jetzt die am PD "tricksen" oder die maximale Leistung begrenzen aber das als "Abstimmen auf den Ladevorgang" zu bezeichnen? Ich weiß ja nicht...
das Ding hat einen Eco-Modus, bei dem die Leistung reduziert wird und offensichtlich dem Ladegerät weit mehr hilft als dem iPhone (20 zu 5°) und für die Leute, die vergessen haben welches iPhone sie sich gekauft haben, noch ein Display dafür, das wars ;)
 
Was wird denn angezeigt? - Die aktuelle Ladeleistung?
 
Den Artikel nicht gelesen ;)?
Auf dem kleinen Display an der Oberseite des Ladegeräts werden die Ladeinformationen wie Ladeleistung, Temperatur und Status in Echtzeit dargestellt. Auch das vom Ladegerät erkannte iPhone-Modell wird auf dem Display angezeigt. Denn der 45-Watt-Lader passt die Ladeleistung dynamisch an das angeschlossene Gerät an. Auch eine Begrüßung und einen Schlafmodus gibt es.
 
Geht für mich in die falsche Richtung. Mir wäre ohne Display oder sonstige LEDs am liebsten. Idealerweise 2 USB C Ports die keinen Flaschenhals für iPhone/Watch darstellen umd ansonsten möglichst kompakt. Wenn das erkennen und aushandeln mit dem Endgerät auf andere Art als der Standard erfolgt, von mir aus. Aber sollte unauffällig im Hintergrund passieren.
 
Ich muss sagen, dass ich das Display gar nicht mal so blöd finde wie viele andere hier. Finde es nicht uninteressant zu wissen, wieviel Strom gerade ins Gerät gejagt wird und auch der händische Wechsel zwischen Care und Auto find ich sinnvoll.
 
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Also wenn ich mein Telefon beispielsweise nur mit maximal 10W laden möchte, weil ich mir einbilde, dass damit der Akku länger hält, dann benutze ich einfach eines der 10 alten USB-A Ladegeräte, die wahrscheinlich jeder Haushalt mittlerweile in irgendwelchen Schubladen herumliegen hat. Dafür brauche ich beim besten Willen kein 30€-Ladegerät mit Display.
 
Bitte als "Anzeige" kennzeichnen

danke
 
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Also was wirklich Sinn machen würde ist, wenn ein besorgter Nutzer um seinen Akku einen Schieberegler bekommen würde, um langsameres Laden zu erzwingen. Wären ein paar Zeilen Code und kostet den Handyherstellern einmalig ein paar Euro.

Aber dann kann man natürlich nicht Milliarden mit Ladegeräten verdienen, die das hardwaremäßig abbilden müssen, sondern darf ein Standardladegerät nehmen, das 10-20 Jahre halten würde.
Und es ist auch nicht gut für die Umwelt dies hardwaremäßig umzusetzen.
 
eloy schrieb:
Mit einem USB-A-Ladegerät laden iPhone 15 und neuere Modelle mit maximal 7,5 W auf.
Ich hatte irgendwo nur was von 5 Watt gelesen.
Habe es gefunden - es sind die iPads. Liegt wohl an den M- Prozessoren..
https://techtest.org/apple-ipad-pro-m1-ladestandards-und-ladetempo-eine-analyse

Werde es mal an dem iPhone Air meiner Frau und meinem neuen iPad Air testen..
Ergänzung: Scheint sich von Version zu Version zu unterscheiden. Das iPhone Air zieht 9,2 Watt aus dem USB-A- Ladegerät ( könnte also mit den 7,5W netto passen), das iPad Air 8 11,2 Watt, also netto eher 10 Watt..Die Airs scheinen sich wohl wieder von den Pros zu unterscheiden.
 
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Mich irritiert im Screenshot die Angabe zum iPad Pro. Kompatibel sollen alle Geräte ab 2020 sein, aber was bedeutet dann die Angabe /M2? Die Pro iPads mit M2 Chip kamen erst 2022 raus.
Oder sind damit die nicht-Pro Geräte mit M2 Chip und höher gemeint?
 
Drummermatze schrieb:
Ob das nun in der Praxis was bringt, weiß der Geier.
Gab doch neulich noch ein Langzeit-Test der gezeigt hat, dass schnelleres laden sogar den Akku eher schont. Das Ergebnis mit nur 5W Ladeleistung war schlechter. Die genauen Werte habe ich aber nicht mehr im Kopf. Wurde hier oder auf Golem oder Heise drüber berichtet.
 
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Eigentlich ists egal.

HTX Studio auf YouTube hasts vor men halben Jahr getestet.

Wissenschaftlich mit x Testreihen. Man kann drauf achten, wenn man sich dabei besser fühlt. Sinn hast keinen. Kannst das Ding auch 24/7 am MagSafe lassen. Macht das jetzt nicht schlecht, "sanftes" Laden brauchst aber nicht. In nem anderen Test mit Androids hat irgendwelches Fast Chargen auch keine Auswirkungen, außer dass es schneller lädt.

Hab persönlich son Anker mit 2 x USBC fürs iPad und Mac Air und halt nen MagSafe fürs Handy. Kann so nichts Schlechtes berichten.
 
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