News Anker Nano-Serie: Neue Powerbanks und Ladegeräte integrieren Qi2 und Kabel

FeedBag schrieb:
Meiner Meinung nach ist das Kabel in den meisten Fällen die hauptsächliche Fehlerquelle
Weil nicht jeder in der Tasche/Handtasche eine Powerbank und Kabel mitschleppen möchte. Wenn dir irgendwelche Kabel und/oder Stecker brechen, dann ist es halt nichts für dich, ist mir jedenfalls noch nie passiert. Sowas ist halt praktisch:
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https://www.baseus.com/products/nomos-magnetic-power-bank-qi2-45w-10000mah

Wieso man sowas häufiger sieht ist auch klar, nachdem sich Apple endlich von ihrem proprietären Müll verabschiedet hat und Micro-USB nun fast vollständig verschwunden ist, reicht dieses eine Kabel um alles was man so mitschleppt aufzuladen.

Du könntest es übrigens auch anders herum sehen, die Buchse an der Powerbank ist das erste was ausbricht, dann ist die Powerbank nicht mehr nutzbar. Die Kabel hingegen sich meist viel besser/stabiler montiert und dann hast du noch immer eine Buchse, die du alternativ nutzen könntest. Schon alleine weil solche Kabel oft als Schlaufe gedacht sind, werden sie entsprechend stabil ausgeführt.
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Zuletzt bearbeitet:
Ein Reise-Ladegerät ist für mich vor allem kompakt. die Leistung ist dabei eigentlich nachrangig, denn meistens lädt man mehrere Geräte gleichzeitig über Nacht, und da reichen dann auch 15W / Steckplatz, sofern ein Steckplatz die komplette Leistung gebündelt ausgeben kann, wenn man tagsüber mal richtig Leistung benötigt.

diesen Ladegeräten mit internen Kabelrollen kann ich überhaupt nichts abgewinnen, viel zu klobig gegenüber einem "nano" plus separatem Kabel

Die optimale Powerbank für lange Wochenenden hat Anker schon vor einer Weile auf dem Markt, die kleinen mit integriertem Stecker klappbar. Passt in jede Hosentasche. Perfekt.

von daher ist hier nichts annähernd interessant..
 
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Weyoun schrieb:
Ich habe die Powerbank zu Beginn nicht so oft benutzt.
Damit ist schon alles gesagt, ärgerlich ab so läuft es eben.
Ich bin sehr zufrieden mit der 737 und bisher gibt es in dem Preisbereich nichts vergleichbares am Markt.
 
Das mit dem festen Kabel find ich unpraktisch.
 
KarlsruheArgus schrieb:
Ich bin sehr zufrieden mit der 737 und bisher gibt es in dem Preisbereich nichts vergleichbares am Markt.
Heute ist sie hinreichend günstig (90 €). Damals, als sie rauskam, kostetet sie um die 150 €, was ich nicht als "günstig" betrachte. Ich werde nie wieder so früh am Produktlebenszyklus eine Powerbank von Anker kaufen.
 
Weyoun schrieb:
Die Ladegeräte / Powerbanks mit GaN fiepen eigentlich nicht mehr hörbar, da die Schaltfrequenzen deutlich oberhalb der 20 kHz-Schwelle liegen.
Danach kann man bei Amazon schlecht suchen. Ich habe jetzt 3-4 verschiedene Netzteile ausprobiert und alle fiepen. Manche dauernd und manche nur wenn kein Gerät angeschlossen ist.
 
Ein integriertes Kabel geht mal garnicht. Schließlich kauft man sich so ein Billo-Netzteil fürs ganze Leben :jumpin:
 
Galen Erso schrieb:
10.000mah Powerbank mit 231g Gewicht?

Die Konkurrenz ist schon bei ~150g
Die dürften dann mit ihrer gravimetrischen Energiedichte >300W/kg eher sehr teuer sein.
 
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seulit00 schrieb:
Danach kann man bei Amazon schlecht suchen. Ich habe jetzt 3-4 verschiedene Netzteile ausprobiert und alle fiepen. Manche dauernd und manche nur wenn kein Gerät angeschlossen ist.
Bei mir fiept kein einziges GaN-Netzteil. Es sind aber auch nicht alle aktuellen Netzteile von Anker mit GaN-Transistoren versehen, sondern nur die Modelle der oberen Serien.
 
Eorzorian schrieb:
Kapazität von 10.000 mAh nicht mehr zeitgemäß.
Quatsch. Das sind einfach unterschiedliche Anwendungsfälle. Nicht jeder will mit einer Powerbank pro Tag sein Gerät mehrfach aufladen können. Den meisten reicht auch einmal.
 
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trendliner schrieb:
Die dürften dann mit ihrer gravimetrischen Energiedichte >300W/kg eher sehr teuer sein.
Du meinst sicher Wattstunden pro kg, oder? ;)
Dazu kommt: Vom Gesamtgewicht muss man das Gewicht vom Gehäuse, dem integrierten Netzteil, der Controllerschaltung (inkl. Ladeverhalten) abziehen und hat dann das Gewicht, welches ausschließlich die Lithium-Ionen-Rundzellen besitzen.
 
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Weyoun schrieb:
Du meinst sicher Wattstunden pro kg, oder? ;)
Fat Finger Syndrome … 😊 natürlich Wh/kg.
Für das Gehäuse hatte ich mal grob 25g veranschlagt. Sicher ist es mehr, die Energiedichte damit aber noch höher.
 
trendliner schrieb:
Die dürften dann mit ihrer gravimetrischen Energiedichte >300W/kg eher sehr teuer sein.
30€ Amazon.

 
FeedBag schrieb:
Warum werden neuerdings die USB-Kabel fest mit dem Netzteil / der Powerbank verbunden?
Bei den doch recht hohen Stroemen von 3 oder gar 5 Ampere ist man um jede Steckverbindung froh die es nicht gibt. Man will ja nicht, dass die Powerbanks einen auf nVidia machen :P

Galen Erso schrieb:
Hast du mal einen konkreten Produktlink? Es ist nicht ganz unwahrscheinlich dass das schlicht Fake ist, wie es bei Batterien - insbesondere direkt aus China - leider extrem ueblich ist.
 
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Irgendwie ist die Grafik komisch. Also sind es eher rund 7000mAh netto.
 
@Frank Die Gewichtsangabe vermisse ich noch.

Für mich äußerst wichtig, so bin ich doch wenn ich ne Powerbank überhaupt nutze, in irgendeiner Form unterwegs. Und gerade an der Stelle ist dann auch ne Einordnung am Markt wichtig. Anker macht ja viel Werbung, aber z.b. Iniu Powerbanks sind deutlich leichter...
 
Modular ist mir deutlich lieber als ein fest verlötetes Kabel, aber wie bei Netzteilen darf das natürlich jeder anders sehen. Letztlich nimmt das aufgerollte Kabel im Gehäuse auch Platz weg, sodass bei gleichem Volumen Kapazität verschenkt wird. Klar braucht es neue Anreize, um neue Powerbanks und Netzteile zu verkaufen, für mich bietet sowas jedoch keinen Mehrwert, sodass ich dafür auch nicht mehr Geld zu zahlen bereit wäre.
 
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