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NewsSmart-Display: Apple HomeView soll Display, Lautsprecher und Siri vereinen
Apples bevorstehender Smart-Home-Hub mit Display, der am kommenden Dienstag zum „Welcome home“-Event vorgestellt werden soll, soll laut Bloomberg unter dem Namen HomeView im November auf den Markt kommen. HomeView soll Teil einer überarbeiteten Smart-Home-Strategie sein und Display, Lautsprecher und Siri in einem Gerät vereinen.
Finde das Datum, sowohl vom Apple TV/Homepod als auch vom neuen Smart-Home-Hub verwunderlich, als ob das iPhone Duo Lava ist und nichts darum noch gelauncht werden kann. Der Apple TV liegt seit 2 Jahren im Schrank, der könnte direkt am 13. schon auf den Markt, gleiches beim HomePod und Smart-Home-Hub vermutlich genauso.
Smart-Home-Hub ist ja auch nichts weiter als nen Apple TV mit HomeApp only, den HomePod für Audio/Video integerert und nen Touchscreen. Das Rad wird das nicht neu erfunden werden..
Ich kann noch nicht einschätzen welchen Mehrwert das Teil bringen soll.
Was wird es mehr können als ein Homepod, als nur noch ein Display dazu zu haben?
Ein neues AppleTV würde ich sofort kaufen. Das das „aktuelle“ (alte) nur maximal 4K60 kann, nervt mich angesichts der möglichen 4K144 des Fernsehers schon.
HomeView lässt mich dagegen völlig kalt, das kann Home Assistant alles schon lange und um Welten besser.
Apple wird jetzt nicht darum herumkommen, wie vor bald zwei Jahren im Frühjahr die neue Siri hierzulande zu veröffentlichen. Ansonsten entgeht ihnen die ganze EU als Markt für ihre Smart-Home-Offensive.
Bei Apple Intelligence haben sie die Veröffentlichung auch nur solange verzögert, wie es ohnehin fast niemand in der EU genutzt hätte, weil kaum EU-Sprachen unterstützt wurden. Die meisten haben ihre Apple-Geräte in der Heimatsprache und die ist in der EU nicht mehrheitlich Englisch, sondern Deutsch, Französisch, Spanisch oder Italienisch etc...
Denen entgeht also gerade ohnehin kein großer Markt, wenn sie die Veröffentlichung rauszögern: Siri AI ist wie Apple Intelligence damals noch nicht offiziell "fertig" für uns, es würde eh fast "niemand" nutzen.
Bei Apple Intelligence haben sie die Veröffentlichung auch nur solange verzögert, wie es ohnehin fast niemand in der EU genutzt hätte, weil kaum EU-Sprachen unterstützt wurden.
Ich bin davon noch nicht überzeugt. Es sollen ja im ersten Schritt, als in Europa gesprochene Sprachen, Französisch, Portugiesisch und Spanisch dazukommen. Die werden aber auch von großen Bevölkerungsgruppen außerhalb der EU gesprochen.
Hingegen wird von Deutsch und Italienisch, die hauptsächlich in der EU gesprochen werden, noch nichts weiter erwähnt.
Ein neues AppleTV würde ich sofort kaufen. Das das „aktuelle“ (alte) nur maximal 4K60 kann, nervt mich angesichts der möglichen 4K144 des Fernsehers schon.
HomeView lässt mich dagegen völlig kalt, das kann Home Assistant alles schon lange und um Welten besser.
Habe Apple TV 4K geholt und an meinem Beamer Viewsonic X10 (4k shift) angeschlossen. Das Bild (Farben) ist aber schlechter als das alte Apple TV HD. Was ich meine. Es muss nicht zwangsweise besser werden.
Bevor Apple wieder neue Hardware bringt, hätten die erstmal die katastrophale Basis namens „Home-App“ überarbeiten sollen. Automationen mit nur einer Bedingung, keine Widgets für den Homescreen zum Beispiel für Sensormesswerte, Geräte und Sensoren können per Home-Automation nur andere Geräte schalten, aber keine Mitteilungen auslösen, und und und… Noch nicht einmal die Batteriestände von allen Sensoren und anderen Geräten kann man sich übersichtlich als Liste auf einen Blick anzeigen lassen.
Das ist nicht smart, das ist einzig und allein nicht mehr zeitgemäß. Hoffentlich geht die Vorstellung der Hardware mit einer Überarbeitung des ganzen Smarthome-Konzepts einher. Und Apple möge nicht nur mit dem ollen KI-Rotz auf einer neuen Hardware kommen… Ich persönlich brauche im Smarthome keine KI, aber ich brauche Freiheit und vielfältige Möglichkeiten bei der Programmierung meiner Automationen und der Interaktion der Komponenten miteinander oder mit mir.
Also ein überteuertes Spionage Hub von einem Hersteller der einen Angebissenen Apfel als Firmensymbol hat. Zum an die Wandhängen darin sehe ich keinen großen Sinn. Apple Intelligence mit dem neuen Sprachassistenten Siri AI verknüpft ist und für komplexe Aufgaben Server seitig auf Modellen von Google aufbaut und auf Google Gemini basiert. Dann kann ich mir auch gleich ein Android Smartphone mit Google Gemini an die Wand Nageln und hab das selbe in Grün oder einer anderen Farbe.
Was soll sich innerhalb von 4 Wochen geändert haben? Die Problematik mit dem DMA besteht seit mehreren Jahren. Die Planungen von Apple laufen Jahre im vorraus. Trotzdem gibt es bis heute keine klaren Aussage von Apple. Aktuell wird man von Apple als Kunde zweiter Klasse behandelt. Mich ärgert der DMA genauso, aber weder Apple noch ich, können daran etwas ändern. Apple verdient mit den Kunden in Europa jedes Jahr Milliarden, schafft es aber nicht innerhalb von 3 Jahren eine Lösung zu erarbeiten. Stattdessen lässt man die Kunden im Regen stehen, in der Hoffnung das es sich nicht auf die Verkaufszahlen niederschlägt. Das ist cherry picking was Apple betreibt und langsam nervt es. Ich zahle den vollen Preis, bekomme aber nicht alle Features. Meine Meinung, Apple wird sich erst öffentlich dem DMA beugen wenn der Unmut der Kunden weiter steigt und die Verkaufszahlen zurückgehen. Passiert das nicht, wird sich Apple weiter maximal bedeckt halten und keine Zusagen machen.
Das Home Hub ist durchaus interessant, aktuell nutzen wir ein iPad als Steuerzentrale, was im großen und ganzen auch okay ist und seinen Zweck erfüllt. Das viel größere Problem sind aber die unterschiedlichen Standards bei vielen Geräten. Was bringt es wenn ich eine Apple Steuerzentrale habe, diese aber nur mit Homekit/Matter kompatiblen Geräten nutzen kann? Bei unserem iPad kann ich die jeweils notwendige App installieren und auf die Geräte zugreifen, keine Ahnung ob das bei dem Home Hub auch möglich sein wird, bezweifle es aber. Ich werde sicher nicht alle Geräte in den Müll schmeissen und diese durch Home Kit/Matter kompatible Geräte ersetzen, die im Zweifelsfall auch schlechter sind. Aktuelles Beispiel, vor 3 Monaten haben wir uns eine neue Videotürklingel gekauft, die meisten unterstützen weder Matter noch Homekit.
Bei Kameras ist es allgemein ein Problem, weder Reolink noch Eufy unterstützen Matter/Homekit. Und das sind mit die größten Hersteller in diesem Bereich. Ich kaufe kein Apple Home Hub für 6-700€ wenn ich nicht auf diese Geräte zugreifen kann.
@DennisK.
In Europa ist es Russisch, innerhalb der EU Deutsch (100 Millionen), mit großem Abstand vor Französisch (80 Millionen). Für mich nach wie vor unverständlich, warum in „Brüssel“ Englisch gesprochen wird.
@Dr. MaRV Die Überlegung sollte aber beinhalten, dass 220 Mio / gut die Hälfte der EU Bürger angeben, auf English eine Unterhaltung führen zu können. Korreliert positiv mit Bildungsniveau. In den informell Englisch sprechenden Organen gewinnt dann wohl direkter Austausch vor Dolmetscher.
Habe Apple TV 4K geholt und an meinem Beamer Viewsonic X10 (4k shift) angeschlossen. Das Bild (Farben) ist aber schlechter als das alte Apple TV HD. Was ich meine. Es muss nicht zwangsweise besser werden.
@Dr. MaRV Die Überlegung sollte aber beinhalten, dass 220 Mio / gut die Hälfte der EU Bürger angeben, auf English eine Unterhaltung führen zu können. Korreliert positiv mit Bildungsniveau. In den informell Englisch sprechenden Organen gewinnt dann wohl direkter Austausch vor Dolmetscher.
Die haben Englisch, aber als Fremd- und nicht als Muttersprache. Man kann auch Deutsch als Fremdsprache lernen und eine Unterhaltung führen. Wenn das mit dem Bildungsniveau korreliert, sollte es für diese hochgebildeten Personen kein Hindernis darstellen, Deutsch zu lernen.
220 Millionen? Muss wohl Selbstüberschätzung sein, besonders bei den deutschen Befragten. Der deutsche Akzent im englischen Sprachgebrauch ist nur schwer zu ertragen. Irgendwas abzulesen oder ein Gespräch zu führen, das den persönlichen beruflichen Fachbereich betrifft, ist noch mal was ganz anderes als eine lockere Unterhaltung mit sprich-, slang- und lokal/kulturell begrenzten Wörtern. Das können tatsächlich fast nur Muttersprachler.
Ich muss dabei immer daran denken.
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Ja, der für mich ist ein Musterbeispiel dafür, wie man es nicht machen sollte ... Dann lieber einen reden lassen, der in der Hierarchie niedriger ist und es kann oder auf Deutsch und einen Übersetzer dazu. Aber das ist IMHO einfach nur peinlich. Wobei das ja fast so klingt als ob man ihm die Wörter in der Aussprache hingeschrieben hat
"estihm gest, lädies änt schentelmänn...."
Ich finde aber erschreckend, wie viele junge Menschen auch heute noch kein annehmbares Englisch sprechen/schreiben/lesen können. Andere Fremdsprachen - ok, aber Englisch sollte eigentlich jedem einleuchten, dass das Sinn macht.
Bin mal gespannt und hatte eigentlich geplant, das Teil für die Küche zu kaufen, damit ich das iPad da nicht mehr brauche. Aber wenn ich nichtmal sowas wie die Chefkoch App installieren kann, macht das wenig Sinn.
Schempi schrieb:
Die Überlegung sollte aber beinhalten, dass 220 Mio / gut die Hälfte der EU Bürger angeben, auf English eine Unterhaltung führen zu können.
Wovon dann ca. 80 Millionen, die Franzosen, sich aber beharrlich weigern, das auch zu benutzen?! 🤷♂️ 😁
Wir waren mit der Family erst vor Kurzem ein paar Tage im Disneyland Paris und ohne Französischkenntnisse war das eine Katastrophe wie beharrlich sich die Leute geweigert haben, ein Wort Englisch in den Mund zu nehmen oder verstehen zu wollen.