Apple vs PC Grundsätzliche Unterschiede

RASEHASE

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Hallo fremde Apple Welt,
ich habe noch nie mit einem Apple gearbeitet sondern immer nur mit dem PC und das für die vergangenen 24 Jahre, das ist auch der Grund warum ich als Laptop einen großen 17 Zoll von Asus habe und das Ding ist echt schwer. Es macht keinen Spaß das Gerät den ganzen Tag mit zuschleppen um dann im Zug für ca. 1,5 Stunden ( Akkulaufzeit ) etwas Unterhaltung zu haben.

Nun habe ich in den vergangenen Monaten immer mal ein paar Minuten mit den Ausstellungsstücken von Apple "GESPIELT" weil die Geräte so dünn und leicht und trotzdem so ein tolles Display haben, also denke ich das wäre was fürs Sofa oder halt fuer meine 4 stündigen Zugfahrten. Ich möchte ins Internet oder PDF bzw E-Books lesen.
Musik wäre dann auch noch schön. Und nun meine Frage:

Es gibt da keinen Explorer ? Wie bekomme ich externe Dateien auf den Rechner ?

Wer kann mir eine Seite im Internet, ein Buch oder Fachzeitschrift, oder ein youtube video empfehlen wo man mal die grundsätzlichen Unterschiede von Apple zu PC sehen / lesen kann .

Das ist der Tellerrand über den ich noch nie geschaut habe. Danke für Eure Antworten.
 
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Mac ist soweit sehr ähnlich, es sind hald die feinheiten die das Ausmachen...und dass es nur sehr wenige Spiele für Apple gibt...

Explorer gibts, heißt dann aber Finder ...

Seite weiß ich jetzt keine, aber wenn du als Einsatzbereich hast:
- Internet
- PDF's
- Office
- Musik / Videos

Dann sind die einzigen Fragen die du dir stellen musst:
- Habe ich das Geld für ein Apple Gerät?
- Ist mir das Apple-Gerät das wert?
- Möchte ich ein Apple Gerät?

Weil für Internet + PDF's und Musik würde sich das MacBook Air 13" wie perfekt anbieten.
 
kauf dir doch einfach ein leichtes Win notebook, dann hast du keine umstellung und kannst wie gewohnt weiterarbeiten
 
wer sagt denn das es keine windows NBs mt 4 std laufzeit und gleichzeitig leicht gibt ?
 
Das Beste ist wohl dann einfach ein iPad... für Zugfahrten etc perfekt und vor allem - sehr gute Akkulaufzeit im Vergleich zum Notebook.
 
Hey,

es gibt Umsteiger die sagen, sie hatten noch nichts besseres als einen Mac. Das kann ich nicht unterstützen.
Aber ich spiele regelmäßig mit dem Gedanken mir nen Imac zu kaufen und Windows drauf zu installieren ^^

Grüße
 
Dip, Dip, Deee....
Guck doch mal, obs sowas nicht günstiger mit Windoof gibt.
Würde hier speziell mal so die Acer Aspire TimelineX in den Raum werfen: Schnell, Leistungsfähig und mit langer Laufzeit
UND günstiger als jedes Macbook und die Displays sind auch gut.

Wenn du noch mehr interessantes suchst. Schau dir mal unterschiedliche Tablets an... Es gibt nicht nur das Ipad. ;)
 
Es gibt auch leichte Notebooks mit Windows und seit kurzem wird mit den Ultrabooks auch das sehr leichte Segment bedient. Beides gibt es auch mit hohen Akkulaufzeiten (<5h).

Der Unterschied zu Apple ist auch nicht wirklich groß. Nach einem Tag intensiver Nutzung hast Du alle Funktionen gefunden, die Windows auch bietet. Es ist halt nur eine Frage der Gewöhnung.

Unterm Strich sind beides Computer, die das gleiche machen. Sieht nur anders aus.
 
Die Airs sind ne super Sache. Preislich günstiger oder zumindest nicht teuerer als die Ultrabooks gleicher Qualität, dafür aber deutlich höherer Kontrast. Kann das 11" Air nur empfehlen, da kommt man sogar deutlich günstiger als mit den Ultrabooks weg.

Für Internet PDF und ebooks lesen, würd ich aber auch eher ein Tablet empfehlen. Da muss es auch kein Ipad sein. Das Xoom ist gut und günstig oder eben eins der anderen anständigen Tablets.
 
Dann ist die Akkulaufzeit aber deutlich schlechter. Windows kann irgendwie ein paar Energiesparmodi nicht nutzen oder ist so überladen, dass es öfter aus dem idle raus muss.
 
naja... mac ist schon ein großer unterschied... ich hatte mal über ein halbes jahr lang in der woche einen mac und am we einen windows pc... nach dem halben jahr ist der mac wieder rausgeflogen...

dieses ganze hin und her hat genervt.. und der mac hat mir in vielen bereichen einfach nicht gefallen. ich konnte mein bankingprogramm nicht ordentlich nutzen.. das dateisystem hat hier und da genervt...
ms office ist ständig abgestürzt (kein einzelfall), die performance war teilweise echt schlecht, programme gab es einfach nicht, uvm.. ich würde bei windows, insbesondere 7, bleiben.. aber das ipad oder iphone finde ich wieder klasse.. aber die computer - nein..
außer man muss diese kisten beruflich nutzen, dann würde ich auch privat dazu tendieren...
 
Für dein Anforderungsprofil würde ich ein iPad empfehlen ist auch sehr gut mit iTunes unter Windows zu verwalten und als Einstieg in die Apple Welt nicht das schlechteste.

Wenn du nicht besonders viel spielst sondern mehr liest und im Netz unterwegs bist,sollte eine 16 GB Variante reichen,ob mit 3G oder ohne musst du entscheiden.
 
Ich hatte bis 4/2010 einen Windows-Rechner. Hauptsächlich weil ich nichts anderes kannte und täglich gezockt habe. Dann durch das iPhone auf einen Mac umgestiegen und seitdem mag ich kein Windows mehr. Beruflich nutzte ich inzwischen auch einen Mac.

Am Anfang alles sehr ungewohnt, aber man gewöhnt sich sehr schnell dran. Zum Beispiel hast du mehrere Desktops für verschiedene (Vollbild-)Programme und unten das zentrale Dock, wo du die wichtigsten Programme und Ordner ablegst. Verbunden mit den genialen Gesten auf dem Touchpad bzw. MagicTrackpad ist der Workflow einfach genial. Ich liebe die Software allein wegen Exposé + Spaces. (heißt seit OS 10.7 Mission Control). Des weiteren hab ich praktisch keine Verknüpfungen mehr, da man jedes Programm blitzschnell mit CMD + LEERTASTE + EINGABETASTE starten kann, von überall aus (heißt Finder, ist der Explorer).
Weiterhin kommt mir das OS schneller vor, flüssiger, trotz gleicher Hardware wie mein PC (i5, SSD, 8GB).
Programme lädst du einfach runter und schiebst sie in einen Ordner und sie sind installiert. Zur Deinstallation einfach in den Papierkorb verschieben. Es gibt ein integriertes perfektes Backupprogramm, dass dein System sozusagen stündlich komplett auf eine externe spiegelt und du - wenn Mist gebaut - einfach daraus wieder in einen vorherigen Zustand zurücksetzen lassen kannst.
Für Updates gibt es die Softwareaktualisierung, einmal ausführen und du hast alle Apple-Programme zumindest wieder auf dem aktuellsten Stand. Ist wie mit den Apps in iTunes.

Ein großer Unterschied betrifft die Dateiverwaltung. Schonmal iTunes benutzt? Du lässt deine Dateien von Programmen verwalten, du sortierst und änderst sie nicht mehr direkt, sondern erledigst alles über ein Programm, z.B für Musik iTunes und Fotos iPhoto. Ich hab mich so daran gewöhnt, dass ich nichts anderes mehr will.

Für ein paar alte Spiele wie CS 1.6 hab ich zusätzlich noch Windows in einer VM laufen. Das ganze hab ich mir dann auf dem 4. Desktop abgelegt und kann ab und zu einfach mit nem 4 Finger Wisch von meinen 1. - 3. Desktops, auf denen ich hauptsächlich arbeite, zum 4. wechseln und zwischendurch mal eine Runde spielen.
Das ist gerade bei kleineren Bildschirmen wie 11 - 13" extrem praktisch, da du so parallel mehrere Programme im Vollbildmodus laufen hast und einfach bei Bedarf schnell wechselst.

Mein MBP von 2010 ist jetzt über 1,5 Jahre alt und läuft noch wie am ersten Tag. Noch nie neuinstalliert, das neue Lion- Betriebsystem einfach drüberinstalliert. Noch nie Probleme gehabt. Akku hat noch 96% Kapazität - einen Arbeitstag ohne Strom hält er locker durch, wenn er nicht dauernd auf Volllast läuft. Dazu kommt das tolle Design und die perfekte Verarbeitung. Support hatte ich bisher zwei mal in Anspruch genommen, kompetent und freundlich!
Dazu die perfekte Harmonie mit dem iPhone bzw. bald noch iPad. Es gibt praktisch keine Einrichtung, du meldest dich einmal mit deiner Apple-ID an und alles wird übertragen. Wenn du einmal alles konfiguriert hast, hast du selbst bei nem Umstieg auf einen neuen Mac bzw. neues mobiles Applegerät keine Arbeit mehr, du stellst es einfach aus nem Backup wiederher und alles ist genauso wie es vorher war, nur auf dem neusten Gerät. Seit ich auf den Apfel umstiegen bin brauch ich wegen sowas keine Zeit mehr zu verschwenden, ob die Hardware jetzt kompatibel ist oder warum das Programm dauernd abstürzt, bzw. mal einen Bluescreen verursacht.

Kann nur raten umzusteigen und es ausgiebig zu testen, wenn du nichts spielst und keine außergewöhnliche Software hast. Würde das kleinste MacBook Air 13" nehmen, sollte für dich vollkommen ausreichen. Falls dir OSX gar nicht zusagt, verkaufst du es wieder bzw. machst dir halt komplett Windows drauf.

Schau dich mal da um, da gibst viele Videos: http://www.apple.com/macosx/whats-new/#video-lion

Ich denke, gerade wenn du das Air nimmst und viel unterwegs bist - Zug etc. - wirst du es aufgrund des Designs, Gewicht und vor allem wegen dem absolut perfektem Trackpad lieben. Es ersetzt die Maus einfach vollkommen, gerade wegen den genialen Touch-Gesten.
 
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ich hatte eher den umgekehrten eindruck... mit fast identischer hardware lief leo merklich langsamer.. aber nun denn.. alles subjektiv..

grundsätzlich ist das wort "perfekt" eigentlich nicht zu gebrauchen.. besonders im it-bereich nicht..
 
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Genau, wie du sagst alles sehr subjektiv. Für mich gibt es zumindest als Mausersatz im mobilen Bereich nichts Besseres als das Trackpad. Für unterwegs im Zug ist es einfach super. Kann sein, dass nichts perfekt ist, aber es zeigt meine Begeisterung, weil ich bis dahin noch nichts hatte, was so problemlos und intuitiv funktioniert hat ;)
Bin froh, dass ich Apple eine Chance gegeben habe. Bisher in keiner Weise bereut.
 
Ich habe mir für mein Studium ein Macbook Pro zugelegt und habe es nicht bereut. Es gibt einfach Nichts daran auszusetzen, weil alles gut ist. Das Display ist super, das Touchpad lässt sich wegen der Glas-Oberfläche flüssig bedienen und die Verarbeitung ist allgemein perfekt. Zudem bietet das OS tolle Funktionen wie Time Machine, dass zum Beispiel ein BackUp auf deine interne Festplatte macht, wenn keine externe angeschlossen ist. Wenn du dann eine externe Festplatte anschließt, werden automatisch die BackUp-Daten auf diese übespielt.
Ein weiterer großer vorteil ist, dass OS und Gerät vom gleichen Hersteller stammt. Dadurch sind Treiber für Touchpad und andere Sachen eng im BS verzahnt, was die Performance steigert. Beim Win-PC hast du erstmal unzählige Treiber, die den Bootvorgang verlangsamen.

Was mir am MacBook nicht gefällt, ist die Performance von Eclipse und dass du dir erstmal ein Adapter kaufen musst, wenn du ein Display anschließt, welches kein Apple Thunderbolt Display ist.
 
RASEHASE schrieb:
Nun habe ich in den vergangenen Monaten immer mal ein paar Minuten mit den Ausstellungsstücken von Apple "GESPIELT" weil die Geräte so dünn und leicht und trotzdem so ein tolles Display haben, also denke ich das wäre was fürs Sofa oder halt fuer meine 4 stündigen Zugfahrten. Ich möchte ins Internet oder PDF bzw E-Books lesen.
Musik wäre dann auch noch schön. Und nun meine Frage:

Es gibt da keinen Explorer ? Wie bekomme ich externe Dateien auf den Rechner ?

Wer kann mir eine Seite im Internet, ein Buch oder Fachzeitschrift, oder ein youtube video empfehlen wo man mal die grundsätzlichen Unterschiede von Apple zu PC sehen / lesen kann .

Das ist der Tellerrand über den ich noch nie geschaut habe. Danke für Eure Antworten.

Servus,

ich bin eigentlich auch ein alteingesessener Windows-User (seit Windows 3.11) und bin im Juli 2010 auf einen iMac umgestiegen. Mittlerweile wurde mein in die Jahre gekommener Dell Vostro noch durch ein sehr mobiles Macbook Air abgelöst. Windows nutze ich nach wie vor, aber nur selten und in Spezialfällen (MediaMonkey...). Dort dann zumeist in einer VM nahtlos in die Oberfläche von OS X integriert. Zu deinen Fragen kurz und knapp:


1. Natürlich gibt es einen Explorer, wurde schon erwähnt, nennt sich dann Finder

2. Du bekommst deine Daten genau so auf den Rechner, wie überall anders auch. Über USB, Netzwerk, wie es dir beliebt. Es ist ja schließlich auch nur ein PC.

3. Genug Adressen wurden dir ja eigentlich schon genannt

Wichtig ist in meinen Augen, dass du dich damit anfreunden solltest in dieses Ökosystem Apple abzutauchen. Ich habe eine Zeitlang Parallelbetrieb gehabt mit Windows und OS X und gerade was Datenverwaltung angeht, ist es mir irgendwann zu nervig gewesen. Auch mit Treiber um unter OS X performant mit NTFS zu arbeiten. Aber der Unterschied HFS+ und NTFS ist halt immer eine Kluft. Außerdem nutzt du in gewisser Weise OS X anders als Windows als Betriebssystem. Aber an den Workflow gewöhnt man sich sehr schnell. Solltest du dir wirklich kein Windows-Ultrabook zulegen wollen und es mit OS X versuchen. Nicht gleich nach kurzer Zeit das Handtuch werfen, weil dir etwas gegen den Strich geht. Ich bin mittlerweile tief in OS X eingetaucht und tüftel auch gerne rum. Also auch für den Bastlertrieb hat man genug zu tun unter OS X, oder man nutzt es einfach, wie ein Großteil der Leute. Ab und zu erlaube ich mir dann mal meiner Freundin oder Bekannten den ein oder anderen Kniff zu zeigen ;) Und wenn Fragen oder Unklarheiten herrschen, hilft auch immer eine Recherche im Netz.
 
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