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Das Problem bei Archos waren hauptsächlich die schlechten Touchscreens, dunkel, schlechter Blickwinkel und vor allem - schlechte resistive Technik.
Immer wieder kam von einigen Anhängern von Archos die Aussage, dass die neuen Geräte nun endlich den Durchbruch erreichen werden und immer wieder wurden sie in der c't in den Tests abgewatscht.
Was meinst du mit dem Löschen der HDD wenn man das System neu aufsetzt?
"Apple-Produkt" ist da ein wenig vage...
Zu Mac OS X Systemen kann ich da nichts sagen, sehe da aber auch nichts was daran kritikwürdig wäre, wenn dem nicht so wäre - und bei iOS-Geräten seit dem 3GS ist sowieso der gesamte Speicher verschlüsselt und beim richtigen Neuaufsetzen wird der Schlüssel weggeschmissen.
@SILen(e
Welche Firma geht davon aus, dass Kopfhörer nur für die eigenen Produkte benutzt werden?
Richtig Apple....und das spiegelt wieder die Arroganz von Apple...wieder...
Lustig das du jetzt auf die Kopfhörer kommst, denn die sind einige der wenigen Sachen die man bei Apple wirklich kritisieren kann. Die Klangqualität der Teile (und auch der Ipods) ist so was von grottenschlecht da klingt ein halb so teures Gerät besser. Und kauft man gleichteure Headphones zb. von Sennheiser oder Stax kann man mal hören was guter Klang ist. Die können sie also gerne exklusiv für ihre Produkte behalten.
Die Apple Produkte sind sonst ja sehr gut sowohl Hard- als auch (oder gerade besonders) die Software. Aber die Klangqualität ihrer Produkte ist für den aufgerufenen Preis eine Frechheit.
Das mit Archos kann dann schon so stimmen wie du es gesagt hast.....mein Beitrag bezog sich nur dass die Qualität für den Preis ok ist....ob es verbesserungswürdig ist, ist eine andere Geschichte...:-)
Als ich ein Macbook-Pro recovert habe, wusste ich das nicht....weil ich dachte...das läuft so wie bei Windows, dass im Zuge der Neuinstallation die Daten automatisch gelöscht werden...:-)
Jedoch muss mann vorher auf HDD Löschen gehen...bei dem OS von Apple.
Zum Thema "Einfach" ist es bei Apple....
@venom667
Mir ging es hier weniger um die Qualität der KH, sondern mehr um die Aussage seitens Apple...:-)
Aber Recht hast du :-)
@Ribery
Neu installieren = neu installieren und löschen = löschen.
Neu installieren /= löschen.
Eigentlich logisch, oder?
Das gehört nämlich auch dazu (also zu OS X), dass Dinge durchdacht laufen. Meiner Meinung nach findet man sich deutlich schneller zurecht als unter Windows, besonders wenn es um Systemeinstellungen geht.
Nur weil der gemeine Windows-User gewohnt ist, bei einer Neuinstallation die ganze HDD platt zu machen, heißt das ja noch lange nicht, dass genau das Usus bzw. sinnvoll ist. (Wenn du formatieren willst, musst du das auch anklicken^^)
Von Produkt b) zu behaupten, dass ein Vorgang umständlich ist, nur weil man sich durch jahrelanges Nutzen von Produkt a) gewisse Eigenarten angewöhnt hat, spricht doch nicht gegen Produkt b) bzw. rechtfertigt die Kritik nicht.
(Kritik an Apple ist vollkommen in Ordnung, aber doch bitte nicht so)
Nun ja, das siehst du leider bekanntlich nirgends wo der Apfel drüber steht und genau da liegt das Problem.
Ergänzung ()
SILen(e schrieb:
@ Turrican101
Zum 1. Punkt: Apple ist die Hardwarefirmenentsprechung von Blizzard im Spielebusiness.
Ganz neu wurde nie etwas erfunden, aber immer die bestmögliche Kombination verschiedener Details zum jeweiligen Erscheinungszeitpunkt.
World of Warcraft war nie innovativ, hat aber alles richtig gemacht und war für den Massenmarkt ansprechend, allein durch Blizzard haben wir heute so viele gute MMORPGs.
Ich gebe dir insofern recht das Blizzards Werdegang der Geschichte von Apple ähnelt.
Allerdings dahingehend das wir heute eben viele aber kaum gute MMO´s haben.
Die Hersteller haben sich das weichgespühlte Spielprinzip von Blizzard abgeschaut und so lange weiter getrieben das man das Genre damit mittlerweile fast beerdigt hat.
Von den MMO´s früherer Zeiten als Leistung, Einarbeitung und exorbitanter Zeitaufwand -welchen man gerne erbrachte- erforderlich war ist heute nichts mehr zu spüren.
Liebloses abrasseln von Killquests und Seelenloses abklappern von Instanzgängen nur um die Sets für die nächsthöhere Instanz zu erspielen (klingt idiotisch?Ist es auch...).
Das alles haben Blizzard und ihr WOW zu großen Teilen alleine zu verantworten.
Nun zu Apple. Hier haben wir den ähnlichen Fall. Für Menschen die technisch nicht affin sind und trotzdem einen Schritt ins IT-Zeitalter wagen wollen sind Apple-Produkte sicher eine nette Idee.
Für freiheitsliebende,technisch versierte Nutzer mit höheren Ansprüchen an die Individualisierungs- und Nutzungs-Möglichkeiten ihrer Geräte/Software hingegen ist Apple keine wirkliche Option.
Man kann also sagen das Apple (wie Blizzard in ihrem Segment) der Archetyp des Casualherstellers ist.
Wenn wir bei den Vergleichen sind fühlt man sich auch beim betrachten eines speziellen Produkts des Konsolenmarktes irgendwie an Apple erinnert : der WII .
Die WII ist nüchtern betrachtet kein tolles Produkt - lediglich ein schlüssiges Gesamtpaket . Sie hat eine innovative Bedienung, eher mittemäßige Hardware und auch keine sonderlich anspruchsvollen Spiele schaffte es aber dennoch (bzw. gerade deshalb) zur bisher mit abstand meist verkauften Konsole dieser Generation zu werden .
Nebenbei konnte man noch eine Kunden-Gruppe auftun welche eigentlich nicht zu den klassischen Gamern gerechnet werden : die Frauen .
Alles in allem sehr gut ....... für das Unternehmen .
Für die technische Entwicklung und den Anspruch zukünftiger Produkte eher schlecht.
Ich persönlich habe wenig Lust -wie bereits heute bei Spielen üblich- das in Zukunft auch bei Produkten wie PC´s, Mobiltelefonen und MP3-Playern alles zugunsten einer immer weiter um sich greifenderen "casualisierung" zu einem Einheitsbrei verkommt in dem ich nichts mehr selbst entscheide sondern mir alles von irgendwelchen Herstellern vorgekaut wird.
Der nächste grausam große Schritt in diese Richtung scheint mir -nach meinem BetaTest- Windows 8 zu werden.
@tsingtao
"Von Produkt b) zu behaupten, dass ein Vorgang umständlich ist, nur weil man sich durch jahrelanges Nutzen von Produkt a) gewisse Eigenarten angewöhnt hat, spricht doch nicht gegen Produkt b) bzw. rechtfertigt die Kritik nicht."
Wäre ich jetzt ein Neukunde bei Apple würde ich dies als umständlich empfinden und da Apple immer wieder neue Kunde bekommt....könnte ja Apple bei einer Neuinstallation einen Hinweis geben, dass man auch auf HDD löschen drücken muss wenn das System komplett neu aufgesetzt wird.
Allerdings habe ich ja nicht die Funktion kritisiert...sondern hinterfragt was der Sinn dabei ist....nicht die HDD zu löschen im Zuge des neu aufspielen des OS....
Natürlich nicht ... wieso sollten sie auch, die kochen doch auch nur mit Wasser.
Als Firma selbst mag ich Apple nicht, ich mag was sie an Produkten entwerfen und wie sie ihre Entwicklungsschwerpunkte setzen ("Love the products – hate the company"). Und dabei geht es mir in erster Linie um zwei Prinzipien, die Apple selbst ständig kommuniziert "was ihre Produkte ausmacht", an der Aufgabe das zu kopieren trotzdem viele Mitbewerber scheitern. Zum einen ständig den Mensch in Entwurfsprozesse und Bewertung von Features mit einbeziehen, denn ihre Geräte sind in erster Linie Schnittstellen zu diesen. Alle Anwendungsfälle nicht nur technisch sondern querschnittlich zu anderen Disziplinen zu lösen—und damit rauszufinden was für den Menschen funktioniert. Nichts ist wichtiger.
Das andere ist es eben Dinge wegzulassen... der Marketingmensch hat sich vor dem Ausdruck gedrückt, aber besser machen kann man nur durch weglassen und steht in direktem Zusammenhang mit dem im Artikel erwähnten Fokus. Wer selbst IT Produkte entwirft, wird feststellen, daß sehr viele Leute empfinden das Produkte häufig immer schlechter werden. Als IT Nerd ist man von Haus aus auf diese Punkte einfach nicht sensibilisiert, vom Gefühl entwirft man Dinge wie in den 90ern—von allem etwas mehr und vor allem mehr Leistung, so machte man einst Dinge besser. Das funktioniert aber nicht mehr.
Was ich damit sagen möchte, dass Apple bei weitem nicht so der Konkurrenz voraus ist, wie von einigen User und Apple-Leuten erzählt wird....
Sind sie auch nicht, sie haben nur einen anderen Fokus wie sie Produkte entwerfen. Das einzige wo sie technisch bei endkundenrelevanten Punkten IMHO immernoch einen Vorsprung haben, ist bei der Gehäusequalität der Notebooks. Da muß man nur wenige Finger haben um welche aufzuzählen, die es evtl. und mit viel gutem Willen schaffen gleichzuziehen.
Aber genau dort macht es doch am meisten Sinn. Praktisch jeder Haushalt hat mindestens einen PC, eher hat jeder Erwachsene (und viele Kinder) einen eigenen PC bzw Notebook.
Das OS welches auf 9x% davon läuft ist aber von den Anforderungen her nur für einen winzigen Prozentsatz der User wirklich geeignet.
Das Inbetriebnehmen, Einrichten von Internet/Email usw oder Installieren neuer Software überfordert doch locker 90% der User - die einen trauen sich dann gar nicht erst dran, die anderen machen unbedarft irgendwelche dinge die sie gar nicht verstehen ...
Windows will das OS für alle sein, dann soll es doch auch endlich die Usability für alle bringen.
Was aber nicht zwangsweise heißt dass man den Experten die Hände binden muss oder soll.
Fand den Artikel nun auch nicht soo aussagekräftig, was für mich das wichtigse ist: es funktioniert.
Angefangen hat alles im Sommer 2010 - ein neues Handy stand an, iOS <> Android, naja ab ins Netz und lesen,lesen,lesen, ab in den nächsten MediaMarkt - Handys begutachten - wieder nach Hause weiterlesen, etc.. und am Ende ist es ein iP4 geworden. Irgendwann kam ein MacBook Air hinterher - und zugutlerletzt hab ich meinem Dad (der mich alle 2 Wochen angerufen hat wegen irgendwelcher Probleme) auch noch zu einem 13er MacBook "verdonnert".
So nun möchte man meine, ich als studierter Informatiker wäre doch eigentlich der prefekte Kandidat für Android, tja dem ist nicht so, und warum? Weil es einfach FUNKTIONIEREN MUSS, ich hab kein Bock nach 10h Arbeit an der Kiste nochmal zuhause 45min (fiktive Zahl keine Ahung wie lange das dauert) zu investieren bis ich Custom-ROM-3.4.5.by.Hans-Peter geflasht habe nur damit ich auch mal ohne automatische Updates auf das neuste Betriebssystem kommen, weil mein Hersteller meint er braucht 3 Jahre fürn Update, oder warte vielleicht bringt er garkeins?
Der Autor hat hier etwas anscheinend nicht verstanden: das beste Gerät zu haben bedeutet nicht in Menge und Prozente vom Marktanteil Erfolg zu haben. Der Apple TV ist im Vergleich zu anderen Boxen ein Quantensprung in Sachen UI. Damit hat Apple sein Ziel erreicht.