Notiz Assassin's Creed Odyssey: Switch-Version via Cloud für Japan bestätigt

ChrisDeTipps

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#2
Wie jetzt, nur für Japan?
 

RYZ3N

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#3

jabberwalky

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#4
Ja, damit ist mehr Geld zu holen und du bekommst hochwertige Spiel auf eine mässige Hardware.
 

RYZ3N

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#6
Das ist natürlich schon eine Hausnummer, wohl aber auch dem limitierten Angebot zuzurechnen.

Wenn man es mal so sieht, länger als zwei Jahre spielt eh kein Mensch an einem Titel wie Assassin‘s Creed.

Im Grunde mietet man die Rechenpower der Cloud für 2 Jahre, da ist $75.- schon in Ordnung, wenn auch nur für ein Game.

Das müsste sich halt ändern.

So ein Switch Cloud Upgrade für AAA-Games.

Man zahlt $75 für 24 Monate und hat Zugriff auf und Rechenpower für eine größere Auswahl an AAA-Titeln.

Das wäre eine feine Sache.

Liebe Grüße
Sven
 

jabberwalky

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#9

Azeron

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#10
Wenn man es mal so sieht, länger als zwei Jahre spielt eh kein Mensch an einem Titel wie Assassin‘s Creed.
Und wenn man nach einigen Jahren mal Bock hat die Teile wieder zu spielen? Dann kann man sich die Lizenz erneut kaufen mieten oder wie?

Tut mir leid, aber solche Praktiken mit solchen Argumenten gutheißen ist ja wohl einfach nur dumm.

Für die "Wir kriegen den Hals nicht voll" Publisher wäre es natürlich ein Traum wenn sich so ein Geschäftsmodell durchsetzt.
 

RYZ3N

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#11
Und wenn man nach einigen Jahren mal Bock hat die Teile wieder zu spielen? Dann kann man sich die Lizenz erneut kaufen mieten oder wie?
Es kommt doch ganz einfach auf den Preis bzw. das Preis-/Leistungsverhältnis an.

Man kauft bei diesem Geschäftsmodell nicht das AAA-Game, sondern die Rechenpower der Cloud. Natürlich müssen da auch die Preise mitspielen.

Aber der Trend ist geht ganz klar weg von kaufen und besitzen, hin zu mieten und teilen. Das fängt bei Automobilen an und geht bis zu Computerspielen und Hardware.

Wenn ich für 5.- Euro im Monat ein Spiel wie Assassins Creed inkl. der Rechenpower mieten kann, ist das für mich ein besserer Deal als 60.- Euro zum Vollpreis.

Der Trend wird ganz klar in diese Richtung gehen.

So lief es ja früher auch, wenn man sich ein Game für 4-6 Tage in der Videothek ausgeliehen hat. Jetzt geht’s halt komfortabler.

Liebe Grüße
Sven
 

Azeron

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#12
Eine ganze Spielebibliothek zu mieten für einen bestimmten Monatsbetrag als alternative zum kaufen lass ich mir ja noch einreden aber sowas hier:

Wenn ich für 5.- Euro im Monat ein Spiel wie Assassins Creed inkl. der Rechenpower mieten kann, ist das für mich ein besserer Deal als 60.- Euro zum Vollpreis.
Nene, da kauf ich persönlich lieber um 60€

So lief es ja früher auch, wenn man sich ein Game für 4-6 Tage in der Videothek ausgeliehen hat. Jetzt geht’s halt komfortabler.
Da konnte ich aber entscheiden ob ich mir das Spiel nicht im nachhinein doch noch kaufe.

Die Wahl hat man jetzt auch noch aber was wenn wir irgendwann nicht mehr zwischen mieten und kaufen wählen können?
Wenn es irgendwann mal soweit kommt dass man gar nicht mehr die Wahl hat sondern tatsächlich nur noch eine zeitlich begrenzte Lizenz mieten kann, na dann Prost Mahlzeit.

Da bin ich froh mir bis dahin genug Spiele gekauft zu haben die ich dann noch spielen kann weil was neues werd ich mir bei so einem Szenario ganz bestimmt nicht holen.
 

RYZ3N

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#13
Zum einen habe ich mit keinem Wort von einer „entweder-oder“ Lösung gesprochen, sondern von einer Option (Alternative) und zum andern geht’s hier noch immer um die Nintendo Switch.

Auf der Switch laufen eine Vielzahl an AAA-Games nicht, da es der Switch dazu an Rechenleistung fehlt. Dafür hat die Switch ganz andere Vorzüge.

Wenn ich nun die Option habe, für 2.50 Euro pro Woche, 5.- Euro pro Monat, 50.- Euro pro Jahr, Rechenleistung aus der Cloud zu mieten, um das eine oder andere AAA-Game spielen zu können, wäre das eine Option, Zugabe, ganz neue Möglichkeit und niemanden wird etwas weggenommen.

Du kannst deine Spiele doch auch weiterhin zum Vollpreis kaufen, weshalb sollten die Publisher diese Goldgrube schließen? Das macht überhaupt keinen Sinn.

Spiele zu streamen und Rechenleistung zu mieten (wenn der Preis stimmt), ist eine sinnvolle Zusatzoption.

Da muss man mal ein wenig über den Tellerrand und in die Zukunft blicken und nicht rückwärts gewandt direkt losheulen.

Wenn es irgendwann mal soweit kommt dass man gar nicht mehr die Wahl hat sondern tatsächlich nur noch eine zeitlich begrenzte Lizenz mieten kann, na dann Prost Mahlzeit.
Wie ich schon sagte, macht ein solches Szenario überhaupt keinen Sinn. Kein einziger Publisher hat solche Pläne auch nur im Ansatz erwähnt.

Da konnte ich aber entscheiden ob ich mir das Spiel nicht im nachhinein doch noch kaufe.
Wenn du jetzt z.B. Assassins Creed für 5.- Euro im Monat mieten könntest und es für gut befunden hast, kannst du’s ja noch immer für PC, PlayStation & Co. kaufen, kommst aber mit der Cloudlösung auch auf der Switch in den Genuss dieses Spiels.

Du hast ganz einfach den Ansatz dieser Lösung nicht verstanden.

Ein Tech Forum in dem man sich dem Fortschritt verweigert, auch nicht schlecht. :D

Liebe Grüße
Sven
 

Azeron

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#14
Hat man ja gesehen wie sich das bei den DLCs entwickelt hat "Die Pferderüstung ist doch nur ein Cosmetic DLC, man muss es ja nicht kaufen". Wo uns das hingebracht hat sehen wir ja: überteuerte DLCs ohne ordentlich Content, MTs in Vollpreisspielen, Lootboxen,....

Auf diesen "Fortschritt" hätte ich gern verzichtet.

Man sollte eben ein bisschen weiter denken. Heute hat man natürlich noch die Wahl: kaufen oder mieten. AC ist jetzt das erste Spiel das man für ein System nur noch mieten kann. Wie wird sich das weiterentwickeln? Wird sich so ein System durchsetzen? Werden andere Publisher auf den Zug aufspringen und das ebenfalls testen?

Die Publisher können es ja kaum noch erwarten bis sie die Konsumenten soweit erzogen haben dass es normal ist dass man eine Spielelizenz nur noch für eine bestimmte Zeit erwirbt. Der Kunde muss nur langsam daran gewöhnt werden, mit kleinen Schritten.

Ich bin da sehr skeptisch was diese Art von "Fortschritt" angeht.
 
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#15
Das ist natürlich schon eine Hausnummer, wohl aber auch dem limitierten Angebot zuzurechnen.
Der Preis liegt vorrangig erstmal an dem Preis der für Assassin's Creed Odyssey auch auf anderen Systemen verlangt wird.
Das Spiel ist ein noch nicht erschienenes AAA-Spiel und erscheint in der Cloudversion zeitgleich mit allen anderen Versionen.
Dass das Spiel auf der Switch also mindestens (die Entsprechung von) 69,99€ kosten würde, dem Preis auf anderen Konsolen, ist völlig klar. Man will diese Cloudversion ja nicht als günstige Demoversion sondern als echte Alternative zu anderen Fassungen anbieten.
Resident Evil 7 Cloud Version war günstiger als dieser Titel da das Spiel zu dem Zeitpunkt bereits älter war und auch auf anderen Systemen günstig erhältlich war.

Und dann kommen eben noch die Kosten für den Betrieb der Cloudinfrastruktur dazu.

Ich finde den Preis also angemessen.
 
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