SonyXP
Lt. Commander
- Registriert
- Okt. 2005
- Beiträge
- 1.846
Hallo zusammen.
Ich besitze ein ASUS M2N-SLI Deluxe. Da dies mein erstes Board mit passiver Chipsatzkühlung ist, habe ich leider keine Erfahrungswerte mit dieser. Verbaut ist eine Heatpipe von der "Southbridge" welche zu den neben CPU sitzenden Spannungswandlern verläuft.
Das System läuft "rockstable" (siehe Sig.) - dennoch bin ich etwas skeptisch was die Temperatur der Chipsatz-Heatpipe angeht. Im idle fühlt diese (kann es leider nicht messen) noch handwarm an, unter Last verbrennt man sich zumindest am Chip Kühlblock schon die Finger (so um die 60 Grad würde ich tippen). Die Lamellen auf den Spannungswandlern sind kühler, aber auch sehr warm.
Solche hohe und weitaus höhere Temperaturen kennt man ja von GPUs moderner Grafikkarten. Die vertragen das - aber wie schauts beim Chipsatz aus ? Solten meine "gefühlten" 60 Grad stimmen - Bedrohlich, oder okay ? (Wer hat Erfahrung mit diesem Board, bzw. ähnlichem mit Passivkühlung ?). Die Mainboard Temperatur wird laut Everest zwischen 32 (idle) und 34 (Last) Grad angeben (Wie und wo wird diese Temperatur gemessen ? Ist das nur die "Umgebungstemperatur am Chip ?) - Das stimmt natürlich nicht mit meiner Gefühlten überein.
Einen Temperaturstau habe ich nicht in meinem System. CPU läuft auf braven 35 Grad Idle und 44 Grad Last (Taktung siehe Sig.) - Festplatten haben milde 24 Grad, Grafikkarte 50 Grad Idle und 58-62 Grad Last (je nach Spiel) - dank Gehäuselüftern. 2 vorn (Kaltluftzufuhr) und 2 hinten (Warmluftabfuhr) + 1em im Netzteil (über der CPU). Alles sauber verkabelt, somit blockiert auch nichts den Luftstrom.
Das System hat auch ansonsten noch keine Kinderkrankheiten aufgewiesen, so, wie es jetzt getacktet ist. Keine Abstürze, Freezes, Bluescreens - alles fein.
Wie ist eure Erfahrung mit Passivkühlung ?
Ich besitze ein ASUS M2N-SLI Deluxe. Da dies mein erstes Board mit passiver Chipsatzkühlung ist, habe ich leider keine Erfahrungswerte mit dieser. Verbaut ist eine Heatpipe von der "Southbridge" welche zu den neben CPU sitzenden Spannungswandlern verläuft.
Das System läuft "rockstable" (siehe Sig.) - dennoch bin ich etwas skeptisch was die Temperatur der Chipsatz-Heatpipe angeht. Im idle fühlt diese (kann es leider nicht messen) noch handwarm an, unter Last verbrennt man sich zumindest am Chip Kühlblock schon die Finger (so um die 60 Grad würde ich tippen). Die Lamellen auf den Spannungswandlern sind kühler, aber auch sehr warm.
Solche hohe und weitaus höhere Temperaturen kennt man ja von GPUs moderner Grafikkarten. Die vertragen das - aber wie schauts beim Chipsatz aus ? Solten meine "gefühlten" 60 Grad stimmen - Bedrohlich, oder okay ? (Wer hat Erfahrung mit diesem Board, bzw. ähnlichem mit Passivkühlung ?). Die Mainboard Temperatur wird laut Everest zwischen 32 (idle) und 34 (Last) Grad angeben (Wie und wo wird diese Temperatur gemessen ? Ist das nur die "Umgebungstemperatur am Chip ?) - Das stimmt natürlich nicht mit meiner Gefühlten überein.
Einen Temperaturstau habe ich nicht in meinem System. CPU läuft auf braven 35 Grad Idle und 44 Grad Last (Taktung siehe Sig.) - Festplatten haben milde 24 Grad, Grafikkarte 50 Grad Idle und 58-62 Grad Last (je nach Spiel) - dank Gehäuselüftern. 2 vorn (Kaltluftzufuhr) und 2 hinten (Warmluftabfuhr) + 1em im Netzteil (über der CPU). Alles sauber verkabelt, somit blockiert auch nichts den Luftstrom.
Das System hat auch ansonsten noch keine Kinderkrankheiten aufgewiesen, so, wie es jetzt getacktet ist. Keine Abstürze, Freezes, Bluescreens - alles fein.
Wie ist eure Erfahrung mit Passivkühlung ?
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