News Asus-Mainboard mit integriertem DDR3-Speicher

Ist auch eine Frage des Preises. Der besseren Performance steht eine größere Inflexibilität gegenüber. Grundsätzlich halte ich die Idee nicht für verkehrt, allerdings werden schon mal diejenigen, die ein 64-Bit System haben wollen darauf verzichten, weil sie den Speicher gerne auf 4+ ausbauen möchten. Eine Version mit 4GB wäre sicherlich nicht schlecht, würde allerdings wohl auch zu einem exorbitant hohen Preis des Mainboards führen und wer gibt schon gerne 400+ für sein Mainboard aus?
 
Ich finde die Idee nicht sehr gut. Man kann den Speicher nicht mal erweitern.

Da würe ich doch lieber ein normales Board nehmen. Wenn es 4GB wären, ok. Aber 2GB, die man dann auch nicht mehr erweitern kann, finde ich dann doch ein wenig blöd.
 
Komisch, ich habe vor nicht alzu langer Zeit gelesen (bin mir abba net ganz sicher^^), dass man bei Grakas zum
modularen Bau übergehen will. So hätte man teoretisch schonn bei der 6800 und der
7800 einfach nur die Chips tauschen müssen. Sprich man hätte die alte 6800 genommen
den Chip rausgenommen und dann nen neuen Chip gekauft und VRAM und PCB behalten können.
 
Zuletzt bearbeitet:
dann werden die grakas aber wieder teuer, weil nen sockel immer teurer ist, als einfach fest aufgelötet.
 
Wieviel mist hier geschrieben wird... wahrscheinlich lesen sich die meisten nur die Überschrift durch für was es erstmal ein BRAVO gibt und geben dann ihren Sinnfreien Senf dazu.

Ich finde den Schritt richtig den Asus geht ... es gibt ja auch solche Angebote mit nicht fest eingebauten Speicher.
Das Ziel ist hier ganz klar, den Käufer Die nächste Generation an Speicher ( DDR3 ) und Chipsätzen (p35 etc ) in einem Paket anzubieten.
 
ich finde die Idee sinnfrei,

Overlocker tauschen tag täglich ihre RAMs um zu selektieren o.ä.
was bringt einem dann diese tolle verlötung der RAMs?
 
die idee ist gar nicht soo schlecht

das einzige problem ist die aufrüstbarkeit
in 2 jahren will keiner mehr mit 2gb rumlaufen

da hätten sie von anfang an 4gb nehmen sollen
 
was mich dann doch sehr wundert - all die leute die wegen der fehlenden aufrüstbarkeit motzen:

- da aktuell eh alle x monate chipset & sockel wechseln, hat eh keiner mehr solange das gleiche mobo als das 2GB dramatisch zu wenig sein könnten. vorallem da die leute mit 2gb+ selten zu den leuten gehören die 5 jahre mit demselbem mobo im system arbeiten...
die lebenszyklen von cpu/gpu sind inzwischen keine xxx% mehr kürzer als die der mobos.

- die direkte verlötung des speichers bietet diverse vorteile, jammert ja auch keiner das grakas keine dimm riegel nutzen. geringere kosten des speichers, verbesserte latenz & taktung durch wesentlich stabilere signale

- erstmal motzen weil mans nicht kennt... cpu's reintegrieren speichercontroller, multikern cpu's mit xx kernen werden gpu reintegrieren.. die reine rechenleistung und speichermenge steigen jetzt schon im schnitt schneller als jede software, geschweige denn OS, hinterher kommen. jaja - der hardcore fps zocker wird immer meinen 120fps sind besser als 60fps...

ob asus in diesem fall speziell durch die p35/ddr3 kombo performance technisch den vogel abgeschossen hat - mag man dahingestellt lassen. ich denke aber in mittiger zukunft werden wir vermehrt lösungen sehen die hochintegriert sind.
 
Tja, dumm nur, dass Asus das Brett zu einer Zeit herausbringt, in der Vista 64Bit für immer mehr Leute attraktiv erscheint und die Speicherpreise so niedrig sind, dass Aufrüstungen auf 4GB relativ kostengünstig sind. Meine Meinung: wer sich das Brett demnächst kauft, wird sich in einem Jahr bitter ärgern, nicht nur ein neues Board kaufen zu müssen, sondern auch noch Ram, den er schon bezahlt hat, um auf 4GB zu kommen ... das war dann ein recht teurer Reinfall.

Und für diese mangelnde Flexibilität will, denke ich, niemand in kauf nehmen, wenn er dadurch Super Pi 32M in 20 Sek. schneller beenden kann (eben aufgrund der Vorteile der integrierten Lösung). Viel mehr setzt der geneigte Freak wie bereits erwähnt gern mehrere Riegel ein, um zu testen und um v.a. nach und nach umzurüsten. Wer sich solch ein Board kauft, "beraubt" sich sozusagen eines Teils, der den Reiz am schrauben überhaupt erst ausmacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
was meckern hier einige über die 2 GB???

1. reicht das derzeit noch mächtig Prächtig
2. Wollt ihr ein 1000€ Board kaufen oder doch ehr 600€ ?? (geschätzt, DDR3 ist nicht billig)

also ich denke von den 600€ Boards wird Asus mehr verkaufen als von 1000€

Ironie:
Ich mecker auch nicht das ich den Kondensator unten rechts nicht in ein Neues Mainboard mitnehmen kann.

und man MUSS es NICHT kaufen.
 
bensen schrieb:
die idee ist gar nicht soo schlecht

das einzige problem ist die aufrüstbarkeit
in 2 jahren will keiner mehr mit 2gb rumlaufen

da hätten sie von anfang an 4gb nehmen sollen

Bei letzterem gebe ich dir recht es hätten von vorneherein besser gleich 4 GB RAM sein sollen , aber ich glaube nicht das es noch zwei Jahre dauert einige haben ja jetzt schon 4 GB RAM in ihrem System .... meine wenigkeit miteingeschlossen. ;)

Und wen man schaut wirds sicherlich nicht 2 Jahre dauern bis 4 GB Arbeitsspeicher Standard sind , auch dank Windows Vista (64 Bit).

Man hätte bei dem Asusboard zumindestens noch zwei frei Speicherslots anbieten sollen so das der Käufer selber RAM nachrüsten kann.
 
Wahnsinn satte 2 GB! - Also vor ca. einem Jahr, wäre das Board noch brauchbar gewesen.

Sparen tut bei dem Deal nur einer und das ist bestimmt nicht der Kunde.
 
Sehr schöne Sache mit den integrierten RAM. Ist halt Geschmackssache.
 
Hallo!

Also an sich ist das Fehlen von RAM-Slots ziemlich ungewöhnlich. Aber wenn Asus meint, dass man bei 2GB DDR3 nicht nachzurüsten braucht, dann steckt vielleicht wirklich was dahinter. Ich kann leider nichts über die Leistung von DDR3 aussagen, aber vielleicht sind die wirklich so schnell, dass mehr als 2GB im Moment und nächster Zukunft überflüssig sind. Und wenn man das Übertakten dann gesichert ist...

Ich meine, nur die wenigsten PCs verfügen über mehr als 2GB. Und falls der Preis für das Board stimmt (so um die 250€), dann macht man nicht unbedingt eine Fehlinvestition. Für gute Mainbaords gibt man eh gut 150€ aus, und für 2GB Ram um die 100€.

Für Leute, die sowieso jedes Jahr oder jedes zweite Jahr nen neuen PC kaufen, könnte das eine alternative sein. Für alle anderen, die eher auf langjähriges Aufrüsten stehen, ist es wohl nix.
 
Nicht jedes Produkt spricht halt jeden Käufer an ... und wenn hier 90% schreiben, dass sie es nicht gut finden bringt das ja auch nix ;)
Mit zusätzlichen Slots, wie sie hin und wieder gefordert werden, würde doch der komplette Vorteil wegfallen. Also das empfände ich dann als Schwachsinn: 2GB drin + 2 Bänke.
 
finds auf jedenfall nicht schlecht, da die kombatibilitätsprobleme zwischen ram und board eigentlich nicht vorhanden sein sollten.

eventuell eine lösung wäre noch zusätzlich 2 ram speicherplätze die man frei belegen kann!!
 
denke das ist nicht sinnvoll, weil es wieder mehr kosten würde.

Der einzige Grund ein Mainboard mit festdraufgelöteten Ram zu verkaufen ist meiner Meinung nach um Geld zu sparen.
 
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