Asus vs. ASRock

das Keks schrieb:
ASRock ist ja auch eine Tochtergesellschaft von ASUS.
Von den Treibern her sollen die sogar teilweise besser sein als ASUS.

ASRock ist schon relativ lange keine Tochtergesellschaft von Asus mehr!

Und die Treiber kommen selbst eig. auch nicht von ASRock...siehe Intel-Treiber, Realtek-Treiber, Etron etc.pp.!

Einzig die Tools kommen vom OEM!

Weswegen es mir auch nicht gelungen ist, auf einem Asrock Board den i5-2500 mit 41x100MHz auf allen 4 Kernen zu betreiben, was bei Asus kein Problem darstellt.

Non k? Falls ja, was genau daran ist verwunderlich?
Ansonsten vllt. falsche Settings beim ASRock...kann ja sein! :)

Und auf Grund dieser Erfahrungen habe ich kürzlich auch aus dem HTPC das Asrock Board wieder rausgeschmissen und es durch ein Asus ersetzt.

Was für Erfahrungen waren das denn genau? Ein HTPC an sich sollte ja nicht allzu hohe Ansprüche haben. Einbauen, innerhalb den Spezifikationen laufen lassen und gut ist! Das hat nicht geklappt?

Also mein ASRock läuft und läuft und läuft...genauso wie mein MSI, ASUS, Elitegroup, Gigabyte und wie sie alle hiessen! :)
 
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das Keks schrieb:
ASRock ist ja auch eine Tochtergesellschaft von ASUS.
Von den Treibern her sollen die sogar teilweise besser sein als ASUS.

Nicht mehr! ASRock ist Eigenständig
 
Justin_Sane schrieb:
Non k? Falls ja, was genau daran ist verwunderlich?
Daß es mit Asus und z.B. auch GA Boards problemlos möglich ist?
Ein HTPC an sich sollte ja nicht allzu hohe Ansprüche haben.
Warum um Gottes Willen geht Ihr immer von Euch und Euren Vorlieben aus?
Ich stelle halt andere Ansprüche, dazu gehört eben auch das Übertakten des HTPC oder eines Non-K SB, fertig. Und genau das war mit dem Asrock Board nicht mal ansatzweuise möglich, der i5 ließ sich nicht mal mit Multi 37 auf allen Kernen betreiben, weil es das Asrock Board einfach nicht gebacken bekommen hat.
Ich will jetzt noch nicht mal mit solchem Zeugs wie den sinnfreien Blenden auf den VRM Kühlern anfangen, die scheinbar nur einen Zweck haben, den Luftstrom bei Top Blow Kühlern massiv zu behindern, daß die VRM Kühler bei Anfassen fast abfallen, ...
Ich habe im Übrigen auch nicht behauptet, daß Asrock Boards schlecht sind, für Durchschnittsuser sind sie durchaus brauchbar, aber sie sind eben auch bei Weitem nicht sooo gut, wie der Hype hier vermuten lassen würde.
Nicht zuletzt war mein Fatal1ty nach wenigen Tagen defekt und ich bin reumütig zu Asus zurückgekehrt.
 
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Sehe ich auch so...

hatte bisher drei AsRock Boards. Immer blenden lassen vom Preis. Aber im echten Vergleich sind Asus, Gigabyte usw. wesentlich besser. Hatte bei AsRock Boards schon diverse Merkwürdiger probleme von Ram wird nicht erkannt, bis unerklärliche Abstürze, bis hin zu Grafikkarte passt nicht da das Board Design dermaßen scheisse ist das die Rams der Grafikkarte im weg sind. Die Ram Slots um 1cm versetzt, kein Problem *denk*.

Ich persönlich würde nie wieder ein AsRock kaufen. Ehrlich gesagt kenne ich auch niemanden der auf AsRock schwört.^^

mfg refi
 
Warum um Gottes Willen geht Ihr immer von Euch und Euren Vorlieben aus?

Ganz ruhig Dude...war doch nur 'ne stinknormale Frage bzw. Aussage...nicht's weiter!

Im übrigen gehörst du dann eben tatsächlich nicht zu den 08/15-User, der halt keine grosse Ansprüche an seinen HTPC stellt...und ein 2500@stock sollte für einen HTPC für 99% der Fälle ausreichend sein....für Otto-Normal-User.

Deswegen glaube ich auch nicht, dass du eine Art Refernez hier darstellen solltest. Denn klar ist, wer mehr will, zahlt auch mehr.

Dennoch: Für's Gebotene passt der Preis bei ASRock auf jeden Fall. Da gibt's eig. gar nicht's zu diskutieren! :)

Und das ein Non-k trotzdem zu per Multi zu oc'en geht, sehe ich eher als Pluspunkt für das Asus und/oder GB, anstatt als Minuspunkt für das ASRock!

Aber so Aussagen wie "...aber im echten Vergleich sind Asus, Gigabyte usw. wesentlich besser" sind im Prinzip Müll, denn nochmal: Wesentlich besser in was? Im P/L-Verhältnis? Mitnichten!

Im übrigen geht mit das Gebashe gegen ASRock genauso auf den Sack wie dir vllt. das Gehype um ASRock. Ist doch keine Frage!

Nur muss halt jeder User für sich abwägen, welche Anforderungen er an seine Hardware stellt und welche nicht. Aber pauschal zu sagen "ASRock sei Bullshit" zeigt mir eig. nur, welch Geistes Kind der User ist! :)

Einer geht aber noch:

Ich will jetzt noch nicht mal mit solchem Zeugs wie den sinnfreien Blenden auf den VRM Kühlern anfangen, die scheinbar nur einen Zweck haben, den Luftstrom bei Top Blow Kühlern massiv zu behindern, daß die VRM Kühler bei Anfassen fast abfallen, ...

War da nicht mal eine gewisse Firma ganz weit vorne in Sachen sinnfreie Blenden, Kühler und was weiss ich an zu bringen? Glaub die hat mit "G" angefangen und mit "E" aufgehört! :p
 
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Da kommen wir schon eher auf einen gemeinsamen Nenner.
Mir geht genau das auf den Geist, daß fast Jeder momentan behaupten muß, Asrock Boards sind das absolute Nonplusultra und ein Muß, alle anderen Marken dagegen Schrott. Teilweise wird es ja tatsächlich so dargestellt, kann man hier tagtäglich lesen, auch in diesem Thread. Da frage ich mich halt, wenn Asrock angeblich alle OC Optionen bietet, die man braucht, warum funktioniert dann manches nicht und warum, kann man auch an vielen Stellen nachlesen, brauchen sehr viele SBs auf Asrock Boards mehr Spannung für einen stabilen Betrieb, als bei anderen Marken.
 
@Justin,

Aber so Aussagen wie "...aber im echten Vergleich sind Asus, Gigabyte usw. wesentlich besser" sind im Prinzip Müll, denn nochmal: Wesentlich besser in was? Im P/L-Verhältnis? Mitnichten!

Nö nicht im P/L. Die anderen funktionieren, darin sind die anderen wesentlich besser. Bei den drei AsRock MB (mehr sind es wegen den Macken nicht geworden) hatte ich Persönlich nur Ärger. Und scheiss was auf die 80-100€ für das Board. Die Zeit die ich wegen AsRock Boards verlohren habe, geht garnicht klar.

Daher bin ich der meinung das AsRock keine gute Qualitätssicherung hat.

Wenn du wissen willst wieso ich das mit der Zeit meine klickst du hier. Hab sogar mal ein Blog eintrag zu AsRock geschrieben.
 
man müsste halt echt mal eine großangelegte Studie über die (langzeit)-Reliabilität von Hardware ausführen.

z.b. 10000 Käufer von ASUS / ASrock / Gigabyte / MSI

ich weiß nicht... man liest halt ständig ASRock nach 1 Monat kaputt ,ASRock nach 3 Monat kaputt, SpaWa abgeraucht, usw

liest man bei ASUS, Gigabyte, MSI halt nicht so oft... also mein rein subjektives Empfinden
 
Hab irgendwo gelesen, das das DFI Entwicklerteam von Asrock übernommen wurde. Ob da was dran ist, weiss ich nicht.

Mein Asrock läuft seit 2 Jahren 24/7 in meinem Heimserver. Ich bin sehr zufrieden damit.
 
imo liegt das Problem, dass man so viel von kaputten Asrock hört, an den Verkaufszahlen.

Das Z68 Pro3 ist bei allen Preisvergleichen etc pp eigentlich immer 1. Platz bei den Mainboards. Ergo geh ich davon aus, dass es viel gekauft wird. Wenn es mehr Leute kaufen, kann auch eher passieren das es bei jemanden kaputt geht und der es dann auch iwo postet.
 
ASRock ist ja mittleriweile selbsttätig und gehört nicht mehr zur ASUStek.
Seit diesem Zeitpunkt bessert sich die Qualität der Boards eigtl. stetig.
ASUS, Gigabyte usw. sind klar die Pioniere und liefern schon sehr gute Quali, aber ich mein die aktuellen ASRock Boards stehen denen in nichts nach.
 
Ich habe heute das Z68 Extreme3 Gen3 verbauen dürfen. Tolles Board!
Dieses Jahr habe ich erst ein ASRock Board zurück schicken müssen, aber das kam schon defekt an. War irgend so ein olles 30 Euro Teil mit NVidia Chipsatz.
ASUS, MSI und Gigabyte kamen öfter zurück.
Auch hatten wir keine Probleme mit Arbeitsspeichern o. ä. auf ASRock Brettern, wie immer behauptet wird.

Persönliche Erfahrungen sind folgende:
Bei einem ASUS Board funktionierte nicht mehr der grüne Soundausgang und eine Grafikkarte wollte nicht. Antwort vom ASUS Support war, dass ich mir doch eine andere Grafikkarte holen sollte.
Mein Gigabyte Board spackt derzeit auch irgendwie.

Schwiegervater Bilanz der letzten zwei Jahre: 2x MSI 790FX-GD70, 1x Gigabyte GA-870A-UD3 und 1x ASUS Crosshair IV Formula. Jetzt nutzt er derzeit mein altes ASRock 790GX/128M, was jetzt schon ne ganze Weile hält.

Aber eigentlich kann alles mal kaputt gehen, ob es nun ein 30 € Board ist, oder eines für 400 €.

Ich wollte nur sagen, dass ich mit ASrock wirklich super Erfahrungen gemacht habe.
 
Ich möchte ungerne so ein altes Thema aufrütteln, aber ich stehe vor der selben Frage!

Ich will ein möglichst billiges µATX Board (~50 EUR) mit AM3+ Sockel, der auch die neuen FX unterstützt. Ich habe zur Zeit ein ASRock N68C-S UCC - das macht jetzt schon länger probleme. Gravierende Probleme. Deswegen bin ich eher abgeneigt, ein ASRock zu holen, aber genau ASRock hat ein unschlagbares P/L Verhältniss.

Das Board selber soll nach Möglichkeit SATA 3 und USB 3 unterstützen - damit es halt noch einige Jahre mithalten kann.

An µATX bin ich wegen des Gehäuses gebunden. Hol ich mir jetzt ein teureres ASUS, das kein Sata 3 unterstützt (habe jedenfalls keins in dieser Preisregion gefunden) oder riskiere ich doch wieder ein ASRock?

Ich bin für jeden Vorschlag offen. Danke.
 
dosenpfand schrieb:
Ich habe zur Zeit ein ASRock N68C-S UCC - das macht jetzt schon länger probleme. Gravierende Probleme.

Warum bist Du sicher dass es das Board ist und nicht z.B. die Platte oder der Speicher?

In der angestrebten Preisklasse gibt es nicht viel mit USB3, ich würde das ASRock 960GM/U3S3 nehmen. Stabile Spannungen, gute Biossettings.
 
Ich habe alles schon ausreichend getestet. Manchmal sind die Abstürze da, und manchmal läuft die Maschine 3 Tage am Stück!

Vorallem, dass nach den Abstürzen das Neustarten für einige Minuten nicht möglich ist (startet einfach nicht, nicht mal ins BIOS, gar nichts.) lässt mich zum Schluss kommen, dass irgendwas am Board sein muss. Ich habe Gehäuse gewechselt, andere Grafikkarten ausprobiert. Unterschiedliche Festplatten genutzt. Der Fehler tritt meist im Betriebssystem auf, hat es aber auch schon im Summary am Start des Bootvorgangs.

Genau Das U3S3 habe ich auch ins Auge gefasst. Ich bin da aber wie gesagt, ziemlich belastet mit den Erfahrungenb ei ASrock. Deswegen wollte ich mal aktuellere Erfahrungen einholen.

Es soll übrigens auch nicht Übertaktet (jedenfalls nicht extrem) werden.

Ich wäre bereit, auch noch 15 Euro drauf zu lagen (also insgesamt ~65 EUR), solang die Investition natürlich auch was bringt. Neuerer Chip oder sowas, nichwahr.
 
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Schwierige Sache. Die pauschalen Meinungen sind aber weit schwieriger zu beurteilen als das persönliche Bauchgefühl.
Wir wissen nie wirklich wer was mit seinem Board gemacht hat. ZB bauen viele einen extrem schweren Kühler auf ihr Brett und wundern sich, wenn es irgendwann Probleme gibt, weil sich mit der Zeit durch den schweren Kühler kleine Risse in den Leiterbahnen bilden.

Wenn man wirklich beurteilen möchte ob irgendwas Schrott ist, muss man praktisch wie in einem Labor an die Sache rangehen. Die hier getätigten Meinungen sind für mich völlig ohne Wert und die Ausdrucksweise zeigt auch die Emotionen dahinter.

Man müsste Tests unter gleichen Bedingungen machen. Gleiches Gehäuse, gleiche Kühler, gleiche Spannungsversorgung usw. Nicht so wie hier wo jeder irgendwas anderes nutzt, vielleicht sein Stromkreis in seiner Wohnung schon für Schäden zeugen kann oder der eine an dem Tag vielleicht doch mal mit dem Schraubendreher einen schlechten Tag hatte und deswegen Monate später durch die Belastung dann doch der totale Ausfall kommt. Vielleicht ist mir das auch passiert bei meinem Asus. Ich weiß es nicht.

Ich hatte ein Asus ITX AM3 und nach ca. 8 Monaten fing es an, dass ich nicht mehr beide 2GB Riegel Arbeitsspeicher nutzen konnte, gelegentliche Abstürze, sondern nur noch einen. Ich habe auch die Riegel untereinander getauscht. Jeder für sich lief ohne Probs, beide zusammen nicht und jeder Riegel machte in dem einen Slot die gleichen Probleme. Also denke ich, dass der eine Slot kaputt ging. Später folgte dann noch der Netzwerkadapter und dann flog das Board eben raus. Auf der anderen Seite habe ich aber doch auch sehr gute Erfahrungen mit andere Asus Boards gemacht.
Aktuell habe ich ein ASRock und alles läuft bestens. Meine beiden 4GB Riegel laufen ohne Probs @DDR3 1600 und somit denke ich, dass die Probs mit dem Asus Board nicht am Speichercontroller der CPU lagen, sondern klar am Asus Board.
 
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dosenpfand schrieb:
Vorallem, dass nach den Abstürzen das Neustarten für einige Minuten nicht möglich ist (startet einfach nicht, nicht mal ins BIOS, gar nichts.) lässt mich zum Schluss kommen, dass irgendwas am Board sein muss.

Für mich klingt das eher nach einem thermischen Problem.
Mal die Temps von CPU/Board/Grafikkarte überwacht?
 
Da stimme ich dir zu AMINDIA.

Die TEmperaturen habe ich natürlich auch überwacht. Das war mein erster Verdacht, dass es zu heiß wurde. Aber bei nur 30-35 Grad (CPU) trat der Fehler auf. Und das Board war stets Kühler.

Was ich sagen kann, ist, dass die Stelle am Board, wo der CPU Sockel sich befindet, eine Delle hat! Wenn man von der Seite auf das Board schaut, ist es ganz leicht gebogen und an der Stelle ist eine kleine Delle. Ich denke, es liegt daran.

Aber ich will sowieso ein Board kaufen, weil ich demnächst, da ich mir einen FX Prozessor kaufe, mein alter AM3 Prozessor auf das günstige Board soll.
 
ASUS vs. ASRock

Ich hatte mal ein P7P55D, das neu schon halb hinüber war mit nicht in den Griff zu kriegenden Instabilitäten. Das habe ich in die RMA geschickt. Währenddessen habe ich selbst ein neues P7P55D gekauft, das funktioniert hat. Das aus der RMA zurückbekomme habe ich einem Freund geschenkt, der das heute noch unbenutzt im Regal liegen hat.

Nach 8 Monaten ist der PCIE 2.0 x16 Slot bei dem Neu gekauften drauf gegangen, wahrscheinlich Kalte Lötstelle. Ich habe dann kein Bock mehr gehabt und via e-bay ein ASRock P55 Extreme und ein Gigabyte P55 UD3 für je knapp 50 Euro ersteigert.

Das ASrock P55 Extreme lief vom ersten Tag an so genial mit moderater Übertaktung eines I5-750 auf 4x 3360 MHz und auch der genialen Lüftersteuerung bis vor kurzem ohne irgendwelche Probleme, so daß ich das Gigabyte erneut bei ebay wechgetan habe :-)

Das ist alles 2-3 Jahre her. Vor zwei Monaten habe ich nen neuen Rig gebaut mit ASRock Z77 Extreme 4, I7-3770K, SSD und drei Platten und die Gurke ist sowas von stabil auf 4.5 GHz mit allen Stromsparmodi an.
Ich hatte den ASRock Support angeschrieben auf englisch, weil es bei der BIOS Revision 2.30 einen Fehler mit Fixed Voltage von 1.205 gab. Wenige Tage später bekam ich ein Special BIOS 2.31 und in der aktuellen 2.40 ist der Fehler unter anderem auch behoben.

Ich glaube, ich glaube das aber auch nur, dass man bei ASUS preislich etwas höher einsteigen sollte, ich schätze so ab 180 Euro aufwärts, um was Ordentliches zu bekommen. Ich habe das selbst nie gemacht.

Meine Erfahrung !!!

ASRock ist mein Boardhersteller.
 
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