Test Asustor FS6706T im Test: Ein reines Flash-NAS mit sechs M.2-SSDs und HDMI

Ist das nicht etwas zu optimistisch ? Habe ich das nur überlesen oder wurde nichts davon erwähnt das es pro SSD nur 2 oder 1 Lane gibt, was die Geschwindigkeit stark Drosselt so das die SSD nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen können ?
Ich meine ich hatte da letztens was gelesen das, das an der CPU liegt die verbaut ist weil mal wieder gespart wurde.
Ah gefunden, war die große Version, 600MB/Sek sind aber Hardware Technisch nicht anders.
Jeff Geerling
 
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Die kleine Version hat 8 Lanes jeweils 1 für jede SSD und Netzwerkanschluss. Die große Variante hat zusätzlich ASM1480 Chipsätze verbaut um überhaupt die Konnektivität zu gewährleisten.
Dies könnte man ruhig mal recherchieren bzw. erwähnen, denn wenn man sich mit Computerhardware auseinandersetzt kann man wissen dass eine solche CPU nicht dazu im Stande ist diese Anzahl SSDs auszureizen.
 
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Von der Lautstärke und dem geringeren Stromverbrauch abgesehen bietet die Asustor FS6706T nichts, was das Gerät von handelsüblichen HDD-NAS-Systemen abhebt. Irgendwann wird aber sicher der Zeitpunkt kommen, an dem sich der Umstieg auf ein reines SSD-System auch für Durchschnittsuser lohnen wird. Das dürfte aber noch eine Weile dauern.
 
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Bei den schnellen M.2 Modulen wäre 10G LAN Anschluß schön gewesen.
Ideal als Kombination aus SFP+ Slot und 10G Kupfer Port (wobei nur eins von beiden aktiv sein bräuchte).
 
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C4rp3di3m schrieb:
Nur dann zahle ich als Kunde lieber gleich paar Euro mehr als mich nur rumzuärgern. Dann Kostet das Ding halt keine 499€ sondern 575€ z.B.
Das liegt aber daran das DU weisst was du benötigts.
90% der Käufer haben die Wahl zwischen einem 500 Euro NAS und einem 575 Euro NAS und fragen sich: Wieso soll ich jetzt da Mehr bezahlen? Es tut doch genau das gleiche.

luckysh0t schrieb:
Ehm... Epic 3151 ist noch ZEN 1 Basierend...
Auch wenn die 70 Euro nen verdammt guter Preis sind.
 
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Mit so einem Ding könnte man, wenn es PCIe 5.0 nVME SSDs hätte ganz locker 50 GbE auslasten können.

..aber das haben sie leider total versemmelt. Schade!

Zumindest Kupfer 25GBASE-T wird demnächst ja die 10GBase-T ablösen und Zukunftsweisend gewesen.
 
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Kann der Jasper Lake Celeron denn Video Ausgabe in 10bit und HDR? Gerade weil der HDMI Anschluss so herausgestellt ist.
Unabhängig davon wär mir persönlich ein NAS mit 4 Festplatten und NVMe als Cache und fürs OS eigentlich auch lieber , trotz des größeren Formfaktors. Mit den richtigen Lüftern und entkoppelten HDD können auch solche NAS Setups einigermaßen leise sein.
 
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Frank schrieb:
M.2-SSD ist nicht unbedingt = M.2-SSD !!

M.2 oder S-ATA - ist hier nicht die Frage, sondern: M.2 als S-ATA oder NVMe/PCIe ?

Aus den Bildern schließe ich, dass es sich um NVMe/PCIe-angebundene SSDs handeln sollte.
@Frank Bitte wegen Verwechslungsgefahr um einen Hinweis im Artikel.



Finde das Teil von der Technik eine gute Idee von Asustor. Wäre mir persönlich aber viel zu teuer.
Stellt der Intel Celeron N5105 wirklich 6 PCIe-Leitungen zur Verfügung?
Edit: Ja, 8 PCIe-Lanes.

Grüße
 
Ich finde es sehr reizvoll ein unhörbares NAS zu haben. Das wäre mir aber auch viel zu teuer.
Kennt jemand eine Alternative für unhörbares NAS? Ich habe ein QNAP 6-bay mit HDD und es ist laut.
 
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eastcoast_pete schrieb:
Kann der Jasper Lake Celeron denn Video Ausgabe in 10bit und HDR? Gerade weil der HDMI Anschluss so herausgestellt ist.
Soweit ich weiß erst ab Pentium Gold, habe ich hier als NUC und der kann HDR+10bit
 
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Ich find das Ding ziemlich geil. Hab es via iSCSI als Storage für meinen ESXi-Home-Lab-Cluster aus zwei Intel NUC13Pro im Einsatz. Sequenzielle Dauertranferraten sind für mich weniger relevant, die 300MB/s liegen im RAID10 praktisch immer an, dann muss sich die luschige CPU auch nicht mit Parity-Berechnungen quälen. IOPS sind interessant. RAM von dem Ding auf 16GB gepimpt, sechs Team Group MP34 1TB SSDs für je 45,-€ und ein 8-Port 2.5G-Switch für 100,-€. Dann hat man für um die 1000,-€ ein Basis-Setup welches einer "realen Lösung im Feld im Ansatz ähnelt" und das praktisch lautlos.

Gut, hätte man auch drei NUCs nehmen können und VSAN nutzen, aber dann will man auch TB-10G-Adapter. Man muss ja noch Ziele haben.

Klar, der Usecase für solche Dinge ist immer sehr Spitz, aber Magnetmeißel kommen für mich seit der Erfindung der SSD grundsätzlich nicht in Frage. Ich kann das NAS auch nicht so platzieren, dass mir das anfahren der Platten nicht unfassbar auf den Sack ginge und aus dem Alter wo ich das Internet runterlade und zu Hause sichere bin ich seit 20 Jahren raus. Soweit ich weiß, wurde das Angebot für diese Zielgruppe ja nun auch nicht eingestellt...

Adguard-Home als PiHole-Alternative funktioniert auch super. Das gesamte UI des Asustor und dessen Performance sagt mir im Vergleich zu Synology auch eher zu.
 
-Spectre- schrieb:
ist auf jeden Fall ein interessantes Gerät und PS4 Design gefällt mir auch ganz gut. Aber ich denke meinen ersten NAS werde ich doch selbst bauen, da ich zu sehr auf die Basteleien stehe :)
Ich hab mich da auch umgetan, schon Qnap, Synology und so abgeklappert, diesen Artikel usw. Und ist mir alles zu unkommod und teuer. Mein Anwendungsfall sind ein paar 12TB Serverplatten die ungenutzt rumliegen. Schnappe mir ein Gehäuse, Netzteil, Mobo, CPU und RAM aus dem Fundus, klopfe ein Linux drauf und nach mir ne NAS selber 😃
 
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Frank schrieb:
Das Asustor FS6706T ist ein reines Flash-NAS. Bis zu sechs M.2-SSDs sorgen für einen schnellen und leisen Betrieb. HDMI bietet zusammen mit der ausgereiften Software viele Optionen und macht das NAS zu einem Allrounder – vom Wohnzimmer-System, zum Linux-Rechner bis hin zum Entwicklersystem.

Zum Test: Asustor FS6706T im Test: Ein reines Flash-NAS mit sechs M.2-SSDs und HDMI
Da sollte im Fazit noch ein MINUS sein, "kein ECC". Soetwas gehört sich für ein NAS schon, wenigstens on-Chip-ECC.
 
Ich verstehe nicht, warum das NAS erst jetzt getestet wird. Eine Marktneuheit ist er ja nicht.

Das NAS gibt es auch mit 1 x 10 Gbe, was man auch eher in betracht ziehen solle.
 
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Nicht viel schneller als meine NAS mit 2,5GB Anbindung und 2 6TB Festplatten als Spiegel. Aber viel teurer...
 
Was ein Quatschprodukt. Wieso sollte man exklusiv auf M.2 SSDs setzen, wenn man dann so stark vom 2,5Gbit Netzwerk gebremst wird?
 
Platz sparen z.B?

Mit Sata SSD wird schon viel grösser.
Die Intel Stromspar CPU die in solchen NAS verbaut sind haben eh nicht genug PCIe Lanes für die volle Anbindung so vieler M2..
 
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Nvme und Software, naja. Kann, muss aber nicht sein.
Aber dann so ne olle CPU und viel zu wenig RAM, bei dem Preis ... 🤣
Da haben wohl die Azubis wieder in die unterste Kiste greifen dürfen. 🫣
 
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