ATA Passwort bei einer C300?

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

ace-drink

Lt. Commander
Dabei seit
Juni 2008
Beiträge
1.269
Hi

Da mir die Verschlüsselung mit TrueCrypt oder DiskCryptor irgendwie doch zuviel Speed klaut wollte ich vielleicht nur ein ATA Passwort im Bios meines Notebooks einstellen.

Mir geht es nur darum, dass bei Diebstahl oder Verlust niemand an die Daten kann. Ich weiss, das ATA Passwörter laut Heise von Datenfirmen umgangen werden können aber nicht vom Wald und wiesn Dieb.

Ich weiss, dass wenn man ein solches setzt, die SSD oder HDD auch in einem anderen PC nicht ausgelesen werden kann. Gut.

Was ich aber wissen möchte....wenn ich nun so ein ATA Pass setzte und mir das Notebook verreckt aber die SSD noch gut wäre. Kann ich die dann einfach in ein anderes Gerät stecken und ich werde auch dort nach dem Passwort gefragt und kann es nutzen oder ist die SSD dann schrott, da man bei ja bei nicht Zugriff dann gar nix machen kann. Nicht formatieren oder sonstwas. So versteh ich das zumindest.

Wäre nett wenn mir da jemand was zu sagen kann.

Wenn es so ist wie ich befürchte, dann kommt es leider nicht in Frage für mich. Mir ist schon mehr als einmal ein Notebook kaputtgegangen aber die HDD oder SSD war noch ok. Dann zur Not halt weiterhin die Hardcore Verschlüsselung, die kann man immerhin immer ungeschehen machen egal unter welchem System.
 

StfnGe

Captain
Dabei seit
Sep. 2003
Beiträge
4.064
Soweit ich es weiß wird dann im neuen Rechner eben das Passwort abgefragt und danach kannst du die Festplatte
wieder einmounten wie du willst. Zumindest hatte ich vor kurzem den Fall bei einem Dell Notebook :)
 
E

enteon

Gast
Eigentlich kann jedes BIOS mit dem ATA passwort umgehen, auch wenn es im setup die option selbst nicht anbietet.
Allerdings wirst du das passwort mit einem BIOS das sonst auch kein passwort setzen lässt wohl nicht löschen können.
Schlimmstenfalls wirst du auch gar nicht nach dem passwort gefragt, dann musst du ein board finden das die option offiziell unterstützt, was zumindest jedes notebook tun sollte.
 

ace-drink

Lt. Commander
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Juni 2008
Beiträge
1.269
Habs jetzt mal getestet..scheint alles zu gehen aber die maximal Passwortlänge ist 16 Stellen. Das mir zu wenig um meine Kundendaten zu schützen. Dann eben doch komplett Verschlüsselung

Closed....
 
U

uNrEL2K

Gast
Sind 16 Stellen nicht genug? Wie lange bräuchte denn ein BruteForce Angriff?
 

PhaTox

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
467
mit 16 Zeichen und Sonderzeichen+Groß-/Kleinschreibung braucht selbst ein Industrierechner mehrere Jahre im Brute-Force, ein Rechner mit 2xNvidia im Verbund bräuchte mehrere 1000 Jahre:
(http://www.1pw.de/brute-force.html)

Gruß,pTx
 
E

enteon

Gast
sofern die daten mehr als 500€ wert sind sollte man sowieso die finger vom ATA passwort lassen.
dass 16 zeichen nicht genug sind kann ich meinem taschenrechner nach nicht bestätigen. selbst ohne sonderzeichen ist das ausreichend.
 

PhaTox

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
467
Die neuen Intels sollen ja zwei Besonderheiten haben:
1) Sicherung gegen Stromausfall
2) Eine eigene AES-Verschlüsselung...

Doch das ist zum Glück nicht alles, denn richtig interessant wird die 320 Series durch ihre (neuen) Features. Das ist zum einen die transparente AES-Verschlüsselung, die zumindest für viele Privatanwender in Kombination mit einem ATA-Passwort ein hinreichendes Maß an Sicherheit gewährleisten kann.

Außerdem ist es sehr begrüßenswert, dass man sich bei Intel Gedanken darüber gemacht hat, wie man die Zuverlässigkeit des Laufwerks weiter erhöhen kann. Das auffälligste Merkmal ist dabei natürlich die Bank an Stützkondensatoren, die dafür sorgt, dass der Inhalt des flüchtigen Caches bei Stromausfall sicher in den Flash-Speicher geschrieben werden kann. Dieses Feature findet man normalerweise nur auf Enterprise-Laufwerken, die, selbst mit MLC-Flash, häufig das Doppelte bis Dreifache eines Consumer-Laufwerks kosten. Dieses Merkmal könnte die 320 Series sogar für Server-Anwendungen interessant machen, dort ist ein Stützkondensator fast immer Pflicht, denn Datenintegrität hat bei Servern gewöhnlich eine hohe Priorität.
aus http://www.hardwareluxx.de/index.ph...ostville-refresh-mit-25-nm-flash.html?start=9

Gruß, pTx
 
E

enteon

Gast
blödsinn zu wiederholen macht ihn nicht richtiger: rat mal mit welchem passwort die AES verschlüsselung arbeitet? ein tipp: es steht im text.
 

PhaTox

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
467
....dann sollte man das mal an hardwareluxx schreiben. Ist ja nicht schön, wenn da falsche Aussagen in deren Artikel stehen.

Gruß, pTX
 
E

enteon

Gast
:D du hast ihren text einfach nicht verstanden. aber da kann man nichts machen (ohne das popcorn schlecht werde zu lassen) ^^
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top