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soweit ich informiert bin, ist das so das dein Win7 zu einer Win10 Key geändert wird.
und somit für win7 nicht mehr funktioniert, dann nur noch als win 10 key brauchbar.
Der Windows 7 Key funktioniert noch.
Er darf natürlich nicht auf einem anderen PC eingesetzt werden, so lange er in Verbindung mit dem Windows 10 Upgrade auf diesem PC genutzt wird.
Und du wirst ihn vermutlich auch nicht mehr für ein Windows 10 Upgrade verwenden können.
Aber als Windows 7 Lizenz ist sie weiterhin nutzbar.
When I upgrade a preinstalled (OEM) or retail version of Windows 7 or Windows 8/8.1 license to Windows 10, does that license remain OEM or become a retail license?
If you upgrade from a OEM or retail version of Windows 7 or Windows 8/8.1 to the free Windows 10 upgrade this summer, the license is consumed into it. Because the free upgrade is derived from the base qualifying license, Windows 10 will carry that licensing too.
Your Windows 7 license will always be valid and will not be changed or deactivated because of the upgrade to Windows 10: you'll be able to install or restore Windows 7 again in case you'll need to do that (provided that you've the Windows 7 installation DVD
Ich würde jedenfalls nicht im Moment von Windows 7 auf Windows 10 wechseln wollen[...]Ende Juli (wahrscheinlich zum einjährigen Geburtstag von Windows 10 am 29.07.) kommt Windows 10 1607 (Redstone-Update) und damit wäre dann z.B. dein Backup/ Clone im Januar 2017 oder später hinfällig
Man kann aber nicht kostenlos auf Redstone 1607 upgraden, wenn man nicht vorher auf Windows 10 upgegraded hat, da Redstone erst im Juli kommt, das kostenlose Upgrade aber nur bis 28.Juni möglich ist.
Wenn er aber einen Backup von Win10 hat, kann er weiterhin kostenlos auf Redstone upgraden.
Es ist aber immer noch nicht klar, ob die zur WIn10-Aktivierung berechtigende Hardware-ID auch nach dem 29.Juni erhalten bleibt, wenn man vorher wieder Win7 aktiviert.
Wenn du schon zitiert, dann bitte richtig und die gerade wichtige Passe durch ... ersetzen!
Denn ich schrieb
Ich würde jedenfalls nicht im Moment von Windows 7 auf Windows 10 wechseln wollen und mir von Windows 10 ein Backup anlegen wollen. Ende Juli (wahrscheinlich zum einjährigen Geburtstag von Windows 10 am 29.07.) kommt Windows 10 1607 (Redstone-Update) und damit wäre dann z.B. dein Backup/ Clone im Januar 2017 oder später hinfällig, weil bis dahin wieder ein aktuelle(re)s Build von Windows 10 vorhanden ist.
Und schon gibt/ gab mein Beitrag auch einen Sinn, wenn man die wichtige Passage nicht absichtlich weg lässt. Vor allem wenn man dann auch den Absatz von vorn bis zum Schluss liest. Denn jetzt upgraden, Backup machen und Januar 2017 oder später gibt es ein neues Build. Da macht das Backup nämlich keinen Sinn. Da macht upgraden und das Upgrade vergessen und den Hashwert aus Hardware und Product-Key im Januar 20127 oder später mit dem aktuellen Build einzusetzen auch Sinn.
Und das kostenlose Upgrade gibt es bis 28./ 29. Juli und nicht Juni wie von dir geschrieben! Gleiches Datum gilt auch für die Hardware-ID. Auch da ist Juli richtig und nicht Juni!
Und wieso sollte Microsoft die Hashwerte nach dem 28./ 29.07. alle löschen?
Macht doch keinen Sinn, wenn jemand eine Neuinstallation vornehmen muss wenn z.B. die windowseigene Wiederherstellung/ Rücksetzmethode nicht (mehr) funktioniert.
Backup mit Komplett Image erstellen, zB Macrium Reflect Free. Notfallmedium Medium mit Reflect erstellen.
Upgrade auf Windows 10 durchführen und sicherstellen, das es auch aktiviert ist.
Von Notfall Medium booten und Image wiederherstellen.
Das in Bezug auf die Frage des TE. Damit ist sichergestellt, das Windows 10 jederzeit auf diesem System ohne CD Key Eingabe installiert und aktiviert werden kann, solange es sich nach Juli 2016 nicht grundsätzlich ändert, wie zB nach einem Mainboard wechsel.
Auf die Downgrade Funktion in Windows 10 würde ich mich lieber nicht verlassen. Höchstens im Notfall.
Per Image Backup hat man sein System 1:1 wieder zurück.
Man sollte Windows 10 aber nicht allzu lange liegen lassen:
Acht Monate Zeit für Updates
Helen Harmetz, Product Managerin bei Microsoft, ließ in einem Webcast nun die Katze aus dem Sack und nannte 8 Monate als die Frist, innerhalb der beim Current Branch for Business die Updates installiert werden müssen. Wenn Unternehmen dieser Aufgabe nicht schnell genug nachkommen, dann erhalten sie keine Patches und Security Fixes mehr.