News Aufgrund steigender KI-Kosten: Meta will 20 Prozent der Belegschaft entlassen

Ist schon beeindruckend was dort im Silicon Valley abgeht.
Vor kurzem einen Artikel gelesen in der NYT wie sicher früher so ein Job war in der Tech Branche und sich das jetzt geändert hat.

Währenddessen ist Zuckerberg auf dem Weg 300 Mrd. (?) schwer zu werden.
Einer der Google Gründer will Kalifornien verlassen und nach Texas ziehen, aus Angst vor einer einmaligen Steuerabgabe von 10% in Kalifornien.

Tax the Rich ‼️👊
 
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Jedes mal, wenn ich solche oder andere News lese (z.B. neue Rechenzentren und Karten, AI hat zugang zum US Militär, AI würde Kriege sofort mit Nuklearschlag beenden, AI weigert sich sich selbst zu beenden/herunterfahren...) muss ich an den Film Matrix denken.

Bei AWS hat die Künstliche Dummheit schon gedacht, das der Code Müll ist und neuen geschrieben. Warten wir ab bis das bei was wichtigem Passiert.
 
Dazu habe ich letztens ein Video gesehen, was mich auch an Black Mirror (Netflix) erinnerte.
So könnte die Zukunft - ernsthaft - für einen Teil der Menschen aussehen.

 
Manegarm schrieb:
Denn auch das neuronale Netz im Hirn hat endliche Verbindungen.
Nicht wirklich. Ja, es ist eine endliche Zahl, ca. 100 Milliarden Nervenzellen, die durch ca 100 Billionen Synapsen verbunden sind.

Allerdings lassen sich diese Synapsen fast ein Leben lang neu formen und anordnen.

Da sind wir noch Jahrhunderte bis Jahrtausende entfernt, das auch nur annähernd abzubilden. Dafür müssen wir es erst einmal verstehen.
 
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@Alphanerd Zum Vergleich ein mit GB200 ausgestattetes GPU-Rack kommt auf ca 15 Billionen Transistoren (in einem Datencenter stecken dann Tausende davon)
 
gartenriese schrieb:
Kein Problem, die Mitarbeiter lassen sich ja einfach durch KI ersetzen 🤣
 
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Also wie jetzt.
Man führt KI ein - um mehr Mitarbeiter zu entlassen, die Geld kosten
Dann entlässt man weitere Mitarbeiter, weil die KI so viel Geld kostet?
 
Konsequent müssten alle Menschen auf der Welt die Produkte von Meta nicht mehr nutzen. Dieses Unternehmen wäre in wenigen Tagen weg vom Fenster…
KI ist eine Bedrohung für so ziemlich jeden Menschen auf diesem Planeten.
 
Leider Typische Artikikel in der Medienlandschaft. Einafach nur Stimmungsmache wenn Firmen Mitarbeiter entlassen.
Einfach nur traurig das keiner Klatsch wenn Firmen Mitarbeiter einstellen. Wird immer nur draufgehauen wenn Mitarbeiter entlassen werden.
So ist das nunmal in der Wirtschaft. Ständiges kommen und gehen.
 
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KI wird erst dann Spannend wenn Typen wie die Orangene Spasskugel und andere Autokraten nicht mehr die Knöpfe drücken für ihr Atomwaffenarsenal, sondern das durch KI gelöst wird. Unterstützt durch eine KI gesteuerte Robottik Armee... Wenn KI dann feststellt: Das Einzige was hier stört sind die Menschen.
Hey! Da gab es doch schon Filme drüber... I-Bot, Terminator u.A.
Wenn es nur noch KI Rechenzentren gibt und KI-Armeen, muss auch kein Geld mehr erwirtschaftet werden.
KI ist sich selbst genug...
 
Man darf sich gar nicht vorstellen US-Amerikaner zu sein.
Replaced by AI. Kein Sicherungsnetz im Hintergrund. Immer weniger offene Stellen.
Was sollen diese Menschen die nichts abbekommen jetzt ernsthaft machen?
Verhungern?
 
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wenn immer mehr menschen keinen job haben, gibt es immer mehr menschen die immer weniger konsumieren können. zumindest solange sie keinen neuen job finden. da beisst sich die katze in den schwanz. von den zugehörigen familien möchte ich gar nicht anfangen.
und wenn dann noch der staat kein gutes auffangnetz bietet wird es wirklich beschissen....
 
Rationalisierung wie sie in der Wirtschaft schon immer stattgefunden hat, für Betroffene bitter. Ich wünsche den Betroffenen das sie schnell neue Arbeit finden die mindestens genausogut bezahlt wird.
Ergänzung ()

Fighter1993 schrieb:
Man darf sich gar nicht vorstellen US-Amerikaner zu sein.
Replaced by AI. Kein Sicherungsnetz im Hintergrund. Immer weniger offene Stellen.
Was sollen diese Menschen die nichts abbekommen jetzt ernsthaft machen?
Verhungern?

Ihr mit euren seltsamen Sichtweisen... das wird nicht passieren. Das System hat auf neue Technologien schon immer neue Jobs kreiert.
 
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Manegarm schrieb:
Der Mensch ist also in der Lage sich selbst nachzubauen.
Ja das geht ganz einfach, nämlich durch Geschlechtsverkehr zwischen einem Mann und einer Frau. Wir können das also schon seit eh und jeh...

Ansonsten: nein können wir nicht und werden wir so auch nie können. Versuch doch erst mal "Wasser zu bauen" oder ein "Grashalm zu bauen" --> nicht einmal das schaffen wir ohne die Grundlage eines Samens.
 
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Fighter1993 schrieb:

Auch in den USA gibt es staatliche Unterstützungsleistungen, nur eben in deutlich geringerem Umfang als in Deutschland. Wenn du Leute sehen willst, die verhungern, musst du in andere Teile der Welt schauen.

Also ja, das Risiko für Armut ist in den USA ist schon deutlich größer als in Deutschland; aber von "verhungern" zu sprechen, ist dann doch etwas überdramatisiert.

Darumbar schrieb:
und wenn dann noch der staat kein gutes auffangnetz bietet wird es wirklich beschissen....

Auch mit gutem Auffangnetz wird es langfristig wirklich beschissen, denn der Staat erwirtschaftet kein Geld, er gibt es nur aus. Je mehr er ausgibt (z.B. für ein gutes Auffangnetz) und je größer hier das Missverhältnis von Ausgaben und Einnahmen wird, umso schlimmer wird es. Wirst du hier in Zukunft in Deutschland bewundern können.
 
Zuletzt bearbeitet:
@HighPerf. Gamer: System hat auf neue Technologien schon immer neue Jobs kreiert.

und deshalb müssen auch sehr viele leute 3 jobs haben um über die runden zu kommen. jede neue technologie wird zwecks effizienzsteigerung, rationalisierung und gewinnmaximierung verwendet was ja prinzipiell nicht schlecht ist. Aber Firmen müssen sich auch ihrer verantwortung gegenüber ihrer mitarbeiter bewusst sein. und sollten daher bei ihren planungen sozialpläne (falls kündigungen geplant sind), einbeziehen. Ansonsten werden die gekündigten und ihr umfeld kein gutes haar an der firma lassen, und sind als kunden für immer verloren. was nützen mir als firmenchef effizientere Abläufe, wenn mein produkt keiner mehr kauft
 
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Und so beginnt es.
Wenn die größten anfangen zu bröckeln dauert es nicht mehr lang bis das Grauen ein Ende hat.
Die Entlassungen ziehen das ganze nur länger hinaus.
 
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