Aufrüsten für WoW

yakuza

Commander
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Hallo,
ein bekannter hat einen FX6200 mit 16GB DDR3 Ram und einer GTX970.
Nun stört ihn das bei 40 Spielern auf einmal, 1000 Zaubern und 20NPC es ruckelt.
Lohnt es sich da noch an dem System etwas aufzurüsten, da ja noch ein DDR3 Board ist.
Was macht mehr Sinn aufzurüsten, eher CPU oder GPU?
Ich Spiele kein WoW und kann daher nicht so viel zu sagen.

Danke schonmal für Tipps.
 
Wenn dann CPU, aber da es mMn nichts brauchbares für den Sockel gibt was wirklich Mehrleistung bringt..
Board+RAM+CPU, Netzteil.. je nach dem was drin ist

WoW brauch gaaaaanz viel SingleCore Leistung, da sind gerade die alten AMD Krücken seeehr langsam
 
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Die Benchmark-Szene zeigt einen Marsch durch ein Dorf als Geist. Die Szene ist anspruchsvoll, erreicht jedoch nicht den Leistungsverlust eines großen Kampfes – diese lassen sich aber nicht reproduzierbar testen.

Bedenke, dass die Computerbase CPU-Benchmarks keine Raids oder PVP simulieren.
Hierfür wird halt noch mal mehr CPU-Leistung benötigt.
Allerdings wird jede moderne DDR4 Plattform dir deutlich mehr Leistung geben als du bisher hast.
 
@yakuza
Die Grafikkarte sollte je nach Grafik Einstellung reichen aber WoW ist eine klassische singlecore Leistung Krücke denn mit mehr als 2-4 Kernen kann das idR nichts anfangen. Da gewinnt man mit den alten FX Prozessoren und ihrer geringen singlecore Performance keinen Blumentopf.
 
Grafikkarte behalten, je nach Budget einen Intel i5 8400 oder größer rein.
Als Alternative kann man auf den neuen Multicore-Patch 8.1 hoffen, dann könnten die AMDs wenigstens einigermaßen mit den Intels in WoW mithalten.
 
So ein Blödsinn. Kauf dir einfach einen Ryzen 5 2600, samt Board un Speicher, dann bist du fertig, ohne irgendwelche Kompromisse. Der i5 ist viel zu teuer im Verhältnis zum R5
 
Für WoW tut sich am besten nen "günstiger" 4 Kerner ohne Hyperthreading - das kann auch nen i5 4690K der älteren Generation sein um den DDR3 Speicher weiter zu nutzen.

WoW will exakt 2 Dinge, einen schnellen Prozessorkern, mit so wenig "Lag" wie möglich und der Lag ist im Bezug auf die Architektur, das Game läuft mit Hyperthreading schon dermaßen unter aller Sau dass die Performance in den Abgrund gezogen wird bei Raids oder generell mehreren Spielern aufm Bildschirm und der Inputlag von Eingabegeräten sich spürbar erhöht bis hin zu kleineren Rucklern.

Hab leider keinen Ryzen da und kann dazu keinen ausreichend informativen Test finden um zu schauen ob das dort mit SMT ebenfalls der Fall wäre, testet nämlich keiner weils den meisten sowieso nicht auffällt.
Aber letztlich dürfte es bei einem AMD FX6200 so ziemlich egal sein welchen Prozi du verbaust, solange es nicht noch mal ein FX Prozessor ist - die Krücke ist mMn. nämlich das Beispiel schlecht hin für eine Architektur die nur so von extremen Latenzen platzt.

Prinzipiell reichen auch 2 Kerne aus, aber wenn man dann Musik hören will wirds schon wieder blöd - also besser 4.
 
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Kann mich da eax1990 nur anschließen. Bei der vorhandenen Basis würde ich auf etwas setzen, worauf man den DDR3 Speicher mitnehmen kann und was genügend Power für WoW mitbringt. Da würde ich sagen bietet sich eigentlich alles ab SandyBridge mit hohem Takt (4,8GHz+), bzw. Haswell (im Idealfall 4GHz+) an. Zusammen mit der 970 wird er da noch eine Weile seinen Spaß haben können und muss dabei recht wenig investieren. Einen Ryzen würde ich bei einer Neuanschaffung in Betracht ziehen.

Ein Kollege spielt mit einem alten x58 System von mir auch happy mit -laut seiner Aussage auch im Raid- niemals unter 60FPS in Kombination mit e5649 @4,2GHz, GTX970 und 12GB 1333er RAM. Da Ryzen (zumindest 1x00) sehr ähnlich performt, dürfte ein Ryzen 2600x schoin ausreichen, auch wenn bei WoW vor allem der Takt den Takt vorgibt.
 
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