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Bootet ganz normal. Aber er geht nach einer beliebigen Zeit einfach aus und startet neu. Aber solange er an ist, ist er Prime stable, keine Freezes oder BSODs. Ich habe den PC einmal zerlegt, gereinigt und mit neuer WLP wieder zusammen gebaut. Ich habe ihn seit dem nur noch ohne OC laufen und er ist seit dem nicht mehr aus gegangen.
Edit: die Zeit zum aus gehen konnte Stunden betragen.
Der PC fährt nicht herunter, er geht einfach ohne Anzeichen aus, inkl. Lüfter, USB Ports usw. Nach ein paar Sekunden startet er dann wieder und fährt neu hoch.
Und die Einstellungen habe ich auch schon auf Standartwerte zurück gesetzt.
Das kann passieren wenn das netzteil einen kurzschluß bemerkt
Schutzschaltung greift ocp odp usw
Wenn wndows dann nichts in ereignisanzeige ist
Ist irgendwo im system ein kurzer
das kann sogar ein Lüfter anschluss sein
oder USB front port hdaudio panel
Der anschalter reset knopf
oder auch einfach cpu überhitzung weil Kühlerlüfter pwn fehler
Seltener sind mainboard defekte
@syfsin: An deine Vorschläge hatte ich noch gar nicht gedacht, gute Einwände. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut, dass du mir solche Tipps gegeben hast. Deswegen verstehe die nachfolgende Aufzählung bitte nicht als Angriff oder Herabwürdigung deiner Ideen, nur als rein sachlichen Diskussionsbeitrag.
Der Kurzschluss müsste schon so stark sein, dass er bei einem Single-Rail-NT die komplette Leistung beansprucht oder verschiedene Spannungen (z.B. 3,3V und 5V) gebrückt werden. Ich denke, da würde vorher irgend etwas durchbrennen/Schmelzen, bei einem 650W NT, wo im Idle vl. 50W drann hängen. >600W Kurzschluss = R.I.P.
Das Brücken von 3,3V und 5V wäre ein Option, jedoch wüsste ich nicht, wo mehrere Spannungen gleichzeitig anliegen, außer beim Mainboard und bei SATA-Geräten. Letztere arbeiten Fehlerfrei (keine Dateisystemfehler o.Ä., kein SMART), bliebe nur das Mainboard.
Resetknopf theoretisch möglich, jedoch sind die 3-5 Sekunden "Gedenkpause" zwischen aus und booten unpassend (macht er bei Reset nicht).
Ein/Aus Knopf unwahrscheinlich. Bei Knopfdruck sollte Windows ja mit dem Shut-Down zumindest beginnen, bis der PC nach 4-5 Sekunden Betätigung "hart" aus geht, tut es aber nicht.
Der Kühler ist ein Macho, die Ausfälle sind auch im Idle geschehen. Der Macho kann die CPU bis ca. 50% Last auch dauerhaft passiv kühlen und Gehäusebelüftung lief (hörbar).
Erklärt das alles leider nicht, warum der PC mitten in der Nacht an ging, den POST nicht geschafft hat und für eine unbekannte Zeit in einer Bootschleife (10 Sekunden erfolgloser POST, 5 Sekunden aus und wieder 10 Skunden POST usw.) hing, bis mein Sohn davon wach wurde ich ich den Netzteilschalter betätigte, zum aus schalten. Das Mainboard war auf "Einschalten nach Wiederherstellung der Netzspannung" eingestellt, daher hatte ich darauf getippt, dass das NT einen weg hat, das erklärt aber nicht die Bootschleife(n). Außerdem lief das NT danach längere Zeit erfolgreich in einem anderen Rechner mit vergleichbarem Leistungsbedarf, aber noch stärkerem "Crossload" (5V/12V).
Es kann natürlich trotzdem das NT sein, vielleicht sogar die Steckdosenleiste, in der der PC steckt (ist mir gestern aufgefallen, dass die einen weg hat. Aber die lässt sich nur nicht mehr ausschalten). Oder eben doch MainBoard/CPU.
Er läuft ja jetzt erstmal. Ich tausche noch mal die Steckdosenleiste, betreibe den Rechner erst mal ohne OC weiter (meine Frau wird sich mit dem knappen GHz weniger arrangieren müssen) und hoffe, dass er noch mal 3-4 Jahre hält. Wenn er zeitnah wieder rumzickt, kaufe ich mir wohl (wenn es bis dahin keine sonstigen relevanten Erkenntnisse gibt) einen i5 6400 mit einem Z170-Board mit 2x4 GB 2133er DDR4-Speicher und übertakte den 6400er über den Basistakt auf 4GHz, das sollte dann ein guter Ersatz für den 2500k sein. Wenn er dann immer noch rum zickt ärgere ich mich über die raus geworfenen 300-450 €, hole ein neues NT und dann wird alles gut.
Wenn jemand noch eine mit "Haushaltsmitteln" überprüfbare Theorie für mein Problem hat, bin ich ganz Ohr