Notiz Aus der Community: Gigabyte B550 Aorus Pro im Lesertest

SV3N

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axl foli

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Als genervter MSI x470 Gaming Pro Besitzer vielleicht eine Alternative, danke dafür.

PS: @SV3N Prise nicht Priese :)
 

SV3N

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Korrigiert, war spät gestern. ;)

Danke sehr allerseits.

LG,
Sven
 

downunder4two

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„ Käufer bis zu 30 Euro Steamg-Guthaben“
@SV3N Muss sehr spät gewesen sein😎

Ansonsten Danke für den Test. Tolle Community hier👍
 

redlabour

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Danke für den Hinweis. Damit ist es für mich aufgrund der mehreren Kompromisse definitiv raus.
Ergänzung ()

Interessant.
Als genervter MSI x470 Gaming Pro Besitzer vielleicht eine Alternative, danke dafür.

PS: @SV3N Prise nicht Priese :)
Dann wohl eher das AsRock B550 Taichi oder das Gigabyte B550 Aorus Master. Wer schon von der "kleinen" X470 Gaming Pro Lösung frustriert war möchte wohl kaum zum nächsten Kompromiss Board wechseln. ;)
 

duskstalker

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@redlabour

Jedes Board ist ein Kompromiss - die Frage ist, ob der Preis stimmt. Das Aorus Master wäre mir bspw. für den B550 Chipsatz schlicht zu teuer, dafür, dass es ein Pro mit ein paar Add-Ons ist. Die wesentliche Kostentreiber für die 100€ Aufpreis dürften der dritte M2 Slot sein, der auf B550 ohnehin nicht sinnvoll angebunden werden kann, und das 14 Phasen VRM mit TDA21472 SPS, das bis zum 3900X vermutlich nicht einmal mit der vollen Phasenanzahl läuft - real kann man damit grob dauerhaft 500A in die CPU hämmern - aber ein 3950X überschreitet nichteinmal mit Flüssigstickstoff max OC mit 1,7V die 300A Grenze. Das ist ein Threadripper VRM, das zwar auf AM4 echt schöner Techpr0n ist, aber real kommt dabei kein Nutzen mehr raus.

Übrig bleibt der Postcode und ein "Noise Sensor" - was auch immer das ist.

Und X570? So viel mehr Bandbreite bleibt bei dem Chipsatz auch nicht übrig; Dafür, dass man für das MSI Unify trotzdem noch grob 280€ auf den Tisch legt - ist zwar PL technisch besser als das B550 Master - aber bei 300€ sind wir auch nicht mehr weit von einem sTRX40 Board weg.

Ich sehe für B550 eher im MSI B550 Tomahawk noch eine Alternative. Mystic Light ist ein bisschen besser als RGB Fusion und das MSI UEFI hat für mich die beste Usability. Das Pro hat aber trotzdem noch mehr USB Slots im Rear IO und die bessere Lüftersteuerung (behaupte ich jetzt mal aufgrund von Erfahrungswerten, ohne das B550 getestet zu haben). Dafür hat das Tomahawk einen internen Typ C Header.

Abgesehen von RGB Fusion ist es wirklich schwer, dem B550 Pro bei dem Preispunkt ernsthaft was vorzuwerfen - letztendlich sind das großteils Kleinigkeiten, die beim B550 Master überpropertional teuer erkauft werden müssen. Und auch andere Boards haben so ihre Problemchen. Wenn der Preis für B550 durch die Bank noch etwas sinkt und sich das Tomahawk und Aorus Pro bei grob 160€ einpendeln, kann man sich über das Gebotene wirklich nicht beschweren.

Man muss nur mal schauen, was man die letzten 3 Jahre für 160€ bekommen hat - vergleichsweise nämlich nicht viel - 100€ Boards auf Steroiden. Das hier sind 250€ Boards auf Magerkur.
 

axl foli

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Danke für den Hinweis. Damit ist es für mich aufgrund der mehreren Kompromisse definitiv raus.
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Dann wohl eher das AsRock B550 Taichi oder das Gigabyte B550 Aorus Master. Wer schon von der "kleinen" X470 Gaming Pro Lösung frustriert war möchte wohl kaum zum nächsten Kompromiss Board wechseln. ;)
Naja, was mich hauptsächlich nervt ist das verkrüppelte UEFI, die miese Software, wenn man sie mal braucht und die Tatsache, dass meine Laing DDC PWM irgendwie mit diesem Board nicht gescheit regelbar ist. Dazu kommt noch, dass das Board keine Temperatursensor Eingänge hat (für den Preis damals eigentlich sehr frech). War ja auch mehr oder weniger ein Notkauf, da ein Leck in der Wakü das alte x370 Strix gekillt hatte. War das erste und das letzte MSI. Ich hatte eigentlich schon immer Asus und AsRock und war immer zufrieden.
#DualSata2
#P5Q Deluxe
Viel Bang for the buck
 

Deathangel008

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Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Deathangel008“ für den Hinweis zu dieser Meldung.
habe ich es nach knapp 51000 beiträgen doch auch mal geschafft auf der hauptseite erwähnt zu werden:D

auch ein kompromiss, hier fehlt ein interner USB3.1-header. die meisten X570-bretter in dem preisbereich (und teilweise schon deutlich drunter) haben den. das einzige was bei dem preis für dieses brett spricht ist mMn das fehlen des chipsatzlüfters.

der auf B550 ohnehin nicht sinnvoll angebunden werden kann
beim B550 Master hängen alle M.2-slots an der CPU. der zweite und dritte M.2-slot klaut dem ersten x16-slot dann lanes und die anderen beiden x16-slots hängen am chipsatz. kann man wohl gut oder schlecht finden.

Dafür hat das Tomahawk einen internen Typ C Header.
der leider nur mit 3.0 arbeitet. teilweise kommt es mir so vor als wollte man die B550-bretter nicht zu attraktiv machen.
 

redlabour

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@redlabour

Die wesentliche Kostentreiber für die 100€ Aufpreis dürften der dritte M2 Slot sein, der auf B550 ohnehin nicht sinnvoll angebunden werden kann,
Bsp.: (ch rede immer noch von einer Nutzung über 5 Jahre).

Betriebssystem auf PCIe 4.0 NVMe, zweite Games 2 TByte PCIe 3.0 NVME, dritte 4 TByte PCIe 3.0 NVME für Daten.

Ich kann mir nämlich nicht vorstellen das ich in 3 Jahren meine jetzige HDD nochmal gegen eine HDD eintauschen möchte oder das +6 TByte NVME Platten bezahlbar werden oder das SATA SSDs noch irgendeinen Sinn machen. PCIe 3.0 wird uns hingegen noch länger begleiten.
 

Hejo

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Übrig bleibt der Postcode und ein "Noise Sensor" - was auch immer das ist.
Der Noise-Sensor (30cm lang frei verlegbar) ist ein Lärmsensor man kann sogar danach die Lüfter regeln, ich weiß jetzt zumindest wie laut (Dezibel) es in meinem Gehäuse ist.
Habe das Master der wirkliche einzige Fail ist der fehlende interne USB-C Anschluss, ich brauche ihn aktuell nicht auch wenn ich ein Gehäuse damit hätte aber es ist eben die Zukunft und nicht angeschlossene Sachen hasse ich.
Mit einem Adapter kann man nicht arbeiten da nur ein USB3 vorhanden ist.

Die geteilte Bandbreite bei den zwei M2 mit der Graka ist reine Kopfsache geht mir aber auch so, Igor hat Tests gemacht da spielt ja nicht mal eine Rolle bei PCI-E 3.0 x8, mit der neuen Graka-Gen hat man dann PCI-E 4.0 x8 was genau 3.0 x16 entspricht.
Ich würde es aber auch vermeiden, Kopfsache ^^.

Aber die ganze Aufteilung beim Master hat techn. Gründe genau wie der fehlende USB-C dafür sind hinten mehr USB. Wäre ich nicht Gigabyte Fan hätte ich mir das E-Gaming von Asus geholt, da ist alles vorhanden.
 
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Chismon

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Mit seinem Leserartikel aus dem Forum hat „duskstalker“ zudem bei der aktuellen Promotion von Gigabyte teilgenommen, in deren Rahmen Käufer bis zu 30 Euro Steam-Guthaben erhalten können, wenn sie das Mainboard bewerten.
Nette Promotionsaktion von Gigabyte :cool_alt: , wenn ich mir jetzt ein Board kaufen wuerde, dann kaeme ich wohl auch bei einem Aorus Elite oder Aorus Pro unter (wobei ich eher noch zu ersterem und zusaetzlicher PCIe WiFi 6.0 Karte tendiere, aufgrund identischer Spannungsversorgung und immer noch ausreichender Ausstattung).

Was den in etwa gleichteuren Konkurrenten in Form des MSI B550 Tomahawk angeht, hatte ich ja im aktuellen MSI Werbeartikel auf CB schon meinen Senf dazu gegeben, dass das B550 Aorus Pro eben wohl der staerkeste Konkurrent ist und es dann die Frage ist, ob einen Spannungsversorgung fuer uebertakten (bspw. fuer eine kommende Renoir Desktop APUs und Speicher) oder Ausstattung-Features wie Dual-LAN, Beleuchtung, und USB-Front-Header (wobei das B550 Aorus Pro den leicht besseren Onboardsound bieten duerfte) wichtiger sind.

Momentan tendiere ich eher zu Gigabyte/Aorus, auch weil ich davor fast ausschliesslich immer (gute) Erfahrung mit MSI gemacht habe und sehr lange kein Gigabyte Board mehr hatte.
 
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