News Aus der Community: So schlägt sich ein IBM ThinkPad T42 aus 2004 im Jahr 2026

Mein IBM T41 hab ich 2014, an einen Kollegen weiter vererbt. Hätte er sich dem Denkbrett angenommen, wäre es in den Elektronikschrott gewandert.

Selbst hatte ich das Teil mit Windows 2000 noch im Einsatz, da ich es, in Verbindung mit eine USB2Seriell-Adaptet, zur Konfiguration von Auerswald Telefonanlagen nutze.
 
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ErnstHaft99 schrieb:
Alles an Laptops so ab dem core i3 kommt eigentlich mit SSD noch gut zurecht.
Gut zurecht?
Wir haben einen 21" AiO von HP mit core i3-4200U drin.
Läuft Win11 drauf.
Absolute Katastrophe.

Sollte da wirklich mal Ubuntu mit Windows skin installieren....

Das schlimmste ist, das wird nur alle par Wochen mal abgeschalten und dann durch windows Updates blockiert.
 
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TheInvisible schrieb:
Hehe, hab auch noch so ein Netbook mit Atom, genauer Nvidia ION. Habs mit RAM und SSD aufgerüstet aber die CPU limitiert quasi immer alle Operationen. Wahnsinn mit was man sich früher abgegeben hat
Ich habe hier ein Samsung N130 mit einem Atom Nxxx, ein Kern zwei Threads und 1.6GHz, dazu 1GB RAM. Dem habe ich auch eine SSD spendiert und testweise mx-Linux in der 32Bit-Geschmacksrichtung gegönnt. Funktioniert erstaunlich gut für ein paar Kindersachen. Lediglich das 1024x600-Display limitiert vieles.
 
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TPD-Andy schrieb:
Die JUpdates kommen zumindest mit einer Linux-Distro über die Paketverwaltung.
Darüber kommen keine BIOS-Updates für die Sicherheitslücken in der CPU.

TPD-Andy schrieb:
Das dürfte aber eher an einem möglicherweise vorhandenem Fehler in der Software liegen.
Um Hardware-Sicherheitslücken erfolgreich auszunutzen, braucht keine vorhandenen Fehler in der Software!

Bitte nicht ans Internet mit dem alten Zeug!
 
Siebenschläfer schrieb:
Um Hardware-Sicherheitslücken erfolgreich auszunutzen, braucht keine vorhandenen Fehler in der Software!
Dafür gibt es doch die Patches im Linux Kernel, falls Linux als OS verwendet wird.
 
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Haldi schrieb:
Gut zurecht?
Wir haben einen 21" AiO von HP mit core i3-4200U drin.
Läuft Win11 drauf.
Absolute Katastrophe.

Sollte da wirklich mal Ubuntu mit Windows skin installieren....

Das schlimmste ist, das wird nur alle par Wochen mal abgeschalten und dann durch windows Updates blockiert.
Wieviel RAM hat das Ding denn ? Mit 8 GB sollte es ganz gut laufen.
Ergänzung ()

@Siebenschläfer @TPD-Andy
Linux Updates reichen oft nicht aus. Ein BIOS-Update ist schon nötig!

Sagt zumindest ChatGPT:

Linux kann viele Sicherheitslücken entschärfen, die auf alten CPUs basieren, jedoch ist es oft nicht ausreichend, ohne ein BIOS-Update durchzuführen.

Sicherheitsmaßnahmen durch Linux

  • Patches und Kernel-Updates: Viele Linux-Distributionen veröffentlichen regelmäßig Sicherheitsupdates, die Schwachstellen in der Software beheben und mit neuen Features zur Verbesserung der Sicherheit kommen.
  • Sicherheitsmodule: Linux bietet verschiedene Module wie AppArmor oder SELinux, die helfen, das System zu härten und den Zugriff auf Ressourcen zu kontrollieren.
  • Feature-Optimierung: Einige Linux-Kernel-Optionen und -Einstellungen können aktiv genutzt werden, um die Sicherheit auf älteren CPUs zu erhöhen.

Notwendigkeit eines BIOS-Updates​

  • Firmware-Schwachstellen: Einige Schwachstellen, insbesondere die, die durch Sicherheitsprobleme wie Meltdown oder Spectre betroffen sind, können nur durch ein BIOS-Update behoben werden. Diese Probleme betreffen die Art und Weise, wie CPUs Informationen verarbeiten.
  • Mikrocode-Updates: Häufig werden Mikrocode-Updates bereitgestellt, um die CPU selbst abzusichern. Diese sind erforderlich, um gewisse Hardware-Schwachstellen zu schließen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Linux zwar viele Schwachstellen abmildern kann, ein BIOS-Update jedoch oft notwendig ist, um vollständigen Schutz gegen spezifische Sicherheitslücken auf älteren CPUs zu gewährleisten.
 
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Zik0815 schrieb:

Notwendigkeit eines BIOS-Updates​

  • Firmware-Schwachstellen: Einige Schwachstellen, insbesondere die, die durch Sicherheitsprobleme wie Meltdown oder Spectre betroffen sind, können nur durch ein BIOS-Update behoben werden. Diese Probleme betreffen die Art und Weise, wie CPUs Informationen verarbeiten.
  • Mikrocode-Updates: Häufig werden Mikrocode-Updates bereitgestellt, um die CPU selbst abzusichern. Diese sind erforderlich, um gewisse Hardware-Schwachstellen zu schließen.
Falls kein BIOS-Update vorhanden ist, um die Schwachstellen zu beheben, kann man im BIOS schlicht Hyper-Threading deaktivieren, hab ich so mit meinem Mac Pro 2012 gemacht. Ohne Hyper-Threading keine Schwachstellen.

Klar ist die Maschine dann langsamer, vor allem bei Multitasking-Aufgaben.
 
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das Ding wäre doch ideal als 1337 gaming ma$hine für die retro-lan.de
 
Haldi schrieb:
Gut zurecht?
Wir haben einen 21" AiO von HP mit core i3-4200U drin.
Läuft Win11 drauf.
Absolute Katastrophe.
Das tut mir leid für euch. Hier ist es ein 2 Kern 4 Thread i3 und damit läuft alles.
 
Haldi schrieb:
Gut zurecht?
Wir haben einen 21" AiO von HP mit core i3-4200U drin.
Ich habe ein ThinkPad T440s mit i5 4300U da läuft Fedora 43 perfekt drauf. Nur das TouchPad der T4xx Geräte ist ein Zumutung und reißt leider auch den TrackPoint mit runter.
Haldi schrieb:
Läuft Win11 drauf.
Absolute Katastrophe.
Einfach an Microsofts Kompatibilitätsliste halten, alles was nicht drauf steht gibt einen hervorragenden Linux Rechner ab insbesondere die ThinkPad xx70 sind hervorragend, da bereits USB-C, habe selbst davon und den EliteBooks 1020 x360 G2 (ebenfalls i5 7300U) mehrere in Verwendung.
 
Danke für diesen interessanten Bericht.
 
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Zik0815 schrieb:
@Siebenschläfer @TPD-Andy
Linux Updates reichen oft nicht aus. Ein BIOS-Update ist schon nötig!

Sagt zumindest ChatGPT:

Linux kann viele Sicherheitslücken entschärfen, die auf alten CPUs basieren, jedoch ist es oft nicht ausreichend, ohne ein BIOS-Update durchzuführen.

Sicherheitsmaßnahmen durch Linux

  • Patches und Kernel-Updates: Viele Linux-Distributionen veröffentlichen regelmäßig Sicherheitsupdates, die Schwachstellen in der Software beheben und mit neuen Features zur Verbesserung der Sicherheit kommen.
  • Sicherheitsmodule: Linux bietet verschiedene Module wie AppArmor oder SELinux, die helfen, das System zu härten und den Zugriff auf Ressourcen zu kontrollieren.
  • Feature-Optimierung: Einige Linux-Kernel-Optionen und -Einstellungen können aktiv genutzt werden, um die Sicherheit auf älteren CPUs zu erhöhen.

Notwendigkeit eines BIOS-Updates​

  • Firmware-Schwachstellen: Einige Schwachstellen, insbesondere die, die durch Sicherheitsprobleme wie Meltdown oder Spectre betroffen sind, können nur durch ein BIOS-Update behoben werden. Diese Probleme betreffen die Art und Weise, wie CPUs Informationen verarbeiten.
  • Mikrocode-Updates: Häufig werden Mikrocode-Updates bereitgestellt, um die CPU selbst abzusichern. Diese sind erforderlich, um gewisse Hardware-Schwachstellen zu schließen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Linux zwar viele Schwachstellen abmildern kann, ein BIOS-Update jedoch oft notwendig ist, um vollständigen Schutz gegen spezifische Sicherheitslücken auf älteren CPUs zu gewährleisten.
Eine Klassisch Generische KI Antwort...
Im Linux Kernel gibt es Mitigations gegen die CPU Schwachstellen ebenso in Browsern das ist kein fixen der Lücken sondern ein erschweren des Ausnutzens, daher passt es zu keinem der drei Oberen Punkte. (Mit etwas Fantasie vielleicht zum letzten Punkt)
Microcode Updates können auch über das OS kommen sofern es sie den gibt. Firmware ebenso, oft muss der Treiber diese sogar zur Laufzeit bereitstellen siehe linux-firmware

Die Lücken die es gibt werden wenn durch Microcode geschlossen, wenn dieser zur Verfügung steht ist es egal an welcher stelle des Boots er in die CPU geladen wird, aber ich weiß nicht bis wie weit zurück es Microcode Updates gibt.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Die würde ich nicht mehr ans Netz hängen. Diese CPUs sind voll mit Sicherheitslücken
Sorry aber das ist völliger Quatsch, die AMD Phenom Cpus sind erstens von den meisten Cpu Bugs gar nicht betroffen und zweitens hat der Linux Kernel dafür schon seit langem Mitigations eingebaut die Exploits bei allen betroffenen Cpus in der Praxis verhindern.
Wie das bei Windows ist weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht, ich verwende nur Linux.

Wenn dann sind die Phenom II Cpus eher die sichereren Cpus weil sie noch keine Hintertür in Form einer Management Engine hatten.
 
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AlphaKaninchen schrieb:
Ich habe ein ThinkPad T440s mit i5 4300U da läuft Fedora 43 perfekt drauf. Nur das TouchPad der T4xx Geräte ist ein Zumutung und reißt leider auch den TrackPoint mit runter.
Ja, hier auch absolute Katastrophe seinerzeit.
Und der Austausch gegen das bessere vom T450 fast schon Raketenwissenschaft!
Ansonsten aber ein Top Gerät.
 
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Elderian schrieb:
Ich habe hier ein Samsung N130 mit einem Atom Nxxx, ein Kern zwei Threads und 1.6GHz, dazu 1GB RAM. Dem habe ich auch eine SSD spendiert und testweise mx-Linux in der 32Bit-Geschmacksrichtung gegönnt. Funktioniert erstaunlich gut für ein paar Kindersachen. Lediglich das 1024x600-Display limitiert vieles.
Ich hab hier ein Medion Akoya E1210 ebenfalls mit 32bit Intel Atom, 1Gig RAM, 80 GB Harddisk mit Antix Linux am laufen. Dann noch als zweites den nahezu Identischen Akoya E1212 mit 2GB RAM und 160 GB Harddisk. Dieses läuft unter Opensuse Tumbleweed Lxde.

Q4OS hat mit Q4OS 6 die 32 bit Unterstützung eingestellt, Antix will noch weitermachen, wenn die neue Version fertig ist, soll MX Linux auch folgen.
 
Hab selbst noch einen IBM/Lenovo T60 in meiner Werkstatt im Einsatz, darauf lief sehr lange Windows 7, nun Linux.

Die Möglichkeit bei dem Gerät ein CPU Upgrade durchführen zu können hat ihm definitiv ein paar Zusatzjahre beschert.

@AlphaKaninchen : Ich habe gute Erfahrungen mit Patona gemacht. Mein T60 hat seit rund 6 Jahren einen Akku von dieser Marke als Ersatzteil.
 
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Ich habe noch einen HP/Compaq NC6120, Pentium M-740 1.7GHz, 1400x1050, GMA900, 2GB, 40GB HDD. Gibt es noch Gründe solche Geräte dem Verwertungskreislauf fern zu halten?
 
Ich hab mal aus einem Asus X50SL, dessen bescheidene Grafikkarte nicht mit Linux zusammenarbeiten wollte, die 4 Gigabyte Arbeitsspeicher in einen Dell Latitude D520 verpflanzt. Dieses läuft heute an einer Dockingstation unter Opensuse Tumbleweed 64bit.
 
Uridium schrieb:
Geräte dem Verwertungskreislauf fern zu halten
Einfach bei Kleinanzeigen oder ebay reinsetzen und dann hier im Marktplatz verlinken
 
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Lustig, hatte vor 2 Wochen meinen alten Dell Latitude D800 ausgepackt. Ich habe ihn erstmal komplett auseinandergebaut und alle Wärmeleitpads und Wärmeleitpaste erneuert.

Gestartet mit WindowsXP und es war echt ein Flashback.

Hardware:
Pentium M 1,3Ghz
1GB DDR Ram 333Mhz
Geforce4 4200Go 64Mb
WD 120GB HDD
16 :10 LCD mit 1280×800 Auflösung

Ich muss aufjedefall auf SSD upgraden. Die HDD ist echt unfassbar lahm und laut. Hatte auch an 2GB Ram und den stärksten Pentium M gedacht.

Web surfen geht leider nicht mehr.

Leider ist das Gehäuse auch ziemlich anfällig und reißt schnell.

Mega war echt Quake3 damals so gesuchtet auf dem Ding. Gestartet und läuft!
 
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