Auswandern in die USA - Info-Seite gesucht

@JulesBärle & All People
Ja habe ich auch keine Ahnung von USA deshalb frage ich ja :D
Werde mich aber aufjeden Fall erst mal ausführlich informieren.

Ja und das mit langweiligem Deutschland neinte ich eigentlich, dass ind DE kein richtiges Leben gibt man existiert nur und ich will mein Leben genießen.
Ich meine es muss eigentlich nicht die USA (wollte nach NewYork) es kann auch ein anderes Land sein wo man sich frei entfalten kann und nicht jeden Tag nachdenken muss ob man mit so hoch gestiegenen Lebenserhaltungs-Kosten noch seine Rente bekommt.
Ich weiss das es nicht leicht sein wird aber ich denke wo anders ist immer noch besser als hier, nicht umsonnst wandern die Deutschen nach Spanien, Afrika usw. aus.
Nehmen wir mal die ''Arbeitspolitik'', du kannst hier lernen bis du Schwarz bist, aber was hast du später davon? Dir wird gesagt du bist überqualifiziert, wenn du aber zu wenig lernst findest du keinen Job, ich meine was soll das? Wo ist hier die Freiheit und Gerechtigkeit? Ich werde erst mal meine Ausbildung (InformationsElektroniker/Geräte Techniker) zu ende machen und eventuell einen Meister machen und das ist denke ich das mindeste, aber dann? Was ist dann? Weiter lernen weil man kein Job findet? Nee das ist nichts für mich. Und das ist nur ein Teil vom Ganzen was ich mit ''Langweilig'' meinte.

Es ist halt noch ein Traum, aber ohne Traum bist du verloren wenn du ihn nicht verwirklichst.
Träme sind Schäume sagt man! Aber es sagen nur die Leute die aus sich nicht rauskommen können und dehalb eine Ausrede finden um sich von der realität abzuwenden.

Aber genug von der Philosophie, werd mich jetzt erstmal informieren denn jede Minute des nachdenkens ist eine verlorene Zeit.

In diesem Sinne
sketromi
 
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Salut,

hört sich mal überlegter an, wie die erste Anfrage. Das Leben genießen will ich auch wie sicherlich 20.000 andere User in diesem Forum. Geht aber nur wenn du finanziell unabhängig bist. Möglichkeiten: a) Beruf Sohn b) Lotto oder c)reich heiraten … c) sollte für die die praktikabelste Lösung sein. Such dir einen Handwerksbetrieb der keinen männlichen Nachfolger hat, leg die Tochter des Hauses flach und heirate in den Betrieb ein. Klotz 15 Jahre ran, vertick die Chose danach und genieß dann dein Leben, reich und frei.

Wenn du deinen Job und seine Entwicklungsmöglichkeiten nutzt (Meister = eigener Betrieb = Unabhängigkeit = ev. viel Geld) hast du deine Zukunft auch selbst in der Hand. Mit eigenem Betrieb kannst du überall arbeiten.

Das Leben in den USA kostet übrigens wie überall auch viel Geld, das soziale Netz wie in Deutschland bekannt ist dort schlichtweg nicht existent. Ich finde übrigens sehr wohl daß es in Deutschland ein richtiges Leben gibt, man existiert nicht nur. Hier hat man meiner Ansicht nach sogar weit bessere Möglichkeiten, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und seine Träume zu verwirklichen als in den Staaten. Frei entfalten kannst du dich fast überall, es liegt an dir, deinen Fähigkeiten und deinem Fleiß. Und an etwas Glück und viel Gesundheit.

Wo ist hier die Freiheit ? Überall, such sie und du wirst sie finden. Du wirst sie nur dann nicht finden, wenn du rumlamentierst und für alles die schuld am System oder Establishment suchst.

Übrigens, jede Minute des Nachdenkens ist keine verlorene Zeit.
 
Man existiert in Deutschland nur... Aha. In den Staaten lebt man. Ist klar... Klingt mehr als merkwürdig was du da sagst. Hast du dich mal gefragt, ob das vielleicht an DIR liegt?

Du verlinkst auf die Wikipedia-Seite zum Thema Philosophie... Vielleicht solltest du dich mal intensiver mit derselbigen beschäftigen, dann würdest du erkennen wie dumm deine Aussage bezüglich Existenz/Leben ist... Ich denke, also bin ich. ;)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Vereinigte_Staaten

Da wird dir geholfen. Und erspar mir bitte in Zukunft so selbstmitleidige Aussagen, ich beispielsweise lebe in Deutschland und geniesse mein Leben. Das ist kein Widerspruch, sondern hat einfach mit persönlicher Einstellung zu tun. Das wird sich bei dir auch durch einen Umzug in das "Land der unbegrenzten (Un-)Möglichkeiten" nicht ändern.

Außerdem: Du warst noch nie da, und willst gleich da wohnen? Du weisst überhaupt nichts von dem Leben "over there" (wie du ja selbst zugibst), und weisst dass da alles besser ist als hier? :rolleyes:

Na, dann viel Spaß im "Land der Freien", und schönen Gruß an Conny aus Texas... :freak:
 
In den USA ist außer in den großen Städten ab 22 UHR, der Ausschank von Alkohol verboten. Wenn du arbeitslos bist gibts kein Hartz IV, du bist nur kranken versichert wenn du arbeitest (wenn der Arbeitgeber das überhaupt bezahlt).
Wenn du arbeitest und Urlaub machst, gibts auch kein Urlaubsgeld.
Gehst du nur in die nähe einer Bronx, dann bitte in Lumpen sonst wirste wegen ner guten Uhr gekillt.
Ein Kumpel und Ich wurden in Seattle Verhaftet, wir saßen abends auf einer Parkbank und haben uns ne normale Zigarette gedreht, die Bullen dachten es sei Shit und ab gings auf die Wache ohne das wir zu Wort kamen.
Wenn du eine leere Dose Cola wegschmeißt, fällt die nicht einfach zu Boden, nein sie wird dir förmlich aus der Hand gerissen wegen dem Weißblech, so gut gehts den Leuten da.
Uns hier in old Germanie gehts immer noch mit am besten;)
 
http://www.auswanderer-forum.com/forums/

^^ Finde ich sehr gut. Auch der Link in meiner Signatur kann sicher nicht schaden, wenn man sich so ansieht was hier bei manchen Leuten für eine Unwissenheit herrscht. ;)

Man sollte sich davor hüten, leichtfertig irgendwelche vermeindlich direkten Vergleiche zwischen Deutschland und "den USA" anzustellen. Wenn überhaupt müsste man sich da schon auf einen bestimmten Staat beziehen.

Da gibt es nämlich deutliche Unterschiede. Und zwar in allen möglichen Bereichen.

In a country as big as the United States, you can find fifty examples of anything.
[Jeffery F. Chamberlain]

Lustiges Beispiel:
http://www.norml.org/index.cfm?wtm_view=&Group_ID=4557
http://www.norml.org/index.cfm?wtm_view=&Group_ID=4565

Beispiel Steuern:
http://taxprof.typepad.com/.shared/...gorized/2007/03/31/tax_freedom_day_states.jpg

Trotz dem einen oder anderen m.E. zu subjektivem Ausrutscher ist der Artikel hier auch ganz gut für den Anfang:
http://www.euxus.de/amerika.html

Der einfachste Weg auszuwandern ist übrigens über die berufliche Schiene. Gefolgt von "einheiraten" (heiraten und ne Woche später wieder scheiden geht übrigens nicht, ich meine ich hätte mal was von min. 2 Jahren Ehe oder so gelesen). Die GreenCard ist der schwierigste Weg, das sollte man nicht unterschätzen und auf jeden Fall ein möglichst grosses finanzielles Polster haben.
Trick 17 wäre, mit seiner hoch schwangeren Freundin einen längeren Urlaub in den USA zu machen. Wer da geboren wird hat nämlich Anspruch auf Staatsbürgerschaft. Und die Eltern eines Amerikaners schiebt man normalerweise nicht ab. Darum versuchen auch immer wieder hoch schwangere Mexikanerinnen, irgendwie über die Grenze zu kommen.

Achja, das ist auch interessant, vor allem die Top 100 Listen:
http://www.city-data.com/

@ eric04

Uns geht es am besten?

Ansichtssache: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_Human_Development_Index#High

edit

Wer wirklich hier alt werden will sollte sich das mal durchlesen:
http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn?page=all

37 der 50 besten Unis der Welt sind in den USA. Deutschland? Nicht eine Uni in den Top 50. :D
 
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JulesBärle schrieb:
Salut,
Übrigens, jede Minute des Nachdenkens ist keine verlorene Zeit.
Ich meine weniger nachdenken mehr handeln ;) Ich möchte ja kein Denker werden.

@192.168.1.1
Man existiert in Deutschland nur... Aha. In den Staaten lebt man. Ist klar... Klingt mehr als merkwürdig was du da sagst. Hast du dich mal gefragt, ob das vielleicht an DIR liegt?
Ich kenne 2 verschiedene Leben (bin ursprünglich nicht aus DE) deshalb weiss ich wovon ich rede und für mich ist das hier Existieren. Also wie gesagt es muss nicht unbedingt USA sein. Edit/ Ich möchte DE auch nicht schlecht reden, in großen und ganzen ist es hier wegen der Sozialen Struktur auch am besten als anders wo. Wenn nicht das ''Aber'' wär, wär ich längst schon Millionär. :p
Und erspar mir bitte in Zukunft so selbstmitleidige Aussagen, ich beispielsweise lebe in Deutschland und geniesse mein Leben. Das ist kein Widerspruch, sondern hat einfach mit persönlicher Einstellung zu tun.
Genau das ist es ja, meine Einstellung zum Leben ist anders.
Außerdem: Du warst noch nie da, und willst gleich da wohnen? Du weisst überhaupt nichts von dem Leben "over there" (wie du ja selbst zugibst), und weisst dass da alles besser ist als hier?
Ich habe nicht gesagt, dass da alles besser ist, sondern mehr Möglichkeiten sich zu verwirklichen als in DE. Und wie die Leute da leben und wie die drauf sind, oder was für Gesetze es da gibt, ist mir in dem Sinne schnuppe hier ist auch nicht alles perfekt.

@BessenOlli
Wenn überhaupt müsste man sich da schon auf einen bestimmten Staat beziehen.
Am liebsten NewYork (umgebung).
Trick 17 wäre, mit seiner hoch schwangeren Freundin einen längeren Urlaub in den USA zu machen. Wer da geboren wird hat nämlich Anspruch auf Staatsbürgerschaft. Und die Eltern eines Amerikaners schiebt man normalerweise nicht ab.
:D Nicht schlecht.
37 der 50 besten Unis der Welt sind in den USA. Deutschland? Nicht eine Uni in den Top 50.
Wenigstens ein gutes Argument der hier im Thread kam.;)

@ALL
Versteht mich bitte diesmal nicht falsch.:(
Übrigens habe ich auch nichts anderes erwartet, denn Kritik ist sehr gut und muss auch raus. Sonnst wäre das ja zu schön um war zu sein.
Danke vorallem für die hilfreichen Links.

Übrigens möchte die im ersten Beitrag (#17) von mir angeschprochene Freundin, Schauspielerin werden, dass ist unteranderem auch ein Grund für die USA.

Danke!
mfg
 
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@ sketromi

Da du was mit Elektronik/Technik machst würde ich da einfach mal sagen dass Ohio oder Michigan besser wären als NY. Da ist nämlich viel Industrie.

Zu den Schauspieler-Träumen deiner Freundin könnte man natürlich nur Californien empfehlen. Aber davon halte ich auch nicht wirklich viel.

Überhaupt finde ich es nicht sehr clever sich auf Anhieb auf die typischen Staaten wie Cali, NY, Florida oder Texas zu fixieren. Da gehen meiner Meinung nach viel zu viele Leute hin.

Ich persönlich will jedenfalls nach Ohio. Da gibt es noch Jahreszeiten, viel Wasser und viel Industrie. Soll zwar auch so ein paar Probleme gegeben haben oder geben in Ohio, aber ich mag es trotzdem irgendwie. :D

Meine Lieblings-Stadt ist allerdings trotzdem Boulder, Colorado. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu den Schauspieler-Träumen deiner Freundin könnte man natürlich nur Californien empfehlen.
Deshalb ja auch NewYork/Umgebung wegen der Freundin (gute Freundin ;)).

Überhaupt finde ich es nicht sehr clever sich auf Anhieb auf die typischen Staaten wie Cali, NY, Florida oder Texas zu fixieren. Da gehen meiner Meinung nach viel zu viele Leute hin.
Genau das mögen wir ja auch.

mfg
 
Irgendwie kapier ich deinen Beitrag nicht.

Nach NY weil deine Freundin Schauspielerin werden will? Am Theater oder was? *g*

Ihr mögt es, irgendwo hin zu gehen, wo alle hin wollen? Wie willst du denn bei dem zu erwartenden Konkurrenzdruck dein "Leben genießen"?

Das macht alles keinen sehr ausgereiften Eindruck bei dir. :D
 
Es will ja nicht jeder Schauspieler/IT-Elektroniker werden der dahin kommt oder?

Und, naja die wird wohl erstmal als Theater schauspielerin anfangen denke ich und dann kann man ja weiter sehen.

mfg
 
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sketromi schrieb:
Es will ja nicht jeder IT-Elektroniker werden der dahin kommt oder?
lol. Ich hoffe du hast viele, viele Zusatzqualifikationen und Seminare drauf (Cisco, MS etc.) - ansonsten hast du dort nicht den Hauch einer Chance eingestellt zu werden.
 
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