C170DAW
Lieutenant
- Registriert
- Jan. 2010
- Beiträge
- 775
Hallo
Ich habe ein Problem mit der Wahl meines Master Studiums. Ich studiere bereits Master of Science Automobilproduktion, habe heute aber massive Zweifel bekommen. Zur Vorgeschichte:
Ich habe 2003 mein Abi in Sachsen gemacht und bin danach 9 Monate beim Bund gewesen. Dann an der TU-Dresden angefangen zu studieren, aber nach dem 3 Semester rausgeflogen. Im 4 Semester nur noch als Werksstudent bei einen Chipwerk (Infineon) in Dresden gearbeitet. 2006 habe ich dann im Wintersemester an der TU Chemnitz Bachelor Automobilproduktion angefangen was ich letztes Jahr nach 8 Semestern (Regelstudienzeit 6) mit 2,5 abschließen konnte. Ich war zwar nach den 6 Semestern mit allen Prüfungen fertig, die Abschlussarbeit und das Fachpraktikum verbrauchten dann aber noch die restlichen 2 Semester.
Nundenn letztes Jahr bin ich 26 geworden und ich entschied mich dafür den Automobilmaster zu starten. Jetzt bin ich inmitten der Prüfungszeit vom 1 Semester Master was ich mir recht voll gepackt habe weil ich versuche alle Prüfungen des 1. und. 3 Semester zusammen zu machen. Stress Stress.
Meine Frage ist nun wie eure Erfahrungen sind bezüglich der Akzeptanz der Studienrichtungen in der Industrie.
Wenn ich meine Fächerwahl so ansehe, dann sitze ich zu 90 % mit einer Fabrikplanerischen Vertiefung des allgemeinen Maschinenbaus, 75 % Wirtschaftsingenieurwesen und 80 % der Leute vom Systems Engineering zusammen.
Allesamt nach meinem dafürhalten viel namhaftere Studiengänge als mein Automobilproduktion Master (alles Master of Science Studiengänge).
Ich habe jetzt massive Zweifel ob ich später mit meinem Abschluss in der Wirtschaft überhaupt eine Chance haben werde, oder ob die Personaler viel mehr nach klassischen Studiengängen wie Maschbau und Wirting suchen. (Am besten noch mit Diplom und nicht der neumodische Master) Zusätzlich noch die Unsicherheit ob ich mit 28 dann nicht schon zu alt sein werde.
Ich kenne mitlerweile auch den Ausgang bei einer Freundin die das Studium zu Ende gebracht hat was ich zuerst erfolglos in Dresden studiert hatte (Dipl-Ing. Verkehrsingeneurswesen).
Sie bewirbt sich auch schon eine ganze Weile und findet als Ingenieurin keine Stelle...
Von daher habe ich jetzt doch schon massive Zweifel ob man solche Nieschenstudiengänge wirklich zuende bringen sollte. Zumal es in beiden Fällen um technische Ingenieurstudiengänge handelt und nicht irgendeine andere brotlose Kunst....
Was meint ihr dazu? Lieber noch schnell in den Master Maschinenbau wechseln?
Mfg
C170DAW
Ich habe ein Problem mit der Wahl meines Master Studiums. Ich studiere bereits Master of Science Automobilproduktion, habe heute aber massive Zweifel bekommen. Zur Vorgeschichte:
Ich habe 2003 mein Abi in Sachsen gemacht und bin danach 9 Monate beim Bund gewesen. Dann an der TU-Dresden angefangen zu studieren, aber nach dem 3 Semester rausgeflogen. Im 4 Semester nur noch als Werksstudent bei einen Chipwerk (Infineon) in Dresden gearbeitet. 2006 habe ich dann im Wintersemester an der TU Chemnitz Bachelor Automobilproduktion angefangen was ich letztes Jahr nach 8 Semestern (Regelstudienzeit 6) mit 2,5 abschließen konnte. Ich war zwar nach den 6 Semestern mit allen Prüfungen fertig, die Abschlussarbeit und das Fachpraktikum verbrauchten dann aber noch die restlichen 2 Semester.
Nundenn letztes Jahr bin ich 26 geworden und ich entschied mich dafür den Automobilmaster zu starten. Jetzt bin ich inmitten der Prüfungszeit vom 1 Semester Master was ich mir recht voll gepackt habe weil ich versuche alle Prüfungen des 1. und. 3 Semester zusammen zu machen. Stress Stress.
Meine Frage ist nun wie eure Erfahrungen sind bezüglich der Akzeptanz der Studienrichtungen in der Industrie.
Wenn ich meine Fächerwahl so ansehe, dann sitze ich zu 90 % mit einer Fabrikplanerischen Vertiefung des allgemeinen Maschinenbaus, 75 % Wirtschaftsingenieurwesen und 80 % der Leute vom Systems Engineering zusammen.
Allesamt nach meinem dafürhalten viel namhaftere Studiengänge als mein Automobilproduktion Master (alles Master of Science Studiengänge).
Ich habe jetzt massive Zweifel ob ich später mit meinem Abschluss in der Wirtschaft überhaupt eine Chance haben werde, oder ob die Personaler viel mehr nach klassischen Studiengängen wie Maschbau und Wirting suchen. (Am besten noch mit Diplom und nicht der neumodische Master) Zusätzlich noch die Unsicherheit ob ich mit 28 dann nicht schon zu alt sein werde.
Ich kenne mitlerweile auch den Ausgang bei einer Freundin die das Studium zu Ende gebracht hat was ich zuerst erfolglos in Dresden studiert hatte (Dipl-Ing. Verkehrsingeneurswesen).
Sie bewirbt sich auch schon eine ganze Weile und findet als Ingenieurin keine Stelle...
Von daher habe ich jetzt doch schon massive Zweifel ob man solche Nieschenstudiengänge wirklich zuende bringen sollte. Zumal es in beiden Fällen um technische Ingenieurstudiengänge handelt und nicht irgendeine andere brotlose Kunst....
Was meint ihr dazu? Lieber noch schnell in den Master Maschinenbau wechseln?
Mfg
C170DAW
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