Backup-Software mit Netzwerkfeatures gesucht

Es fällt auch auf, daß alle, die sich hier über die Acronis Software auslassen, wie üblich "mal davon gehört oder gelesen haben", nichts deutet auf eigene Erfahrungen hin.
Da liegst du leider falsch; Erfahrungen hatte ich mit Acronis schon mehr als genug. Sehr schicke Oberfläche; ja... Das war aber auch schon alles Positive. Zuverlässigkeit NULL.

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Und in der Dokumentation steht auch nicht, wie man Treiber manuell installieren kann. Es gibt allerdings eine Windows PE Lösung
Damit hast du dir deine Frage schon selber beantwortet.

wofür ich allerdings noch ein ein paar GB großes Pack herunterladen darf.
Wo ist das bitteschön mehrerer GB's groß? - Der Boot Media Builder ist 156 MB groß.
Es sei denn; du meinst das WAIK, aber dass man das noch extra runter laden muss, ist nichts Paragons Schuld. Das ist eine Lizenz-Einschränkung seitens Microsoft, weil die es nicht mehr erlauben, fertige Medien auf Basis von Windows PE auszuliefern.

Die Alternative ist also entweder eine Linux-Basieren Varinate (unausgereift) oder ein wenig Arbeit, die sich dann auch wirklich lohnt.

Der Boot Media Builder erstellt dir übrigens ebenso Sticks, keine Sache. Ich kann dir auch erklären, wie man das ISO-Image (Siehe PM) auf einen Stick bootfähig verbannen kann...

Ich habe dir noch ne PM geschrieben; in der ich dir eine kleine Hilfestellung gebe...
 
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Freak-X schrieb:
Da liegst du leider falsch; Erfahrungen hatte ich mit Acronis schon mehr als genug. Sehr schicke Oberfläche; ja... Das war aber auch schon alles Positive. Zuverlässigkeit NULL.
Dann bist Du, mit Verlaub gesagt, nicht fähig gewesen, die Software oder Deinen Rechner ordentlich einzurichten und zu nutzen. Das ist so, wie der problemlose Betrieb, wie schon geschrieben nicht nur bei mir, zeigt. Das der Software anzulasten, ist schon mehr als dreist.
 
Dann bist Du, mit Verlaub gesagt, nicht fähig gewesen, die Software oder Deinen Rechner ordentlich einzurichten und zu nutzen. Das ist so, wie der problemlose Betrieb, wie schon geschrieben nicht nur bei mir, zeigt. Das der Software anzulasten, ist schon mehr als dreist.

Warum geben mir die Bewertungen in Amazon alle recht? Warum sind die Produkte von Acrons im Vergleich zu denen von Paragon alle so viel schlechter bewertet? Auch alles so unfähige Nutzer, wie ich, ja? ;-) Wohl eher nicht. Es mag sein, dass ein paar wenige Ausnahmen gibt, die mit Acronis zufrieden sind, aber die Mehrheit scheint damit große Probleme zu haben und ich möchte dabei bezweifeln, dass es an den Benutzern selber liegt. Acronis ist einfach unzuverlässig ohne Ende. Genauso, wie der Schrott von Symantec es war; als sie noch Norton Ghost und Partition Magic, etc herstellten. Ich bin mit meiner Meinung über Acronis ganz und gar nicht alleine; wie dir ja die Bewertungen in Amazon zeigen. - Das Selbe betrifft meine Meinung über Paragon; dessen Bewertungen deutlich besser aussehen. Natürlich hat auch das Programm die ein oder andere Macke; aber es ist insgesamt deutlich ausgereifter und zuverlässiger. - Oder willst du es dir jetzt einfach machen und einfach behaupten, dass es an den Benutzer liegt? ...

Und um es nochmal zu verdeutlichen: Ich bringe die Bewertungen von Amazon nur als "Unterstützung" meiner Meinung und Erfahrungen mit ins Spiel und nicht nur, um Acronis schlecht zu machen. Denn wie gehabt; ich hatte durchaus meine Erfahrungen mit Acronis: Verschiedene Versionen (Generationen 2010-2012 vom Disk Director und True Image) an verschiedenen Rechnern und immer nur Ärger. Nein danke, nie wieder. Und die aktuellen Versionen 2013 sind ja scheinbar immer noch genau der selbe Mist.
 
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Freak-X schrieb:
Auch alles so unfähige Nutzer, wie ich, ja?
Wenn Du so direkt fragst: selbstverständlich muß man davon ausgehen.
Was wird denn dort kritisiert? Netzwerkfähigkeit z.B., Sicherung auf ein NAS ist angeblich nicht möglich. Falsch, wie mein Screenshot zeigt. Nur ein Beispiel. Oder: System bootet nach dem restore nicht? Tja, wer die Anleitung nicht lesen kann und den Bootsektor nicht zurückspielt, wer ist da wohl Schuld? Gerade die Möglichkeit, seit einigen Versionen MBR & Track 0 separat zurückspielen zu können, oder auch nicht, finde ich persönlich nützlich. Man muß eben nur wissen, wie die Software funktioniert. Abstürze (von wegen unzuverlässig)? Bislang kein einziger, über alle Versionen hinweg.
Solche angeblichen Fehler ziehen sich durch einen großen Teil der negativen Bewertungen. Und wer bewertet dort die Software? Nach meinem Eindruck mit Sicherheit nicht der versierte Computerfreak, der weiß, was er macht, sondern User, die kaum etwas allein hinbekommen, nicht einmal das Lesen einer Anleitung. Also noch einmal: eigene Unfähigkeit nicht auf die Software schieben.
Was läuft denn bei Disc Director angeblich nicht? Die Software macht genau das, was sie soll. Selbst auf SSDs, wo sogar, siehe an, wer hätte es gedacht, nacht dem Verschieben, Größe ändern, etc von Partitionen das Alignment stimmt, was man nicht von jedem Programm sagen kann.
Wo sitzen noch mal 95% der Computerfehler?
 
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Natürlich sind viele dieser Bewertungen auf der Unfähigkeit der Benutzer gewachsen. Auch bei einigen Bewertungen zu Paragons Produkten musste ich mir an den Kopf greifen. Aber so einfach kann man das nicht verallgmeinern.

Ich muss und will hier nun nicht all die Probleme aufzählen, die ich mit Acronis-Produkten schon an meinen oder anderen PC's hatte; das würde viel zu lange dauern. Fakt ist nur, dass es verschiedene Produkte der Firma Acronis in verschiedenen Versionen an ebenfalls verschiedenen Rechnern waren. Mal wurde Festplatte xy nicht erkannt, dann war angeblich das erstellte Image defekt (Was natürlich immer nur dann gemeldet wurde, wenn man es brauchte; CRC-Fehler), dann wiederrum brach das Programm mitten in einer Partitionierungsarbeit einfach ab und hinterließ die Festplatte im Chaos, etc... All das und Ähnliches habe ich dank Acrons früher sehr oft erleben dürfen. Anfangs dachte ich dabei ja oft noch an Festplatten-Fehler. Dem war aber in keiner der Situationen so. Trotz gutem Zustand der Festplatte immer Fehler, Abbrüche, etc. Davon kann bei Paragon keine Rede sein. Da lief die selbe Operation auf dem selben Rechner immer problemlos.

Natürlich können solche Fehler mit jedem Programm auftreten und natürlich hängt dies auch ganz besonders mit der mangelnden Fähigkeit des Benutzers zusammen... Ich kann aber für mich persönlich sagen, dass ich mit Acronis bisher NUR Ärger hatte; mit Paragon dagegen nie. Jegliche Art von Sicherung, Wiederherstellung, Partitionierung, Änderung, etc ist mir mit Paragon bisher immer geglückt und zwar auf jedem noch so unterschiedlichem Rechner. Von Acronis kann ich leider nur das Gegenteil behaupten.

Ich stimme dir zwar so weit zu, dass viele der schlechten Bewertungen bei beiden Produkten auf Fehler des Benutzers zurückzuführen sind... Aber dass Acronis dabei so viel schlechter abschneidet, hat eben längst nicht nur mit den Benutzer zu tun. Ich habe für alle Zwecke Lösungen von Symantec (Ehemals Powerquest), Acronis und Paragon probiert. Bis auf letztere Lösung haben sie alle versagt. Werder in Sachen Sicherung, Wiederherstellung, Änderung, etc. konnte mich etwas Anderes überzeugen. Nur was Festplatten-Images betrifft; war ich frühermal ein großer Fan von "Norton Ghost" (Damals Version 8.0, was noch von einer einzelnen Diskette startete :D) - Aber seit der Übernahme durch Symantec war auch damit dann Schluss...

An Erfahrung mit Programmen oder dem Thema im allgemein mangelt es mir bestimmt nicht, aber leider konnte ich bisher nichts finden, was Paragon das Wasser reichen kann und eben so verwunderlich ist für mich, dass ich als wirklich erfahrener Mensch (In dieser Hinsicht) so viele gespaltene Meinungen lese. Bei Vielen scheint es ja unabhängig von Erfahrungen gut zu funktionieren, bei vielen Anderen wie mir macht es trotz reichlich Erfahrung nur Ärger. Nun verstehe ich einfach nicht so ganz, wo das Problem liegt; dass nun mal sehr Viele Menschen mit Acronis zu haben scheinen. Ich würde es ja einfach auf meine schwarze Liste setzen und vergessen, aber mich wundert dann eben doch, dass es bei einigen Ausnahmen wohl super funktioniert.

Man sollte auch nicht vergessen, dass es bei den Benutzer von von Acronis und Paragon vermutlich ungefähr gleich viele unfähige und fähige Benutzer gibt. Wenn dann aber trotzdem Acronis so deutlich schlechter abschneidet, kann dies wohl kaum nur an den Nutzern liegen. Da machst du es dir viel zu einfach. Freu dich, dass bei dir alles rund läuft, aber irgendwas muss ja drann sein. Das liegt mit Sicherheit nicht einfach nur an den Benutzern.
 
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Mal was anderes - DriveImage XML sollte das ja auch können...

Alles was der OP braucht ist einmal ein 1:1 Image erstellen, das auf einem SMB share ablegen und im Ernstfall das dann wieder von einem SMB-Share rückspielen.

Ganz puristisch könnte man das Image sogar einfach unter einer Linux LiveCD mit dd und dann noch z.B. xz (um Leerbreieche auf der HDD rauszukomprimieren) erstellen. Er fragt ja gar nicht nach Scheduling, irgendwelchen Extrafeatures oder sonstwas - einfach nur HDD spiegeln (was sowas wie Norton Ghost ja schon ewig konnte).

Um jedes Jahr neue Versionen zu verkaufen, kommen dann natürlich immer irgendwelche seltsamen neuen Features (in letzter Zeit: "Backup in der Cloud!") zu den genannten Lösungen dazu, der OP will aber eben nur ein sehr eingeschränktes Feature. Dafür gibt's eben schon seit Langem Gratissoftware bzw. Open Source Software.

Edit: Clonezilla kann man sich auch mal anschauen...
 
frankpr schrieb:
Oder: System bootet nach dem restore nicht? Tja, wer die Anleitung nicht lesen kann und den Bootsektor nicht zurückspielt, wer ist da wohl Schuld? Gerade die Möglichkeit, seit einigen Versionen MBR & Track 0 separat zurückspielen zu können, oder auch nicht, finde ich persönlich nützlich. Man muß eben nur wissen, wie die Software funktioniert.
Wenn man erst wissen muss, wie die Software funktioniert...
Ein Hersteller, der bei Systempartitionen sichern nicht automatisch die Bootloader- und UEFI-Partition mitsichert, hat nicht alle Tassen im Schrank.
Dann bei Restore zu fragen, ob er die alle oder selektiv will, und welche "Aktiv" gesetzt werden soll, wäre benutzerfreundlich.
Sich aber nicht mal um Alignments zu scheren, eher erbärmlich.
 
Wenn man erst wissen muss, wie die Software funktioniert...
Ein Hersteller, der bei Systempartitionen sichern nicht automatisch die Bootloader- und UEFI-Partition mitsichert, hat nicht alle Tassen im Schrank.
Dann bei Restore zu fragen, ob er die alle oder selektiv will, und welche "Aktiv" gesetzt werden soll, wäre benutzerfreundlich.
Sich aber nicht mal um Alignments zu scheren, eher erbärmlich.
Gut formuliert und absolut korrekt. *Daumen hoch*
 
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