Donnerkind
Lt. Commander
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Im NVRAM liegen auch Bootloader-Einträge, die kann man sich unter Linux z.B. mit efibootmgr anzeigen lassen. So ein Eintrag kann ein konkretes Windows sein, ein Linux-Kernel oder auch ein nachgeschalteter Bootloader wie Grub oder Refind, welcher dann wiederum das eigentliche OS lädt.sylvio2000 schrieb:Der EFI-NVRAM ist ein beschreibbarer Speicher auf dem Motherboard. Dieser bestimmt z.B. von welcher SSD zuerst gebootet wird.
ABER: Der NVRAM muss ja wissen, welche Betriebssysteme überhaupt auf den SSDs des PCs installiert sind?
Ich habe auf meinem PC ein Dualboot mit Windows und Linux, klassisch installiert mit Windows zuerst, dann Linux hinterher. Dabei sehe/brauche ich keinen zusätzlichen Bootloader. Will ich Linux (der Standard für 99,5 % der Vorgänge), startet der PC direkt durch. Will ich Windows, drücke ich nach dem Pieps F12 und ich bekomme das Bootmenü vom Mainboard, in dem ich auswählen kann.
Mein Mainboard-Menü hat Gam0r-Streifen und Rahmen mit 45-Grad-Winkeln um die Auswahleinträge. Hübsch genug?sylvio2000 schrieb:Es spielt keine Rolle, aber manchmal darf es durchaus funktional UND hübsch sein.