Hallo,
ich versuche bisher leider vergeblich eine Verbindung im Heimnetz zwischen meiner Dreambox und meinem NAS herzustellen. Solange die Dreambox nicht über OpenVPN verbunden ist, funktioniert dies auch einwandfrei. Ist auf der Dreambox allerdings eine OpenVPN Client Verbindung aktiv, ist der NAS (im Subnetz) für die Dreambox nicht mehr zu erreichen (getestet mit ping).
Meine Netzwerkkonfiguration ist wie folgt:
192.168.178.35 <--> 192.168.178.1(FritzBox) <--> 192.168.178.2/192.168.1.1(TP-link) <--> 192.168.1.126 (NAS)
Die beiden Router sind mittels statischer Routen miteinander verbunden:
Eintrag Fritzbox:
Netzwerk:192.168.1.0
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.178.2
Eintrag TP-link:
Netzwerk: 192.168.178.0
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.178.1
Weiter habe ich festgestellt, dass bei bestehender VPN-Verbindung nur noch Hosts im Netz: 192.168.178.xxx erreicht werden können. Zu sämtlichen Hosts im Subnetz 192.168.1.xxx besteht nur Verbindung wenn keine VPN-Verbindung besteht.
Ich vermute, dass die IP-Pakte mit Zieladresse 192.168.1.xxx von der Dreambox während bestehender Verbindung durch den VPN getunnelt werden und dort dann ins leere laufen, satt diese wie die IP-Pakete mit Zieladresse 192.168.178.xxx lokal an die FritzBox zu senden.
Gibt es da eine mögliche Lösung, oder ist es schlichtweg nicht möglich bei bestehender VPN-Verbindung ein lokales Subnetz zu erreichen?
Die Netzkonfiguration der Dreambox lautet:
eth0
IP-Adresse: 192.168.178.35
Netzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.178.1
Primärer DNS: 192.168.178.1
tun0
IP-Adresse: 10.21.0.79
Netzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 10.21.0.1
Primärer DNS: 192.168.178.1
ich versuche bisher leider vergeblich eine Verbindung im Heimnetz zwischen meiner Dreambox und meinem NAS herzustellen. Solange die Dreambox nicht über OpenVPN verbunden ist, funktioniert dies auch einwandfrei. Ist auf der Dreambox allerdings eine OpenVPN Client Verbindung aktiv, ist der NAS (im Subnetz) für die Dreambox nicht mehr zu erreichen (getestet mit ping).
Meine Netzwerkkonfiguration ist wie folgt:
192.168.178.35 <--> 192.168.178.1(FritzBox) <--> 192.168.178.2/192.168.1.1(TP-link) <--> 192.168.1.126 (NAS)
Die beiden Router sind mittels statischer Routen miteinander verbunden:
Eintrag Fritzbox:
Netzwerk:192.168.1.0
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.178.2
Eintrag TP-link:
Netzwerk: 192.168.178.0
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.178.1
Weiter habe ich festgestellt, dass bei bestehender VPN-Verbindung nur noch Hosts im Netz: 192.168.178.xxx erreicht werden können. Zu sämtlichen Hosts im Subnetz 192.168.1.xxx besteht nur Verbindung wenn keine VPN-Verbindung besteht.
Ich vermute, dass die IP-Pakte mit Zieladresse 192.168.1.xxx von der Dreambox während bestehender Verbindung durch den VPN getunnelt werden und dort dann ins leere laufen, satt diese wie die IP-Pakete mit Zieladresse 192.168.178.xxx lokal an die FritzBox zu senden.
Gibt es da eine mögliche Lösung, oder ist es schlichtweg nicht möglich bei bestehender VPN-Verbindung ein lokales Subnetz zu erreichen?
Die Netzkonfiguration der Dreambox lautet:
eth0
IP-Adresse: 192.168.178.35
Netzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.178.1
Primärer DNS: 192.168.178.1
tun0
IP-Adresse: 10.21.0.79
Netzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 10.21.0.1
Primärer DNS: 192.168.178.1
Zuletzt bearbeitet:
(Angabe IP FritzBox korrigiert)
