Bei RouterOS EIGENE IP-Adresse des Gerätes per DHCP definieren

linuxnutzer

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Ich habe mich 5 Jahre nicht mehr mit RouterOS beschäftigt und aus dieser Zeit einen Mikrotik CRS326-24G-2S+IN, der zurückgesetzt wurde.

Ich vermute, dass default eine statische IP für das Gerät definiert ist und nicht DHCP. Jedenfalls bekommt der Mikrotik keine IP in einem anderen Netz.
Im Browser kann ich 192.168.88.1 aufrufen

Ich habe ein anderes Gerät als DHCP-Server (und das soll so bleiben), deshalb soll der Mikrotik kein DHCP-Server sein, ist er vermutlich eh nicht per default.

Also möchte ich ganz einfach, dass der Mikrotik die IP-Adresse von meinem DHCP-Server bekommt, fertig

Gefunden habe ich:
https://help.mikrotik.com/docs/spaces/ROS/pages/328247/IP+Addressing
und
https://help.mikrotik.com/docs/spaces/ROS/pages/24805500/DHCP

Dort steht alles möglich mit Spezialeinstellungen, speziell als DHCP-Server und für andere Clients.

Wie man einstellt, dass der Mikrotik sich selber eine IP holt ist mir nicht klar.

Hintergrund, ich habe ein Hauptnetz mit 192.168.178.x. Mein DHCP-Server (nicht eine Fritzbox) hat statische Leases eingetragen, sodass der Mikrotik in diesem Netz immer die gleiche IP bekommen würde.

Manchmal muss ich den Mikrotik temporär in einem anderen Netz anstecken und dann muss man bei einer statischen IP umkonfigurieren. Im schlimmsten Fall, weiß man die IP nicht und es braucht einen Reset, wenn dieses Teil länger nicht verwendet wurde.
 
In deinem 2. Link gibt es doch die Anleitung des managed Switches als DHCP-Client. Funktioniert das nicht?
 
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Wenn ich per WinBox auf meinen MikroTik gehe, dann kann ich das unter dem ersten Punkt "Quick Set" einstellen. Weiß gerade nicht, wo die Einstellung sonst noch versteckt ist.

MikroTik.png


Das steckt unter IP -> DHCP Client...

1783247100382.png
 
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Spawn182 schrieb:
dann kann ich das unter dem ersten Punkt "Quick Set" einstellen.

Bei einem erneuten Login kam automatisch diese Seite.

Ich habe da jetzt noch 2 grundsätzliche Fragen.

Habe ich da beim Mikrotik CRS326-24G-2S+IN einen Netzschalter übersehen oder bleibt da nur das Netzteil abzustecken? Ob ein Netzschalter sinnvoll ist, ist nicht die Frage.

Sind Probleme bei RouterOS mit Firefox (Linux) bekannt. Die Darstellung mit Chromium ist bei mir deutlich besser. Ebenso bringt Firefox bei Aufruf der IP Fehlermeldungen die nicht stimmen. Man muss es nur wissen, einen anderen Browser zu verwenden.

SSD960 schrieb:
Das macht keinen Sinn.

Könnte sein. Warum meinst du? Ist das nicht abhängig vom Anwendungszweck?

Ich wollte mal ein Netzwerkkonzept umsetzen, das sich erübrigt hat, wohne jetzt in einem anderen Stock mit anderen Bedingungen.

Ich schau jetzt mal meine nicht benutzten Netzwerkteile durch und aktualisiere nur die Firmware.

Ich habe noch keine Ahnung wofür ich den Mikrotik-Switch verwenden könnte, ist total Overkill. Im schlimmsten Fall als dummen Switch unkonfiguriert.

Solange ich nicht weis, was ich damit machen will, sollen die Geräte eine IP via DHCP bekommen und ich kann es im Standard-Netz anstecken und administrieren.
 
linuxnutzer schrieb:
Könnte sein. Warum meinst du?
Weil der Router das nicht vorgesehen ist weil nicht notwendig der dieser IP Adressen vergibt.
 
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SSD960 schrieb:

Es ist kein Router, sondern Switch

SSD960 schrieb:
der dieser IP Adressen vergibt.

Genau das will ich ja nicht.

linuxnutzer schrieb:
Also möchte ich ganz einfach, dass der Mikrotik die IP-Adresse von meinem DHCP-Server bekommt, fertig

linuxnutzer schrieb:
Mein DHCP-Server (nicht eine Fritzbox) hat statische Leases eingetragen

Problem könnte sein, dass kein DHCP-Server verfügbar ist, wo man den Switch anschliesst, das ist eher die Ausnahme.

Info ergänzt:

ASUS TUF-AX6000 mit openwrt ist der DHCP-Server.
 
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00Julius schrieb:
Oder handelt es sich um 2 unabhängige Netze?

Ja.

Wie schon geschrieben, ich muss erst überlegen wofür ich den Switch verwende und bin am rumprobieren. Das Netz in dem ich normalerweise arbeite ist das Fritzbox-Netz und wenn man nur rumprobiert will man auch nicht viel konfigurieren um von einem Netz ins andere zu kommen.

Meistens probiere ich mit einem MiniPC, der icht einmal Internetzugang beim Probieren hat. Mit DHCP ist es einfach, da kann ich den Mikrotik oder was immer über die IP ansprechen. Im schlimmsten Fall sagt mir nmap die IP-Adresse.

Ich habe jetzt RouterOS v6.49.19 (long-term) beim Mikrotik CRS326-24G-2S+IN. Kann ich RouterOS v7 via webfig upgraden, oder brauche ich zwingend WinBox.

https://help.mikrotik.com/docs/spaces/ROS/pages/328142/Upgrading+and+installation
WebFig - upload files from the Files menu
Bedeutet das, ich muss mir das zuerst selber runterladen. Kann man da die falsche Version beim Dwonload auswählen? Ich bin erst dabei mich auf Mikrotik am PC einzustellen und muss mal schauen wie man Winbox installiert. winbox_linux.zip ist runtergeladen.
 
linuxnutzer schrieb:
Problem könnte sein, dass kein DHCP-Server verfügbar ist
Mit der Defaultconfig von RouterOS wird ja ein WAN-seitig abgegrenztes, geroutetes Netzwerk mit WAN + WLAN/LAN-Bridge, Firewall-/NAT-Regeln und einem eigenen DHCP-Server etc. aufgebaut. Klar, dass der vorhandene DHCP-Server da nicht erreichbar ist (bzw. nur WAN-seitig). Wenn du das nicht willst und praktisch nur Bridge-Funktionalität haben willst, musst du die Defaultconfig löschen und entsprechende Bridge(s) anlegen. Dann sollte auch der vorhandene DHCP-Server wieder erreichbar sein.

Edit: Hab ich z.B. so gemacht und mein MikroTik als reinen WLAN-AP eingerichtet, weil den Rest bei mir meine Router Firewall macht. 2 Bridges (1x internes WLAN, 1x Gäste-WLAN), die jeweils 2.4G Wifi, 5G Wifi und eine Ethernetschnittstelle bridgen.

1783252290149.png
 
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linuxnutzer schrieb:
Es ist kein Router, sondern Switch
Sorry, da habe ich wohl gepennt. Klar. Ein Managebarer Switch kann natürlich auch eine IP holen
 
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qiller schrieb:
Wenn du das nicht willst und praktisch nur Bridge-Funktionalität haben willst, musst du die Defaultconfig löschen und entsprechende Bridge(s) anlegen

Ich hatte nur ein Beispiel gebracht, was mir das letztlich schon öfters passiert ist. Ich habe einen MiniPC mit 1 Ethernetport, der frei ist. Damit flashe ich Openwrt-Boxen ohne die alte Konfiguration zu behalten. Die muss ich dann in das FB-Netz mit vorhandenem DHCP-Server bringen. Also muss ich die IP ändern und den DHCP-Server dektivieren, funktioniert auch in der Regel, aber manchmal muss ich trotzdem nochmal danach am MiniPC installieren und dann passiert gar nicht, wenn DHCP eingestellt ist, gibt ja keinen erreichbaren DHCP-Server und ich muss das Netzwerk manuell konfigurieren.

Wir haben ja darüber diskutiert, dass es keine gute Idee ist dem Switch keine statische IP zu verpassen und mein Beispiel sah ich als Nachteil.

Ich bin zur Zeit nur dabei alle unbenutzten Geräte nach 5 Jahren zu aktualisieren, was damit geschehen soll, weiß ich noch nicht.

Ich frage mich, ob ich Schwierigkeiten bekomme, wenn ich nur dafür, einem Router keine statische IP verpasse, also nur Upgrades und keine Geräte angeschlossen. Ich habe noch einen Mikrotik RB4011iGS+RM https://mikrotik.com/product/rb4011igs_rm wo ich ein wenig Bauchweh habe, wenn ich dem temporär keine statische IP gebe, sonder am DHCP-Server ein static lease definiere.
Ergänzung ()

linuxnutzer schrieb:
Kann ich RouterOS v7 via webfig upgraden, oder brauche ich zwingend WinBox.

Die Frage ist ganz leicht zu beantworten, wenn man die Begriffe kennt, nach denen man suchen muss. Bei 6.49.19 gibt es bei Channels neben stable, etc aktualsieren auch "channel / upgrade" und das dürfte von 6 auf 7 in der gleichen Risikobereitschaft wechseln also stable zu stable, Es gibt bei Upgrade keine Wahl ob stable oder was anderes.

upgrade.jpg


Prüft man dann unter 7 nochmals gibt es wieder was neueres imd die Begriffe haben sich gegenüber 6 geändert. Freude kommt auf, wenn das unwesentliche Unterschiede in Deutsch sind.

update.jpg

Somit bin ich jetzt auf 7.23.1 (2026-Jun-02 12:25)
 
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linuxnutzer schrieb:
einem Router keine statische IP verpasse
linuxnutzer schrieb:
wo ich ein wenig Bauchweh habe, wenn ich dem temporär keine statische IP gebe
Mein MikroTik AP hat weder ne statische IP-Adresse noch ist der DHCP-Client oder -Server aktiviert. Wenn ich den MikroTik AP aktualisieren will, lad ich einfach die passende Firmware + evt. notwendige Zusatzpakete per Winbox (verbunden per MAC-Adresse) auf den MikroTik AP hoch und upgrade über Winbox.
 
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qiller schrieb:
Mein MikroTik AP hat weder ne statische IP-Adresse noch ist der DHCP-Client oder -Server aktiviert

Der RB4011iGS+RM hatte keine statische IP-Adresse nach einem Reset eingestellt, im Gegensatz zum Switch. Bei DHCP finde ich gar nichts. Kann es sein, dass das wegen Bridge-Mode so ist?

Jetzt habe ich beim Probieren irgendwas falsch gemacht. Ich kann den Mikrotik-Router nach einem Reset nicht mehr pingen. Eigentlich sollte ich es so eingestellt haben, dass sich der Router eine IP holt, aber irgendwas war da falsch.

Wie macht man den Reset richtig?

Router vom Strom
Reset Knopf drücken
Mit Strom verbinden

Die Frage ist nun wie lange man warten muss. Es gibt da im Web unterschiedliche Antworten und vermutlich 3 Stufen.

Ich warte bis die Ports zu blinken beginnen. Beim Switch war das mit dem Blinken anders.

Eigentlich brauche ich nur Default-IP und PW-Reset. Das sollte die 1. Stufe sein.
2. Stufe sollte Bridge-Mode zusätzlich sein
3. Stufe netinstall.

qiller schrieb:
evt. notwendige Zusatzpakete per Winbox

Ich habe kein Winbox und verwende das unter Linux auch nicht so gern, solange es nicht zwingend nutwendig ist. Kommandzeilenbefehle wären kein Problem.

Aber jetzt muss ich erst mal schauen, dass der Router nach einem Reset pingbar is.

Das zeigt die KI automatisch an, wenn ich danach suche.
  • Standard-Reset (Werksreset): Halten Sie den Knopf gedrückt, bis die grüne LED blinkt. Dadurch wird die Standardkonfiguration von RouterOS geladen.
  • Alles löschen & Brücke aktivieren: Halten Sie den Knopf weiter gedrückt, bis die LED dauerhaft grün leuchtet. Dies löscht alle Konfigurationen und verbindet alle Schnittstellen miteinander.
  • Netinstall (Systemwiederherstellung): Halten Sie den Knopf gedrückt, bis die LED erlischt (nach ca. 20 Sekunden). Das Gerät sucht nun nach Netinstall-Servern, um das Betriebssystem über das Netzwerk neu zu installieren.

Die Frage ist, was die grüne LED ist. Die beim Reset-Knopf oder die vielen LEDs bei den Ports. Beim Reset Knopf würde ich sagen, das ist eher gelb und bei den Ports ist es grün.

Eine andere KI, die die Suche am Handy anzeigt, wird gemeint, sobald irgendwas blinkt, sollte man lange genug gedrückt. Mein Vertrauen in die KI hält sich aber in Grenzen, war schon zuviel falsch.

Ich verstehe das nicht:
https://help.mikrotik.com/docs/spaces/UM/pages/19136528/RB4011iGS+RM

The RouterBOOT reset button has the following functions. Press the button and apply the power, then:
Regardless of the above option used, the system will load the backup RouterBOOT loader if the button is pressed before power is applied to the device

Ich muss doch immer zuerst den Strom wegnehmen, dann drücken und wieder Strom einschalten.
 
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linuxnutzer schrieb:
Sind Probleme bei RouterOS mit Firefox (Linux) bekannt.

Ich nutze meist WinBox, aber wenn ich mal mit Firefox (Windows) unterwegs bin, ist mir noch nichts fehlerhaftes aufgefallen.
 
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Spawn182 schrieb:
mit Firefox (Windows) unterwegs bin, ist mir noch nichts fehlerhaftes aufgefallen

Mir leider dauernd, aber ok, ich nehme einen anderen Browser und es passt. Es kann einfach ein Problem mit dem Cache geben, war mit Zyxel auch schon so, dass die Webseite des Routers zur Konfiguration nicht gefunden wurde, mit Chromium sofort.

Mein Hauptproblem ist jetzt den Router richtig zurück zu setzen.
 
Ich weiß nicht, welche Default-Konfig bei deinem Gerät eingestellt wird, wenn es resettet wird. Ich kann nur von einigen WLAN- u. 5G-Routern sprechen und da ist es so, wie ich oben geschrieben habe. Um dann auf den Router zu kommen, klinkt man sich ins routerseitige LAN-Netz und das Mikrotik-Gerät bekommt dann immer die 192.168.88.1 und stellt einen DHCP-Server in diesem Subnet bereit. Da kommt man dann auch per Webfig über einen Browser drauf (Firefox unter Windows funktioniert da bei mir problemlos).

Falls keine IP-Adresse für das Gerät festgelegt ist, kommt man nur per Winbox/MAC-Adresse auf die Konfigoberfläche. Notfalls musste in deinem Linux halt per Virtualbox/libvirt o.Ä. nen Windows aufsetzen und die Netzwerkschnittstelle mit der virtuellen Maschine bridgen (also kein NAT o. internes Netz, sonst findet Winbox das Mikrotik-Gerät nicht).
 
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qiller schrieb:
das Mikrotik-Gerät bekommt dann immer die 192.168.88.1 und stellt einen DHCP-Server in diesem Subnet bereit.

Ich war ja schon so weit nach einem Reset. Bevor der Router nach dem (neuen) Reset nicht pingbar ist, brauche ich nicht weiter zu machen.

Ich prüfe mit ping und nmap ob der Router gefunden wird. Das hat nach dem 1. Reset grundsätzlich funktioniert. Wenn ich so den Router nicht sehe, brauche ich nicht weiter probieren. Ich habe den Router schon im Browser gesehen und umkonfiguriert. Eigentlich nur auf Bridge statt Router, das vielleicht falsch war. Ich dachte mir, diese Einstellung sollte für den Zugriff auf den Router egal sein.

Ich würde nicht 100% ausschließen, dass der Reset richtig funktioniert hat und am PC was falsch konfiguriert ist. Aber wenn nmap den PC bei 192.168.88.146 findet, sollte ich im richtigen Netz sein.
Ergänzung ()

qiller schrieb:
kommt man nur per Winbox/MAC-Adresse auf die Konfigoberfläche

Ich habe jetzt

Code:
# snap install winbox
winbox 3.43 von ThePanaceya installed

Wieder mal typisch nicht brauchbar mit einem UHd-Monitor Das ist gefühlt eine 4 oder 5pt. Schrift und Fenster aufziehen bringt nichts.

Woher bekomme ich die MAC-Adresse, wenn nmap nichts findet?

Wie sollte das mit der MAC-Adresse funktionieren, aber zuerst brauche ich die.
Ergänzung ()

Code:
$ nmap -sn 192.168.88.0/24
Starting Nmap 7.98 ( https://nmap.org ) at 2026-07-05 20:38 +0200
Nmap scan report for sz1.local (192.168.88.146)
Host is up (0.000085s latency).
Nmap done: 256 IP addresses (1 host up) scanned in 7.08 seconds

Das ist der PC.

Vielleicht warte ich irgendwann zu kurz?

Was kkönnte ich unter Windows probieren. Das ist aber auch ein Fritzbox-Netz.
 
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linuxnutzer schrieb:
Eigentlich nur auf Bridge statt Router, das vielleicht falsch war.
Ja, so einfach ist das wahrscheinlich falsch. Wenn der Mikrotik-Router weiter in einem gebridgten Netzwerk erreichbar sein soll, musst du unter IP->Adresses eine entsprechende Adresse festlegen, die sich in deinem jetzigen Subnet befindet (da dürfte die standardmäßige 192.168.88.1 drin stehen), also z.B. 192.168.179.254, wenn dein restliches Netzwerk von einer Fritzbox bereitgestellt wird. Oder du nutzt IP->DHCP-Client, um einer der Schnittstellen des Mikrotik-Routers eine IP-Adresse automatisch zuzuweisen, wenn im restlichen Netzwerk schon ein DHCP-Server vorhanden ist.
Ergänzung ()

linuxnutzer schrieb:
Woher bekomme ich die MAC-Adresse, wenn nmap nichts findet?
Also Winbox findet Mikrotik-Geräte automatisch, wenn sie sich in derselben Broadcastdomäne befinden (z.B. wenn Winbox-Client und Mikrotik-Gerät sich am selben Switch befinden und nicht per VLAN getrennt sind). Die MAC-Adresse wird dann auch in der Suchübersicht angezeigt, wenn ein Mikrotik-Gerät gefunden wurde.
 
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qiller schrieb:
musst du unter IP->Adresses eine entsprechende Adresse festlegen

Ich komme nicht mehr rein um was zu konfigurieren, das ist der nächste Schritt.

Ich vermute, ich mache beim Reset was falsch, vielleicht drucke ich den Reset-Knopf zu kurz. Aner zu lange drücken darf man auch nicht, beim Switch kommt man nach 20 Sekunden zu Netinstall.

Es gibt die SFP+ LED beim Reset-Knopf, die leuchtet relativ schnell nach Power on. Die ist für mich gelbgrün.
Dann leuchten die LEDs mit den 10 Ports alle in grün.
Da hatte ich immer aufgehört
Wenn ich dann weiter drücke, dann blinkt irgendwann wieder die SFP+ LED kurz und leuchtet relativ schnell konstant. Da höre ich spätestens auf.
 
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