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cbtaste420 schrieb:Da steht Legacy Tools, da bist du falsch
Ok, könnte trotzdem einfacher sein. Wie startet man das jetzt? Die Datei ist ausführbar. Ist das ein Appimage?
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
cbtaste420 schrieb:Da steht Legacy Tools, da bist du falsch
cbtaste420 schrieb:Willst du hier nur trollen?
error while loading shared libraries: libxcb-icccm.so.4: cannot open shared object file: No such file or directory
~# apt search libxcb-icccm
libxcb-icccm4/resolute 0.4.2-1build1 amd64
utility libraries for X C Binding -- icccm
Ne, das funktioniert super, eben noch mit einem Debian 13.5 Live getestet. Installiere die fehlende Lib für dein System nach und dann sollte es starten.linuxnutzer schrieb:Nein, das Programm ist kaputt.
linuxnutzer schrieb:Nein, das Programm ist kaputt.
error while loading shared libraries: libxcb-image.so.0
error while loading shared libraries: libxcb-keysyms.so.1
error while loading shared libraries: libxcb-render-util.so.0
redjack1000 schrieb:bei deinem Linux fehlt was
apt install libxcb-render-util0 libxcb-keysyms1 libxcb-image0 libxcb-icccm4
ldd -v WinBox ein.sudo apt install libxcb-keysyms1 libxcb-image0 libxcb-render-util0ldd -v /daten/install/linuxins/routeros/winbox_linux/WinBox
linuxnutzer schrieb:Ich mache gerade Updates
Wenn es dir primär ums Update ging, hättest du das auch manuell machen können, wo du schon auf der Oberfäche warst. Du musst halt nur das Update vorher runterladen, falls dein Winbox/Webfig-PC kein Internet hat.linuxnutzer schrieb:Mikrotik RB4011iGS+RM hat jetzt auch RouterOS 7.23.1
Welche Fehler? Bei mir ist da nichts wackelig. Mein Vorschlag: Starte es einfach nicht aus der Console.linuxnutzer schrieb:WInbox unter Linux funktioniert noch etwas wackelig aber tut es zur Not. Wenn man aus der Konsole startet sieht man eben die ganzen Fehler.
Für ein einzelnes Gerät und gelegentliches administrieren sicher ok, aber auf Dauer, bei komplexeren Setups oder bei größeren Mengen von Geräten ist das einfach nicht praktikabel. Per ssh hat man oft so gar mehr Optionen, gerade bei neuen Funktionen kommt es vor, dass die Implementierung in Winbox Lücken hat.linuxnutzer schrieb:Was funktioniert mit dem Webif nicht? Kann man nicht auch einiges per ssh machen?
qiller schrieb:Versuch das mal mit ner Fritzbox.
qiller schrieb:Wenn es dir primär ums Update ging, hättest du das auch manuell machen können
cbtaste420 schrieb:Welche Fehler?
mkdir -p ~/.local/share/MikroTik/WinBox/workspaces
"No such file or directory" "~/.local/share/MikroTik/WinBox/Addresses.cdb"
APP,INFO: font from settings: "Inter"
WBOXCONN status change "ERR: Could not connect, MacConnection syn timeout"
cbtaste420 schrieb:Starte es einfach nicht aus der Console.
cbtaste420 schrieb:Per ssh hat man oft so gar mehr Optionen
cbtaste420 schrieb:bei komplexeren Setups oder bei größeren Mengen von Geräten
Das ist normal. Wenn du eine Bridge konfigurierst, bekommt die halt eine neue (virt.) MAC-Adresse. Die unterscheidet sich dann von den MAC-Adressen der physischen Schnittstellen. Und dann ist auch hoffentlich klar, dass du über die alte MAC-Adresse nicht mehr reinkommst. Das "Problem" wirst du noch öfters haben, wenn du dich mehr mit den Interfaces u. Bridges beschäftigen wirst. Das hat auch nichts mit "wackelig" zu tun. Daher auch Winbox benutzen, denn das sucht Mikrotik-Geräte per Broadcast und listet das Gerät rechts in der Übersicht mit der neuen MAC-Adresse auf.linuxnutzer schrieb:Ich sehe jetzt, ich bin von Winbox rausgeflogen und komm nicht mehr rein. Über Doppelklick rechts auf die MAC komme ich rein. Links bei der voreingetragenen nicht.
RouterOS wird für CPU-Architekturen gebaut. Switch, Router und AP bekomme alle dasselbe RouterOS. Bei APs kommen weitere Pakete für WiFi-Chips dazu.linuxnutzer schrieb:und ob die Pakete gerätespezifisch sind, ein Router hat andere Bedingungen als ein Switch.
https://manual.mikrotik.com/docs/introduction/linuxnutzer schrieb:Hast du einen Link für die unterstützten ssh-Befehle?
Es ist anders, du legst einen Nutzer in der Nutzerverwaltung an und bindest einen Pub-Key an diesen User. Per Winbox ist das einfaches Drag&Drop (auch unter Linux).linuxnutzer schrieb:Nur, dass die Identifizierung mit Keys nicht ganz so einfach ist wie bei openwrt.
Tut es, teste es einfach mal selber mit einem Debian Live as Basis.linuxnutzer schrieb:Die Ordner sollte das Programm automatisch anlegen.
Es gibt oben rechts ein Einstellungsmenü, dort ganz untern kann man zoomen. Braucht man aber nur in speziellen Fällen, normal nimmt man Strg+ und Strg- zum zoomen.linuxnutzer schrieb:man das Zoomen von Version 3 im Menü weggelassen hat
Vermutung: Der Update-Mechnismus hat sich irgendwann mal geändert und für ein Update auf 7.x muss eine Hybird-Version installiert werden. Kann aber auch was anders sein, z.B. weil die Migration der Settings nur so fehlerfrei funktioniert oder die Partitionierung geändert wurde. Kommt bei OpenWrt auch mal vor.linuxnutzer schrieb:Da grübelt man schon, warum da nicht gleich auf das neueste installiert wurde.
Dann hat sich die MAC- oder IP-Adresse geändert. Siehe Post von @qillerlinuxnutzer schrieb:Sorry, das nenne ich wackelig.
Was willst du erreichen, welche Funktionen soll dein Mikrotik Router übernehmen?linuxnutzer schrieb:Sehe ich es richtig, dass ich mit einer Fritzbox und DSL immer Bridge einstellen soll?
Einmal siehe @cbtaste420: it depends.linuxnutzer schrieb:Sehe ich es richtig, dass ich mit einer Fritzbox und DSL immer Bridge einstellen soll?
config host
option name 'RB4011iGS'
option mac '08:55:...'
option ip '192.168.178.241'
option leasetime 'infinite'
$ nmap -sn 192.168.178.0/24 | grep "192"
Nmap scan report for _gateway (192.168.178.1)
Nmap scan report for 192.168.178.6
Nmap scan report for TUF-AX6000.lan (192.168.178.11)
...
Nmap scan report for RB4011iGS.lan (192.168.178.241)
$ ping -c4 192.168.178.6
PING 192.168.178.6 (192.168.178.6) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.178.6: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.84 ms
64 bytes from 192.168.178.6: icmp_seq=2 ttl=64 time=13.2 ms
64 bytes from 192.168.178.6: icmp_seq=3 ttl=64 time=2.40 ms
64 bytes from 192.168.178.6: icmp_seq=4 ttl=64 time=2.28 ms
--- 192.168.178.6 ping statistics ---
4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 3005ms
rtt min/avg/max/mdev = 1.836/4.924/13.179/4.770 ms
$ ping -c4 192.168.178.241
PING 192.168.178.241 (192.168.178.241) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.178.241: icmp_seq=1 ttl=64 time=2.85 ms
64 bytes from 192.168.178.241: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.87 ms
64 bytes from 192.168.178.241: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.98 ms
64 bytes from 192.168.178.241: icmp_seq=4 ttl=64 time=1.91 ms
--- 192.168.178.241 ping statistics ---
4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 3004ms
rtt min/avg/max/mdev = 1.874/2.155/2.854/0.405 ms
Das stimmt nicht ganz. Versuche das mal mit WireGuard.qiller schrieb:man kann immer resetten und Sicherung zurückspielen.
Charmant ist z. B. Safe Mode.qiller schrieb:dass MikroTik da mehrere Möglichkeiten der Konfiguration bietet.
qiller schrieb:Guck unter IP->Adresses. Da hast du wahrscheinlich noch die feste IP drin stehen.
qiller schrieb:Ansonsten können Geräte natürlich auch unter mehreren IP-Adressen bzw. IP-Aliase erreichbar sein.
Waren gesichertes und wiederhergestelltes Gerät dasselbe und war das Backup verschlüsselt?DHC schrieb:Da werden immer neue zufällige Keys angelegt. Zumindest war das bei mir so.
Hab ich nie verwendet. Ich vermute, dass es ein DynDNS-Service von Mikrotik ist. Sprich, unter der Adresse kann dein Mikrotik-Router mit entsprechenden Firewall-/Portfreigaben und konfigurierten VPN-Diensten von anderen VPN-Clients aus dem Internet aus erreicht werden. Ich denke mal der Haken "VPN Access" wird da einiges auf einen Schlag machen.linuxnutzer schrieb:was es mit deser VPN-Adresse z tun hat?