deluxe_far
Newbie
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- Nov. 2008
- Beiträge
- 1
Hallo Leute,
ich plane seit längerem meinen Rechner aufzurüsten, da der Kern meines aktuellen Systems schon drei Jahre alt ist. Ich betreibe einen Intel P4 Prescott 3,0 GHz auf einem Asus P5GD2-X Board mit 4 x 512MB DDR2 RAM auf 533Mhz. Strom bekommt das ganze von einem 400W Chieftec Netzteil.
Meine neusten Komponenten sind ein 24“-Monitor und eine passiv gekühlte GeForce 9800GT 512MB (die eigentlich eine 8800GT ist). Diese beiden Komponenten möchte ich auf jeden Fall übernehmen. Ebenso den Noctua NH-C12P der auf meinem P4 sitzt und dort bisher überdimensioniert war. Dazu kommen 3 Festplatten, ein Chieftec Dragon Gehäuse mit 3 Gehäuselüfter und Lüftersteuerung und eine WLAN-Karte. Zu einem späteren Zeitpunkt soll noch ein BD-Laufwerk eingebaut werden. Diese Komponenten müssten bei der Wahl des MB (Platz für den Noctua Kühlkörper, mindestens ein PCIe x16 2.0 und mindestens ein freier und belegbarer PCI-Slot bei eingebauter Dual-Slot Karte) und des Netzteils berücksichtigt werden.
Der Rechner wird an die 8 bis 12 Stunden pro Tag laufen. Daher ist er mit dem Noctua und der passiven GeForce inzwischen schön leise. Genutzt wird er zu 50% für Internet surfen, Officeanwendungen und Musik hören. Meistens alles gleichzeitig. 30% zum Spielen und 20% für Anwendungen die durchaus Rechenleistung benötigen: GIS-Anwendungen, Photoshop, Video Encoding und ab und an auch Videoschnitt.
Wichtig wäre mir die vier Komponenten in zwei Schritten zu tauschen. Zuerst RAM (müssen also DDR2 sein und auch im P5GD2-X funktionieren, DDR3 sind mir noch zu teuer) und das Netzteil tauschen (wenn nötig). In einem zweiten Schritt dann MB und CPU. Alle vier Komponenten sollten aber von Anfang an aufeinander abgestimmt werden.
Die prinzipiellen Entscheidungen, ob ich AMD oder Intel, 2 oder 4 Kerne will, hab ich noch nicht getroffen. Für mich spricht die bessere Performance beim zocken, die niedrigere Leistungsaufnahme und der leicht niedrigere Preis für einen C2D, allen voran den E8400. Für einen Quad oder X4 spricht die bessere Performance bei den übrigen Anwendungen und möglicherweise die Zukunftssicherheit. Immerhin sollen meine Systeme ja auch eine Zeit lang halten und mir treue Dienste leisten. Der Faktor Zukunftssicherheit würde ja eigentlich auch für AMD sprechen, da die meines Wissens nach ihren neuen Sockel AM3 kompatibel zu AM2+ bauen werden. Was mich überhaupt vor die Frage stellt, ob es sich nicht lohnen würde auf den ersten Deneb zu warten. Vor meinem P4 hatte ich 4 Jahre lang einen Athlon mit 1,2GHz im Einsatz und war damals ganz zufrieden damit. Hab also keine prinzipielle Abneigung gegenüber AMD.
CPU, MB, RAM und PSU sollen also mindestens 2 Jahre lang laufen, dürfen maximal 400€ kosten und sollten leise sein.
ich plane seit längerem meinen Rechner aufzurüsten, da der Kern meines aktuellen Systems schon drei Jahre alt ist. Ich betreibe einen Intel P4 Prescott 3,0 GHz auf einem Asus P5GD2-X Board mit 4 x 512MB DDR2 RAM auf 533Mhz. Strom bekommt das ganze von einem 400W Chieftec Netzteil.
Meine neusten Komponenten sind ein 24“-Monitor und eine passiv gekühlte GeForce 9800GT 512MB (die eigentlich eine 8800GT ist). Diese beiden Komponenten möchte ich auf jeden Fall übernehmen. Ebenso den Noctua NH-C12P der auf meinem P4 sitzt und dort bisher überdimensioniert war. Dazu kommen 3 Festplatten, ein Chieftec Dragon Gehäuse mit 3 Gehäuselüfter und Lüftersteuerung und eine WLAN-Karte. Zu einem späteren Zeitpunkt soll noch ein BD-Laufwerk eingebaut werden. Diese Komponenten müssten bei der Wahl des MB (Platz für den Noctua Kühlkörper, mindestens ein PCIe x16 2.0 und mindestens ein freier und belegbarer PCI-Slot bei eingebauter Dual-Slot Karte) und des Netzteils berücksichtigt werden.
Der Rechner wird an die 8 bis 12 Stunden pro Tag laufen. Daher ist er mit dem Noctua und der passiven GeForce inzwischen schön leise. Genutzt wird er zu 50% für Internet surfen, Officeanwendungen und Musik hören. Meistens alles gleichzeitig. 30% zum Spielen und 20% für Anwendungen die durchaus Rechenleistung benötigen: GIS-Anwendungen, Photoshop, Video Encoding und ab und an auch Videoschnitt.
Wichtig wäre mir die vier Komponenten in zwei Schritten zu tauschen. Zuerst RAM (müssen also DDR2 sein und auch im P5GD2-X funktionieren, DDR3 sind mir noch zu teuer) und das Netzteil tauschen (wenn nötig). In einem zweiten Schritt dann MB und CPU. Alle vier Komponenten sollten aber von Anfang an aufeinander abgestimmt werden.
Die prinzipiellen Entscheidungen, ob ich AMD oder Intel, 2 oder 4 Kerne will, hab ich noch nicht getroffen. Für mich spricht die bessere Performance beim zocken, die niedrigere Leistungsaufnahme und der leicht niedrigere Preis für einen C2D, allen voran den E8400. Für einen Quad oder X4 spricht die bessere Performance bei den übrigen Anwendungen und möglicherweise die Zukunftssicherheit. Immerhin sollen meine Systeme ja auch eine Zeit lang halten und mir treue Dienste leisten. Der Faktor Zukunftssicherheit würde ja eigentlich auch für AMD sprechen, da die meines Wissens nach ihren neuen Sockel AM3 kompatibel zu AM2+ bauen werden. Was mich überhaupt vor die Frage stellt, ob es sich nicht lohnen würde auf den ersten Deneb zu warten. Vor meinem P4 hatte ich 4 Jahre lang einen Athlon mit 1,2GHz im Einsatz und war damals ganz zufrieden damit. Hab also keine prinzipielle Abneigung gegenüber AMD.
CPU, MB, RAM und PSU sollen also mindestens 2 Jahre lang laufen, dürfen maximal 400€ kosten und sollten leise sein.